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Ludovici, Carl Günther: Eröffnete Akademie der Kaufleute, oder vollständiges Kaufmanns-Lexicon. Bd. 5. Leipzig, 1756.

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1 Th. 18 Cap. Von der Wechselhandlung
§. 394.
Wechsel-
cours:

Der Preiß und die Taxe eines Wechsels, vermittelst des-
sen man Geld von einem Wechselplatze auf den andern, (oder,
wie die Kaufleute reden, von Platz zu Platz) übersendet, heißt
der Wechselcours. Selbiger theilet sich in den Cours auf
den Messen,
und in den Cours außer den Messen. Der
1) auf den
Messen,
Wechselcours (1) auf den Messen wird durch jedes Meßortes
hohe Obrigkeit, mit Zuziehung dasiger Kaufleute und Mäckler,
mithin durch öffentliche Autorität, jede Messe festgestellet.
2) außer den
Messen.
Hingegen (2) außer oder zwischen den Messen ist der Wech-
selcours nicht einerley, sondern bald steigend, bald fallend.
Denn nachdem an einem Posttage eines Ortes mehrere Neh-
mer, (das ist, mehrere, die Geld auf ihre Wechsel nach diesem
oder jenem Orte aufnehmen wollen), als Geber des Geldes sind;
nachdem fällt für sie der Wechselpreiß: gleichwie er hergegen
für sie steigt, wenn viele Geber, die Geld auf Wechsel abge-
ben, und wenige Nehmer, welche Wechselbriefe auszustellen
haben, vorhanden sind. Daher saget man: der Wechselcours
dieses Platzes steht auf dem und dem Fuße; der Cours ist nie-
drig oder hoch; ich kann mich zu diesem Course nicht entschlies-
sen, ich will warten, bis er wieder steigt oder fällt; u. s. w.
Und dieser Wechselcours ist das Agio, das zwar im Handel (1)
gemeiniglich nach der Menge der Geber und Nehmer, welche
die andere übertrifft, und auch nach andern Umständen; (2) ei-
gentlich aber nach der innerlichen Güte, oder dem Werthe des
hier abzugebenden Geldes gegen die innerliche Güte und den
Werth der ausländischen Orten wieder dagegen zu empfangen-
den Münzsorten beurtheilet werden muß, wovon wir unten
(§. 406.) bey Schließung eines Wechselhandels mehr gedenken
wollen.

§. 395.
Wechsel-
courszeddel,
oder Wech-
selpolizen.

Da nun also der Wechselcours zwischen den Messen so
veränderlich ist: so werden in allen Wechselplätzen wöchent-
lich
von den Mäcklern gedruckte Zeddel von dem dermaligen
Preiße der Wechsel daselbst, ausgegeben, welche Wechselcours-
zeddel,
auch bisweilen Wechselpolizen genennet werden.
Durch eben solche Courszeddel machen auch die Mäckler an den
Meßorten den in jeder Messe festgestellten Cours (§. 394.) be-
kannt. Jn den Courszeddeln außer der Messe richten sich zwar
die Mäckler in Formirung und Bestimmung, oder Taxirung
des Courses nach dem Preiße, so in der vorhergehenden Messe
paßiret; sehen aber auch dabey auf die Umstände, nachdem es
die Zeit und Briefe mitbringen. Und diese Courszeddel, oder
der darinn befindliche Preiß der Wechsel, sind die Richtschnur,
wornach man sich ordentlicher Weise so viel möglich richtet,
wenn ein Wechsel geschlossen wird. Gleichwie es aber mit sol-
chem Course vornehmlich nur dahin abgesehen ist, damit die
Ausländer im nöthigen Falle, wie auf einen und den andern
Ort der Zeit gehandelt und gewechselt werde, dienliche Nach-
richt erlangen, und sich von denen, so ihre Gelder zu disponi-

ren
1 Th. 18 Cap. Von der Wechſelhandlung
§. 394.
Wechſel-
cours:

Der Preiß und die Taxe eines Wechſels, vermittelſt deſ-
ſen man Geld von einem Wechſelplatze auf den andern, (oder,
wie die Kaufleute reden, von Platz zu Platz) uͤberſendet, heißt
der Wechſelcours. Selbiger theilet ſich in den Cours auf
den Meſſen,
und in den Cours außer den Meſſen. Der
1) auf den
Meſſen,
Wechſelcours (1) auf den Meſſen wird durch jedes Meßortes
hohe Obrigkeit, mit Zuziehung daſiger Kaufleute und Maͤckler,
mithin durch oͤffentliche Autoritaͤt, jede Meſſe feſtgeſtellet.
2) außer den
Meſſen.
Hingegen (2) außer oder zwiſchen den Meſſen iſt der Wech-
ſelcours nicht einerley, ſondern bald ſteigend, bald fallend.
Denn nachdem an einem Poſttage eines Ortes mehrere Neh-
mer, (das iſt, mehrere, die Geld auf ihre Wechſel nach dieſem
oder jenem Orte aufnehmen wollen), als Geber des Geldes ſind;
nachdem faͤllt fuͤr ſie der Wechſelpreiß: gleichwie er hergegen
fuͤr ſie ſteigt, wenn viele Geber, die Geld auf Wechſel abge-
ben, und wenige Nehmer, welche Wechſelbriefe auszuſtellen
haben, vorhanden ſind. Daher ſaget man: der Wechſelcours
dieſes Platzes ſteht auf dem und dem Fuße; der Cours iſt nie-
drig oder hoch; ich kann mich zu dieſem Courſe nicht entſchlieſ-
ſen, ich will warten, bis er wieder ſteigt oder faͤllt; u. ſ. w.
Und dieſer Wechſelcours iſt das Agio, das zwar im Handel (1)
gemeiniglich nach der Menge der Geber und Nehmer, welche
die andere uͤbertrifft, und auch nach andern Umſtaͤnden; (2) ei-
gentlich aber nach der innerlichen Guͤte, oder dem Werthe des
hier abzugebenden Geldes gegen die innerliche Guͤte und den
Werth der auslaͤndiſchen Orten wieder dagegen zu empfangen-
den Muͤnzſorten beurtheilet werden muß, wovon wir unten
(§. 406.) bey Schließung eines Wechſelhandels mehr gedenken
wollen.

§. 395.
Wechſel-
courszeddel,
oder Wech-
ſelpolizen.

Da nun alſo der Wechſelcours zwiſchen den Meſſen ſo
veraͤnderlich iſt: ſo werden in allen Wechſelplaͤtzen woͤchent-
lich
von den Maͤcklern gedruckte Zeddel von dem dermaligen
Preiße der Wechſel daſelbſt, ausgegeben, welche Wechſelcours-
zeddel,
auch bisweilen Wechſelpolizen genennet werden.
Durch eben ſolche Courszeddel machen auch die Maͤckler an den
Meßorten den in jeder Meſſe feſtgeſtellten Cours (§. 394.) be-
kannt. Jn den Courszeddeln außer der Meſſe richten ſich zwar
die Maͤckler in Formirung und Beſtimmung, oder Taxirung
des Courſes nach dem Preiße, ſo in der vorhergehenden Meſſe
paßiret; ſehen aber auch dabey auf die Umſtaͤnde, nachdem es
die Zeit und Briefe mitbringen. Und dieſe Courszeddel, oder
der darinn befindliche Preiß der Wechſel, ſind die Richtſchnur,
wornach man ſich ordentlicher Weiſe ſo viel moͤglich richtet,
wenn ein Wechſel geſchloſſen wird. Gleichwie es aber mit ſol-
chem Courſe vornehmlich nur dahin abgeſehen iſt, damit die
Auslaͤnder im noͤthigen Falle, wie auf einen und den andern
Ort der Zeit gehandelt und gewechſelt werde, dienliche Nach-
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[192/0796] 1 Th. 18 Cap. Von der Wechſelhandlung §. 394. Der Preiß und die Taxe eines Wechſels, vermittelſt deſ- ſen man Geld von einem Wechſelplatze auf den andern, (oder, wie die Kaufleute reden, von Platz zu Platz) uͤberſendet, heißt der Wechſelcours. Selbiger theilet ſich in den Cours auf den Meſſen, und in den Cours außer den Meſſen. Der Wechſelcours (1) auf den Meſſen wird durch jedes Meßortes hohe Obrigkeit, mit Zuziehung daſiger Kaufleute und Maͤckler, mithin durch oͤffentliche Autoritaͤt, jede Meſſe feſtgeſtellet. Hingegen (2) außer oder zwiſchen den Meſſen iſt der Wech- ſelcours nicht einerley, ſondern bald ſteigend, bald fallend. Denn nachdem an einem Poſttage eines Ortes mehrere Neh- mer, (das iſt, mehrere, die Geld auf ihre Wechſel nach dieſem oder jenem Orte aufnehmen wollen), als Geber des Geldes ſind; nachdem faͤllt fuͤr ſie der Wechſelpreiß: gleichwie er hergegen fuͤr ſie ſteigt, wenn viele Geber, die Geld auf Wechſel abge- ben, und wenige Nehmer, welche Wechſelbriefe auszuſtellen haben, vorhanden ſind. Daher ſaget man: der Wechſelcours dieſes Platzes ſteht auf dem und dem Fuße; der Cours iſt nie- drig oder hoch; ich kann mich zu dieſem Courſe nicht entſchlieſ- ſen, ich will warten, bis er wieder ſteigt oder faͤllt; u. ſ. w. Und dieſer Wechſelcours iſt das Agio, das zwar im Handel (1) gemeiniglich nach der Menge der Geber und Nehmer, welche die andere uͤbertrifft, und auch nach andern Umſtaͤnden; (2) ei- gentlich aber nach der innerlichen Guͤte, oder dem Werthe des hier abzugebenden Geldes gegen die innerliche Guͤte und den Werth der auslaͤndiſchen Orten wieder dagegen zu empfangen- den Muͤnzſorten beurtheilet werden muß, wovon wir unten (§. 406.) bey Schließung eines Wechſelhandels mehr gedenken wollen. 1) auf den Meſſen, 2) außer den Meſſen. §. 395. Da nun alſo der Wechſelcours zwiſchen den Meſſen ſo veraͤnderlich iſt: ſo werden in allen Wechſelplaͤtzen woͤchent- lich von den Maͤcklern gedruckte Zeddel von dem dermaligen Preiße der Wechſel daſelbſt, ausgegeben, welche Wechſelcours- zeddel, auch bisweilen Wechſelpolizen genennet werden. Durch eben ſolche Courszeddel machen auch die Maͤckler an den Meßorten den in jeder Meſſe feſtgeſtellten Cours (§. 394.) be- kannt. Jn den Courszeddeln außer der Meſſe richten ſich zwar die Maͤckler in Formirung und Beſtimmung, oder Taxirung des Courſes nach dem Preiße, ſo in der vorhergehenden Meſſe paßiret; ſehen aber auch dabey auf die Umſtaͤnde, nachdem es die Zeit und Briefe mitbringen. Und dieſe Courszeddel, oder der darinn befindliche Preiß der Wechſel, ſind die Richtſchnur, wornach man ſich ordentlicher Weiſe ſo viel moͤglich richtet, wenn ein Wechſel geſchloſſen wird. Gleichwie es aber mit ſol- chem Courſe vornehmlich nur dahin abgeſehen iſt, damit die Auslaͤnder im noͤthigen Falle, wie auf einen und den andern Ort der Zeit gehandelt und gewechſelt werde, dienliche Nach- richt erlangen, und ſich von denen, ſo ihre Gelder zu diſponi- ren

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Zitationshilfe: Ludovici, Carl Günther: Eröffnete Akademie der Kaufleute, oder vollständiges Kaufmanns-Lexicon. Bd. 5. Leipzig, 1756, S. 192. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/ludovici_grundriss_1756/796>, abgerufen am 18.10.2019.