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Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898.

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am 5. August 1841 in Goldap - hat Marie D. erst im Jahre 1884 angefangen, schriftstellerisch thätig zu sein. Sie stammt aus geistlichem Hause, in welchem viel geistiges und geselliges Leben herrschte. Ausser den unten angeführten unter dem Ps. M. Albert erschienenen Werken ist eine grössere Novelle "Doch noch" im Reichsboten und anderen Blättern zum Abdruck gelangt. Verschiedene dramatische Werke stammen aus ihrer Feder, ebenso ein biblisches Drama in Versen, betitelt: "Johannes der Täufer." Im Jahre 1871 machte sie in Königsberg i. Pr. das Lehrerinnenexamen. Sie gab Unterricht und beschäftigte sich viel mit Sprachen, Philosophie und Poesie.

- Ohn' Sterben kommt man nicht zum Leben. Nov. 8. (224) Hagen 1884, Risel & Co. n 2.40

[Deuwel, Frau Meta]

#Deuwel, Frau Meta, Ps. M. Deleuwa, Mannheim.

Werke s. M. Deleuwa.

[Devantier, T.]

Devantier, T., Biographie und Werke s. Mathilde Schurz.

[Devide, Frau Henriette]

*Devide, Frau Henriette, Ps. Henriette Jaworek, Wien I., Schottenring 4, in Wien den 29. März 1854 geboren, ist Oberlehrerin und schreibt vorzugsweise Märchen, welche auf dem Wege des Volapük bereits in das Dänische, Russische, Französische, Spanische, Italienische und Ungarische übersetzt worden sind. Ihre Dichtungen und Novellen sind indess bis jetzt erst in Zeitschriften erschienen, werden aber demnächst gesammelt in Buchform herauskommen.

[Devrient, Frl. Luise]

*Devrient, Frl. Luise, Ps. L. Mannheim, Leipzig, Promenadenstrasse 19., ist am 9. Januar 1839 in Nancy geboren und übersetzt aus dem Englischen und Französischen.

[Devrient, Therese]

Devrient, Therese. Was das Leben bringt. Erzählgn. f. junge Mädchen. 8. (215) Stuttgart 1882, Krabbe. geb. n 3.-

[Dewitz, Frl. Anna von]

*Dewitz, Frl. Anna von, Ps. Annette Weditz, Berlin W., Lützow-Ufer 30, wurde am 8. Juli 1836 in Stargard in Pommern als die älteste Tochter eines Landedelmannes geboren. Mit 5 Jahren kam sie auf das seit Jahrhunderten im Besitz der Familie von Dewitz sich befindliche Rittergut Wussow in Pommern, wo sie die längste Zeit ihres Lebens verbrachte. Auf ihren einsamen Spaziergängen unter den herrlichen uralten Buchen des Parkes kamen ganz von selbst allerlei Gedanken und Träume, die sie drängten, sie zu Papier zu bringen. Es waren zumeist Märchen für die liebe Jugend, von denen das erste Buch unter dem Titel "Liedermärchen" 1872 im Verlag von Winkelmann und Söhne herauskam. Einige Jahre später erschien ein zweites Märchenbuch von ihr im Verlag von Dietrich Soltau, Norden "Aus meinen Träumen" betitelt, welches mehr für die heranwachsende Jugend bestimmt war. Bald aber genügte es ihr nicht mehr, nur märchenhafte Phantasiegebilde zu schaffen, ihre Feder sollte nicht nur unterhalten, sondern auch zu ernsten Gedanken anregen, so widmete sie sich ganz der sogenannten christlichen Volks- und Jugendlitteratur. Im Verlag der Christlichen Volks- und Jugendschriften erschien 1874 "Die kleinen Schatzgräber". Dann in demselben Verlage Jahr für Jahr ein Bändchen: "Adventszeit Weihnachtsfreud", "Bilder aus dem Kinderleben" u.v.a. Auch im

am 5. August 1841 in Goldap – hat Marie D. erst im Jahre 1884 angefangen, schriftstellerisch thätig zu sein. Sie stammt aus geistlichem Hause, in welchem viel geistiges und geselliges Leben herrschte. Ausser den unten angeführten unter dem Ps. M. Albert erschienenen Werken ist eine grössere Novelle »Doch noch« im Reichsboten und anderen Blättern zum Abdruck gelangt. Verschiedene dramatische Werke stammen aus ihrer Feder, ebenso ein biblisches Drama in Versen, betitelt: »Johannes der Täufer.« Im Jahre 1871 machte sie in Königsberg i. Pr. das Lehrerinnenexamen. Sie gab Unterricht und beschäftigte sich viel mit Sprachen, Philosophie und Poesie.

‒ Ohn' Sterben kommt man nicht zum Leben. Nov. 8. (224) Hagen 1884, Risel & Co. n 2.40

[Deuwel, Frau Meta]

□Deuwel, Frau Meta, Ps. M. Deleuwa, Mannheim.

Werke s. M. Deleuwa.

[Devantier, T.]

Devantier, T., Biographie und Werke s. Mathilde Schurz.

[Devidé, Frau Henriette]

*Devidé, Frau Henriette, Ps. Henriette Jaworek, Wien I., Schottenring 4, in Wien den 29. März 1854 geboren, ist Oberlehrerin und schreibt vorzugsweise Märchen, welche auf dem Wege des Volapük bereits in das Dänische, Russische, Französische, Spanische, Italienische und Ungarische übersetzt worden sind. Ihre Dichtungen und Novellen sind indess bis jetzt erst in Zeitschriften erschienen, werden aber demnächst gesammelt in Buchform herauskommen.

[Devrient, Frl. Luise]

*Devrient, Frl. Luise, Ps. L. Mannheim, Leipzig, Promenadenstrasse 19., ist am 9. Januar 1839 in Nancy geboren und übersetzt aus dem Englischen und Französischen.

[Devrient, Therese]

Devrient, Therese. Was das Leben bringt. Erzählgn. f. junge Mädchen. 8. (215) Stuttgart 1882, Krabbe. geb. n 3.–

[Dewitz, Frl. Anna von]

*Dewitz, Frl. Anna von, Ps. Annette Weditz, Berlin W., Lützow-Ufer 30, wurde am 8. Juli 1836 in Stargard in Pommern als die älteste Tochter eines Landedelmannes geboren. Mit 5 Jahren kam sie auf das seit Jahrhunderten im Besitz der Familie von Dewitz sich befindliche Rittergut Wussow in Pommern, wo sie die längste Zeit ihres Lebens verbrachte. Auf ihren einsamen Spaziergängen unter den herrlichen uralten Buchen des Parkes kamen ganz von selbst allerlei Gedanken und Träume, die sie drängten, sie zu Papier zu bringen. Es waren zumeist Märchen für die liebe Jugend, von denen das erste Buch unter dem Titel »Liedermärchen« 1872 im Verlag von Winkelmann und Söhne herauskam. Einige Jahre später erschien ein zweites Märchenbuch von ihr im Verlag von Dietrich Soltau, Norden »Aus meinen Träumen« betitelt, welches mehr für die heranwachsende Jugend bestimmt war. Bald aber genügte es ihr nicht mehr, nur märchenhafte Phantasiegebilde zu schaffen, ihre Feder sollte nicht nur unterhalten, sondern auch zu ernsten Gedanken anregen, so widmete sie sich ganz der sogenannten christlichen Volks- und Jugendlitteratur. Im Verlag der Christlichen Volks- und Jugendschriften erschien 1874 »Die kleinen Schatzgräber«. Dann in demselben Verlage Jahr für Jahr ein Bändchen: »Adventszeit Weihnachtsfreud«, »Bilder aus dem Kinderleben« u.v.a. Auch im

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[0169] am 5. August 1841 in Goldap – hat Marie D. erst im Jahre 1884 angefangen, schriftstellerisch thätig zu sein. Sie stammt aus geistlichem Hause, in welchem viel geistiges und geselliges Leben herrschte. Ausser den unten angeführten unter dem Ps. M. Albert erschienenen Werken ist eine grössere Novelle »Doch noch« im Reichsboten und anderen Blättern zum Abdruck gelangt. Verschiedene dramatische Werke stammen aus ihrer Feder, ebenso ein biblisches Drama in Versen, betitelt: »Johannes der Täufer.« Im Jahre 1871 machte sie in Königsberg i. Pr. das Lehrerinnenexamen. Sie gab Unterricht und beschäftigte sich viel mit Sprachen, Philosophie und Poesie. ‒ Ohn' Sterben kommt man nicht zum Leben. Nov. 8. (224) Hagen 1884, Risel & Co. n 2.40 Deuwel, Frau Meta □Deuwel, Frau Meta, Ps. M. Deleuwa, Mannheim. Werke s. M. Deleuwa. Devantier, T. Devantier, T., Biographie und Werke s. Mathilde Schurz. Devidé, Frau Henriette *Devidé, Frau Henriette, Ps. Henriette Jaworek, Wien I., Schottenring 4, in Wien den 29. März 1854 geboren, ist Oberlehrerin und schreibt vorzugsweise Märchen, welche auf dem Wege des Volapük bereits in das Dänische, Russische, Französische, Spanische, Italienische und Ungarische übersetzt worden sind. Ihre Dichtungen und Novellen sind indess bis jetzt erst in Zeitschriften erschienen, werden aber demnächst gesammelt in Buchform herauskommen. Devrient, Frl. Luise *Devrient, Frl. Luise, Ps. L. Mannheim, Leipzig, Promenadenstrasse 19., ist am 9. Januar 1839 in Nancy geboren und übersetzt aus dem Englischen und Französischen. Devrient, Therese Devrient, Therese. Was das Leben bringt. Erzählgn. f. junge Mädchen. 8. (215) Stuttgart 1882, Krabbe. geb. n 3.– Dewitz, Frl. Anna von *Dewitz, Frl. Anna von, Ps. Annette Weditz, Berlin W., Lützow-Ufer 30, wurde am 8. Juli 1836 in Stargard in Pommern als die älteste Tochter eines Landedelmannes geboren. Mit 5 Jahren kam sie auf das seit Jahrhunderten im Besitz der Familie von Dewitz sich befindliche Rittergut Wussow in Pommern, wo sie die längste Zeit ihres Lebens verbrachte. Auf ihren einsamen Spaziergängen unter den herrlichen uralten Buchen des Parkes kamen ganz von selbst allerlei Gedanken und Träume, die sie drängten, sie zu Papier zu bringen. Es waren zumeist Märchen für die liebe Jugend, von denen das erste Buch unter dem Titel »Liedermärchen« 1872 im Verlag von Winkelmann und Söhne herauskam. Einige Jahre später erschien ein zweites Märchenbuch von ihr im Verlag von Dietrich Soltau, Norden »Aus meinen Träumen« betitelt, welches mehr für die heranwachsende Jugend bestimmt war. Bald aber genügte es ihr nicht mehr, nur märchenhafte Phantasiegebilde zu schaffen, ihre Feder sollte nicht nur unterhalten, sondern auch zu ernsten Gedanken anregen, so widmete sie sich ganz der sogenannten christlichen Volks- und Jugendlitteratur. Im Verlag der Christlichen Volks- und Jugendschriften erschien 1874 »Die kleinen Schatzgräber«. Dann in demselben Verlage Jahr für Jahr ein Bändchen: »Adventszeit Weihnachtsfreud«, »Bilder aus dem Kinderleben« u.v.a. Auch im

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Zitationshilfe: Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898, S. . In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898/169>, abgerufen am 10.07.2020.