Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898.

Bild:
<< vorherige Seite
[Gruner, Clara v.]

Gruner, Clara v., Biographie s. Clara v. Düring.

- Allerhand v. Liebe u. Freundschaft. (Herzensliebling.) 12 (50) Strassburg 1895, Basel, G. L. Kattentidt. geb. in Leinw. n 1.80; geb. in Celluloid u. Leinw. n 3.20

- Märchen f. Alt u. Jung. Illustr. v. Martha Naumann. 8. (126) Ebda. 1896. geb. n 2.50

- Prinzesschen Unzufrieden (Umschlag: Neues Märchenbuch). 12. (64 m. 1 Farbendr.) Berlin 1897, Verlag des christlichen Zeitschriftenvereins. kart. n -.60

- Schneeflocken. Sing u. Sang aus d. Waldthal. 16. (78) Leipzig 1895, R. Claussner. 2.-; geb. n 3.-

- Vergissmeinnicht. Kleine Lieder. 12. (120) Leipzig 1892. Von Haus zu Haus, A. Mahn. n 1.50; geb. n 3.-

[Grünewald, Henriette]

Grünewald, Henriette, Ps. Harriet, geboren den 15. Juli 1851, lebte früher in Laibach und schrieb Novellen und Dramen.

[Grünwald-Zerkowitz, Frau Sidonie]

*Grünwald-Zerkowitz, Frau Sidonie, Wien I. Tuchlauben 7, geboren zu Tobitschau (Mähren) im Jahre 1858. Die Tochter eines Arztes von poetischer Natur und einer begabten Mutter, war Sidonie schon frühzeitig bestrebt, die Lage der Eltern durch eigenen Erwerb behaglicher zu gestalten. Sie suchte durch Privatunterricht im Französischen, für welche Sprache sie die Lehrerinnenprüfung bestand, und anderen Fächern diesem Bestreben gerecht zu werden. In Budapest erlernte sie die ungarische Sprache, in welcher sie nach 11/2jährigem Aufenthalte daselbst die Prüfung als Lehrerin dieser Sprache ablegte. Ihre gewinnende Erscheinung und ihr selbständiges geistvolles Wesen voll Energie erregten das Interesse der Budapester Schriftsteller- und Gelehrtenkreise, auch erweckte die Leichtigkeit, mit welcher sie sich die magyarische Sprache angeeignet hatte, allgemeine Verwunderung; denn sie schrieb, bald nachdem sie die Volksschul- und bald darauf die Bürgerschullehrerinnenprüfung mit glänzendem Erfolge in magyarischer Sprache abgelegt hatte, lyrische Gedichte, Essays, pädagogische Artikel in diesem fremden Idiom für die ersten Tagesblätter in Budapest und wurde bald in den wissenschaftlichen und Schriftstellerkreisen so bekannt, dass sich die Aufmerksamkeit des Unterrichtsministers Trefort auf die junge Lehramtskandidatin richtete. Er fand in deren veröffentlichten pädagogischen Artikeln manche beherzigenswerte Ansicht, welche bei den Reformen der höheren staatlichen Mädchenanstalten in Ungarn zum Ausdruck kam. - Sidonie erhielt bald darauf eine Stelle als Lehrerin an einer städtischen Schule in Budapest. Ihr Ehrgeiz, ihre Talente und künstlerischen Neigungen und ihre nicht gewöhnliche, durch eigenen Fleiss erworbene Bildung liessen eine innere Befriedigung mit ihrem Beruf nicht zu. Einen Heiratsantrag des ungarischen Dichters Koloman Toth schlug sie aus. Vielfachen Aufforderungen und Aneiferungen, sich der Bühne zu widmen, für die sie prädestiniert sei, widerstand sie. Doch dieser Widerstand wurde gebrochen, als ihr mitgeteilt wurde, König Ludwig II. von Bayern interessiere sich für sie und wolle sie auf seine Kosten für die Bühne ausbilden lassen. Im November 1874 fuhr sie nach München zu einer Probedeklamation auf dem Hoftheater, die glänzend ausfiel und auf welche ihr die Ausbildung auf Kosten des Königs gesichert wurde. Zwei Tage später lernte sie den Enkel des griechischen Nationalhelden Theodoros

[Gruner, Clara v.]

Gruner, Clara v., Biographie s. Clara v. Düring.

‒ Allerhand v. Liebe u. Freundschaft. (Herzensliebling.) 12 (50) Strassburg 1895, Basel, G. L. Kattentidt. geb. in Leinw. n 1.80; geb. in Celluloid u. Leinw. n 3.20

‒ Märchen f. Alt u. Jung. Illustr. v. Martha Naumann. 8. (126) Ebda. 1896. geb. n 2.50

‒ Prinzesschen Unzufrieden (Umschlag: Neues Märchenbuch). 12. (64 m. 1 Farbendr.) Berlin 1897, Verlag des christlichen Zeitschriftenvereins. kart. n –.60

‒ Schneeflocken. Sing u. Sang aus d. Waldthal. 16. (78) Leipzig 1895, R. Claussner. 2.–; geb. n 3.–

‒ Vergissmeinnicht. Kleine Lieder. 12. (120) Leipzig 1892. Von Haus zu Haus, A. Mahn. n 1.50; geb. n 3.–

[Grünewald, Henriette]

Grünewald, Henriette, Ps. Harriet, geboren den 15. Juli 1851, lebte früher in Laibach und schrieb Novellen und Dramen.

[Grünwald-Zerkowitz, Frau Sidonie]

*Grünwald-Zerkowitz, Frau Sidonie, Wien I. Tuchlauben 7, geboren zu Tobitschau (Mähren) im Jahre 1858. Die Tochter eines Arztes von poetischer Natur und einer begabten Mutter, war Sidonie schon frühzeitig bestrebt, die Lage der Eltern durch eigenen Erwerb behaglicher zu gestalten. Sie suchte durch Privatunterricht im Französischen, für welche Sprache sie die Lehrerinnenprüfung bestand, und anderen Fächern diesem Bestreben gerecht zu werden. In Budapest erlernte sie die ungarische Sprache, in welcher sie nach 11/2jährigem Aufenthalte daselbst die Prüfung als Lehrerin dieser Sprache ablegte. Ihre gewinnende Erscheinung und ihr selbständiges geistvolles Wesen voll Energie erregten das Interesse der Budapester Schriftsteller- und Gelehrtenkreise, auch erweckte die Leichtigkeit, mit welcher sie sich die magyarische Sprache angeeignet hatte, allgemeine Verwunderung; denn sie schrieb, bald nachdem sie die Volksschul- und bald darauf die Bürgerschullehrerinnenprüfung mit glänzendem Erfolge in magyarischer Sprache abgelegt hatte, lyrische Gedichte, Essays, pädagogische Artikel in diesem fremden Idiom für die ersten Tagesblätter in Budapest und wurde bald in den wissenschaftlichen und Schriftstellerkreisen so bekannt, dass sich die Aufmerksamkeit des Unterrichtsministers Trefort auf die junge Lehramtskandidatin richtete. Er fand in deren veröffentlichten pädagogischen Artikeln manche beherzigenswerte Ansicht, welche bei den Reformen der höheren staatlichen Mädchenanstalten in Ungarn zum Ausdruck kam. – Sidonie erhielt bald darauf eine Stelle als Lehrerin an einer städtischen Schule in Budapest. Ihr Ehrgeiz, ihre Talente und künstlerischen Neigungen und ihre nicht gewöhnliche, durch eigenen Fleiss erworbene Bildung liessen eine innere Befriedigung mit ihrem Beruf nicht zu. Einen Heiratsantrag des ungarischen Dichters Koloman Tóth schlug sie aus. Vielfachen Aufforderungen und Aneiferungen, sich der Bühne zu widmen, für die sie prädestiniert sei, widerstand sie. Doch dieser Widerstand wurde gebrochen, als ihr mitgeteilt wurde, König Ludwig II. von Bayern interessiere sich für sie und wolle sie auf seine Kosten für die Bühne ausbilden lassen. Im November 1874 fuhr sie nach München zu einer Probedeklamation auf dem Hoftheater, die glänzend ausfiel und auf welche ihr die Ausbildung auf Kosten des Königs gesichert wurde. Zwei Tage später lernte sie den Enkel des griechischen Nationalhelden Theodoros

<TEI>
  <text>
    <body>
      <pb facs="#f0308"/>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Gruner, Clara v.</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">Gruner,</hi> Clara v., <hi rendition="#g">Biographie s. Clara v. Düring</hi>.</p><lb/>
        <p>&#x2012; Allerhand v. Liebe u. Freundschaft. (Herzensliebling.) 12 (50) Strassburg 1895, Basel, G. L. Kattentidt. geb. in Leinw. n 1.80; geb. in Celluloid u. Leinw. n 3.20</p><lb/>
        <p>&#x2012; Märchen f. Alt u. Jung. Illustr. v. Martha Naumann. 8. (126) Ebda. 1896. geb. n 2.50</p><lb/>
        <p>&#x2012; Prinzesschen Unzufrieden (Umschlag: Neues Märchenbuch). 12. (64 m. 1 Farbendr.) Berlin 1897, Verlag des christlichen Zeitschriftenvereins. kart. n &#x2013;.60</p><lb/>
        <p>&#x2012; Schneeflocken. Sing u. Sang aus d. Waldthal. 16. (78) Leipzig 1895, R. Claussner. 2.&#x2013;; geb. n 3.&#x2013;</p><lb/>
        <p>&#x2012; Vergissmeinnicht. Kleine Lieder. 12. (120) Leipzig 1892. Von Haus zu Haus, A. Mahn. n 1.50; geb. n 3.&#x2013;</p><lb/>
      </div>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Grünewald, Henriette</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">Grünewald,</hi> Henriette, Ps. Harriet, geboren den 15. Juli 1851, lebte früher in Laibach und schrieb Novellen und Dramen.</p><lb/>
      </div>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Grünwald-Zerkowitz, Frau Sidonie</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">*Grünwald-Zerkowitz,</hi> Frau Sidonie, Wien I. Tuchlauben 7, geboren zu Tobitschau (Mähren) im Jahre 1858. Die Tochter eines Arztes von poetischer Natur und einer begabten Mutter, war Sidonie schon frühzeitig bestrebt, die Lage der Eltern durch eigenen Erwerb behaglicher zu gestalten. Sie suchte durch Privatunterricht im Französischen, für welche Sprache sie die Lehrerinnenprüfung bestand, und anderen Fächern diesem Bestreben gerecht zu werden. In Budapest erlernte sie die ungarische Sprache, in welcher sie nach 1<hi rendition="#sup">1</hi>/<hi rendition="#sub">2</hi>jährigem Aufenthalte daselbst die Prüfung als Lehrerin dieser Sprache ablegte. Ihre gewinnende Erscheinung und ihr selbständiges geistvolles Wesen voll Energie erregten das Interesse der Budapester Schriftsteller- und Gelehrtenkreise, auch erweckte die Leichtigkeit, mit welcher sie sich die magyarische Sprache angeeignet hatte, allgemeine Verwunderung; denn sie schrieb, bald nachdem sie die Volksschul- und bald darauf die Bürgerschullehrerinnenprüfung mit glänzendem Erfolge in magyarischer Sprache abgelegt hatte, lyrische Gedichte, Essays, pädagogische Artikel in diesem fremden Idiom für die ersten Tagesblätter in Budapest und wurde bald in den wissenschaftlichen und Schriftstellerkreisen so bekannt, dass sich die Aufmerksamkeit des Unterrichtsministers Trefort auf die junge Lehramtskandidatin richtete. Er fand in deren veröffentlichten pädagogischen Artikeln manche beherzigenswerte Ansicht, welche bei den Reformen der höheren staatlichen Mädchenanstalten in Ungarn zum Ausdruck kam. &#x2013; Sidonie erhielt bald darauf eine Stelle als Lehrerin an einer städtischen Schule in Budapest. Ihr Ehrgeiz, ihre Talente und künstlerischen Neigungen und ihre nicht gewöhnliche, durch eigenen Fleiss erworbene Bildung liessen eine innere Befriedigung mit ihrem Beruf nicht zu. Einen Heiratsantrag des ungarischen Dichters Koloman Tóth schlug sie aus. Vielfachen Aufforderungen und Aneiferungen, sich der Bühne zu widmen, für die sie prädestiniert sei, widerstand sie. Doch dieser Widerstand wurde gebrochen, als ihr mitgeteilt wurde, König Ludwig II. von Bayern interessiere sich für sie und wolle sie auf seine Kosten für die Bühne ausbilden lassen. Im November 1874 fuhr sie nach München zu einer Probedeklamation auf dem Hoftheater, die glänzend ausfiel und auf welche ihr die Ausbildung auf Kosten des Königs gesichert wurde. Zwei Tage später lernte sie den Enkel des griechischen Nationalhelden Theodoros
</p>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[0308] Gruner, Clara v. Gruner, Clara v., Biographie s. Clara v. Düring. ‒ Allerhand v. Liebe u. Freundschaft. (Herzensliebling.) 12 (50) Strassburg 1895, Basel, G. L. Kattentidt. geb. in Leinw. n 1.80; geb. in Celluloid u. Leinw. n 3.20 ‒ Märchen f. Alt u. Jung. Illustr. v. Martha Naumann. 8. (126) Ebda. 1896. geb. n 2.50 ‒ Prinzesschen Unzufrieden (Umschlag: Neues Märchenbuch). 12. (64 m. 1 Farbendr.) Berlin 1897, Verlag des christlichen Zeitschriftenvereins. kart. n –.60 ‒ Schneeflocken. Sing u. Sang aus d. Waldthal. 16. (78) Leipzig 1895, R. Claussner. 2.–; geb. n 3.– ‒ Vergissmeinnicht. Kleine Lieder. 12. (120) Leipzig 1892. Von Haus zu Haus, A. Mahn. n 1.50; geb. n 3.– Grünewald, Henriette Grünewald, Henriette, Ps. Harriet, geboren den 15. Juli 1851, lebte früher in Laibach und schrieb Novellen und Dramen. Grünwald-Zerkowitz, Frau Sidonie *Grünwald-Zerkowitz, Frau Sidonie, Wien I. Tuchlauben 7, geboren zu Tobitschau (Mähren) im Jahre 1858. Die Tochter eines Arztes von poetischer Natur und einer begabten Mutter, war Sidonie schon frühzeitig bestrebt, die Lage der Eltern durch eigenen Erwerb behaglicher zu gestalten. Sie suchte durch Privatunterricht im Französischen, für welche Sprache sie die Lehrerinnenprüfung bestand, und anderen Fächern diesem Bestreben gerecht zu werden. In Budapest erlernte sie die ungarische Sprache, in welcher sie nach 11/2jährigem Aufenthalte daselbst die Prüfung als Lehrerin dieser Sprache ablegte. Ihre gewinnende Erscheinung und ihr selbständiges geistvolles Wesen voll Energie erregten das Interesse der Budapester Schriftsteller- und Gelehrtenkreise, auch erweckte die Leichtigkeit, mit welcher sie sich die magyarische Sprache angeeignet hatte, allgemeine Verwunderung; denn sie schrieb, bald nachdem sie die Volksschul- und bald darauf die Bürgerschullehrerinnenprüfung mit glänzendem Erfolge in magyarischer Sprache abgelegt hatte, lyrische Gedichte, Essays, pädagogische Artikel in diesem fremden Idiom für die ersten Tagesblätter in Budapest und wurde bald in den wissenschaftlichen und Schriftstellerkreisen so bekannt, dass sich die Aufmerksamkeit des Unterrichtsministers Trefort auf die junge Lehramtskandidatin richtete. Er fand in deren veröffentlichten pädagogischen Artikeln manche beherzigenswerte Ansicht, welche bei den Reformen der höheren staatlichen Mädchenanstalten in Ungarn zum Ausdruck kam. – Sidonie erhielt bald darauf eine Stelle als Lehrerin an einer städtischen Schule in Budapest. Ihr Ehrgeiz, ihre Talente und künstlerischen Neigungen und ihre nicht gewöhnliche, durch eigenen Fleiss erworbene Bildung liessen eine innere Befriedigung mit ihrem Beruf nicht zu. Einen Heiratsantrag des ungarischen Dichters Koloman Tóth schlug sie aus. Vielfachen Aufforderungen und Aneiferungen, sich der Bühne zu widmen, für die sie prädestiniert sei, widerstand sie. Doch dieser Widerstand wurde gebrochen, als ihr mitgeteilt wurde, König Ludwig II. von Bayern interessiere sich für sie und wolle sie auf seine Kosten für die Bühne ausbilden lassen. Im November 1874 fuhr sie nach München zu einer Probedeklamation auf dem Hoftheater, die glänzend ausfiel und auf welche ihr die Ausbildung auf Kosten des Königs gesichert wurde. Zwei Tage später lernte sie den Enkel des griechischen Nationalhelden Theodoros

Suche im Werk

Dieses Werk ist neu im DTA und wird in wenigen Tagen durchsuchbar sein.

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde im Rahmen des Moduls DTA-Erweiterungen (DTAE) digitalisiert. Weitere Informationen …

zeno.org: Bereitstellung der Texttranskription. (2020-05-29T09:41:52Z) Bitte beachten Sie, dass die aktuelle Transkription (und Textauszeichnung) mittlerweile nicht mehr dem Stand zum Zeitpunkt der Übernahme des Werkes in das DTA entsprechen muss.
Christian Thomas: Bearbeitung der digitalen Edition. (2020-05-29T09:41:52Z)

Weitere Informationen:

Bogensignaturen: nicht übernommen; Druckfehler: dokumentiert; fremdsprachliches Material: nicht gekennzeichnet; Geminations-/Abkürzungsstriche: keine Angabe; Hervorhebungen (Antiqua, Sperrschrift, Kursive etc.): wie Vorlage; i/j in Fraktur: keine Angabe; I/J in Fraktur: keine Angabe; Kolumnentitel: nicht übernommen; Kustoden: keine Angabe; langes s (ſ): keine Angabe; Normalisierungen: dokumentiert; rundes r (ꝛ): keine Angabe; Seitenumbrüche markiert: ja; Silbentrennung: aufgelöst; u/v bzw. U/V: keine Angabe; Vokale mit übergest. e: keine Angabe; Vollständigkeit: vollständig erfasst; Zeichensetzung: DTABf-getreu; Zeilenumbrüche markiert: nein;




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898/308
Zitationshilfe: Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898, S. . In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898/308>, abgerufen am 04.07.2020.