Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898.

Bild:
<< vorherige Seite

bestandenem Examen im Herbst 1879 an die städtische höhere Töchterschule zu Soest in Westfalen. Litterarisch thätig ist sie seit 1886, und zwar erstreckt sich ihre Thätigkeit ausschliesslich auf die Fächer, in welchen sie unterrichtet. Sie ist für die verschiedensten Zeitungen und Zeitschriften thätig und redigiert auch die "Technische Lehrerin", die Monatsbeilage der "Lehrerin" (Th. Hofmann, Gera). Am 16. September 1895 gründete sie den "Verein Preussischer Technischer Lehrerinnen", dessen Vorsitzende sie seitdem ist.

- Der Handarbeitsunterricht als Klassenunterricht. Ein Leitfaden u. Hilfsbuch für Schule u. Haus, in sieben Stufen methodisch bearb. 1. u. 2. Stufe: Das Stricken, 8. (52) 1.25 - 3. Stufe: Das Häkeln, die Kreuzstichstickerei u. das Bilden der Ecken u. Mitten von Kanten. (72) 1.50 - 4. Stufe: Das Nähen, Einstricken der Ferse, Musterstricken, Zeichnen der Strümpfe. (76) 1.25 - 5. Stufe: Das Frauenhemd. Das Flicken. (57) 1, -; 6 u. 7. Stufe: Das Herrennachthemd. Das Stopfen der Strümpfe. Die Weissstickerei. Das Stopfen der Gewebe. (93) 1.25. Soest 1892, Nasse'sche Buchdr. kart. 6.25

- Der Handarbeitsunterricht für Mädchen. Separatabdruck aus Reins "Encyklopädisches Handbuch der Pädagogik." Lex. 8. (52). Langensalza 1896, H. Beyer & Söhne. n 1.20

- Die notwendigen und nützlichen Handarbeiten. Leitf. u. Hilfsb. für Volksschulen u. fürs Haus. 8. (69). Soest, Nasse'sche Buchdr. kart. -.60

- Ein Beitrag zur Organisation des Handarbeitunterrichts. 8. (68). Berlin 1896, L. Oehmigkes Verlag (R. Appelius). n -.60

[Altmann, Frl. Ida]

*Altmann, Frl. Ida, Charlottenburg, Uhlandstrasse 185, erblickte in Obscherninken, einem ostpreussischen Dörfchen, am 30. Juni 1862 das Licht der Welt und legte im September 1881 nach gründlicher Vorbildung auf den höheren Töchterschulen zu Elbing und Königsberg das Examen als Lehrerin für höhere Mädchen- und Volksschulen ab. Ihre schriftstellerische Thätigkeit begann sie während eines mehrjährigen Aufenthaltes in Russland und setzte dieselbe dann nach ihrer im Sommer 1890 erfolgten Übersiedelung nach Berlin fort. Hier lebt sie auch jetzt noch als Privatlehrerin, nachdem sie kurze Zeit den Jugendunterricht in der freireligiösen Gemeinde geleitet hatte.

- Die Grundsätze der freireligiösen Gemeinde zu Berlin. Besprochen v. A. (26. Ausg.) 1894. 8. (14) Berlin 1895, W. Rubenow in Komm. n -.10

- Hühnerweisheit, Lust u. Leid. Ein Märchen-Kleeblatt. 8. (48) Berlin 1896, A. Hoffmann. kart. -.30

[Alt-Stutterheim, Helene v.]

Alt-Stutterheim, Helene v., Waldleben. Neue Märchen. 8. (144 m. 4 Bild.) Bromberg 1889, Mittler in Komm. geb. n 3.-

[Amadei, Gräfin Anna]

*Amadei, Gräfin Anna, geb. Rosty v. Barkocs, Wien I, Plankengasse 7, wurde am 5. März 1828 in Budapest geboren. Vermählt 1850 mit dem Landespräsidenten a. D. Rudolf Grafen Amadei, lebt sie jetzt in Wien. Dem Andenken ihres 1894 verstorbenen Sohnes Albert, der sich als trefflicher Liederkomponist bekannt gemacht hat, widmete sie einen Band Gedichte. Ausserdem wurden in mehreren Sammelwerken und belletristischen Zeitschriften Novellen und Gedichte von ihr veröffentlicht, letztere auch vielfach in Musik gesetzt.

- Gedichte. 12. (248) Wien 1896. W. Frick. n 3.60

[Amalie, Prinzessin]

Amalie, Prinzessin, zu Sachsen. (Amalie Heiter.) Dramatische Werke. im Auftrage Sr. Maj. des Königs Johann von Sachsen, aus dem Nachlasse vervollständigt u. herausgegeben von Rob. Waldmüller (Ed. Duboc). 4 Bde. 8. (425) Leipzig 1874, B. Tauchnitz. a n 6.-

bestandenem Examen im Herbst 1879 an die städtische höhere Töchterschule zu Soest in Westfalen. Litterarisch thätig ist sie seit 1886, und zwar erstreckt sich ihre Thätigkeit ausschliesslich auf die Fächer, in welchen sie unterrichtet. Sie ist für die verschiedensten Zeitungen und Zeitschriften thätig und redigiert auch die »Technische Lehrerin«, die Monatsbeilage der »Lehrerin« (Th. Hofmann, Gera). Am 16. September 1895 gründete sie den »Verein Preussischer Technischer Lehrerinnen«, dessen Vorsitzende sie seitdem ist.

‒ Der Handarbeitsunterricht als Klassenunterricht. Ein Leitfaden u. Hilfsbuch für Schule u. Haus, in sieben Stufen methodisch bearb. 1. u. 2. Stufe: Das Stricken, 8. (52) 1.25 – 3. Stufe: Das Häkeln, die Kreuzstichstickerei u. das Bilden der Ecken u. Mitten von Kanten. (72) 1.50 – 4. Stufe: Das Nähen, Einstricken der Ferse, Musterstricken, Zeichnen der Strümpfe. (76) 1.25 – 5. Stufe: Das Frauenhemd. Das Flicken. (57) 1, –; 6 u. 7. Stufe: Das Herrennachthemd. Das Stopfen der Strümpfe. Die Weissstickerei. Das Stopfen der Gewebe. (93) 1.25. Soest 1892, Nasse'sche Buchdr. kart. 6.25

‒ Der Handarbeitsunterricht für Mädchen. Separatabdruck aus Reins »Encyklopädisches Handbuch der Pädagogik.« Lex. 8. (52). Langensalza 1896, H. Beyer & Söhne. n 1.20

‒ Die notwendigen und nützlichen Handarbeiten. Leitf. u. Hilfsb. für Volksschulen u. fürs Haus. 8. (69). Soest, Nasse'sche Buchdr. kart. –.60

‒ Ein Beitrag zur Organisation des Handarbeitunterrichts. 8. (68). Berlin 1896, L. Oehmigkes Verlag (R. Appelius). n –.60

[Altmann, Frl. Ida]

*Altmann, Frl. Ida, Charlottenburg, Uhlandstrasse 185, erblickte in Obscherninken, einem ostpreussischen Dörfchen, am 30. Juni 1862 das Licht der Welt und legte im September 1881 nach gründlicher Vorbildung auf den höheren Töchterschulen zu Elbing und Königsberg das Examen als Lehrerin für höhere Mädchen- und Volksschulen ab. Ihre schriftstellerische Thätigkeit begann sie während eines mehrjährigen Aufenthaltes in Russland und setzte dieselbe dann nach ihrer im Sommer 1890 erfolgten Übersiedelung nach Berlin fort. Hier lebt sie auch jetzt noch als Privatlehrerin, nachdem sie kurze Zeit den Jugendunterricht in der freireligiösen Gemeinde geleitet hatte.

‒ Die Grundsätze der freireligiösen Gemeinde zu Berlin. Besprochen v. A. (26. Ausg.) 1894. 8. (14) Berlin 1895, W. Rubenow in Komm. n –.10

‒ Hühnerweisheit, Lust u. Leid. Ein Märchen-Kleeblatt. 8. (48) Berlin 1896, A. Hoffmann. kart. –.30

[Alt-Stutterheim, Helene v.]

Alt-Stutterheim, Helene v., Waldleben. Neue Märchen. 8. (144 m. 4 Bild.) Bromberg 1889, Mittler in Komm. geb. n 3.–

[Amadei, Gräfin Anna]

*Amadei, Gräfin Anna, geb. Rosty v. Barkócs, Wien I, Plankengasse 7, wurde am 5. März 1828 in Budapest geboren. Vermählt 1850 mit dem Landespräsidenten a. D. Rudolf Grafen Amadei, lebt sie jetzt in Wien. Dem Andenken ihres 1894 verstorbenen Sohnes Albert, der sich als trefflicher Liederkomponist bekannt gemacht hat, widmete sie einen Band Gedichte. Ausserdem wurden in mehreren Sammelwerken und belletristischen Zeitschriften Novellen und Gedichte von ihr veröffentlicht, letztere auch vielfach in Musik gesetzt.

‒ Gedichte. 12. (248) Wien 1896. W. Frick. n 3.60

[Amalie, Prinzessin]

Amalie, Prinzessin, zu Sachsen. (Amalie Heiter.) Dramatische Werke. im Auftrage Sr. Maj. des Königs Johann von Sachsen, aus dem Nachlasse vervollständigt u. herausgegeben von Rob. Waldmüller (Ed. Duboc). 4 Bde. 8. (425) Leipzig 1874, B. Tauchnitz. à n 6.–

<TEI>
  <text>
    <body>
      <div type="lexiconEntry">
        <p><pb facs="#f0027"/>
bestandenem Examen im Herbst 1879 an die städtische höhere Töchterschule zu Soest in Westfalen. Litterarisch thätig ist sie seit 1886, und zwar erstreckt sich ihre Thätigkeit ausschliesslich auf die Fächer, in welchen sie unterrichtet. Sie ist für die verschiedensten Zeitungen und Zeitschriften thätig und redigiert auch die »Technische Lehrerin«, die Monatsbeilage der »Lehrerin« (Th. Hofmann, Gera). Am 16. September 1895 gründete sie den »Verein Preussischer Technischer Lehrerinnen«, dessen Vorsitzende sie seitdem ist.</p><lb/>
        <p>&#x2012; Der Handarbeitsunterricht als Klassenunterricht. Ein Leitfaden u. Hilfsbuch für Schule u. Haus, in sieben Stufen methodisch bearb. 1. u. 2. Stufe: Das Stricken, 8. (52) 1.25 &#x2013; 3. Stufe: Das Häkeln, die Kreuzstichstickerei u. das Bilden der Ecken u. Mitten von Kanten. (72) 1.50 &#x2013; 4. Stufe: Das Nähen, Einstricken der Ferse, Musterstricken, Zeichnen der Strümpfe. (76) 1.25 &#x2013; 5. Stufe: Das Frauenhemd. Das Flicken. (57) 1, &#x2013;; 6 u. 7. Stufe: Das Herrennachthemd. Das Stopfen der Strümpfe. Die Weissstickerei. Das Stopfen der Gewebe. (93) 1.25. Soest 1892, Nasse'sche Buchdr. kart. 6.25</p><lb/>
        <p>&#x2012; Der Handarbeitsunterricht für Mädchen. Separatabdruck aus Reins »Encyklopädisches Handbuch der Pädagogik.« Lex. 8. (52). Langensalza 1896, H. Beyer &amp; Söhne. n 1.20</p><lb/>
        <p>&#x2012; Die notwendigen und nützlichen Handarbeiten. Leitf. u. Hilfsb. für Volksschulen u. fürs Haus. 8. (69). Soest, Nasse'sche Buchdr. kart. &#x2013;.60</p><lb/>
        <p>&#x2012; Ein Beitrag zur Organisation des Handarbeitunterrichts. 8. (68). Berlin 1896, L. Oehmigkes Verlag (R. Appelius). n &#x2013;.60</p><lb/>
      </div>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Altmann, Frl. Ida</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">*Altmann,</hi> Frl. Ida, Charlottenburg, Uhlandstrasse 185, erblickte in Obscherninken, einem ostpreussischen Dörfchen, am 30. Juni 1862 das Licht der Welt und legte im September 1881 nach gründlicher Vorbildung auf den höheren Töchterschulen zu Elbing und Königsberg das Examen als Lehrerin für höhere Mädchen- und Volksschulen ab. Ihre schriftstellerische Thätigkeit begann sie während eines mehrjährigen Aufenthaltes in Russland und setzte dieselbe dann nach ihrer im Sommer 1890 erfolgten Übersiedelung nach Berlin fort. Hier lebt sie auch jetzt noch als Privatlehrerin, nachdem sie kurze Zeit den Jugendunterricht in der freireligiösen Gemeinde geleitet hatte.</p><lb/>
        <p>&#x2012; Die Grundsätze der freireligiösen Gemeinde zu Berlin. Besprochen v. A. (26. Ausg.) 1894. 8. (14) Berlin 1895, W. Rubenow in Komm. n &#x2013;.10</p><lb/>
        <p>&#x2012; Hühnerweisheit, Lust u. Leid. Ein Märchen-Kleeblatt. 8. (48) Berlin 1896, A. Hoffmann. kart. &#x2013;.30</p><lb/>
      </div>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Alt-Stutterheim, Helene v.</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">Alt-Stutterheim,</hi> Helene v., Waldleben. Neue Märchen. 8. (144 m. 4 Bild.) Bromberg 1889, Mittler in Komm. geb. n 3.&#x2013;</p><lb/>
      </div>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Amadei, Gräfin Anna</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">*Amadei,</hi> Gräfin Anna, geb. Rosty v. Barkócs, Wien I, Plankengasse 7, wurde am 5. März 1828 in Budapest geboren. Vermählt 1850 mit dem Landespräsidenten a. D. Rudolf Grafen Amadei, lebt sie jetzt in Wien. Dem Andenken ihres 1894 verstorbenen Sohnes Albert, der sich als trefflicher Liederkomponist bekannt gemacht hat, widmete sie einen Band Gedichte. Ausserdem wurden in mehreren Sammelwerken und belletristischen Zeitschriften Novellen und Gedichte von ihr veröffentlicht, letztere auch vielfach in Musik gesetzt.</p><lb/>
        <p>&#x2012; Gedichte. 12. (248) Wien 1896. W. Frick. n 3.60</p><lb/>
      </div>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Amalie, Prinzessin</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">Amalie,</hi> Prinzessin, zu Sachsen. (Amalie Heiter.) Dramatische Werke. im Auftrage Sr. Maj. des Königs Johann von Sachsen, aus dem Nachlasse vervollständigt u. herausgegeben von Rob. Waldmüller (Ed. Duboc). 4 Bde. 8. (425) Leipzig 1874, B. Tauchnitz. à n 6.&#x2013;  </p><lb/>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[0027] bestandenem Examen im Herbst 1879 an die städtische höhere Töchterschule zu Soest in Westfalen. Litterarisch thätig ist sie seit 1886, und zwar erstreckt sich ihre Thätigkeit ausschliesslich auf die Fächer, in welchen sie unterrichtet. Sie ist für die verschiedensten Zeitungen und Zeitschriften thätig und redigiert auch die »Technische Lehrerin«, die Monatsbeilage der »Lehrerin« (Th. Hofmann, Gera). Am 16. September 1895 gründete sie den »Verein Preussischer Technischer Lehrerinnen«, dessen Vorsitzende sie seitdem ist. ‒ Der Handarbeitsunterricht als Klassenunterricht. Ein Leitfaden u. Hilfsbuch für Schule u. Haus, in sieben Stufen methodisch bearb. 1. u. 2. Stufe: Das Stricken, 8. (52) 1.25 – 3. Stufe: Das Häkeln, die Kreuzstichstickerei u. das Bilden der Ecken u. Mitten von Kanten. (72) 1.50 – 4. Stufe: Das Nähen, Einstricken der Ferse, Musterstricken, Zeichnen der Strümpfe. (76) 1.25 – 5. Stufe: Das Frauenhemd. Das Flicken. (57) 1, –; 6 u. 7. Stufe: Das Herrennachthemd. Das Stopfen der Strümpfe. Die Weissstickerei. Das Stopfen der Gewebe. (93) 1.25. Soest 1892, Nasse'sche Buchdr. kart. 6.25 ‒ Der Handarbeitsunterricht für Mädchen. Separatabdruck aus Reins »Encyklopädisches Handbuch der Pädagogik.« Lex. 8. (52). Langensalza 1896, H. Beyer & Söhne. n 1.20 ‒ Die notwendigen und nützlichen Handarbeiten. Leitf. u. Hilfsb. für Volksschulen u. fürs Haus. 8. (69). Soest, Nasse'sche Buchdr. kart. –.60 ‒ Ein Beitrag zur Organisation des Handarbeitunterrichts. 8. (68). Berlin 1896, L. Oehmigkes Verlag (R. Appelius). n –.60 Altmann, Frl. Ida *Altmann, Frl. Ida, Charlottenburg, Uhlandstrasse 185, erblickte in Obscherninken, einem ostpreussischen Dörfchen, am 30. Juni 1862 das Licht der Welt und legte im September 1881 nach gründlicher Vorbildung auf den höheren Töchterschulen zu Elbing und Königsberg das Examen als Lehrerin für höhere Mädchen- und Volksschulen ab. Ihre schriftstellerische Thätigkeit begann sie während eines mehrjährigen Aufenthaltes in Russland und setzte dieselbe dann nach ihrer im Sommer 1890 erfolgten Übersiedelung nach Berlin fort. Hier lebt sie auch jetzt noch als Privatlehrerin, nachdem sie kurze Zeit den Jugendunterricht in der freireligiösen Gemeinde geleitet hatte. ‒ Die Grundsätze der freireligiösen Gemeinde zu Berlin. Besprochen v. A. (26. Ausg.) 1894. 8. (14) Berlin 1895, W. Rubenow in Komm. n –.10 ‒ Hühnerweisheit, Lust u. Leid. Ein Märchen-Kleeblatt. 8. (48) Berlin 1896, A. Hoffmann. kart. –.30 Alt-Stutterheim, Helene v. Alt-Stutterheim, Helene v., Waldleben. Neue Märchen. 8. (144 m. 4 Bild.) Bromberg 1889, Mittler in Komm. geb. n 3.– Amadei, Gräfin Anna *Amadei, Gräfin Anna, geb. Rosty v. Barkócs, Wien I, Plankengasse 7, wurde am 5. März 1828 in Budapest geboren. Vermählt 1850 mit dem Landespräsidenten a. D. Rudolf Grafen Amadei, lebt sie jetzt in Wien. Dem Andenken ihres 1894 verstorbenen Sohnes Albert, der sich als trefflicher Liederkomponist bekannt gemacht hat, widmete sie einen Band Gedichte. Ausserdem wurden in mehreren Sammelwerken und belletristischen Zeitschriften Novellen und Gedichte von ihr veröffentlicht, letztere auch vielfach in Musik gesetzt. ‒ Gedichte. 12. (248) Wien 1896. W. Frick. n 3.60 Amalie, Prinzessin Amalie, Prinzessin, zu Sachsen. (Amalie Heiter.) Dramatische Werke. im Auftrage Sr. Maj. des Königs Johann von Sachsen, aus dem Nachlasse vervollständigt u. herausgegeben von Rob. Waldmüller (Ed. Duboc). 4 Bde. 8. (425) Leipzig 1874, B. Tauchnitz. à n 6.–

Suche im Werk

Dieses Werk ist neu im DTA und wird in wenigen Tagen durchsuchbar sein.

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde im Rahmen des Moduls DTA-Erweiterungen (DTAE) digitalisiert. Weitere Informationen …

zeno.org: Bereitstellung der Texttranskription. (2020-05-29T09:41:52Z) Bitte beachten Sie, dass die aktuelle Transkription (und Textauszeichnung) mittlerweile nicht mehr dem Stand zum Zeitpunkt der Übernahme des Werkes in das DTA entsprechen muss.
Christian Thomas: Bearbeitung der digitalen Edition. (2020-05-29T09:41:52Z)

Weitere Informationen:

Bogensignaturen: nicht übernommen; Druckfehler: dokumentiert; fremdsprachliches Material: nicht gekennzeichnet; Geminations-/Abkürzungsstriche: keine Angabe; Hervorhebungen (Antiqua, Sperrschrift, Kursive etc.): wie Vorlage; i/j in Fraktur: keine Angabe; I/J in Fraktur: keine Angabe; Kolumnentitel: nicht übernommen; Kustoden: keine Angabe; langes s (ſ): keine Angabe; Normalisierungen: dokumentiert; rundes r (ꝛ): keine Angabe; Seitenumbrüche markiert: ja; Silbentrennung: aufgelöst; u/v bzw. U/V: keine Angabe; Vokale mit übergest. e: keine Angabe; Vollständigkeit: vollständig erfasst; Zeichensetzung: DTABf-getreu; Zeilenumbrüche markiert: nein;




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898/27
Zitationshilfe: Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898, S. . In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898/27>, abgerufen am 04.07.2020.