Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898.

Bild:
<< vorherige Seite
[Focking, Therese]

Focking, Therese. Die Fröbel-Fibel. 8. (102 m. kol. H. u. 12 Taf.) Neubrandenburg 1884, Brünslewsche Buchhandlung, n 1.25; geb. n 1.60

- Die Kinderstube. Nach Fröbels "Mutter- u. Koseliedern" frei bearb. nebst e. Festsp. 2. Aufl. 8. (144 m. Bildern) Braunschweig 1895, Wissmann. geb. in Leinw. 3.-

- Fingerspiele und Handgymnastik. 2 Aufl. 8. (32) Berlin 1895, R. Appelius. -.60

- Für die liebe Kinderwelt. Erzählgn. 4. (16 m. Illustr.) Wesel 1888, Düms. 1. -

- Rätsel für Kindergarten und Haus. 16. (63) Leipzig 1880. Bernhard Schlicke. -.75

- Dasselbe. 2. Aufl. Berlin 1898, Christlicher Schriften-Verlag.

- Unsern Kleinen. Lehre u. Beispiel in Bildern u. Fabeln. Für Kindergarten, Schule u. Haus. 8. (132 m. Illustr) Leipzig 1881, O. Spamer. 1.50

- Was Tante Therese den Kindern erzählt. Fabeln, Märchen u. wahre Geschichten. 12. (72 m. 5 Farbendr.) Wesel a. Rh. 1890, W. Düms. n -.50

[Foerster, Carl]

Foerster, Carl. (Emma Zapp.) Die Kunst des Sparens in Familie u. Haushalt, nebst Wegweiser auf den Pfaden der Sparsamkeit. 3. Aufl. 12. (224) Köln 1896, J. P. Bachem.

[Förster, Elisabeth u. George Hesekiel]

Förster, Elisabeth u. George Hesekiel. Fabelbuch. 2. Aufl. 8. (47 m. Bildern.) Leipzig 1848, Naumburg. kart. 1.50; kolor. u. kart. 4.50

- u. Neues Fabel-Buch für folgsame Kinder. 8. (80 m. Bildern.) Ebda. 1846. kart. n 2.-

[Förster, J.]

Förster, J., s. Emma Springorum.

- Die Kunst des Sparens. 2. Aufl. 12. (96) Köln 1886, J. P. Bachem. Vergriffen! geb. -.75

[Förster, Frl. Luise]

*Förster, Frl. Luise, Ps. Ada Linden, Wickrathberg bei Düsseldorf, wurde am 1. Oktober 1847 auf der Grube Glücksthal bei Adenau in der Eifel als Tochter eines Steigers geboren. Die eigentümlich düstere Schönheit ihrer Heimat und die mannigfachen Bergmannssagen machten als Kind auf sie einen nachhaltigen Eindruck und beschäftigten viel ihren Geist, so dass sie schon damals die Bilder, welche sie auf dem Schulwege oder beim Hüten der Ziegen am Bergeshang von der sie umgebenden Natur empfangen, oft den Dorfkindern als Geschichten erzählte oder in Versen auf die Schultafel schrieb. Nach dem Tode ihres Vaters blieb sie mit ihrer Mutter und einer einzigen Schwester mittellos zurück und bald nach der Konfirmation mussten beide Schwestern in auswärtigen Dienststellungen ihr Brot erwerben. Durch die Vorbildung jedoch, welche Luise von dem Pfarrer Dörrien erhalten hatte, war sie in den Stand gesetzt, später das Examen als Volksschullehrerin abzulegen, um zuerst in Hopgers bei Jüchen, dann in Hammickeln bei Wesel und seit 1876 an der Dorfschule ihres jetzigen Wohnorts als Lehrerin zu wirken, wo sie im Verein mit Mutter und Schwester einen sie zufriedenstellenden Haushalt führt, dessen Pflichten, zugleich mit der Pflege der lange Jahre hindurch gelähmten Mutter, die Schwester übernommen hat. Aus innerem Drang, und auch, weil der Gehalt als Lehrerin für den Hausstand nicht ausreichte, begann Luise F. nun Volks- und Jugenderzählungen zu schreiben oder sie diktierte sie auch ihrer Schwester. Seit dem Tode ihrer Mutter hat sich bei der Schriftstellerin ein Herzleiden ausgebildet, welches sie 1893 veranlasste, ihr Amt als Lehrerin niederzulegen. Seitdem widmet sie sich, soweit ihr Leiden ihr dies gestattet, ausschliesslich ihrem schriftstellerischen Berufe.

Werke s. Ada Linden.

[Focking, Therese]

Focking, Therese. Die Fröbel-Fibel. 8. (102 m. kol. H. u. 12 Taf.) Neubrandenburg 1884, Brünslewsche Buchhandlung, n 1.25; geb. n 1.60

‒ Die Kinderstube. Nach Fröbels »Mutter- u. Koseliedern« frei bearb. nebst e. Festsp. 2. Aufl. 8. (144 m. Bildern) Braunschweig 1895, Wissmann. geb. in Leinw. 3.–

‒ Fingerspiele und Handgymnastik. 2 Aufl. 8. (32) Berlin 1895, R. Appelius. –.60

‒ Für die liebe Kinderwelt. Erzählgn. 4. (16 m. Illustr.) Wesel 1888, Düms. 1. –

‒ Rätsel für Kindergarten und Haus. 16. (63) Leipzig 1880. Bernhard Schlicke. –.75

‒ Dasselbe. 2. Aufl. Berlin 1898, Christlicher Schriften-Verlag.

‒ Unsern Kleinen. Lehre u. Beispiel in Bildern u. Fabeln. Für Kindergarten, Schule u. Haus. 8. (132 m. Illustr) Leipzig 1881, O. Spamer. 1.50

‒ Was Tante Therese den Kindern erzählt. Fabeln, Märchen u. wahre Geschichten. 12. (72 m. 5 Farbendr.) Wesel a. Rh. 1890, W. Düms. n –.50

[Foerster, Carl]

Foerster, Carl. (Emma Zapp.) Die Kunst des Sparens in Familie u. Haushalt, nebst Wegweiser auf den Pfaden der Sparsamkeit. 3. Aufl. 12. (224) Köln 1896, J. P. Bachem.

[Förster, Elisabeth u. George Hesekiel]

Förster, Elisabeth u. George Hesekiel. Fabelbuch. 2. Aufl. 8. (47 m. Bildern.) Leipzig 1848, Naumburg. kart. 1.50; kolor. u. kart. 4.50

‒ u. Neues Fabel-Buch für folgsame Kinder. 8. (80 m. Bildern.) Ebda. 1846. kart. n 2.–

[Förster, J.]

Förster, J., s. Emma Springorum.

‒ Die Kunst des Sparens. 2. Aufl. 12. (96) Köln 1886, J. P. Bachem. Vergriffen! geb. –.75

[Förster, Frl. Luise]

*Förster, Frl. Luise, Ps. Ada Linden, Wickrathberg bei Düsseldorf, wurde am 1. Oktober 1847 auf der Grube Glücksthal bei Adenau in der Eifel als Tochter eines Steigers geboren. Die eigentümlich düstere Schönheit ihrer Heimat und die mannigfachen Bergmannssagen machten als Kind auf sie einen nachhaltigen Eindruck und beschäftigten viel ihren Geist, so dass sie schon damals die Bilder, welche sie auf dem Schulwege oder beim Hüten der Ziegen am Bergeshang von der sie umgebenden Natur empfangen, oft den Dorfkindern als Geschichten erzählte oder in Versen auf die Schultafel schrieb. Nach dem Tode ihres Vaters blieb sie mit ihrer Mutter und einer einzigen Schwester mittellos zurück und bald nach der Konfirmation mussten beide Schwestern in auswärtigen Dienststellungen ihr Brot erwerben. Durch die Vorbildung jedoch, welche Luise von dem Pfarrer Dörrien erhalten hatte, war sie in den Stand gesetzt, später das Examen als Volksschullehrerin abzulegen, um zuerst in Hopgers bei Jüchen, dann in Hammickeln bei Wesel und seit 1876 an der Dorfschule ihres jetzigen Wohnorts als Lehrerin zu wirken, wo sie im Verein mit Mutter und Schwester einen sie zufriedenstellenden Haushalt führt, dessen Pflichten, zugleich mit der Pflege der lange Jahre hindurch gelähmten Mutter, die Schwester übernommen hat. Aus innerem Drang, und auch, weil der Gehalt als Lehrerin für den Hausstand nicht ausreichte, begann Luise F. nun Volks- und Jugenderzählungen zu schreiben oder sie diktierte sie auch ihrer Schwester. Seit dem Tode ihrer Mutter hat sich bei der Schriftstellerin ein Herzleiden ausgebildet, welches sie 1893 veranlasste, ihr Amt als Lehrerin niederzulegen. Seitdem widmet sie sich, soweit ihr Leiden ihr dies gestattet, ausschliesslich ihrem schriftstellerischen Berufe.

Werke s. Ada Linden.

<TEI>
  <text>
    <body>
      <pb facs="#f0237"/>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Focking, Therese</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">Focking,</hi> Therese. Die Fröbel-Fibel. 8. (102 m. kol. H. u. 12 Taf.) Neubrandenburg 1884, Brünslewsche Buchhandlung, n 1.25; geb. n 1.60</p><lb/>
        <p>&#x2012; Die Kinderstube. Nach Fröbels »Mutter- u. Koseliedern« frei bearb. nebst e. Festsp. 2. Aufl. 8. (144 m. Bildern) Braunschweig 1895, Wissmann. geb. in Leinw. 3.&#x2013;</p><lb/>
        <p>&#x2012; Fingerspiele und Handgymnastik. 2 Aufl. 8. (32) Berlin 1895, R. Appelius. &#x2013;.60</p><lb/>
        <p>&#x2012; Für die liebe Kinderwelt. Erzählgn. 4. (16 m. Illustr.) Wesel 1888, Düms. 1. &#x2013;</p><lb/>
        <p>&#x2012; Rätsel für Kindergarten und Haus. 16. (63) Leipzig 1880. Bernhard Schlicke. &#x2013;.75</p><lb/>
        <p>&#x2012; Dasselbe. 2. Aufl. Berlin 1898, Christlicher Schriften-Verlag.</p><lb/>
        <p>&#x2012; Unsern Kleinen. Lehre u. Beispiel in Bildern u. Fabeln. Für Kindergarten, Schule u. Haus. 8. (132 m. Illustr) Leipzig 1881, O. Spamer. 1.50</p><lb/>
        <p>&#x2012; Was Tante Therese den Kindern erzählt. Fabeln, Märchen u. wahre Geschichten. 12. (72 m. 5 Farbendr.) Wesel a. Rh. 1890, W. Düms. n &#x2013;.50</p><lb/>
      </div>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Foerster, Carl</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">Foerster,</hi> Carl. (Emma Zapp.) Die Kunst des Sparens in Familie u. Haushalt, nebst Wegweiser auf den Pfaden der Sparsamkeit. 3. Aufl. 12. (224) Köln 1896, J. P. Bachem.</p><lb/>
      </div>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Förster, Elisabeth u. George Hesekiel</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">Förster,</hi> Elisabeth u. George Hesekiel. Fabelbuch. 2. Aufl. 8. (47 m. Bildern.) Leipzig 1848, Naumburg. kart. 1.50; kolor. u. kart. 4.50</p><lb/>
        <p>&#x2012; u. Neues Fabel-Buch für folgsame Kinder. 8. (80 m. Bildern.) Ebda. 1846. kart. n 2.&#x2013;</p><lb/>
      </div>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Förster, J.</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">Förster,</hi> J., s. <hi rendition="#g">Emma Springorum</hi>.</p><lb/>
        <p>&#x2012; Die Kunst des Sparens. 2. Aufl. 12. (96) Köln 1886, J. P. Bachem. Vergriffen! geb. &#x2013;.75</p><lb/>
      </div>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Förster, Frl. Luise</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">*Förster,</hi> Frl. Luise, Ps. Ada Linden, Wickrathberg bei Düsseldorf, wurde am 1. Oktober 1847 auf der Grube Glücksthal bei Adenau in der Eifel als Tochter eines Steigers geboren. Die eigentümlich düstere Schönheit ihrer Heimat und die mannigfachen Bergmannssagen machten als Kind auf sie einen nachhaltigen Eindruck und beschäftigten viel ihren Geist, so dass sie schon damals die Bilder, welche sie auf dem Schulwege oder beim Hüten der Ziegen am Bergeshang von der sie umgebenden Natur empfangen, oft den Dorfkindern als Geschichten erzählte oder in Versen auf die Schultafel schrieb. Nach dem Tode ihres Vaters blieb sie mit ihrer Mutter und einer einzigen Schwester mittellos zurück und bald nach der Konfirmation mussten beide Schwestern in auswärtigen Dienststellungen ihr Brot erwerben. Durch die Vorbildung jedoch, welche Luise von dem Pfarrer Dörrien erhalten hatte, war sie in den Stand gesetzt, später das Examen als Volksschullehrerin abzulegen, um zuerst in Hopgers bei Jüchen, dann in Hammickeln bei Wesel und seit 1876 an der Dorfschule ihres jetzigen Wohnorts als Lehrerin zu wirken, wo sie im Verein mit Mutter und Schwester einen sie zufriedenstellenden Haushalt führt, dessen Pflichten, zugleich mit der Pflege der lange Jahre hindurch gelähmten Mutter, die Schwester übernommen hat. Aus innerem Drang, und auch, weil der Gehalt als Lehrerin für den Hausstand nicht ausreichte, begann Luise F. nun Volks- und Jugenderzählungen zu schreiben oder sie diktierte sie auch ihrer Schwester. Seit dem Tode ihrer Mutter hat sich bei der Schriftstellerin ein Herzleiden ausgebildet, welches sie 1893 veranlasste, ihr Amt als Lehrerin niederzulegen. Seitdem widmet sie sich, soweit ihr Leiden ihr dies gestattet, ausschliesslich ihrem schriftstellerischen Berufe.</p><lb/>
        <p><hi rendition="#g">Werke s. Ada Linden</hi>.  </p><lb/>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[0237] Focking, Therese Focking, Therese. Die Fröbel-Fibel. 8. (102 m. kol. H. u. 12 Taf.) Neubrandenburg 1884, Brünslewsche Buchhandlung, n 1.25; geb. n 1.60 ‒ Die Kinderstube. Nach Fröbels »Mutter- u. Koseliedern« frei bearb. nebst e. Festsp. 2. Aufl. 8. (144 m. Bildern) Braunschweig 1895, Wissmann. geb. in Leinw. 3.– ‒ Fingerspiele und Handgymnastik. 2 Aufl. 8. (32) Berlin 1895, R. Appelius. –.60 ‒ Für die liebe Kinderwelt. Erzählgn. 4. (16 m. Illustr.) Wesel 1888, Düms. 1. – ‒ Rätsel für Kindergarten und Haus. 16. (63) Leipzig 1880. Bernhard Schlicke. –.75 ‒ Dasselbe. 2. Aufl. Berlin 1898, Christlicher Schriften-Verlag. ‒ Unsern Kleinen. Lehre u. Beispiel in Bildern u. Fabeln. Für Kindergarten, Schule u. Haus. 8. (132 m. Illustr) Leipzig 1881, O. Spamer. 1.50 ‒ Was Tante Therese den Kindern erzählt. Fabeln, Märchen u. wahre Geschichten. 12. (72 m. 5 Farbendr.) Wesel a. Rh. 1890, W. Düms. n –.50 Foerster, Carl Foerster, Carl. (Emma Zapp.) Die Kunst des Sparens in Familie u. Haushalt, nebst Wegweiser auf den Pfaden der Sparsamkeit. 3. Aufl. 12. (224) Köln 1896, J. P. Bachem. Förster, Elisabeth u. George Hesekiel Förster, Elisabeth u. George Hesekiel. Fabelbuch. 2. Aufl. 8. (47 m. Bildern.) Leipzig 1848, Naumburg. kart. 1.50; kolor. u. kart. 4.50 ‒ u. Neues Fabel-Buch für folgsame Kinder. 8. (80 m. Bildern.) Ebda. 1846. kart. n 2.– Förster, J. Förster, J., s. Emma Springorum. ‒ Die Kunst des Sparens. 2. Aufl. 12. (96) Köln 1886, J. P. Bachem. Vergriffen! geb. –.75 Förster, Frl. Luise *Förster, Frl. Luise, Ps. Ada Linden, Wickrathberg bei Düsseldorf, wurde am 1. Oktober 1847 auf der Grube Glücksthal bei Adenau in der Eifel als Tochter eines Steigers geboren. Die eigentümlich düstere Schönheit ihrer Heimat und die mannigfachen Bergmannssagen machten als Kind auf sie einen nachhaltigen Eindruck und beschäftigten viel ihren Geist, so dass sie schon damals die Bilder, welche sie auf dem Schulwege oder beim Hüten der Ziegen am Bergeshang von der sie umgebenden Natur empfangen, oft den Dorfkindern als Geschichten erzählte oder in Versen auf die Schultafel schrieb. Nach dem Tode ihres Vaters blieb sie mit ihrer Mutter und einer einzigen Schwester mittellos zurück und bald nach der Konfirmation mussten beide Schwestern in auswärtigen Dienststellungen ihr Brot erwerben. Durch die Vorbildung jedoch, welche Luise von dem Pfarrer Dörrien erhalten hatte, war sie in den Stand gesetzt, später das Examen als Volksschullehrerin abzulegen, um zuerst in Hopgers bei Jüchen, dann in Hammickeln bei Wesel und seit 1876 an der Dorfschule ihres jetzigen Wohnorts als Lehrerin zu wirken, wo sie im Verein mit Mutter und Schwester einen sie zufriedenstellenden Haushalt führt, dessen Pflichten, zugleich mit der Pflege der lange Jahre hindurch gelähmten Mutter, die Schwester übernommen hat. Aus innerem Drang, und auch, weil der Gehalt als Lehrerin für den Hausstand nicht ausreichte, begann Luise F. nun Volks- und Jugenderzählungen zu schreiben oder sie diktierte sie auch ihrer Schwester. Seit dem Tode ihrer Mutter hat sich bei der Schriftstellerin ein Herzleiden ausgebildet, welches sie 1893 veranlasste, ihr Amt als Lehrerin niederzulegen. Seitdem widmet sie sich, soweit ihr Leiden ihr dies gestattet, ausschliesslich ihrem schriftstellerischen Berufe. Werke s. Ada Linden.

Suche im Werk

Dieses Werk ist neu im DTA und wird in wenigen Tagen durchsuchbar sein.

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde im Rahmen des Moduls DTA-Erweiterungen (DTAE) digitalisiert. Weitere Informationen …

zeno.org: Bereitstellung der Texttranskription. (2020-05-29T09:41:52Z) Bitte beachten Sie, dass die aktuelle Transkription (und Textauszeichnung) mittlerweile nicht mehr dem Stand zum Zeitpunkt der Übernahme des Werkes in das DTA entsprechen muss.
Christian Thomas: Bearbeitung der digitalen Edition. (2020-05-29T09:41:52Z)

Weitere Informationen:

Bogensignaturen: nicht übernommen; Druckfehler: dokumentiert; fremdsprachliches Material: nicht gekennzeichnet; Geminations-/Abkürzungsstriche: keine Angabe; Hervorhebungen (Antiqua, Sperrschrift, Kursive etc.): wie Vorlage; i/j in Fraktur: keine Angabe; I/J in Fraktur: keine Angabe; Kolumnentitel: nicht übernommen; Kustoden: keine Angabe; langes s (ſ): keine Angabe; Normalisierungen: dokumentiert; rundes r (ꝛ): keine Angabe; Seitenumbrüche markiert: ja; Silbentrennung: aufgelöst; u/v bzw. U/V: keine Angabe; Vokale mit übergest. e: keine Angabe; Vollständigkeit: vollständig erfasst; Zeichensetzung: DTABf-getreu; Zeilenumbrüche markiert: nein;




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898/237
Zitationshilfe: Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898, S. . In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898/237>, abgerufen am 04.07.2020.