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Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898.

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Tochter eines Gutsbesitzers ist sie bis zu ihrem 9. Lebensjahre ausschliesslich auf dem Lande gewesen. Ihre Schuljahre verlebte sie in Königsberg der alten Krönungsstadt. Sie verheiratete sich auch daselbst mit dem Kaufmann Julius Charisius, der im Januar 1883 starb und sie in grosser Armut zurückliess. Seitdem ist sie Musiklehrerin und Komponistin. Einige Artikel hat Charisius für "das evangelische Gemeindeblatt," sowie für musikalische Blätter geschrieben. M. Ch. hat 3 Opern komponiert "Aschenbrödel," "Der Maskenball" und "Ein grosser Schatz". Letztere wurde bereits sechsmal aufgeführt. Die Zahl ihrer Lieder, Duette, Terzette u.s.w. übersteigt 500. Ihre bedeutendste Schöpfung ist das Oratorium "Jehova". (Dichtung von Carmen Sylva.) Sie ist Dirigentin der "Gesellschaft der Königsberger Musikfreunde" und eines dortigen Kirchenchors.

[Charles, Emmy]

Charles, Emmy. Die Herrin v. Ravenstein. Rom. Nach d. Franz. frei bearb. v. Ch. 8. (398) Leipzig 1894, P. Braun. n 3 -

[Charlesworth, Maria Louisa]

Charlesworth, Maria Louisa. Kinder im Dienst der Liebe od. d. Weinen Arbeiter im Weinberge des Herrn. Erzählg. 5. Aufl. 8. (408) Basel 1894, Jaeger & Kober. n 2.-, geb. 2.80

- Oliver v. d. Mühl. Erzählg. 8. (385) Basel 1881, Schneider. n 3.60, geb. n 4.80

[Charlotte v. Russland]

Charlotte v. Russland. Die Kronprinzessin, Schwiegertochter Peters d. Grossen, nach ihren noch ungedruckten Briefen. 1707-1715. 8. (173) Bonn 1875, Kohen & Sohn, n 3.-

[Chevallerie, Frau A. de la]

Chevallerie, Frau A. de la, Ps. Auguste von Römer, Leipzig, An d. Pleisse 9F geboren am 22. Februar 1835 auf dem Rittergute Wirchwitz bei Zeitz, kam 1866 nach dem Kriege von Prag nach Leipzig, beschäftigt sich mit schriftstellerischen Arbeiten und ist Recitatorin. Sie zeigte schon als zwölfjähriges Kind dichterisches Talent und veröffentlichte 1866-1884 zahlreiche Reiseskizzen, Novellen und Aufsätze in Zeitungen und Zeitschriften, so z.B. "Das schöne Veferl vom Walchensee", "Jemeima," "Der Sonderling" und andere.

Werke s. Auguste von Römer.

[Chezy, Helmina v.]

Chezy, Helmina v., geboren am 26. Januar 1783 in Berlin, gestorben 28. Februar 1856 in Genf.

- Euryanthe. Romant. Oper v Karl Maria v. Weber. Dichtg. v. H. v. Ch. Vollständ. Buch. hrsg. v. Karl Wittmann. Universalbibliothek No. 2677. 16. (68) Leipzig 1890, Ph. Reklam, jun. n -.20

- Dasselbe. Gust. Mods', Opern-Text-Bibliothek No. 29. 16. (31) Berlin 1871, Mode's Verlag. n -.25

- Unvergessenes. Denkwürdigkeiten. 2 Tle. 12. (788) Leipzig 1858, Brockhaus. n 9.-

[Chezy, Wilh. v.]

Chezy, Wilh. v., . Das grosse Malefizbuch. 1.-3. Tl. 8. Landshut 1847, Rietsch. a 3.-

- Die sechs noblen Passionen. (Das Waidwerk. Die ritterlichen Übungen. Das Mäcenat. Die Galanterie. Das Spiel. Das Zechen.) Festgeschenk für junge Kavaliere. 16. (208) Stuttgart 1842, Krabbe Eleg. br. u. m. Goldschn. 2.25.

- Die Strasse Quincampoix. 2 Bde. 8. (348) Wien 1852, Wallishausser. 1.80

- Erinnerungen a. m. Leben. 2 Bde. 1. u. 2. Buch. 8. Schaffhausen, Hurter. 13.95

- Helmina u. ihre Söhne. 2 Bde. (631) 1863. 7.20

- Helle u. dunkle Zeitgenossen. 2 Bde. (628) 1864. 6.75

- Fräulein Lucifer. 2 Bde. 8. (283) Wien 1852, Wallishausser. 1.80

Tochter eines Gutsbesitzers ist sie bis zu ihrem 9. Lebensjahre ausschliesslich auf dem Lande gewesen. Ihre Schuljahre verlebte sie in Königsberg der alten Krönungsstadt. Sie verheiratete sich auch daselbst mit dem Kaufmann Julius Charisius, der im Januar 1883 starb und sie in grosser Armut zurückliess. Seitdem ist sie Musiklehrerin und Komponistin. Einige Artikel hat Charisius für »das evangelische Gemeindeblatt,« sowie für musikalische Blätter geschrieben. M. Ch. hat 3 Opern komponiert »Aschenbrödel,« »Der Maskenball« und »Ein grosser Schatz«. Letztere wurde bereits sechsmal aufgeführt. Die Zahl ihrer Lieder, Duette, Terzette u.s.w. übersteigt 500. Ihre bedeutendste Schöpfung ist das Oratorium »Jehova«. (Dichtung von Carmen Sylva.) Sie ist Dirigentin der »Gesellschaft der Königsberger Musikfreunde« und eines dortigen Kirchenchors.

[Charles, Emmy]

Charles, Emmy. Die Herrin v. Ravenstein. Rom. Nach d. Franz. frei bearb. v. Ch. 8. (398) Leipzig 1894, P. Braun. n 3 –

[Charlesworth, Maria Louisa]

Charlesworth, Maria Louisa. Kinder im Dienst der Liebe od. d. Weinen Arbeiter im Weinberge des Herrn. Erzählg. 5. Aufl. 8. (408) Basel 1894, Jaeger & Kober. n 2.–, geb. 2.80

‒ Oliver v. d. Mühl. Erzählg. 8. (385) Basel 1881, Schneider. n 3.60, geb. n 4.80

[Charlotte v. Russland]

Charlotte v. Russland. Die Kronprinzessin, Schwiegertochter Peters d. Grossen, nach ihren noch ungedruckten Briefen. 1707–1715. 8. (173) Bonn 1875, Kohen & Sohn, n 3.–

[Chevallerie, Frau A. de la]

Chevallerie, Frau A. de la, Ps. Auguste von Römer, Leipzig, An d. Pleisse 9F geboren am 22. Februar 1835 auf dem Rittergute Wirchwitz bei Zeitz, kam 1866 nach dem Kriege von Prag nach Leipzig, beschäftigt sich mit schriftstellerischen Arbeiten und ist Recitatorin. Sie zeigte schon als zwölfjähriges Kind dichterisches Talent und veröffentlichte 1866–1884 zahlreiche Reiseskizzen, Novellen und Aufsätze in Zeitungen und Zeitschriften, so z.B. »Das schöne Veferl vom Walchensee«, »Jemeima,« »Der Sonderling« und andere.

Werke s. Auguste von Römer.

[Chezy, Helmina v.]

Chezy, Helmina v., geboren am 26. Januar 1783 in Berlin, gestorben 28. Februar 1856 in Genf.

‒ Euryanthe. Romant. Oper v Karl Maria v. Weber. Dichtg. v. H. v. Ch. Vollständ. Buch. hrsg. v. Karl Wittmann. Universalbibliothek No. 2677. 16. (68) Leipzig 1890, Ph. Reklam, jun. n –.20

‒ Dasselbe. Gust. Mods', Opern-Text-Bibliothek No. 29. 16. (31) Berlin 1871, Mode's Verlag. n –.25

‒ Unvergessenes. Denkwürdigkeiten. 2 Tle. 12. (788) Leipzig 1858, Brockhaus. n 9.–

[Chezy, Wilh. v.]

Chezy, Wilh. v., . Das grosse Malefizbuch. 1.–3. Tl. 8. Landshut 1847, Rietsch. à 3.–

‒ Die sechs noblen Passionen. (Das Waidwerk. Die ritterlichen Übungen. Das Mäcenat. Die Galanterie. Das Spiel. Das Zechen.) Festgeschenk für junge Kavaliere. 16. (208) Stuttgart 1842, Krabbe Eleg. br. u. m. Goldschn. 2.25.

‒ Die Strasse Quincampoix. 2 Bde. 8. (348) Wien 1852, Wallishausser. 1.80

‒ Erinnerungen a. m. Leben. 2 Bde. 1. u. 2. Buch. 8. Schaffhausen, Hurter. 13.95

‒ Helmina u. ihre Söhne. 2 Bde. (631) 1863. 7.20

‒ Helle u. dunkle Zeitgenossen. 2 Bde. (628) 1864. 6.75

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Tochter eines Gutsbesitzers ist sie bis zu ihrem 9. Lebensjahre ausschliesslich auf dem Lande gewesen. Ihre Schuljahre verlebte sie in Königsberg der alten Krönungsstadt. Sie verheiratete sich auch daselbst mit dem Kaufmann Julius Charisius, der im Januar 1883 starb und sie in grosser Armut zurückliess. Seitdem ist sie Musiklehrerin und Komponistin. Einige Artikel hat Charisius für »das evangelische Gemeindeblatt,« sowie für musikalische Blätter geschrieben. M. Ch. hat 3 Opern komponiert »Aschenbrödel,« »Der Maskenball« und »Ein grosser Schatz«. Letztere wurde bereits sechsmal aufgeführt. Die Zahl ihrer Lieder, Duette, Terzette u.s.w. übersteigt 500. Ihre bedeutendste Schöpfung ist das Oratorium »Jehova«. (Dichtung von Carmen Sylva.) Sie ist Dirigentin der »Gesellschaft der Königsberger Musikfreunde« und eines dortigen Kirchenchors.</p><lb/>
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[0144] Tochter eines Gutsbesitzers ist sie bis zu ihrem 9. Lebensjahre ausschliesslich auf dem Lande gewesen. Ihre Schuljahre verlebte sie in Königsberg der alten Krönungsstadt. Sie verheiratete sich auch daselbst mit dem Kaufmann Julius Charisius, der im Januar 1883 starb und sie in grosser Armut zurückliess. Seitdem ist sie Musiklehrerin und Komponistin. Einige Artikel hat Charisius für »das evangelische Gemeindeblatt,« sowie für musikalische Blätter geschrieben. M. Ch. hat 3 Opern komponiert »Aschenbrödel,« »Der Maskenball« und »Ein grosser Schatz«. Letztere wurde bereits sechsmal aufgeführt. Die Zahl ihrer Lieder, Duette, Terzette u.s.w. übersteigt 500. Ihre bedeutendste Schöpfung ist das Oratorium »Jehova«. (Dichtung von Carmen Sylva.) Sie ist Dirigentin der »Gesellschaft der Königsberger Musikfreunde« und eines dortigen Kirchenchors. Charles, Emmy Charles, Emmy. Die Herrin v. Ravenstein. Rom. Nach d. Franz. frei bearb. v. Ch. 8. (398) Leipzig 1894, P. Braun. n 3 – Charlesworth, Maria Louisa Charlesworth, Maria Louisa. Kinder im Dienst der Liebe od. d. Weinen Arbeiter im Weinberge des Herrn. Erzählg. 5. Aufl. 8. (408) Basel 1894, Jaeger & Kober. n 2.–, geb. 2.80 ‒ Oliver v. d. Mühl. Erzählg. 8. (385) Basel 1881, Schneider. n 3.60, geb. n 4.80 Charlotte v. Russland Charlotte v. Russland. Die Kronprinzessin, Schwiegertochter Peters d. Grossen, nach ihren noch ungedruckten Briefen. 1707–1715. 8. (173) Bonn 1875, Kohen & Sohn, n 3.– Chevallerie, Frau A. de la Chevallerie, Frau A. de la, Ps. Auguste von Römer, Leipzig, An d. Pleisse 9F geboren am 22. Februar 1835 auf dem Rittergute Wirchwitz bei Zeitz, kam 1866 nach dem Kriege von Prag nach Leipzig, beschäftigt sich mit schriftstellerischen Arbeiten und ist Recitatorin. Sie zeigte schon als zwölfjähriges Kind dichterisches Talent und veröffentlichte 1866–1884 zahlreiche Reiseskizzen, Novellen und Aufsätze in Zeitungen und Zeitschriften, so z.B. »Das schöne Veferl vom Walchensee«, »Jemeima,« »Der Sonderling« und andere. Werke s. Auguste von Römer. Chezy, Helmina v. Chezy, Helmina v., geboren am 26. Januar 1783 in Berlin, gestorben 28. Februar 1856 in Genf. ‒ Euryanthe. Romant. Oper v Karl Maria v. Weber. Dichtg. v. H. v. Ch. Vollständ. Buch. hrsg. v. Karl Wittmann. Universalbibliothek No. 2677. 16. (68) Leipzig 1890, Ph. Reklam, jun. n –.20 ‒ Dasselbe. Gust. Mods', Opern-Text-Bibliothek No. 29. 16. (31) Berlin 1871, Mode's Verlag. n –.25 ‒ Unvergessenes. Denkwürdigkeiten. 2 Tle. 12. (788) Leipzig 1858, Brockhaus. n 9.– Chezy, Wilh. v. Chezy, Wilh. v., . Das grosse Malefizbuch. 1.–3. Tl. 8. Landshut 1847, Rietsch. à 3.– ‒ Die sechs noblen Passionen. (Das Waidwerk. Die ritterlichen Übungen. Das Mäcenat. Die Galanterie. Das Spiel. Das Zechen.) Festgeschenk für junge Kavaliere. 16. (208) Stuttgart 1842, Krabbe Eleg. br. u. m. Goldschn. 2.25. ‒ Die Strasse Quincampoix. 2 Bde. 8. (348) Wien 1852, Wallishausser. 1.80 ‒ Erinnerungen a. m. Leben. 2 Bde. 1. u. 2. Buch. 8. Schaffhausen, Hurter. 13.95 ‒ Helmina u. ihre Söhne. 2 Bde. (631) 1863. 7.20 ‒ Helle u. dunkle Zeitgenossen. 2 Bde. (628) 1864. 6.75 ‒ Fräulein Lucifer. 2 Bde. 8. (283) Wien 1852, Wallishausser. 1.80

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Zitationshilfe: Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898, S. . In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898/144>, abgerufen am 04.07.2020.