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Ludovici, Carl Günther: Eröffnete Akademie der Kaufleute, oder vollständiges Kaufmanns-Lexicon. Bd. 5. Leipzig, 1756.

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und Jahrmärkten.
stände und Ritterschaft zur Abhandlung der Landgeschäffteund Ritter-
schaft.

dahin zusammen berufen werden, wie sie denn auch selbst ge-
neigt sind, ihre Zusammenkünfte, zu Entscheidung ihrer Pri-
vatgeschäffte, an einem solchen Meßorte und auf die Meßzeit
anzustellen, wie solches an den frankfurter und leipziger Oster-
und Herbstmessen, ingleichen an dem kieler Umschlage, und an-
dern mehr zu ersehen ist. Endlich genießen auch einige Meß-
örter 4) zugleich das Stapelrecht mit, wie Leipzig, Frank-
furt an der Oder, Regenspurg, Straßburg, Bremen etc.

Das 6 Capitel.
Von der Schifffahrt.
§. 641.

Die Schifffahrt (§. 574.) heißt das Befahren des WassersSchifffahrt.
zu Schiffe. Solchemnach hat man bey der Schifffahrt
auf zwey Stücke zu sehen, nämlich 1) auf das Wasser, und
sodann 2) auf die Schiffe.

§. 642.

Durch das I. Wasser wird hier nur dasjenige verstanden,I. Wasser:
welches schiffbar ist, das ist, auf welchem lastbare Schiffe
gehen können. Dergleichen Wasser sind die Meere, die Seen,
die Flüsse und Ströme, und die Canäle.

§. 643.

Es heißt aber das (1) Meer diejenige gränzlose Menge1) Meer:
Wassers, die meistens salzig ist, die Erdkugel umgiebt, und
aus welcher sowol, als nach welcher alle Flüsse ihren Ursprung
her- und ihren Lauf wieder zurück nehmen. Solche wird nun
entweder (a) überhaupt, und in ihrem allergrößten Umfangea) Welt-
meer,

betrachtet, und alsdann entweder bloß das Meer, und auch
die See, oder aber, und gewöhnlicher, mit einem Zusatze das
Weltmeer, das große Weltmeer, und die offenbare See,
ingleichen der Ocean genennet, wodurch man also das Wasser,
oder Meer andeutet, welches um die ganze Erdkugel, oder um
die alte und neue Welt, herum geht. Es wird aber auch das
Meer (b) insonderheit, und in einem eingeschränkten Umfangeb) besondere
Theile des-
selben,

betrachtet, in so fern man es als besondere Theile des Welt-
meeres
ansieht, die in gewisse Gränzen von Ländern eingeschlos-
sen sind, und sodann pfleget man den (a) Namen seiner Welt-
gegend, oder den (b) Namen des Landes, woran es stößt, oder
(c) seine Beschaffenheit, beyzusetzen. Hiernächst giebt es noch
(c) besondere Stücken von dem Meere, welche ihre besonderec) besondere
Stücke,

Namen führen, als da sind Meerbusen, Bayen, oder Buch-
ten
und Meerengen. Als (d) Gränzen des Meeres, oder derd) Gränzen,
See giebt man die Sandbänke, den Strand, das Ufer und
die Dämme an. Was ferner die (e) Eigenschaften des Mee-e) Eigen-
schaften,

res betrifft: so bestehen solche a) in des Meerwassers salzig-
tem und bitterem Geschmacke;
b) in der Farbe des Meer-
wassers;
c) in denen Bewegungen des Meeres, welche aus-

ser

und Jahrmaͤrkten.
ſtaͤnde und Ritterſchaft zur Abhandlung der Landgeſchaͤffteund Ritter-
ſchaft.

dahin zuſammen berufen werden, wie ſie denn auch ſelbſt ge-
neigt ſind, ihre Zuſammenkuͤnfte, zu Entſcheidung ihrer Pri-
vatgeſchaͤffte, an einem ſolchen Meßorte und auf die Meßzeit
anzuſtellen, wie ſolches an den frankfurter und leipziger Oſter-
und Herbſtmeſſen, ingleichen an dem kieler Umſchlage, und an-
dern mehr zu erſehen iſt. Endlich genießen auch einige Meß-
oͤrter 4) zugleich das Stapelrecht mit, wie Leipzig, Frank-
furt an der Oder, Regenſpurg, Straßburg, Bremen ꝛc.

Das 6 Capitel.
Von der Schifffahrt.
§. 641.

Die Schifffahrt (§. 574.) heißt das Befahren des WaſſersSchifffahrt.
zu Schiffe. Solchemnach hat man bey der Schifffahrt
auf zwey Stuͤcke zu ſehen, naͤmlich 1) auf das Waſſer, und
ſodann 2) auf die Schiffe.

§. 642.

Durch das I. Waſſer wird hier nur dasjenige verſtanden,I. Waſſer:
welches ſchiffbar iſt, das iſt, auf welchem laſtbare Schiffe
gehen koͤnnen. Dergleichen Waſſer ſind die Meere, die Seen,
die Fluͤſſe und Stroͤme, und die Canaͤle.

§. 643.

Es heißt aber das (1) Meer diejenige graͤnzloſe Menge1) Meer:
Waſſers, die meiſtens ſalzig iſt, die Erdkugel umgiebt, und
aus welcher ſowol, als nach welcher alle Fluͤſſe ihren Urſprung
her- und ihren Lauf wieder zuruͤck nehmen. Solche wird nun
entweder (a) uͤberhaupt, und in ihrem allergroͤßten Umfangea) Welt-
meer,

betrachtet, und alsdann entweder bloß das Meer, und auch
die See, oder aber, und gewoͤhnlicher, mit einem Zuſatze das
Weltmeer, das große Weltmeer, und die offenbare See,
ingleichen der Ocean genennet, wodurch man alſo das Waſſer,
oder Meer andeutet, welches um die ganze Erdkugel, oder um
die alte und neue Welt, herum geht. Es wird aber auch das
Meer (b) inſonderheit, und in einem eingeſchraͤnkten Umfangeb) beſondere
Theile deſ-
ſelben,

betrachtet, in ſo fern man es als beſondere Theile des Welt-
meeres
anſieht, die in gewiſſe Graͤnzen von Laͤndern eingeſchloſ-
ſen ſind, und ſodann pfleget man den (a) Namen ſeiner Welt-
gegend, oder den (b) Namen des Landes, woran es ſtoͤßt, oder
(c) ſeine Beſchaffenheit, beyzuſetzen. Hiernaͤchſt giebt es noch
(c) beſondere Stuͤcken von dem Meere, welche ihre beſonderec) beſondere
Stuͤcke,

Namen fuͤhren, als da ſind Meerbuſen, Bayen, oder Buch-
ten
und Meerengen. Als (d) Graͤnzen des Meeres, oder derd) Graͤnzen,
See giebt man die Sandbaͤnke, den Strand, das Ufer und
die Daͤmme an. Was ferner die (e) Eigenſchaften des Mee-e) Eigen-
ſchaften,

res betrifft: ſo beſtehen ſolche a) in des Meerwaſſers ſalzig-
tem und bitterem Geſchmacke;
b) in der Farbe des Meer-
waſſers;
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[315/0919] und Jahrmaͤrkten. ſtaͤnde und Ritterſchaft zur Abhandlung der Landgeſchaͤffte dahin zuſammen berufen werden, wie ſie denn auch ſelbſt ge- neigt ſind, ihre Zuſammenkuͤnfte, zu Entſcheidung ihrer Pri- vatgeſchaͤffte, an einem ſolchen Meßorte und auf die Meßzeit anzuſtellen, wie ſolches an den frankfurter und leipziger Oſter- und Herbſtmeſſen, ingleichen an dem kieler Umſchlage, und an- dern mehr zu erſehen iſt. Endlich genießen auch einige Meß- oͤrter 4) zugleich das Stapelrecht mit, wie Leipzig, Frank- furt an der Oder, Regenſpurg, Straßburg, Bremen ꝛc. und Ritter- ſchaft. Das 6 Capitel. Von der Schifffahrt. §. 641. Die Schifffahrt (§. 574.) heißt das Befahren des Waſſers zu Schiffe. Solchemnach hat man bey der Schifffahrt auf zwey Stuͤcke zu ſehen, naͤmlich 1) auf das Waſſer, und ſodann 2) auf die Schiffe. Schifffahrt. §. 642. Durch das I. Waſſer wird hier nur dasjenige verſtanden, welches ſchiffbar iſt, das iſt, auf welchem laſtbare Schiffe gehen koͤnnen. Dergleichen Waſſer ſind die Meere, die Seen, die Fluͤſſe und Stroͤme, und die Canaͤle. I. Waſſer: §. 643. Es heißt aber das (1) Meer diejenige graͤnzloſe Menge Waſſers, die meiſtens ſalzig iſt, die Erdkugel umgiebt, und aus welcher ſowol, als nach welcher alle Fluͤſſe ihren Urſprung her- und ihren Lauf wieder zuruͤck nehmen. Solche wird nun entweder (a) uͤberhaupt, und in ihrem allergroͤßten Umfange betrachtet, und alsdann entweder bloß das Meer, und auch die See, oder aber, und gewoͤhnlicher, mit einem Zuſatze das Weltmeer, das große Weltmeer, und die offenbare See, ingleichen der Ocean genennet, wodurch man alſo das Waſſer, oder Meer andeutet, welches um die ganze Erdkugel, oder um die alte und neue Welt, herum geht. Es wird aber auch das Meer (b) inſonderheit, und in einem eingeſchraͤnkten Umfange betrachtet, in ſo fern man es als beſondere Theile des Welt- meeres anſieht, die in gewiſſe Graͤnzen von Laͤndern eingeſchloſ- ſen ſind, und ſodann pfleget man den (a) Namen ſeiner Welt- gegend, oder den (b) Namen des Landes, woran es ſtoͤßt, oder (c) ſeine Beſchaffenheit, beyzuſetzen. Hiernaͤchſt giebt es noch (c) beſondere Stuͤcken von dem Meere, welche ihre beſondere Namen fuͤhren, als da ſind Meerbuſen, Bayen, oder Buch- ten und Meerengen. Als (d) Graͤnzen des Meeres, oder der See giebt man die Sandbaͤnke, den Strand, das Ufer und die Daͤmme an. Was ferner die (e) Eigenſchaften des Mee- res betrifft: ſo beſtehen ſolche a) in des Meerwaſſers ſalzig- tem und bitterem Geſchmacke; b) in der Farbe des Meer- waſſers; c) in denen Bewegungen des Meeres, welche auſ- ſer 1) Meer: a) Welt- meer, b) beſondere Theile deſ- ſelben, c) beſondere Stuͤcke, d) Graͤnzen, e) Eigen- ſchaften,

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Zitationshilfe: Ludovici, Carl Günther: Eröffnete Akademie der Kaufleute, oder vollständiges Kaufmanns-Lexicon. Bd. 5. Leipzig, 1756, S. 315. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/ludovici_grundriss_1756/919>, abgerufen am 21.10.2019.