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Ludovici, Carl Günther: Eröffnete Akademie der Kaufleute, oder vollständiges Kaufmanns-Lexicon. Bd. 5. Leipzig, 1756.

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der Waage, Zahl und Nummer.
und unrichtig geachtet. Weswegen derjenige, welcher sich ei-
nes ungeaichten, oder wol gar eines doppelten Maaßes oder
Gewichts, nämlich eines größern und schwerern bey dem Ein-
kaufe, und eines kleinern, oder leichtern bey dem Verkaufe sei-
ner Waaren, bedienet, außer der Schadlosstellung des dadurch
Betrogenen, auch noch auf das scharfste, und nach Beschaffen-
heit der Umstände, auch wol gar gleich einem Diebe bestra-
fet; das bey selbigem gefundene falsche Maaß oder Gewicht
aber zerschlagen und unbrauchbar gemacht wird.

(*) Aichen heißt, ein Gewicht oder Maaß mit einem an-
dern ächten und accuraten Gewichte oder Maaße probiren,
ob es richtig sey. Dieses Aichen oder Justiren, insbeson-
dere des Gewichts, wird sonst auch ein Gewicht abziehen
genennet.
§. 80.

IV. Die Zahl, oder die Stückzahl, als wodurch der Ge-IV. Zahl,
was sie sey?

halt oder die Menge der zählenden Waaren gefunden wird,
(§. 59.) ist eine gewisse und bestimmte Menge von Stücken ge-
wisser Waaren, wornach sie pflegen gezählet, oder ein- und
verkaufet zu werden.

§. 81.

Und diese bestimmte Menge bekömmt nach der Verschie-Gattungen
der Zahl:

denheit ihrer Anzahl sowol als der Waaren verschiedene Na-
men. Man zählet nämlich einige Waaren, die eben daher
zählende Güter oder Waaren genennet werden, und bestim-
met ihren Gehalt bey Lasten, Dechern, Dutzenden, Grötchen,
oder Groß, Mandeln, Zimmern, Schocken, Hunderten, Tau-
senden, Steigen, oder Stiegen, Stücken, Strehnen, Zaspeln,
Gebinden, Weben, Ballen oder Riemen, Rießen, Büchern etc.
Eine (1) Last wird auf gedoppelte Art zur Bestimmung des1) Last.
Gehalts, oder der Menge gebrauchet. Denn a) ist sie dasje-
nige, nach welchem man die Ladung, oder die Menge der Ton-
nen, die ein Schiff fassen kann, mithin die Größe und Stärke
eines Schiffes zu rechnen pfleget; und in dieser Bedeutung ist
es in Holland, England, Flandern, Deutschland, Däne-
mark, Schweden, Polen, und andern nordischen Reichen üb-
lich, da denn die Last 2 Tonnen, jede zu 2000 Pfunden gerech-
net, und also 4000 Pfunde beträgt. Wenn man demnach sa-
get: ein Schiff trägt 100 Lasten, heißt solches eben so viel,
als: es trägt 400000 Pfunde. Hernach ist die Last b) eine ge-
wisse Menge dieser oder jener Waare. Jn diesem Verstande ist
es das größte Schiffgewicht, dessen man sich in der Handlung
bedienet, um nach solchem gewisse Waaren, z. E. gesalzene
Heringe, Bicklinge, Kabliau, Rotscheer, und andere Fische,
ingleichen Salz, Honig, Mehl, Potasche etc. zu rechnen. Es
ist aber die Last nach dem Unterschiede der Waaren oder Güter,
und der Orte sehr verschieden, und bey manchem 30, 40 bis

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der Waage, Zahl und Nummer.
und unrichtig geachtet. Weswegen derjenige, welcher ſich ei-
nes ungeaichten, oder wol gar eines doppelten Maaßes oder
Gewichts, naͤmlich eines groͤßern und ſchwerern bey dem Ein-
kaufe, und eines kleinern, oder leichtern bey dem Verkaufe ſei-
ner Waaren, bedienet, außer der Schadlosſtellung des dadurch
Betrogenen, auch noch auf das ſcharfſte, und nach Beſchaffen-
heit der Umſtaͤnde, auch wol gar gleich einem Diebe beſtra-
fet; das bey ſelbigem gefundene falſche Maaß oder Gewicht
aber zerſchlagen und unbrauchbar gemacht wird.

(*) Aichen heißt, ein Gewicht oder Maaß mit einem an-
dern aͤchten und accuraten Gewichte oder Maaße probiren,
ob es richtig ſey. Dieſes Aichen oder Juſtiren, insbeſon-
dere des Gewichts, wird ſonſt auch ein Gewicht abziehen
genennet.
§. 80.

IV. Die Zahl, oder die Stuͤckzahl, als wodurch der Ge-IV. Zahl,
was ſie ſey?

halt oder die Menge der zaͤhlenden Waaren gefunden wird,
(§. 59.) iſt eine gewiſſe und beſtimmte Menge von Stuͤcken ge-
wiſſer Waaren, wornach ſie pflegen gezaͤhlet, oder ein- und
verkaufet zu werden.

§. 81.

Und dieſe beſtimmte Menge bekoͤmmt nach der Verſchie-Gattungen
der Zahl:

denheit ihrer Anzahl ſowol als der Waaren verſchiedene Na-
men. Man zaͤhlet naͤmlich einige Waaren, die eben daher
zaͤhlende Guͤter oder Waaren genennet werden, und beſtim-
met ihren Gehalt bey Laſten, Dechern, Dutzenden, Groͤtchen,
oder Groß, Mandeln, Zimmern, Schocken, Hunderten, Tau-
ſenden, Steigen, oder Stiegen, Stuͤcken, Strehnen, Zaſpeln,
Gebinden, Weben, Ballen oder Riemen, Rießen, Buͤchern ꝛc.
Eine (1) Laſt wird auf gedoppelte Art zur Beſtimmung des1) Laſt.
Gehalts, oder der Menge gebrauchet. Denn a) iſt ſie dasje-
nige, nach welchem man die Ladung, oder die Menge der Ton-
nen, die ein Schiff faſſen kann, mithin die Groͤße und Staͤrke
eines Schiffes zu rechnen pfleget; und in dieſer Bedeutung iſt
es in Holland, England, Flandern, Deutſchland, Daͤne-
mark, Schweden, Polen, und andern nordiſchen Reichen uͤb-
lich, da denn die Laſt 2 Tonnen, jede zu 2000 Pfunden gerech-
net, und alſo 4000 Pfunde betraͤgt. Wenn man demnach ſa-
get: ein Schiff traͤgt 100 Laſten, heißt ſolches eben ſo viel,
als: es traͤgt 400000 Pfunde. Hernach iſt die Laſt b) eine ge-
wiſſe Menge dieſer oder jener Waare. Jn dieſem Verſtande iſt
es das groͤßte Schiffgewicht, deſſen man ſich in der Handlung
bedienet, um nach ſolchem gewiſſe Waaren, z. E. geſalzene
Heringe, Bicklinge, Kabliau, Rotſcheer, und andere Fiſche,
ingleichen Salz, Honig, Mehl, Potaſche ꝛc. zu rechnen. Es
iſt aber die Laſt nach dem Unterſchiede der Waaren oder Guͤter,
und der Orte ſehr verſchieden, und bey manchem 30, 40 bis

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[67/0671] der Waage, Zahl und Nummer. und unrichtig geachtet. Weswegen derjenige, welcher ſich ei- nes ungeaichten, oder wol gar eines doppelten Maaßes oder Gewichts, naͤmlich eines groͤßern und ſchwerern bey dem Ein- kaufe, und eines kleinern, oder leichtern bey dem Verkaufe ſei- ner Waaren, bedienet, außer der Schadlosſtellung des dadurch Betrogenen, auch noch auf das ſcharfſte, und nach Beſchaffen- heit der Umſtaͤnde, auch wol gar gleich einem Diebe beſtra- fet; das bey ſelbigem gefundene falſche Maaß oder Gewicht aber zerſchlagen und unbrauchbar gemacht wird. ⁽*⁾ Aichen heißt, ein Gewicht oder Maaß mit einem an- dern aͤchten und accuraten Gewichte oder Maaße probiren, ob es richtig ſey. Dieſes Aichen oder Juſtiren, insbeſon- dere des Gewichts, wird ſonſt auch ein Gewicht abziehen genennet. §. 80. IV. Die Zahl, oder die Stuͤckzahl, als wodurch der Ge- halt oder die Menge der zaͤhlenden Waaren gefunden wird, (§. 59.) iſt eine gewiſſe und beſtimmte Menge von Stuͤcken ge- wiſſer Waaren, wornach ſie pflegen gezaͤhlet, oder ein- und verkaufet zu werden. IV. Zahl, was ſie ſey? §. 81. Und dieſe beſtimmte Menge bekoͤmmt nach der Verſchie- denheit ihrer Anzahl ſowol als der Waaren verſchiedene Na- men. Man zaͤhlet naͤmlich einige Waaren, die eben daher zaͤhlende Guͤter oder Waaren genennet werden, und beſtim- met ihren Gehalt bey Laſten, Dechern, Dutzenden, Groͤtchen, oder Groß, Mandeln, Zimmern, Schocken, Hunderten, Tau- ſenden, Steigen, oder Stiegen, Stuͤcken, Strehnen, Zaſpeln, Gebinden, Weben, Ballen oder Riemen, Rießen, Buͤchern ꝛc. Eine (1) Laſt wird auf gedoppelte Art zur Beſtimmung des Gehalts, oder der Menge gebrauchet. Denn a) iſt ſie dasje- nige, nach welchem man die Ladung, oder die Menge der Ton- nen, die ein Schiff faſſen kann, mithin die Groͤße und Staͤrke eines Schiffes zu rechnen pfleget; und in dieſer Bedeutung iſt es in Holland, England, Flandern, Deutſchland, Daͤne- mark, Schweden, Polen, und andern nordiſchen Reichen uͤb- lich, da denn die Laſt 2 Tonnen, jede zu 2000 Pfunden gerech- net, und alſo 4000 Pfunde betraͤgt. Wenn man demnach ſa- get: ein Schiff traͤgt 100 Laſten, heißt ſolches eben ſo viel, als: es traͤgt 400000 Pfunde. Hernach iſt die Laſt b) eine ge- wiſſe Menge dieſer oder jener Waare. Jn dieſem Verſtande iſt es das groͤßte Schiffgewicht, deſſen man ſich in der Handlung bedienet, um nach ſolchem gewiſſe Waaren, z. E. geſalzene Heringe, Bicklinge, Kabliau, Rotſcheer, und andere Fiſche, ingleichen Salz, Honig, Mehl, Potaſche ꝛc. zu rechnen. Es iſt aber die Laſt nach dem Unterſchiede der Waaren oder Guͤter, und der Orte ſehr verſchieden, und bey manchem 30, 40 bis 45 Gattungen der Zahl: 1) Laſt. (E) 2

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Zitationshilfe: Ludovici, Carl Günther: Eröffnete Akademie der Kaufleute, oder vollständiges Kaufmanns-Lexicon. Bd. 5. Leipzig, 1756, S. 67. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/ludovici_grundriss_1756/671>, abgerufen am 23.10.2019.