Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Leupold, Jacob: Theatrum Machinarvm Generale. Schau-Platz Des Grundes Mechanischer Wissenschafften. Leipzig, 1724.

Bild:
<< vorherige Seite
Cap. IV. von dem Haspel. Tab. XI.
§. 70.

Der Gebrauch des Haspels ist vielfältig, absonderlich bey der Bau-Kunst, allwo
Fig. I. III. und XI. vornehmlich im Gebrauch ist. Bey der ersten Figur kan das Rad
oder Scheibe so groß gemachet werden, als es der Raum zulässet, oder die Last und Krafft er-
fodert, und müssen die Hörner nur so weit voneinander stehen, also daß man füglich von einem
zum andern langen kan. Bey der III. Fig. dürffen die Hebel nicht länger seyn, als daß man
ihrer Ende bequem von einen zum andern fassen kan. Die Welle C D wird nach Propor-
tion
der Stärcke und Last, doch mehrentheils 8 biß 12 Zoll starck genommen, desgleichen sind
auch die Zapffen nach diesen 2 Stücken zu proportioniren.

Fig. IV. ist ein Haspel, wie solcher bey denen Bergwercken gebrauchet wird.

Fig. VIII. ist ein stehender Haspel, wie solcher auf denen Böden befindlich, da-
durch man Getraide und dergleichen hinauf ziehen kan, da das Seil E über eine oder mehr
Scheiben auf die Gasse oder den Hoff hinaus gehet, und vermittelst 1, 2, biß 4 und mehr Per-
sonen, nachdem die Last groß ist, durch Umtreiben der stehenden Welle C D mit 2 oder 4 Ar-
men A hinauf gewunden wird.

§. 71.
Eine so genannte Erd-Winde.

Solche stellet Fig. IX. vor, und ist darum also benennet, weil sie mehrentheils nur auf
der Erde gebrauchet, und auf selbiger mit Pfählen feste gemachet wird. Das Seil darff nicht
an die Waltze A feste gemachet werden, sondern es fasset nur eine Person das eine Ende B,
und ziehet solches feste an, so wird sich das übrige nicht nur ab, sondern sich auch niemahlen in
die Höhe winden, weil es allezeit von dem dicken Bauch A herab rutschet. Je länger nun die
Hebel C D sind, je mehr Gewalt kan damit ausgeübet werden.

Eine etwas andere Art, nebst ihrer deutlichen Beschreibung, Stücke und Maaß, wird
zu Ende des Wasser-Baues zu finden seyn.



Das V. Capitel.
Vom Rad und Getriebe.
§. 72.

Rad und Getriebe ist eines der künstlichsten Rüst-Zeuge,
und deßwegen hoch zu schätzen, weil durch etliche wenige Räder und
Getriebe, die man nach Umstande des Wercks, offt in einem kleinen
Raum einschliessen kan, das Vermögen nicht nur gewaltig vermeh-
ret wird, sondern auch, weil die Bewegung continuirlich dauret,
ohne daß, wie mit dem Hebel, eine Repetition zu machen nöthig ist.

§. 73.

Die Arten der Räder, so uns die Mechanic an die Hand gegeben, sind vor-
nehmlich:

1. Ein Stern-Rad, und
2. Ein Kamm-Rad.
Und
Cap. IV. von dem Haſpel. Tab. XI.
§. 70.

Der Gebrauch des Haſpels iſt vielfaͤltig, abſonderlich bey der Bau-Kunſt, allwo
Fig. I. III. und XI. vornehmlich im Gebrauch iſt. Bey der erſten Figur kan das Rad
oder Scheibe ſo groß gemachet werden, als es der Raum zulaͤſſet, oder die Laſt und Krafft er-
fodert, und muͤſſen die Hoͤrner nur ſo weit voneinander ſtehen, alſo daß man fuͤglich von einem
zum andern langen kan. Bey der III. Fig. duͤrffen die Hebel nicht laͤnger ſeyn, als daß man
ihrer Ende bequem von einen zum andern faſſen kan. Die Welle C D wird nach Propor-
tion
der Staͤrcke und Laſt, doch mehrentheils 8 biß 12 Zoll ſtarck genommen, desgleichen ſind
auch die Zapffen nach dieſen 2 Stuͤcken zu proportioniren.

Fig. IV. iſt ein Haſpel, wie ſolcher bey denen Bergwercken gebrauchet wird.

Fig. VIII. iſt ein ſtehender Haſpel, wie ſolcher auf denen Boͤden befindlich, da-
durch man Getraide und dergleichen hinauf ziehen kan, da das Seil E uͤber eine oder mehr
Scheiben auf die Gaſſe oder den Hoff hinaus gehet, und vermittelſt 1, 2, biß 4 und mehr Per-
ſonen, nachdem die Laſt groß iſt, durch Umtreiben der ſtehenden Welle C D mit 2 oder 4 Ar-
men A hinauf gewunden wird.

§. 71.
Eine ſo genannte Erd-Winde.

Solche ſtellet Fig. IX. vor, und iſt darum alſo benennet, weil ſie mehrentheils nur auf
der Erde gebrauchet, und auf ſelbiger mit Pfaͤhlen feſte gemachet wird. Das Seil darff nicht
an die Waltze A feſte gemachet werden, ſondern es faſſet nur eine Perſon das eine Ende B,
und ziehet ſolches feſte an, ſo wird ſich das uͤbrige nicht nur ab, ſondern ſich auch niemahlen in
die Hoͤhe winden, weil es allezeit von dem dicken Bauch A herab rutſchet. Je laͤnger nun die
Hebel C D ſind, je mehr Gewalt kan damit ausgeuͤbet werden.

Eine etwas andere Art, nebſt ihrer deutlichen Beſchreibung, Stuͤcke und Maaß, wird
zu Ende des Waſſer-Baues zu finden ſeyn.



Das V. Capitel.
Vom Rad und Getriebe.
§. 72.

Rad und Getriebe iſt eines der kuͤnſtlichſten Ruͤſt-Zeuge,
und deßwegen hoch zu ſchaͤtzen, weil durch etliche wenige Raͤder und
Getriebe, die man nach Umſtande des Wercks, offt in einem kleinen
Raum einſchlieſſen kan, das Vermoͤgen nicht nur gewaltig vermeh-
ret wird, ſondern auch, weil die Bewegung continuirlich dauret,
ohne daß, wie mit dem Hebel, eine Repetition zu machen noͤthig iſt.

§. 73.

Die Arten der Raͤder, ſo uns die Mechanic an die Hand gegeben, ſind vor-
nehmlich:

1. Ein Stern-Rad, und
2. Ein Kamm-Rad.
Und
<TEI>
  <text>
    <body>
      <div n="1">
        <pb facs="#f0060" n="40"/>
        <fw place="top" type="header"> <hi rendition="#aq">Cap. IV.</hi> <hi rendition="#fr">von dem Ha&#x017F;pel.</hi> <hi rendition="#aq">Tab. XI.</hi> </fw><lb/>
        <div n="2">
          <head>§. 70.</head><lb/>
          <p><hi rendition="#fr">Der Gebrauch des Ha&#x017F;pels</hi> i&#x017F;t vielfa&#x0364;ltig, ab&#x017F;onderlich bey der Bau-Kun&#x017F;t, allwo<lb/><hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">Fig. I. III.</hi></hi> und <hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">XI.</hi></hi> vornehmlich im Gebrauch i&#x017F;t. Bey der er&#x017F;ten <hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">Figur</hi></hi> kan das Rad<lb/>
oder Scheibe &#x017F;o groß gemachet werden, als es der Raum zula&#x0364;&#x017F;&#x017F;et, oder die La&#x017F;t und Krafft er-<lb/>
fodert, und mu&#x0364;&#x017F;&#x017F;en die Ho&#x0364;rner nur &#x017F;o weit voneinander &#x017F;tehen, al&#x017F;o daß man fu&#x0364;glich von einem<lb/>
zum andern langen kan. Bey der <hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">III. Fig.</hi></hi> du&#x0364;rffen die Hebel nicht la&#x0364;nger &#x017F;eyn, als daß man<lb/>
ihrer Ende bequem von einen zum andern fa&#x017F;&#x017F;en kan. Die Welle <hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">C D</hi></hi> wird nach <hi rendition="#aq">Propor-<lb/>
tion</hi> der Sta&#x0364;rcke und La&#x017F;t, doch mehrentheils 8 biß 12 Zoll &#x017F;tarck genommen, desgleichen &#x017F;ind<lb/>
auch die Zapffen nach die&#x017F;en 2 Stu&#x0364;cken zu <hi rendition="#aq">proportioni</hi>ren.</p><lb/>
          <p> <hi rendition="#aq"> <hi rendition="#i">Fig. IV.</hi> </hi> <hi rendition="#fr">i&#x017F;t ein Ha&#x017F;pel, wie &#x017F;olcher bey denen Bergwercken gebrauchet wird.</hi> </p><lb/>
          <p><hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">Fig. VIII.</hi></hi><hi rendition="#fr">i&#x017F;t ein &#x017F;tehender Ha&#x017F;pel,</hi> wie &#x017F;olcher auf denen Bo&#x0364;den befindlich, da-<lb/>
durch man Getraide und dergleichen hinauf ziehen kan, da das Seil <hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">E</hi></hi> u&#x0364;ber eine oder mehr<lb/>
Scheiben auf die Ga&#x017F;&#x017F;e oder den Hoff hinaus gehet, und vermittel&#x017F;t 1, 2, biß 4 und mehr Per-<lb/>
&#x017F;onen, nachdem die La&#x017F;t groß i&#x017F;t, durch Umtreiben der &#x017F;tehenden Welle <hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">C D</hi></hi> mit 2 oder 4 Ar-<lb/>
men <hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">A</hi></hi> hinauf gewunden wird.</p>
        </div><lb/>
        <div n="2">
          <head>§. 71.<lb/><hi rendition="#b">Eine &#x017F;o genannte Erd-Winde.</hi></head><lb/>
          <p>Solche &#x017F;tellet <hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">Fig. IX.</hi></hi> vor, und i&#x017F;t darum al&#x017F;o benennet, weil &#x017F;ie mehrentheils nur auf<lb/>
der Erde gebrauchet, und auf &#x017F;elbiger mit Pfa&#x0364;hlen fe&#x017F;te gemachet wird. Das Seil darff nicht<lb/>
an die Waltze <hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">A</hi></hi> fe&#x017F;te gemachet werden, &#x017F;ondern es fa&#x017F;&#x017F;et nur eine Per&#x017F;on das eine Ende <hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">B,</hi></hi><lb/>
und ziehet &#x017F;olches fe&#x017F;te an, &#x017F;o wird &#x017F;ich das u&#x0364;brige nicht nur ab, &#x017F;ondern &#x017F;ich auch niemahlen in<lb/>
die Ho&#x0364;he winden, weil es allezeit von dem dicken Bauch <hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">A</hi></hi> herab rut&#x017F;chet. Je la&#x0364;nger nun die<lb/>
Hebel <hi rendition="#aq"><hi rendition="#i">C D</hi></hi> &#x017F;ind, je mehr Gewalt kan damit ausgeu&#x0364;bet werden.</p><lb/>
          <p>Eine etwas andere Art, neb&#x017F;t ihrer deutlichen Be&#x017F;chreibung, Stu&#x0364;cke und Maaß, wird<lb/>
zu Ende des Wa&#x017F;&#x017F;er-Baues zu finden &#x017F;eyn.</p>
        </div>
      </div><lb/>
      <milestone rendition="#hr" unit="section"/><lb/>
      <div n="1">
        <head> <hi rendition="#b"><hi rendition="#in">D</hi>as <hi rendition="#aq">V.</hi><hi rendition="#in">C</hi>apitel.<lb/><hi rendition="#in">V</hi>om <hi rendition="#in">R</hi>ad und <hi rendition="#in">G</hi>etriebe.</hi> </head><lb/>
        <div n="2">
          <head>§. 72.</head><lb/>
          <p> <hi rendition="#fr"><hi rendition="#in">R</hi>ad und Getriebe i&#x017F;t eines der ku&#x0364;n&#x017F;tlich&#x017F;ten Ru&#x0364;&#x017F;t-Zeuge,<lb/>
und deßwegen hoch zu &#x017F;cha&#x0364;tzen, weil durch etliche wenige Ra&#x0364;der und<lb/>
Getriebe, die man nach Um&#x017F;tande des Wercks, offt in einem kleinen<lb/>
Raum ein&#x017F;chlie&#x017F;&#x017F;en kan, das Vermo&#x0364;gen nicht nur gewaltig vermeh-<lb/>
ret wird, &#x017F;ondern auch, weil die Bewegung <hi rendition="#aq">continui</hi>rlich dauret,<lb/>
ohne daß, wie mit dem Hebel, eine <hi rendition="#aq">Repetition</hi> zu machen no&#x0364;thig i&#x017F;t.</hi> </p>
        </div><lb/>
        <div n="2">
          <head>§. 73.</head><lb/>
          <p><hi rendition="#fr">Die Arten der Ra&#x0364;der,</hi> &#x017F;o uns die <hi rendition="#aq">Mechanic</hi> an die Hand gegeben, &#x017F;ind vor-<lb/>
nehmlich:</p><lb/>
          <list>
            <item><hi rendition="#fr">1. Ein Stern-Rad,</hi> und</item><lb/>
            <item> <hi rendition="#fr">2. Ein Kamm-Rad.</hi> </item>
          </list><lb/>
          <fw place="bottom" type="catch">Und</fw><lb/>
        </div>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[40/0060] Cap. IV. von dem Haſpel. Tab. XI. §. 70. Der Gebrauch des Haſpels iſt vielfaͤltig, abſonderlich bey der Bau-Kunſt, allwo Fig. I. III. und XI. vornehmlich im Gebrauch iſt. Bey der erſten Figur kan das Rad oder Scheibe ſo groß gemachet werden, als es der Raum zulaͤſſet, oder die Laſt und Krafft er- fodert, und muͤſſen die Hoͤrner nur ſo weit voneinander ſtehen, alſo daß man fuͤglich von einem zum andern langen kan. Bey der III. Fig. duͤrffen die Hebel nicht laͤnger ſeyn, als daß man ihrer Ende bequem von einen zum andern faſſen kan. Die Welle C D wird nach Propor- tion der Staͤrcke und Laſt, doch mehrentheils 8 biß 12 Zoll ſtarck genommen, desgleichen ſind auch die Zapffen nach dieſen 2 Stuͤcken zu proportioniren. Fig. IV. iſt ein Haſpel, wie ſolcher bey denen Bergwercken gebrauchet wird. Fig. VIII. iſt ein ſtehender Haſpel, wie ſolcher auf denen Boͤden befindlich, da- durch man Getraide und dergleichen hinauf ziehen kan, da das Seil E uͤber eine oder mehr Scheiben auf die Gaſſe oder den Hoff hinaus gehet, und vermittelſt 1, 2, biß 4 und mehr Per- ſonen, nachdem die Laſt groß iſt, durch Umtreiben der ſtehenden Welle C D mit 2 oder 4 Ar- men A hinauf gewunden wird. §. 71. Eine ſo genannte Erd-Winde. Solche ſtellet Fig. IX. vor, und iſt darum alſo benennet, weil ſie mehrentheils nur auf der Erde gebrauchet, und auf ſelbiger mit Pfaͤhlen feſte gemachet wird. Das Seil darff nicht an die Waltze A feſte gemachet werden, ſondern es faſſet nur eine Perſon das eine Ende B, und ziehet ſolches feſte an, ſo wird ſich das uͤbrige nicht nur ab, ſondern ſich auch niemahlen in die Hoͤhe winden, weil es allezeit von dem dicken Bauch A herab rutſchet. Je laͤnger nun die Hebel C D ſind, je mehr Gewalt kan damit ausgeuͤbet werden. Eine etwas andere Art, nebſt ihrer deutlichen Beſchreibung, Stuͤcke und Maaß, wird zu Ende des Waſſer-Baues zu finden ſeyn. Das V. Capitel. Vom Rad und Getriebe. §. 72. Rad und Getriebe iſt eines der kuͤnſtlichſten Ruͤſt-Zeuge, und deßwegen hoch zu ſchaͤtzen, weil durch etliche wenige Raͤder und Getriebe, die man nach Umſtande des Wercks, offt in einem kleinen Raum einſchlieſſen kan, das Vermoͤgen nicht nur gewaltig vermeh- ret wird, ſondern auch, weil die Bewegung continuirlich dauret, ohne daß, wie mit dem Hebel, eine Repetition zu machen noͤthig iſt. §. 73. Die Arten der Raͤder, ſo uns die Mechanic an die Hand gegeben, ſind vor- nehmlich: 1. Ein Stern-Rad, und 2. Ein Kamm-Rad. Und

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/leupold_theatrum_1724
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/leupold_theatrum_1724/60
Zitationshilfe: Leupold, Jacob: Theatrum Machinarvm Generale. Schau-Platz Des Grundes Mechanischer Wissenschafften. Leipzig, 1724, S. 40. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/leupold_theatrum_1724/60>, abgerufen am 18.07.2019.