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Ludovici, Carl Günther: Eröffnete Akademie der Kaufleute, oder vollständiges Kaufmanns-Lexicon. Bd. 5. Leipzig, 1756.

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rußischen Handlung.
§. 273.

Von der Waarenhandlung kommen wir auf die Wechselhand-Wechsel-
handlung.

lung. Es wird aber aus dem rußischen Reiche nur allein auf
Amsterdam gewechselt; daher die Regotianten aller Orten, die
da rußische Waaren in Petersburg wollen kaufen lassen, ihre
Fonds in Amsterdam haben müssen (siehe den 274 §.). Der rußi-
schen Wechselordnung haben wir schon oben (§. 258) Erwäh-
nung gethan; und gedenken wir hier nur noch dieses, daß man
aus ihrem 2 Capitel die eigentliche Beschaffenheit und Verbind-
lichkeit derjenigen Art von Wechselbriefen deutlich erkennen kön-
ne, welche in Rußland gebräuchlich sind, und Kronwechsel oder
auf Krongelder gestellte Wechselbriefe genannt werden Es steht
diese Wechselord. in Siegels Corp. Iur. Camb. Th 1. p. 609 u. f.

§. 274.

Der Hauptsitz der rußischen Handlung ist Petersburg,Petersburg,
der Haupt-
sitz der rußi-
schen Hand-
lung.

welche Stadt auch zugleich die Residenzstadt des rußis. Reichs ist.
Sie liegt an dem Munde der Ostsee, oder des finnländischen
Meerbusens, wo der Nevafluß hineinfällt. Dieser Fluß ist hier
an einigen Orten über 300 Faden breit, aber nicht aller Or-
ten tief genug, daher die großen Kauffartheyschiffe in Cron-
stadt
erleichtert und beladen, die in Petersburg gebaueten
Kriegsschiffe aber vermittelst gewisser Maschinen, Kameele ge-
nannt, nach Cronstadt gebracht werden müssen. Jhre Hand-
lung ist von der größten Beträchtlichkeit, indem der ganze rus-
sische Handel, welcher, wie bekannt, den andern Reichen von
Europa höchst unentbehrlich ist, größtentheils über diese
Stadt getrieben wird, da vor dem Aufbau solcher dieser
Handel zum Theil über Land, durch Liefland und Polen,
und zum Theil über Archangel gieng. Die Waaren, welche
man dahin sendet, sind, wenn wir etliche wenige Tuche und
Galanteriewaaren ausnehmen, fast nichts anders, als Wei-
ne: im Gegentheil verführet man aus Petersburg Juchten
oder rußisch Leder, Flachs, Hanf, Leinsaat, Leinöl, Pelz-
oder Rauchwerk, Talg oder Jnschlitt, Wachs, Hopfen, Eisen,
Kaviar und dergleichen mehr. Die fremden Waaren, welche
man zu Schiffe über die Ostsee nach dieser Residenz- und Han-
delsstadt bringt, werden von da weiter nach Moscau, und in
dem ganzen Reiche herum, theils zu Schiffe im Sommer,
theils auf Schlitten im Winter, (ja wol gar mit Caravanen
aus dem Reiche auf der andern Seite) verführet. Auf gleiche
Art und Weise werden auch aus dem ganzen Kaiserthume nach
Petersburg allerhand Waaren gebracht, als da sind: chinesische,
persische, türkische und siberische, welche mit den Caravanen
gleich nach Moscau kommen. Es hat aber Petersburg auch
seine eigene Waaren an seinen Manufacturen, indem hier al-
le Künste und Handwerker in gutem Flore sind, so, daß nicht
leichtlich eine Kunst zu finden, von der man nicht einen oder
zwey der geschicktesten Meister daselbst aufweisen könnte. Wir
wollen nur eine und die andere Manufactur und Fabrik nam-
haft machen. So hat Petersburg 1) ein Gießhaus, oder, wie

es
rußiſchen Handlung.
§. 273.

Von der Waarenhandlung kommen wir auf die Wechſelhand-Wechſel-
handlung.

lung. Es wird aber aus dem rußiſchen Reiche nur allein auf
Amſterdam gewechſelt; daher die Regotianten aller Orten, die
da rußiſche Waaren in Petersburg wollen kaufen laſſen, ihre
Fonds in Amſterdam haben muͤſſen (ſiehe den 274 §.). Der rußi-
ſchen Wechſelordnung haben wir ſchon oben (§. 258) Erwaͤh-
nung gethan; und gedenken wir hier nur noch dieſes, daß man
aus ihrem 2 Capitel die eigentliche Beſchaffenheit und Verbind-
lichkeit derjenigen Art von Wechſelbriefen deutlich erkennen koͤn-
ne, welche in Rußland gebraͤuchlich ſind, und Kronwechſel oder
auf Krongelder geſtellte Wechſelbriefe genannt werden Es ſteht
dieſe Wechſelord. in Siegels Corp. Iur. Camb. Th 1. p. 609 u. f.

§. 274.

Der Hauptſitz der rußiſchen Handlung iſt Petersburg,Petersburg,
der Haupt-
ſitz der rußi-
ſchen Hand-
lung.

welche Stadt auch zugleich die Reſidenzſtadt des rußiſ. Reichs iſt.
Sie liegt an dem Munde der Oſtſee, oder des finnlaͤndiſchen
Meerbuſens, wo der Nevafluß hineinfaͤllt. Dieſer Fluß iſt hier
an einigen Orten uͤber 300 Faden breit, aber nicht aller Or-
ten tief genug, daher die großen Kauffartheyſchiffe in Cron-
ſtadt
erleichtert und beladen, die in Petersburg gebaueten
Kriegsſchiffe aber vermittelſt gewiſſer Maſchinen, Kameele ge-
nannt, nach Cronſtadt gebracht werden muͤſſen. Jhre Hand-
lung iſt von der groͤßten Betraͤchtlichkeit, indem der ganze ruſ-
ſiſche Handel, welcher, wie bekannt, den andern Reichen von
Europa hoͤchſt unentbehrlich iſt, groͤßtentheils uͤber dieſe
Stadt getrieben wird, da vor dem Aufbau ſolcher dieſer
Handel zum Theil uͤber Land, durch Liefland und Polen,
und zum Theil uͤber Archangel gieng. Die Waaren, welche
man dahin ſendet, ſind, wenn wir etliche wenige Tuche und
Galanteriewaaren ausnehmen, faſt nichts anders, als Wei-
ne: im Gegentheil verfuͤhret man aus Petersburg Juchten
oder rußiſch Leder, Flachs, Hanf, Leinſaat, Leinoͤl, Pelz-
oder Rauchwerk, Talg oder Jnſchlitt, Wachs, Hopfen, Eiſen,
Kaviar und dergleichen mehr. Die fremden Waaren, welche
man zu Schiffe uͤber die Oſtſee nach dieſer Reſidenz- und Han-
delsſtadt bringt, werden von da weiter nach Moſcau, und in
dem ganzen Reiche herum, theils zu Schiffe im Sommer,
theils auf Schlitten im Winter, (ja wol gar mit Caravanen
aus dem Reiche auf der andern Seite) verfuͤhret. Auf gleiche
Art und Weiſe werden auch aus dem ganzen Kaiſerthume nach
Petersburg allerhand Waaren gebracht, als da ſind: chineſiſche,
perſiſche, tuͤrkiſche und ſiberiſche, welche mit den Caravanen
gleich nach Moſcau kommen. Es hat aber Petersburg auch
ſeine eigene Waaren an ſeinen Manufacturen, indem hier al-
le Kuͤnſte und Handwerker in gutem Flore ſind, ſo, daß nicht
leichtlich eine Kunſt zu finden, von der man nicht einen oder
zwey der geſchickteſten Meiſter daſelbſt aufweiſen koͤnnte. Wir
wollen nur eine und die andere Manufactur und Fabrik nam-
haft machen. So hat Petersburg 1) ein Gießhaus, oder, wie

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[589/1193] rußiſchen Handlung. §. 273. Von der Waarenhandlung kommen wir auf die Wechſelhand- lung. Es wird aber aus dem rußiſchen Reiche nur allein auf Amſterdam gewechſelt; daher die Regotianten aller Orten, die da rußiſche Waaren in Petersburg wollen kaufen laſſen, ihre Fonds in Amſterdam haben muͤſſen (ſiehe den 274 §.). Der rußi- ſchen Wechſelordnung haben wir ſchon oben (§. 258) Erwaͤh- nung gethan; und gedenken wir hier nur noch dieſes, daß man aus ihrem 2 Capitel die eigentliche Beſchaffenheit und Verbind- lichkeit derjenigen Art von Wechſelbriefen deutlich erkennen koͤn- ne, welche in Rußland gebraͤuchlich ſind, und Kronwechſel oder auf Krongelder geſtellte Wechſelbriefe genannt werden Es ſteht dieſe Wechſelord. in Siegels Corp. Iur. Camb. Th 1. p. 609 u. f. Wechſel- handlung. §. 274. Der Hauptſitz der rußiſchen Handlung iſt Petersburg, welche Stadt auch zugleich die Reſidenzſtadt des rußiſ. Reichs iſt. Sie liegt an dem Munde der Oſtſee, oder des finnlaͤndiſchen Meerbuſens, wo der Nevafluß hineinfaͤllt. Dieſer Fluß iſt hier an einigen Orten uͤber 300 Faden breit, aber nicht aller Or- ten tief genug, daher die großen Kauffartheyſchiffe in Cron- ſtadt erleichtert und beladen, die in Petersburg gebaueten Kriegsſchiffe aber vermittelſt gewiſſer Maſchinen, Kameele ge- nannt, nach Cronſtadt gebracht werden muͤſſen. Jhre Hand- lung iſt von der groͤßten Betraͤchtlichkeit, indem der ganze ruſ- ſiſche Handel, welcher, wie bekannt, den andern Reichen von Europa hoͤchſt unentbehrlich iſt, groͤßtentheils uͤber dieſe Stadt getrieben wird, da vor dem Aufbau ſolcher dieſer Handel zum Theil uͤber Land, durch Liefland und Polen, und zum Theil uͤber Archangel gieng. Die Waaren, welche man dahin ſendet, ſind, wenn wir etliche wenige Tuche und Galanteriewaaren ausnehmen, faſt nichts anders, als Wei- ne: im Gegentheil verfuͤhret man aus Petersburg Juchten oder rußiſch Leder, Flachs, Hanf, Leinſaat, Leinoͤl, Pelz- oder Rauchwerk, Talg oder Jnſchlitt, Wachs, Hopfen, Eiſen, Kaviar und dergleichen mehr. Die fremden Waaren, welche man zu Schiffe uͤber die Oſtſee nach dieſer Reſidenz- und Han- delsſtadt bringt, werden von da weiter nach Moſcau, und in dem ganzen Reiche herum, theils zu Schiffe im Sommer, theils auf Schlitten im Winter, (ja wol gar mit Caravanen aus dem Reiche auf der andern Seite) verfuͤhret. Auf gleiche Art und Weiſe werden auch aus dem ganzen Kaiſerthume nach Petersburg allerhand Waaren gebracht, als da ſind: chineſiſche, perſiſche, tuͤrkiſche und ſiberiſche, welche mit den Caravanen gleich nach Moſcau kommen. Es hat aber Petersburg auch ſeine eigene Waaren an ſeinen Manufacturen, indem hier al- le Kuͤnſte und Handwerker in gutem Flore ſind, ſo, daß nicht leichtlich eine Kunſt zu finden, von der man nicht einen oder zwey der geſchickteſten Meiſter daſelbſt aufweiſen koͤnnte. Wir wollen nur eine und die andere Manufactur und Fabrik nam- haft machen. So hat Petersburg 1) ein Gießhaus, oder, wie es Petersburg, der Haupt- ſitz der rußi- ſchen Hand- lung.

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Zitationshilfe: Ludovici, Carl Günther: Eröffnete Akademie der Kaufleute, oder vollständiges Kaufmanns-Lexicon. Bd. 5. Leipzig, 1756, S. 589. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/ludovici_grundriss_1756/1193>, abgerufen am 15.10.2019.