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Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898.

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K. J. Müller, Berlin, Mohrenstrasse) beteiligt. Von ihr stammen ferner Beiträge zu "Ins eigne Heim" von Amalie Baisch, 1891, Deutsche Verlags-Anstalt Stuttgart, 2. Aufl., und "Praktische Küche", später "Mein Haus, meine Welt" Herausgeberin Johanna von Sydow. Auch für Kürschners Universal-Redakteur, seit seinem Entstehen im Juni 1896 ist sie als ständige Mitarbeiterin für die Rubrik "Mode" herangezogen.

- Adelaide. 16. (52) Darmstadt 1851, Jonghaus. -.50

- Eine Schriftstellerin. 8. (282) Stuttgart 1853, C. Mäcken. 4.50

- Trauben u. Dornen. Broschüre. Gütersloh 1889, C. Bertelsmann. 2.50

[Geissler, Henr. Wilh.]

Geissler, Henr. Wilh., geb. Holderrieder, geboren den 1. September 1772 in Naumburg a. d. Saale, gestorben den 25. November 1822.

[Geith, Minna]

Geith, Minna. Leopold Jacoby. Ein Lebensmärchen. Aus Mitteilgn., Briefen u. Schöpfgn. erzählt. 8. (263 m. Bildnis.) München 1893, Münchener Handelsdruckerei u. Verlagsanstalt, M. Poessl. n 3.-; geb. n 4.-

[Gellhorn, Frau Oberstlieutenant Mathilde von]

*Gellhorn, Frau Oberstlieutenant Mathilde von, geb. von Kleist, Naumburg a. d. Saale, Grahlitzerstrasse, geboren zu Erfurt 15. Juli 1847, verheiratete sie sich zu Oppeln 1875 mit Th. v. Gellhorn, derzeitigen Oberstlieutenant z. D. Einem Geschlecht entsprossen, von dem Ludwig Tieck äusserte: "Jeder Kleist ist ein Dichter", hat sie seit frühester Jugend versucht, ihre Gefühle und Gedanken in dichterische Form zu bringen. Nur weniges davon erschien namenlos in Tagesblättern. Das von Frau M. v. Gellhorn verfasste Trauerspiel Friedrich Stapss wurde im Oktober 1897 in Naumburg aufgeführt.

- Friedrich Stapss. Trauersp. Öffentlich aufgeführt Naumburg 1897. Manuskript.

- Königin Luise. Vaterländisches Festsp. 8. (72) Naumburg 1895, Schirmer. n 1.-

[Gellibrand, Emma]

Gellibrand, Emma. Hans Kohl od.: Im Kleinen getreu. 12. (72) Hamburg 1896, J. G. Oncken Nachfolger. geb. n -.50

[Gemberg, Frau Adine Adja Carlowna]

*Gemberg, Frau Adine Adja Carlowna, geb. von Baker, Wittenberg, Clausstrasse 58, wurde am 28. April 1860 zu Petersburg in Russland geboren. Ihre Mutter war eine Prinzessin Wera Gevachoff. Ihr Vater war ein Deutsch-Engländer. Als er Sprachlehrer in der Kaiserlichen Familie wurde, beförderte man ihn zum Staatsrat; er erhielt den Adel und später den Titel Excellenz. Nach dem frühen Tode ihrer Mutter siedelte sie mit ihrem Vater nach Karlsruhe über. A. v. B. heiratete einen Herrn Gemberg, Offizier, der im Jahre 1888 als Major pensioniert wurde und nach Aufhören der gesellschaftlichen Verpflichtungen konnte sie sich ihren schriftstellerischen Neigungen hingeben. Ihre ersten Versuche, einige Humoresken, brachte die "Volkszeitung". Später gab sie sich Mühe eine Novelle "Morphium" unterzubringen, was ihr aber nicht gelang, bis ihr Paul Lindau "die Thür zur Litteratur aufmachte". Die von vielen Familien-Journalen zurückgewiesene Novelle "Morphium" in Buchform herausgegeben hat nachher grosses Aufsehen erregt. Ausser den hier aufgeführten Büchern sind zahlreiche Plaudereien, Feuilletons, Kritiken und Anderes in Zeitungen erschienen.

- Aufzeichnungen einer Diakonissin. Rom. 8. (212) Berlin 1896, S. Fischers Verlag. 3.-; geb. 4.-

K. J. Müller, Berlin, Mohrenstrasse) beteiligt. Von ihr stammen ferner Beiträge zu »Ins eigne Heim« von Amalie Baisch, 1891, Deutsche Verlags-Anstalt Stuttgart, 2. Aufl., und »Praktische Küche«, später »Mein Haus, meine Welt« Herausgeberin Johanna von Sydow. Auch für Kürschners Universal-Redakteur, seit seinem Entstehen im Juni 1896 ist sie als ständige Mitarbeiterin für die Rubrik »Mode« herangezogen.

‒ Adelaide. 16. (52) Darmstadt 1851, Jonghaus. –.50

‒ Eine Schriftstellerin. 8. (282) Stuttgart 1853, C. Mäcken. 4.50

‒ Trauben u. Dornen. Broschüre. Gütersloh 1889, C. Bertelsmann. 2.50

[Geissler, Henr. Wilh.]

Geissler, Henr. Wilh., geb. Holderrieder, geboren den 1. September 1772 in Naumburg a. d. Saale, gestorben den 25. November 1822.

[Geith, Minna]

Geith, Minna. Leopold Jacoby. Ein Lebensmärchen. Aus Mitteilgn., Briefen u. Schöpfgn. erzählt. 8. (263 m. Bildnis.) München 1893, Münchener Handelsdruckerei u. Verlagsanstalt, M. Poessl. n 3.–; geb. n 4.–

[Gellhorn, Frau Oberstlieutenant Mathilde von]

*Gellhorn, Frau Oberstlieutenant Mathilde von, geb. von Kleist, Naumburg a. d. Saale, Grahlitzerstrasse, geboren zu Erfurt 15. Juli 1847, verheiratete sie sich zu Oppeln 1875 mit Th. v. Gellhorn, derzeitigen Oberstlieutenant z. D. Einem Geschlecht entsprossen, von dem Ludwig Tieck äusserte: »Jeder Kleist ist ein Dichter«, hat sie seit frühester Jugend versucht, ihre Gefühle und Gedanken in dichterische Form zu bringen. Nur weniges davon erschien namenlos in Tagesblättern. Das von Frau M. v. Gellhorn verfasste Trauerspiel Friedrich Stapss wurde im Oktober 1897 in Naumburg aufgeführt.

‒ Friedrich Stapss. Trauersp. Öffentlich aufgeführt Naumburg 1897. Manuskript.

‒ Königin Luise. Vaterländisches Festsp. 8. (72) Naumburg 1895, Schirmer. n 1.–

[Gellibrand, Emma]

Gellibrand, Emma. Hans Kohl od.: Im Kleinen getreu. 12. (72) Hamburg 1896, J. G. Oncken Nachfolger. geb. n –.50

[Gemberg, Frau Adine Adja Carlowna]

*Gemberg, Frau Adine Adja Carlowna, geb. von Baker, Wittenberg, Clausstrasse 58, wurde am 28. April 1860 zu Petersburg in Russland geboren. Ihre Mutter war eine Prinzessin Wera Gévachoff. Ihr Vater war ein Deutsch-Engländer. Als er Sprachlehrer in der Kaiserlichen Familie wurde, beförderte man ihn zum Staatsrat; er erhielt den Adel und später den Titel Excellenz. Nach dem frühen Tode ihrer Mutter siedelte sie mit ihrem Vater nach Karlsruhe über. A. v. B. heiratete einen Herrn Gemberg, Offizier, der im Jahre 1888 als Major pensioniert wurde und nach Aufhören der gesellschaftlichen Verpflichtungen konnte sie sich ihren schriftstellerischen Neigungen hingeben. Ihre ersten Versuche, einige Humoresken, brachte die »Volkszeitung«. Später gab sie sich Mühe eine Novelle »Morphium« unterzubringen, was ihr aber nicht gelang, bis ihr Paul Lindau »die Thür zur Litteratur aufmachte«. Die von vielen Familien-Journalen zurückgewiesene Novelle »Morphium« in Buchform herausgegeben hat nachher grosses Aufsehen erregt. Ausser den hier aufgeführten Büchern sind zahlreiche Plaudereien, Feuilletons, Kritiken und Anderes in Zeitungen erschienen.

‒ Aufzeichnungen einer Diakonissin. Rom. 8. (212) Berlin 1896, S. Fischers Verlag. 3.–; geb. 4.–

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[0267] K. J. Müller, Berlin, Mohrenstrasse) beteiligt. Von ihr stammen ferner Beiträge zu »Ins eigne Heim« von Amalie Baisch, 1891, Deutsche Verlags-Anstalt Stuttgart, 2. Aufl., und »Praktische Küche«, später »Mein Haus, meine Welt« Herausgeberin Johanna von Sydow. Auch für Kürschners Universal-Redakteur, seit seinem Entstehen im Juni 1896 ist sie als ständige Mitarbeiterin für die Rubrik »Mode« herangezogen. ‒ Adelaide. 16. (52) Darmstadt 1851, Jonghaus. –.50 ‒ Eine Schriftstellerin. 8. (282) Stuttgart 1853, C. Mäcken. 4.50 ‒ Trauben u. Dornen. Broschüre. Gütersloh 1889, C. Bertelsmann. 2.50 Geissler, Henr. Wilh. Geissler, Henr. Wilh., geb. Holderrieder, geboren den 1. September 1772 in Naumburg a. d. Saale, gestorben den 25. November 1822. Geith, Minna Geith, Minna. Leopold Jacoby. Ein Lebensmärchen. Aus Mitteilgn., Briefen u. Schöpfgn. erzählt. 8. (263 m. Bildnis.) München 1893, Münchener Handelsdruckerei u. Verlagsanstalt, M. Poessl. n 3.–; geb. n 4.– Gellhorn, Frau Oberstlieutenant Mathilde von *Gellhorn, Frau Oberstlieutenant Mathilde von, geb. von Kleist, Naumburg a. d. Saale, Grahlitzerstrasse, geboren zu Erfurt 15. Juli 1847, verheiratete sie sich zu Oppeln 1875 mit Th. v. Gellhorn, derzeitigen Oberstlieutenant z. D. Einem Geschlecht entsprossen, von dem Ludwig Tieck äusserte: »Jeder Kleist ist ein Dichter«, hat sie seit frühester Jugend versucht, ihre Gefühle und Gedanken in dichterische Form zu bringen. Nur weniges davon erschien namenlos in Tagesblättern. Das von Frau M. v. Gellhorn verfasste Trauerspiel Friedrich Stapss wurde im Oktober 1897 in Naumburg aufgeführt. ‒ Friedrich Stapss. Trauersp. Öffentlich aufgeführt Naumburg 1897. Manuskript. ‒ Königin Luise. Vaterländisches Festsp. 8. (72) Naumburg 1895, Schirmer. n 1.– Gellibrand, Emma Gellibrand, Emma. Hans Kohl od.: Im Kleinen getreu. 12. (72) Hamburg 1896, J. G. Oncken Nachfolger. geb. n –.50 Gemberg, Frau Adine Adja Carlowna *Gemberg, Frau Adine Adja Carlowna, geb. von Baker, Wittenberg, Clausstrasse 58, wurde am 28. April 1860 zu Petersburg in Russland geboren. Ihre Mutter war eine Prinzessin Wera Gévachoff. Ihr Vater war ein Deutsch-Engländer. Als er Sprachlehrer in der Kaiserlichen Familie wurde, beförderte man ihn zum Staatsrat; er erhielt den Adel und später den Titel Excellenz. Nach dem frühen Tode ihrer Mutter siedelte sie mit ihrem Vater nach Karlsruhe über. A. v. B. heiratete einen Herrn Gemberg, Offizier, der im Jahre 1888 als Major pensioniert wurde und nach Aufhören der gesellschaftlichen Verpflichtungen konnte sie sich ihren schriftstellerischen Neigungen hingeben. Ihre ersten Versuche, einige Humoresken, brachte die »Volkszeitung«. Später gab sie sich Mühe eine Novelle »Morphium« unterzubringen, was ihr aber nicht gelang, bis ihr Paul Lindau »die Thür zur Litteratur aufmachte«. Die von vielen Familien-Journalen zurückgewiesene Novelle »Morphium« in Buchform herausgegeben hat nachher grosses Aufsehen erregt. Ausser den hier aufgeführten Büchern sind zahlreiche Plaudereien, Feuilletons, Kritiken und Anderes in Zeitungen erschienen. ‒ Aufzeichnungen einer Diakonissin. Rom. 8. (212) Berlin 1896, S. Fischers Verlag. 3.–; geb. 4.–

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Zitationshilfe: Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898, S. . In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898/267>, abgerufen am 04.07.2020.