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Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898.

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[Haag, Ella]

Haag, Ella. Die physische u. sittliche Entartung des modernen Mannes. 7. u. 8. Taus 8. (83) Berlin 1893, H. Steinitz Verlag. n 1.-

- Die wahre Emanzipation der Frau. 8. (61) Ebda. 1895. n 1.-

- Märchen u. Geschichtchen für Knaben u. Mädchen von 7-10 Jahren. 8. (120 m. Bildern) Wesel 1896, W. Düms. geb. 1.-

- Zurück zu Gott! Atheismus, Aberglaube, Glaube. 8. (95) Berlin 1896, H. Schmidt. n 1.-

[Haardt, J.]

*Haardt, J., Biographie und Werke s. J. H. Nebinger.

- Der Hartsteiner. Rom. 8. (263) Altenburg i. S. 1897, Stephan Geibel. 2.50; geb. 3.50

[Haas, Louise Charlotte]

Haas, Louise Charlotte, geb. Feuerbach, geboren zu Schlierbach in Schwaben den 10. Januar 1738.

[Haass, Frl. Maria Catharina]

*Haass, Frl. Maria Catharina, Ps. C. Haass, Balthasar Ludwig, C. Westphal, Mainz, Schulstrasse 40, wurde am 29. Februar 1844 im Westricher Kreisstädtchen Ottweiler in Rhein-Preussen geboren, bildete sich in Trier und Koblenz für das höhere Lehrfach aus, studierte, in der Absicht, Pianistin zu werden, Kontrapunkt und Harmonielehre, wendete sich aber schliesslich nach Veröffentlichung lyrischer und epischer Poesieen, Humoresken, Skizzen und Novelletten der Schriftstellerei zu. Sie ward Mitarbeiterin an mehreren Zeitschriften und redigierte zwei Jahre hindurch die "Musikalische Jugendpost". Eine grosse Anzahl musikalischer Fachaufsätze erschienen in der "Hamburger Musikzeitung", "Neue Musikzeitung" in Stuttgart u.s.f. Von den Gedichten der Autorin sind viele in Bindewalds "Deutschlands Dichterinnen", "Dichterheim", Wien, "Dichter- und Künstlerbuch", Berlin, und in anderen Zeitschriften und Blättern zum Abdruck gelangt. Auch verschiedene Klavier-Kompositionen, Lieder und dergleichen sind von ihr in Druck erschienen.

- Die Singkunst. Leitf. f. d. prakt. Gesangunterricht. 8. (40) Leipzig 1888, C. A Koch. n -.80

- Künstler-Leben. Heiteres u. Weiteres a. d. Künstler- u. Musiker-Welt. Nov., Humor, u. Erzählgn. 8. (235) Köln 1891, J. P. Bachem. 2.50; geb. 4.-

- Lustige u. ernste Musikantengeschichten. 8. (224) Paderborn 1888, F. Schöningh. 1.80

[Haberkern, Frau Hedwig]

*Haberkern, Frau Hedwig, geb. Stenzel, Ps. Tante Hedwig, Breslau, Katharinenstrasse 18, wurde am 16. April 1837 als die Tochter des Historikers, geheimen Archivrats Stenzel zu Breslau geboren. Sie hatte eine glückliche Kindheit, verlor früh den Vater und nahm nach bestandenem Erzieherinnen-Examen eine Stellung als Erzieherin an. Später leitete sie den Kindergarten in Breslau und verheiratete sich 1866 nach Myslowitz, wo sie ihre ersten Erzählungen für kleinere Kinder und anderes schrieb. Im Jahre 1878 übersiedelte Frau Haberkern nach Beuthen, Oberschlesien, wo sie 1887 ein Buch für junge Mädchen schrieb, das durch den Bankrott des Verlegers nicht in Druck kam. Hierdurch entmutigt und durch die Mitthätigkeit an dem von ihrer Schwägerin Simson gegründeten Frauenbildungs-Verein abgelenkt, ist in ihrer schriftstellerischen Wirksamkeit ein Stillstand eingetreten.

- Eine Festgabe für das deutsche Haus. Im alten Hause. Weihnachts-Erzählg. a. vier Stockwerken. 12 Weihnachtssänge, zweistimm. ges. v. E. v. Welz. Ausgestanzt. 4. (31 m. Illustr.) Dresden 1889, Weiske. n 1.-

[Haag, Ella]

Haag, Ella. Die physische u. sittliche Entartung des modernen Mannes. 7. u. 8. Taus 8. (83) Berlin 1893, H. Steinitz Verlag. n 1.–

‒ Die wahre Emanzipation der Frau. 8. (61) Ebda. 1895. n 1.–

‒ Märchen u. Geschichtchen für Knaben u. Mädchen von 7–10 Jahren. 8. (120 m. Bildern) Wesel 1896, W. Düms. geb. 1.–

‒ Zurück zu Gott! Atheismus, Aberglaube, Glaube. 8. (95) Berlin 1896, H. Schmidt. n 1.–

[Haardt, J.]

*Haardt, J., Biographie und Werke s. J. H. Nebinger.

‒ Der Hartsteiner. Rom. 8. (263) Altenburg i. S. 1897, Stephan Geibel. 2.50; geb. 3.50

[Haas, Louise Charlotte]

Haas, Louise Charlotte, geb. Feuerbach, geboren zu Schlierbach in Schwaben den 10. Januar 1738.

[Haass, Frl. Maria Catharina]

*Haass, Frl. Maria Catharina, Ps. C. Haass, Balthasar Ludwig, C. Westphal, Mainz, Schulstrasse 40, wurde am 29. Februar 1844 im Westricher Kreisstädtchen Ottweiler in Rhein-Preussen geboren, bildete sich in Trier und Koblenz für das höhere Lehrfach aus, studierte, in der Absicht, Pianistin zu werden, Kontrapunkt und Harmonielehre, wendete sich aber schliesslich nach Veröffentlichung lyrischer und epischer Poesieen, Humoresken, Skizzen und Novelletten der Schriftstellerei zu. Sie ward Mitarbeiterin an mehreren Zeitschriften und redigierte zwei Jahre hindurch die »Musikalische Jugendpost«. Eine grosse Anzahl musikalischer Fachaufsätze erschienen in der »Hamburger Musikzeitung«, »Neue Musikzeitung« in Stuttgart u.s.f. Von den Gedichten der Autorin sind viele in Bindewalds »Deutschlands Dichterinnen«, »Dichterheim«, Wien, »Dichter- und Künstlerbuch«, Berlin, und in anderen Zeitschriften und Blättern zum Abdruck gelangt. Auch verschiedene Klavier-Kompositionen, Lieder und dergleichen sind von ihr in Druck erschienen.

‒ Die Singkunst. Leitf. f. d. prakt. Gesangunterricht. 8. (40) Leipzig 1888, C. A Koch. n –.80

‒ Künstler-Leben. Heiteres u. Weiteres a. d. Künstler- u. Musiker-Welt. Nov., Humor, u. Erzählgn. 8. (235) Köln 1891, J. P. Bachem. 2.50; geb. 4.–

‒ Lustige u. ernste Musikantengeschichten. 8. (224) Paderborn 1888, F. Schöningh. 1.80

[Haberkern, Frau Hedwig]

*Haberkern, Frau Hedwig, geb. Stenzel, Ps. Tante Hedwig, Breslau, Katharinenstrasse 18, wurde am 16. April 1837 als die Tochter des Historikers, geheimen Archivrats Stenzel zu Breslau geboren. Sie hatte eine glückliche Kindheit, verlor früh den Vater und nahm nach bestandenem Erzieherinnen-Examen eine Stellung als Erzieherin an. Später leitete sie den Kindergarten in Breslau und verheiratete sich 1866 nach Myslowitz, wo sie ihre ersten Erzählungen für kleinere Kinder und anderes schrieb. Im Jahre 1878 übersiedelte Frau Haberkern nach Beuthen, Oberschlesien, wo sie 1887 ein Buch für junge Mädchen schrieb, das durch den Bankrott des Verlegers nicht in Druck kam. Hierdurch entmutigt und durch die Mitthätigkeit an dem von ihrer Schwägerin Simson gegründeten Frauenbildungs-Verein abgelenkt, ist in ihrer schriftstellerischen Wirksamkeit ein Stillstand eingetreten.

‒ Eine Festgabe für das deutsche Haus. Im alten Hause. Weihnachts-Erzählg. a. vier Stockwerken. 12 Weihnachtssänge, zweistimm. ges. v. E. v. Welz. Ausgestanzt. 4. (31 m. Illustr.) Dresden 1889, Weiske. n 1.–

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[0318] Haag, Ella Haag, Ella. Die physische u. sittliche Entartung des modernen Mannes. 7. u. 8. Taus 8. (83) Berlin 1893, H. Steinitz Verlag. n 1.– ‒ Die wahre Emanzipation der Frau. 8. (61) Ebda. 1895. n 1.– ‒ Märchen u. Geschichtchen für Knaben u. Mädchen von 7–10 Jahren. 8. (120 m. Bildern) Wesel 1896, W. Düms. geb. 1.– ‒ Zurück zu Gott! Atheismus, Aberglaube, Glaube. 8. (95) Berlin 1896, H. Schmidt. n 1.– Haardt, J. *Haardt, J., Biographie und Werke s. J. H. Nebinger. ‒ Der Hartsteiner. Rom. 8. (263) Altenburg i. S. 1897, Stephan Geibel. 2.50; geb. 3.50 Haas, Louise Charlotte Haas, Louise Charlotte, geb. Feuerbach, geboren zu Schlierbach in Schwaben den 10. Januar 1738. Haass, Frl. Maria Catharina *Haass, Frl. Maria Catharina, Ps. C. Haass, Balthasar Ludwig, C. Westphal, Mainz, Schulstrasse 40, wurde am 29. Februar 1844 im Westricher Kreisstädtchen Ottweiler in Rhein-Preussen geboren, bildete sich in Trier und Koblenz für das höhere Lehrfach aus, studierte, in der Absicht, Pianistin zu werden, Kontrapunkt und Harmonielehre, wendete sich aber schliesslich nach Veröffentlichung lyrischer und epischer Poesieen, Humoresken, Skizzen und Novelletten der Schriftstellerei zu. Sie ward Mitarbeiterin an mehreren Zeitschriften und redigierte zwei Jahre hindurch die »Musikalische Jugendpost«. Eine grosse Anzahl musikalischer Fachaufsätze erschienen in der »Hamburger Musikzeitung«, »Neue Musikzeitung« in Stuttgart u.s.f. Von den Gedichten der Autorin sind viele in Bindewalds »Deutschlands Dichterinnen«, »Dichterheim«, Wien, »Dichter- und Künstlerbuch«, Berlin, und in anderen Zeitschriften und Blättern zum Abdruck gelangt. Auch verschiedene Klavier-Kompositionen, Lieder und dergleichen sind von ihr in Druck erschienen. ‒ Die Singkunst. Leitf. f. d. prakt. Gesangunterricht. 8. (40) Leipzig 1888, C. A Koch. n –.80 ‒ Künstler-Leben. Heiteres u. Weiteres a. d. Künstler- u. Musiker-Welt. Nov., Humor, u. Erzählgn. 8. (235) Köln 1891, J. P. Bachem. 2.50; geb. 4.– ‒ Lustige u. ernste Musikantengeschichten. 8. (224) Paderborn 1888, F. Schöningh. 1.80 Haberkern, Frau Hedwig *Haberkern, Frau Hedwig, geb. Stenzel, Ps. Tante Hedwig, Breslau, Katharinenstrasse 18, wurde am 16. April 1837 als die Tochter des Historikers, geheimen Archivrats Stenzel zu Breslau geboren. Sie hatte eine glückliche Kindheit, verlor früh den Vater und nahm nach bestandenem Erzieherinnen-Examen eine Stellung als Erzieherin an. Später leitete sie den Kindergarten in Breslau und verheiratete sich 1866 nach Myslowitz, wo sie ihre ersten Erzählungen für kleinere Kinder und anderes schrieb. Im Jahre 1878 übersiedelte Frau Haberkern nach Beuthen, Oberschlesien, wo sie 1887 ein Buch für junge Mädchen schrieb, das durch den Bankrott des Verlegers nicht in Druck kam. Hierdurch entmutigt und durch die Mitthätigkeit an dem von ihrer Schwägerin Simson gegründeten Frauenbildungs-Verein abgelenkt, ist in ihrer schriftstellerischen Wirksamkeit ein Stillstand eingetreten. ‒ Eine Festgabe für das deutsche Haus. Im alten Hause. Weihnachts-Erzählg. a. vier Stockwerken. 12 Weihnachtssänge, zweistimm. ges. v. E. v. Welz. Ausgestanzt. 4. (31 m. Illustr.) Dresden 1889, Weiske. n 1.–

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Christian Thomas: Bearbeitung der digitalen Edition. (2020-05-29T09:41:52Z)

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Zitationshilfe: Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898, S. . In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898/318>, abgerufen am 04.07.2020.