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Olearius, Adam: Offt begehrte Beschreibung Der Newen Orientalischen Rejse. Schleswig, 1647.

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Dritter Theil der Persianischen
vns zuletzt an einem grünen Hügel mit einer kalten Küche vnd guten
trimck Wein tractireten/ vnd darauff Abschied namen. Selben Abend
ritten wir 3. Meilen biß zu einem Dorffe Reschman, blieben auch vmb
gewisse Vrsachen folgenden Tag daselbst stille ligen/ Da dann der
Alexei reiset
mit vns.
Russische Poslanik Alexei Sawinowitz mit seinen Völckern/ vmb daß
Er mit vns in einer Compagnie reisen wolte/ zu vns stieß. Es kamen
auch die Patres Augustini mit dem Prior Ambrosio von Tiflis, welcher
vor diesem zu Schamachie vns besuchete: Jtem der Fürnembste vnter
den Frantzosen daselbst/ Namens Mallon. vnd der von Mandelslo
vns zu Valediciren, berichteten das die Außstaffirung des Königlichen
Gesandten an J. Hoch F. Gn. zu Schleßwig/ Holstein/ noch frisch
1500. Tu-
main seynd
23000. Rth.
fort gienge/ vnd weren die Praesenten/ so man auff 15. Hundert Tumain
geschätzte/ allbereit verordnet/ vnd wurde der Gesandte/ Namens
Imamculi Sulthan Eschik Agasi, vns jnner wenig Tagen folgen.

Nach dem wir mit den guten Freunden nicht ohne nasse Augen
vns geletzet/ zogen wir fürder vnd kamen den 23. dito 5. Meilen zur
Carwansera Dombi. Folgenden Tag aber 5. Meilen biß zur Car-
wansera Serd[eh]ae
Den 25. Decemb. als am H. Christtage/ als wir
2. Meilen geritten/ sahen wir bey einem Dorffe viel auffgesatzte Zelte/
in welchen der König erwartet wurde/ wir giengen biß zum Städtlein
Natens.Natens.

Den 26. dieses zur Carwansera Chotza Kaßim. Den 27. Decem.
Kaschan.in die Stadt Kaschan gerückt. Weil vnser Mehemandar diese Tage
von dem Gesandten Br. höchlich erzürnet wurde/ wolte Er nicht fürder
mit vns/ sondern wider zurücke zum Könige gehen. Wurde aber durch
den Gesandten Crus. wider versöhnet/ musten vns deswegen 4. Tage
in der Stadt verseumen.

Durch den gantzen Monat Decembris ist dieser örten allezeit
lieblich vnd warm Wetter gewesen.

Anno Christi 1638.
Anno 1638.
Janvarius.

DEn 1. Januarij begiengen wir vnser Newe Jahr/ gaben in aller
frühe 3. Salve Schüsse auß groben Stücken/ verrichteten vnsern
Gottesdienst mit einer Predigt/ vnd begaben vns nach gehaltener
Malzeit wider auff den Weg/ kamen gegen Abend 5. Meilen zum
Dorffe Sensen. Den 2. dieses wider 5. Meilen biß Kasmabath. Den
Kom.3. biß zur Stadt Kom/ wir wurden/ weil wir vns der vorigen Diebe-
rey halber beschwert hatten/ nicht in die Alte/ sondern in andere neben
dem Basar gelegene lustige Häuser einquartiret.

Den 4. dieses lagen wir stille/ vnd wurden vom Mehemandar/
als Er wider gute Wort bekam/ wol tractiret. Die Nacht dar auff wur-
de/ in dem der Russische Poslanik, so bey den Gesandten im Quartire
lag/ nicht Lust zuschlaffen hatte/ bey einem guten Trunck Wein mit
lustigen Gesprächen zubracht.

Den

Dritter Theil der Perſianiſchen
vns zuletzt an einem gruͤnen Huͤgel mit einer kalten Kuͤche vnd guten
trimck Wein tractireten/ vnd darauff Abſchied namen. Selben Abend
ritten wir 3. Meilen biß zu einem Dorffe Reſchman, blieben auch vmb
gewiſſe Vrſachen folgenden Tag daſelbſt ſtille ligen/ Da dann der
Alexei reiſet
mit vns.
Ruſſiſche Poslanik Alexei Sawinowitz mit ſeinen Voͤlckern/ vmb daß
Er mit vns in einer Compagnie reiſen wolte/ zu vns ſtieß. Es kamen
auch die Patres Auguſtini mit dem Prior Ambroſio von Tiflis, welcher
vor dieſem zu Schamachie vns beſuchete: Jtem der Fuͤrnembſte vnter
den Frantzoſen daſelbſt/ Namens Mallon. vnd der von Mandelslo
vns zu Valediciren, berichteten das die Außſtaffirung des Koͤniglichen
Geſandten an J. Hoch F. Gn. zu Schleßwig/ Holſtein/ noch friſch
1500. Tu-
main ſeynd
23000. Rth.
fort gienge/ vñ weren die Præſenten/ ſo man auff 15. Hundert Tumain
geſchaͤtzte/ allbereit verordnet/ vnd wurde der Geſandte/ Namens
Imamculi Sulthan Eſchik Agaſi, vns jnner wenig Tagen folgen.

Nach dem wir mit den guten Freunden nicht ohne naſſe Augen
vns geletzet/ zogen wir fuͤrder vnd kamen den 23. dito 5. Meilen zur
Carwanſera Dombi. Folgenden Tag aber 5. Meilen biß zur Car-
wanſera Serd[eh]æ
Den 25. Decemb. als am H. Chriſttage/ als wir
2. Meilen geritten/ ſahen wir bey einem Dorffe viel auffgeſatzte Zelte/
in welchen der Koͤnig erwartet wurde/ wir giengen biß zum Staͤdtlein
Natens.Natens.

Den 26. dieſes zur Carwanſera Chotza Kaßim. Den 27. Decem.
Kaſchan.in die Stadt Kaſchan geruͤckt. Weil vnſer Mehemandar dieſe Tage
von dem Geſandten Br. hoͤchlich erzuͤrnet wurde/ wolte Er nicht fuͤrder
mit vns/ ſondern wider zuruͤcke zum Koͤnige gehen. Wurde aber durch
den Geſandten Cruſ. wider verſoͤhnet/ muſten vns deswegen 4. Tage
in der Stadt verſeumen.

Durch den gantzen Monat Decembris iſt dieſer oͤrten allezeit
lieblich vnd warm Wetter geweſen.

Anno Christi 1638.
Anno 1638.
Janvarius.

DEn 1. Januarij begiengen wir vnſer Newe Jahr/ gaben in aller
fruͤhe 3. Salve Schuͤſſe auß groben Stuͤcken/ verrichteten vnſern
Gottesdienſt mit einer Predigt/ vnd begaben vns nach gehaltener
Malzeit wider auff den Weg/ kamen gegen Abend 5. Meilen zum
Dorffe Senſen. Den 2. dieſes wider 5. Meilen biß Kasmabath. Den
Kom.3. biß zur Stadt Kom/ wir wurden/ weil wir vns der vorigen Diebe-
rey halber beſchwert hatten/ nicht in die Alte/ ſondern in andere neben
dem Baſar gelegene luſtige Haͤuſer einquartiret.

Den 4. dieſes lagen wir ſtille/ vnd wurden vom Mehemandar/
als Er wider gute Wort bekam/ wol tractiret. Die Nacht dar auff wur-
de/ in dem der Ruſſiſche Poslanik, ſo bey den Geſandten im Quartire
lag/ nicht Luſt zuſchlaffen hatte/ bey einem guten Trunck Wein mit
luſtigen Geſpraͤchen zubracht.

Den
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[468[458]/0506] Dritter Theil der Perſianiſchen vns zuletzt an einem gruͤnen Huͤgel mit einer kalten Kuͤche vnd guten trimck Wein tractireten/ vnd darauff Abſchied namen. Selben Abend ritten wir 3. Meilen biß zu einem Dorffe Reſchman, blieben auch vmb gewiſſe Vrſachen folgenden Tag daſelbſt ſtille ligen/ Da dann der Ruſſiſche Poslanik Alexei Sawinowitz mit ſeinen Voͤlckern/ vmb daß Er mit vns in einer Compagnie reiſen wolte/ zu vns ſtieß. Es kamen auch die Patres Auguſtini mit dem Prior Ambroſio von Tiflis, welcher vor dieſem zu Schamachie vns beſuchete: Jtem der Fuͤrnembſte vnter den Frantzoſen daſelbſt/ Namens Mallon. vnd der von Mandelslo vns zu Valediciren, berichteten das die Außſtaffirung des Koͤniglichen Geſandten an J. Hoch F. Gn. zu Schleßwig/ Holſtein/ noch friſch fort gienge/ vñ weren die Præſenten/ ſo man auff 15. Hundert Tumain geſchaͤtzte/ allbereit verordnet/ vnd wurde der Geſandte/ Namens Imamculi Sulthan Eſchik Agaſi, vns jnner wenig Tagen folgen. Alexei reiſet mit vns. 1500. Tu- main ſeynd 23000. Rth. Nach dem wir mit den guten Freunden nicht ohne naſſe Augen vns geletzet/ zogen wir fuͤrder vnd kamen den 23. dito 5. Meilen zur Carwanſera Dombi. Folgenden Tag aber 5. Meilen biß zur Car- wanſera Serdehæ Den 25. Decemb. als am H. Chriſttage/ als wir 2. Meilen geritten/ ſahen wir bey einem Dorffe viel auffgeſatzte Zelte/ in welchen der Koͤnig erwartet wurde/ wir giengen biß zum Staͤdtlein Natens. Natens. Den 26. dieſes zur Carwanſera Chotza Kaßim. Den 27. Decem. in die Stadt Kaſchan geruͤckt. Weil vnſer Mehemandar dieſe Tage von dem Geſandten Br. hoͤchlich erzuͤrnet wurde/ wolte Er nicht fuͤrder mit vns/ ſondern wider zuruͤcke zum Koͤnige gehen. Wurde aber durch den Geſandten Cruſ. wider verſoͤhnet/ muſten vns deswegen 4. Tage in der Stadt verſeumen. Kaſchan. Durch den gantzen Monat Decembris iſt dieſer oͤrten allezeit lieblich vnd warm Wetter geweſen. Anno Christi 1638. DEn 1. Januarij begiengen wir vnſer Newe Jahr/ gaben in aller fruͤhe 3. Salve Schuͤſſe auß groben Stuͤcken/ verrichteten vnſern Gottesdienſt mit einer Predigt/ vnd begaben vns nach gehaltener Malzeit wider auff den Weg/ kamen gegen Abend 5. Meilen zum Dorffe Senſen. Den 2. dieſes wider 5. Meilen biß Kasmabath. Den 3. biß zur Stadt Kom/ wir wurden/ weil wir vns der vorigen Diebe- rey halber beſchwert hatten/ nicht in die Alte/ ſondern in andere neben dem Baſar gelegene luſtige Haͤuſer einquartiret. Kom. Den 4. dieſes lagen wir ſtille/ vnd wurden vom Mehemandar/ als Er wider gute Wort bekam/ wol tractiret. Die Nacht dar auff wur- de/ in dem der Ruſſiſche Poslanik, ſo bey den Geſandten im Quartire lag/ nicht Luſt zuſchlaffen hatte/ bey einem guten Trunck Wein mit luſtigen Geſpraͤchen zubracht. Den

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Zitationshilfe: Olearius, Adam: Offt begehrte Beschreibung Der Newen Orientalischen Rejse. Schleswig, 1647. , S. 468[458]. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/olearius_reise_1647/506>, abgerufen am 18.10.2019.