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Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898.

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[Greif, M.]

Greif, M. Helenes Kinderchen. Humoreske. Von J. Habberton. Deutsch v. M. G. 16. (172) Ebda. 1885. n -.20

- Skizzen aus dem Mädchenleben. Von Jean Ingelow. Deutsch v. M. G. 12. (116 m. Illustr.) Stuttgart 1884, Kröner. n -.40; geb. n -.80

[Greiffenberg, Katharina, Freifrau v.]

Greiffenberg, Katharina, Freifrau v., geboren 1633 zu Seyssenegg in Schlesien, gestorben 1694 zu Nürnberg.

[Greiner, Christine]

Greiner, Christine, Ps. del Negro, Romanschriftstellerin, geboren den 23. Oktober 1852 in München, lebte früher in Wien.

- Das stürmische Haus. Erzählg. 4. (28) Stuttgart, Kröner. n -.50

[Greiner, Frau Emeline]

*Greiner, Frau Emeline, Rudolstadt, Augustenstrasse 35. Am 5. Mai 1837 zu Rudolstadt i. Th. geboren und schon in frühester Kindheit mit dem Ernst des Lebens vertraut geworden. Als Elfjährige verfasste sie ihr erstes lyrisches Gedicht, und mit achtzehn Jahren trat sie mit ihren litterarischen Arbeiten - anonym - in die Öffentlichkeit. Ihre erste Arbeit, eine Entgegnung auf Saphirs "Schmollen der Frauen" hatte einen Erfolg, der sie zur weiteren schriftstellerischen Thätigkeit ermutigte, welcher sie ohne Schädigung ihrer Hausfrauenpflichten auch heute noch mit Lust und Liebe obliegt. Ihre Novellen, Romane, Gedichte sind in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht.

[Greverus, Renate]

Greverus, Renate, s. Renate Hoyer, geb. Greverus.

- Am Bache. Erzählg. 8. (124) Norden 1882, Fischer Nachf. n 2.-

- Lieder des alten Spielmanns. 12. (79) Ebda. 1883. n 2.-

[Grey-Stipek, Frau Valerie]

Grey-Stipek, Frau Valerie, Wien.

- Paula. Rom. 8. (182) Leipzig 1894, Litterarische Anstalt, A. Schulze. n 2.-

[Greyerz, Frl. Lina von]

*Greyerz, Frl. Lina von, Ps. L. v. G, Carla Grey, Beatus Schwarz und Herbius, Hirschau, Chalet, Höheweg 12, Bern, geboren im Jahre 1840 ist sie die Tochter eines Forstmeisters von G. aus Bern. Sie lebt in Bern und bis zu ihrem im Jahre 1892 eingetretenen Augenleiden war sie als Schriftstellerin sehr fruchtbar. (Hat jetzt die Arbeit wieder aufgenommen.) Sie ist eine Urenkelin des berühmten Georg Forster und dessen Frau Therese Forster, geb. Heyne, späteren Huber. Ihre zahlreichen Novellen, Humoresken, Essays und Gedichte sind nur in Zeitschriften, zum Teil ins Französische übersetzt, und in Broschüren erschienen. L. v. G. gebraucht in ihren Gedichten gerne die sapphische oder asclepiadische Strophenform. Die Musen mögen ihr einen ständigen Verleger bescheren. Sie verdient es um die Kunst. Das "Berner Tageblatt" veröffentlichte von ihr "Adelante", die Zeitschrift "Chronique Suisse" "Marcello".

- Auf den Höhen des Gurnigels. Bern, Lang. (†) 1880. 1.-

- Marcello. Freiburg in der Schweiz, Chronique suisse. 1870. 1.-

[Griebel, Frl. Lucy]

*Griebel, Frl. Lucy, Ps. Eva Treu, Meldorf in Schleswig-Holstein, Kiel, Muhliusstrasse 25, Schwester der Schriftstellerin Minna G. (siehe diese), wurde in dem kleinen holsteinischen Städtchen Meldorf an der Nordsee, geboren, woselbst ihr Vater als Amtsgerichtsrat thätig war. Sie verlebte im Elternhause mit noch fünf anderen Geschwistern eine sehr glückliche, ungebundene und poetische Jugend; erlernte nach ihrer Konfirmation zuerst den Haushalt und ging dann auf das Lehrerinnenseminar zu Schleswig. Mit ihrem 18. Jahre begann sie bereits ihre Thätigkeit

[Greif, M.]

Greif, M. Helenes Kinderchen. Humoreske. Von J. Habberton. Deutsch v. M. G. 16. (172) Ebda. 1885. n –.20

‒ Skizzen aus dem Mädchenleben. Von Jean Ingelow. Deutsch v. M. G. 12. (116 m. Illustr.) Stuttgart 1884, Kröner. n –.40; geb. n –.80

[Greiffenberg, Katharina, Freifrau v.]

Greiffenberg, Katharina, Freifrau v., geboren 1633 zu Seyssenegg in Schlesien, gestorben 1694 zu Nürnberg.

[Greiner, Christine]

Greiner, Christine, Ps. del Negro, Romanschriftstellerin, geboren den 23. Oktober 1852 in München, lebte früher in Wien.

‒ Das stürmische Haus. Erzählg. 4. (28) Stuttgart, Kröner. n –.50

[Greiner, Frau Emeline]

*Greiner, Frau Emeline, Rudolstadt, Augustenstrasse 35. Am 5. Mai 1837 zu Rudolstadt i. Th. geboren und schon in frühester Kindheit mit dem Ernst des Lebens vertraut geworden. Als Elfjährige verfasste sie ihr erstes lyrisches Gedicht, und mit achtzehn Jahren trat sie mit ihren litterarischen Arbeiten – anonym – in die Öffentlichkeit. Ihre erste Arbeit, eine Entgegnung auf Saphirs »Schmollen der Frauen« hatte einen Erfolg, der sie zur weiteren schriftstellerischen Thätigkeit ermutigte, welcher sie ohne Schädigung ihrer Hausfrauenpflichten auch heute noch mit Lust und Liebe obliegt. Ihre Novellen, Romane, Gedichte sind in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht.

[Greverus, Renate]

Greverus, Renate, s. Renate Hoyer, geb. Greverus.

‒ Am Bache. Erzählg. 8. (124) Norden 1882, Fischer Nachf. n 2.–

‒ Lieder des alten Spielmanns. 12. (79) Ebda. 1883. n 2.–

[Grey-Stipek, Frau Valerie]

Grey-Stipek, Frau Valerie, Wien.

‒ Paula. Rom. 8. (182) Leipzig 1894, Litterarische Anstalt, A. Schulze. n 2.–

[Greyerz, Frl. Lina von]

*Greyerz, Frl. Lina von, Ps. L. v. G, Carla Grey, Beatus Schwarz und Herbius, Hirschau, Châlet, Höheweg 12, Bern, geboren im Jahre 1840 ist sie die Tochter eines Forstmeisters von G. aus Bern. Sie lebt in Bern und bis zu ihrem im Jahre 1892 eingetretenen Augenleiden war sie als Schriftstellerin sehr fruchtbar. (Hat jetzt die Arbeit wieder aufgenommen.) Sie ist eine Urenkelin des berühmten Georg Forster und dessen Frau Therese Forster, geb. Heyne, späteren Huber. Ihre zahlreichen Novellen, Humoresken, Essays und Gedichte sind nur in Zeitschriften, zum Teil ins Französische übersetzt, und in Broschüren erschienen. L. v. G. gebraucht in ihren Gedichten gerne die sapphische oder asclèpiadische Strophenform. Die Musen mögen ihr einen ständigen Verleger bescheren. Sie verdient es um die Kunst. Das »Berner Tageblatt« veröffentlichte von ihr »Adelante«, die Zeitschrift »Chronique Suisse« »Marcello«.

‒ Auf den Höhen des Gurnigels. Bern, Lang. (†) 1880. 1.–

‒ Marcello. Freiburg in der Schweiz, Chronique suisse. 1870. 1.–

[Griebel, Frl. Lucy]

*Griebel, Frl. Lucy, Ps. Eva Treu, Meldorf in Schleswig-Holstein, Kiel, Muhliusstrasse 25, Schwester der Schriftstellerin Minna G. (siehe diese), wurde in dem kleinen holsteinischen Städtchen Meldorf an der Nordsee, geboren, woselbst ihr Vater als Amtsgerichtsrat thätig war. Sie verlebte im Elternhause mit noch fünf anderen Geschwistern eine sehr glückliche, ungebundene und poetische Jugend; erlernte nach ihrer Konfirmation zuerst den Haushalt und ging dann auf das Lehrerinnenseminar zu Schleswig. Mit ihrem 18. Jahre begann sie bereits ihre Thätigkeit

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[0299] Greif, M. Greif, M. Helenes Kinderchen. Humoreske. Von J. Habberton. Deutsch v. M. G. 16. (172) Ebda. 1885. n –.20 ‒ Skizzen aus dem Mädchenleben. Von Jean Ingelow. Deutsch v. M. G. 12. (116 m. Illustr.) Stuttgart 1884, Kröner. n –.40; geb. n –.80 Greiffenberg, Katharina, Freifrau v. Greiffenberg, Katharina, Freifrau v., geboren 1633 zu Seyssenegg in Schlesien, gestorben 1694 zu Nürnberg. Greiner, Christine Greiner, Christine, Ps. del Negro, Romanschriftstellerin, geboren den 23. Oktober 1852 in München, lebte früher in Wien. ‒ Das stürmische Haus. Erzählg. 4. (28) Stuttgart, Kröner. n –.50 Greiner, Frau Emeline *Greiner, Frau Emeline, Rudolstadt, Augustenstrasse 35. Am 5. Mai 1837 zu Rudolstadt i. Th. geboren und schon in frühester Kindheit mit dem Ernst des Lebens vertraut geworden. Als Elfjährige verfasste sie ihr erstes lyrisches Gedicht, und mit achtzehn Jahren trat sie mit ihren litterarischen Arbeiten – anonym – in die Öffentlichkeit. Ihre erste Arbeit, eine Entgegnung auf Saphirs »Schmollen der Frauen« hatte einen Erfolg, der sie zur weiteren schriftstellerischen Thätigkeit ermutigte, welcher sie ohne Schädigung ihrer Hausfrauenpflichten auch heute noch mit Lust und Liebe obliegt. Ihre Novellen, Romane, Gedichte sind in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht. Greverus, Renate Greverus, Renate, s. Renate Hoyer, geb. Greverus. ‒ Am Bache. Erzählg. 8. (124) Norden 1882, Fischer Nachf. n 2.– ‒ Lieder des alten Spielmanns. 12. (79) Ebda. 1883. n 2.– Grey-Stipek, Frau Valerie Grey-Stipek, Frau Valerie, Wien. ‒ Paula. Rom. 8. (182) Leipzig 1894, Litterarische Anstalt, A. Schulze. n 2.– Greyerz, Frl. Lina von *Greyerz, Frl. Lina von, Ps. L. v. G, Carla Grey, Beatus Schwarz und Herbius, Hirschau, Châlet, Höheweg 12, Bern, geboren im Jahre 1840 ist sie die Tochter eines Forstmeisters von G. aus Bern. Sie lebt in Bern und bis zu ihrem im Jahre 1892 eingetretenen Augenleiden war sie als Schriftstellerin sehr fruchtbar. (Hat jetzt die Arbeit wieder aufgenommen.) Sie ist eine Urenkelin des berühmten Georg Forster und dessen Frau Therese Forster, geb. Heyne, späteren Huber. Ihre zahlreichen Novellen, Humoresken, Essays und Gedichte sind nur in Zeitschriften, zum Teil ins Französische übersetzt, und in Broschüren erschienen. L. v. G. gebraucht in ihren Gedichten gerne die sapphische oder asclèpiadische Strophenform. Die Musen mögen ihr einen ständigen Verleger bescheren. Sie verdient es um die Kunst. Das »Berner Tageblatt« veröffentlichte von ihr »Adelante«, die Zeitschrift »Chronique Suisse« »Marcello«. ‒ Auf den Höhen des Gurnigels. Bern, Lang. (†) 1880. 1.– ‒ Marcello. Freiburg in der Schweiz, Chronique suisse. 1870. 1.– Griebel, Frl. Lucy *Griebel, Frl. Lucy, Ps. Eva Treu, Meldorf in Schleswig-Holstein, Kiel, Muhliusstrasse 25, Schwester der Schriftstellerin Minna G. (siehe diese), wurde in dem kleinen holsteinischen Städtchen Meldorf an der Nordsee, geboren, woselbst ihr Vater als Amtsgerichtsrat thätig war. Sie verlebte im Elternhause mit noch fünf anderen Geschwistern eine sehr glückliche, ungebundene und poetische Jugend; erlernte nach ihrer Konfirmation zuerst den Haushalt und ging dann auf das Lehrerinnenseminar zu Schleswig. Mit ihrem 18. Jahre begann sie bereits ihre Thätigkeit

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Christian Thomas: Bearbeitung der digitalen Edition. (2020-05-29T09:41:52Z)

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Zitationshilfe: Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898, S. . In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898/299>, abgerufen am 10.07.2020.