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Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898.

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angeführten Büchern sind noch verschiedene kleine Novellen und Novelletten in Zeitschriften veröffentlicht.

- Aus allen Tier Jahreszeiten. Gedichte. 8. (120) Dresden 1897, E. Pierson. n 2.50; geb. m. Goldschn. n 350

- Gedichte. 8. (97) Ebda. 1894. 2.-; geb. m. Goldschn. 3.-

- Herbstblätter. Lyrisches u. Episches. 12. (144) Ebda. 1895. n 4.-; geb. m. Goldschn. n 5.-

- Spätsommer. Neue Dichtungen. 8. (99) Ebda. broch. 2.-; geb. m. Goldschn. 3.-

[Henschke, Frau Ulrike]

*Henschke, Frau Ulrike, geb. Benas, Ps. Clara Ulrici, Berlin W., Genthinerstrasse 18, ist geboren in Krotoschin am 24. November 1830. Sie ist die Witwe des Senatspräsidenten Henschke in Berlin und hat hervorragende Verdienste auf dem Gebiete der Erziehung der weiblichen Jugend, ist eine der leitenden Persönlichkeiten des Viktoria-Lyceums und die Schöpferin der Viktoria-Fortbildungsschule in Berlin; sie hat ihre Feder zumeist den Frauenunterrichtsfragen dienstbar gemacht und ist Verfasserin von "Bedeutung des Vereinslebens für die Frauen (1866); G. v. Stein (1868); zur Frauenunterrichtsfrage in Preussen (1870)". (Gestorben am 1. November 1897 in Baden-Baden.)

- Denkschrift über das weibliche Fortbildungsschulwesen in Deutschland. 4. (60 m. Tab. u. Bildnis.) Berlin 1893, A. W. Hayns Erben. kart. 2.40.

- Die Bedeutung des Vereinslebens für die Frauen. 8. (23) Lissa 1866, Scheibel -.50

- Eduard Cauer. Gedächtnisrede. 8 (24) Berlin 1883, Springer. n -.60

- Gertrud v. Stein. Erzählg. 1868. O. Janke.

- Lehrbuch f. weibl. Fortbildungsschulen. Gera 1898, Hofmann.

- Miss Archer. Gedächtnisrede. 8. (32) Berlin 1884, Springer. n -.60

- Zur Frauenunterrichtsfrage in Preussen. 1870, Lüderitz'sche Verlagsbuchhandlg.

[Hense, Frl. Hedwig]

*Hense, Frl. Hedwig, Schwerin Meckl., geboren den 2. Dezember 1847, ist seit 1885 Vorsteherin einer höheren Mädchenschule und eines Lehrerinnenseminars in Schwerin i. M.

- Deutsche Aufsätze f. d. ob. Klassen d. höh. Mädchenschule. 8. (119) Gera 1894, Theod. Hofmann. 1.50

[Hensel, Ernestine]

Hensel, Ernestine. Das Kirchenjahr, Briefe an meine christlichen Freundinnen. 8. (123) Breslau 1879, Aderholz. n 1.-

[Hensel, Fanny u. Cecilie Hensel]

Hensel, Fanny u. Cecilie Hensel. Ins Märchenland! 12 Silhouetten zu Grimms Märchen. 4. Berlin 1879, Behr. kart. 4.50; in Mappe n 7.50

[Hensel, Luise M.]

Hensel, Luise M., Tochter eines Predigers, geboren den 30. März 1798 zu Linum in Brandenburg, gestorben den 18. Dezember 1876 in Paderborn.

- Lieder. 1. Aufl. 1869. 7. Aufl. 12. (417 m. Bildnis.) Paderborn 1892, F. Schöningh. n 4.-; geb. n 5.50

- Dasselbe. 16. (255) Bonn 1877, Neusser. n 3.60; geb. m. Goldschn. bar n 5.-

u. Wilhelmine. Gedichte. 16. (154) Berlin 1858, Rauh. 2.-

[Hensel, Wilhelmine]

Hensel, Wilhelmine (Minna), Schwester der Dichterin Luise Hensel, geboren den 11. September 1802 zu Linum in der Mark Brandenburg, gestorben am 4. Dezember 1893 in Charlottenburg.

- Die drei Kränze. Festsp. 8. (7) Berlin 1854, Schlesingers Buchhandlung. -.35

- Gedichte. 16. (272) Paderborn 1882, F. Schöningh. n 2.25; geb. n 3.50

u. Luise. Gedichte. 16. (154) Berlin 1858, Rauh. 2.-

[Hensolt, Auguste]

Hensolt, Auguste. Nach dem Palmenlande. Reise der ersten von der Ev.-luther. Mission zu Leipzig ausgesandten Diakonissin A. H. u. Emma v. Soden nach dem Tamulenlande. Auszug aus Briefen, gerichtet an frühere Schülerinnen u.a.v. A. H. 8. (34 m. 7 Bildern) Leipzig 1896, J. Naumanns Sortiment in Kommission, nn -.10

angeführten Büchern sind noch verschiedene kleine Novellen und Novelletten in Zeitschriften veröffentlicht.

‒ Aus allen Tier Jahreszeiten. Gedichte. 8. (120) Dresden 1897, E. Pierson. n 2.50; geb. m. Goldschn. n 350

‒ Gedichte. 8. (97) Ebda. 1894. 2.–; geb. m. Goldschn. 3.–

‒ Herbstblätter. Lyrisches u. Episches. 12. (144) Ebda. 1895. n 4.–; geb. m. Goldschn. n 5.–

‒ Spätsommer. Neue Dichtungen. 8. (99) Ebda. broch. 2.–; geb. m. Goldschn. 3.–

[Henschke, Frau Ulrike]

*Henschke, Frau Ulrike, geb. Benas, Ps. Clara Ulrici, Berlin W., Genthinerstrasse 18, ist geboren in Krotoschin am 24. November 1830. Sie ist die Witwe des Senatspräsidenten Henschke in Berlin und hat hervorragende Verdienste auf dem Gebiete der Erziehung der weiblichen Jugend, ist eine der leitenden Persönlichkeiten des Viktoria-Lyceums und die Schöpferin der Viktoria-Fortbildungsschule in Berlin; sie hat ihre Feder zumeist den Frauenunterrichtsfragen dienstbar gemacht und ist Verfasserin von »Bedeutung des Vereinslebens für die Frauen (1866); G. v. Stein (1868); zur Frauenunterrichtsfrage in Preussen (1870)«. (Gestorben am 1. November 1897 in Baden-Baden.)

‒ Denkschrift über das weibliche Fortbildungsschulwesen in Deutschland. 4. (60 m. Tab. u. Bildnis.) Berlin 1893, A. W. Hayns Erben. kart. 2.40.

‒ Die Bedeutung des Vereinslebens für die Frauen. 8. (23) Lissa 1866, Scheibel –.50

‒ Eduard Cauer. Gedächtnisrede. 8 (24) Berlin 1883, Springer. n –.60

‒ Gertrud v. Stein. Erzählg. 1868. O. Janke.

‒ Lehrbuch f. weibl. Fortbildungsschulen. Gera 1898, Hofmann.

‒ Miss Archer. Gedächtnisrede. 8. (32) Berlin 1884, Springer. n –.60

‒ Zur Frauenunterrichtsfrage in Preussen. 1870, Lüderitz'sche Verlagsbuchhandlg.

[Hense, Frl. Hedwig]

*Hense, Frl. Hedwig, Schwerin Meckl., geboren den 2. Dezember 1847, ist seit 1885 Vorsteherin einer höheren Mädchenschule und eines Lehrerinnenseminars in Schwerin i. M.

‒ Deutsche Aufsätze f. d. ob. Klassen d. höh. Mädchenschule. 8. (119) Gera 1894, Theod. Hofmann. 1.50

[Hensel, Ernestine]

Hensel, Ernestine. Das Kirchenjahr, Briefe an meine christlichen Freundinnen. 8. (123) Breslau 1879, Aderholz. n 1.–

[Hensel, Fanny u. Cecilie Hensel]

Hensel, Fanny u. Cecilie Hensel. Ins Märchenland! 12 Silhouetten zu Grimms Märchen. 4. Berlin 1879, Behr. kart. 4.50; in Mappe n 7.50

[Hensel, Luise M.]

Hensel, Luise M., Tochter eines Predigers, geboren den 30. März 1798 zu Linum in Brandenburg, gestorben den 18. Dezember 1876 in Paderborn.

‒ Lieder. 1. Aufl. 1869. 7. Aufl. 12. (417 m. Bildnis.) Paderborn 1892, F. Schöningh. n 4.–; geb. n 5.50

‒ Dasselbe. 16. (255) Bonn 1877, Neusser. n 3.60; geb. m. Goldschn. bar n 5.–

u. Wilhelmine. Gedichte. 16. (154) Berlin 1858, Rauh. 2.–

[Hensel, Wilhelmine]

Hensel, Wilhelmine (Minna), Schwester der Dichterin Luise Hensel, geboren den 11. September 1802 zu Linum in der Mark Brandenburg, gestorben am 4. Dezember 1893 in Charlottenburg.

‒ Die drei Kränze. Festsp. 8. (7) Berlin 1854, Schlesingers Buchhandlung. –.35

‒ Gedichte. 16. (272) Paderborn 1882, F. Schöningh. n 2.25; geb. n 3.50

u. Luise. Gedichte. 16. (154) Berlin 1858, Rauh. 2.–

[Hensolt, Auguste]

Hensolt, Auguste. Nach dem Palmenlande. Reise der ersten von der Ev.-luther. Mission zu Leipzig ausgesandten Diakonissin A. H. u. Emma v. Soden nach dem Tamulenlande. Auszug aus Briefen, gerichtet an frühere Schülerinnen u.a.v. A. H. 8. (34 m. 7 Bildern) Leipzig 1896, J. Naumanns Sortiment in Kommission, nn –.10

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[0356] angeführten Büchern sind noch verschiedene kleine Novellen und Novelletten in Zeitschriften veröffentlicht. ‒ Aus allen Tier Jahreszeiten. Gedichte. 8. (120) Dresden 1897, E. Pierson. n 2.50; geb. m. Goldschn. n 350 ‒ Gedichte. 8. (97) Ebda. 1894. 2.–; geb. m. Goldschn. 3.– ‒ Herbstblätter. Lyrisches u. Episches. 12. (144) Ebda. 1895. n 4.–; geb. m. Goldschn. n 5.– ‒ Spätsommer. Neue Dichtungen. 8. (99) Ebda. broch. 2.–; geb. m. Goldschn. 3.– Henschke, Frau Ulrike *Henschke, Frau Ulrike, geb. Benas, Ps. Clara Ulrici, Berlin W., Genthinerstrasse 18, ist geboren in Krotoschin am 24. November 1830. Sie ist die Witwe des Senatspräsidenten Henschke in Berlin und hat hervorragende Verdienste auf dem Gebiete der Erziehung der weiblichen Jugend, ist eine der leitenden Persönlichkeiten des Viktoria-Lyceums und die Schöpferin der Viktoria-Fortbildungsschule in Berlin; sie hat ihre Feder zumeist den Frauenunterrichtsfragen dienstbar gemacht und ist Verfasserin von »Bedeutung des Vereinslebens für die Frauen (1866); G. v. Stein (1868); zur Frauenunterrichtsfrage in Preussen (1870)«. (Gestorben am 1. November 1897 in Baden-Baden.) ‒ Denkschrift über das weibliche Fortbildungsschulwesen in Deutschland. 4. (60 m. Tab. u. Bildnis.) Berlin 1893, A. W. Hayns Erben. kart. 2.40. ‒ Die Bedeutung des Vereinslebens für die Frauen. 8. (23) Lissa 1866, Scheibel –.50 ‒ Eduard Cauer. Gedächtnisrede. 8 (24) Berlin 1883, Springer. n –.60 ‒ Gertrud v. Stein. Erzählg. 1868. O. Janke. ‒ Lehrbuch f. weibl. Fortbildungsschulen. Gera 1898, Hofmann. ‒ Miss Archer. Gedächtnisrede. 8. (32) Berlin 1884, Springer. n –.60 ‒ Zur Frauenunterrichtsfrage in Preussen. 1870, Lüderitz'sche Verlagsbuchhandlg. Hense, Frl. Hedwig *Hense, Frl. Hedwig, Schwerin Meckl., geboren den 2. Dezember 1847, ist seit 1885 Vorsteherin einer höheren Mädchenschule und eines Lehrerinnenseminars in Schwerin i. M. ‒ Deutsche Aufsätze f. d. ob. Klassen d. höh. Mädchenschule. 8. (119) Gera 1894, Theod. Hofmann. 1.50 Hensel, Ernestine Hensel, Ernestine. Das Kirchenjahr, Briefe an meine christlichen Freundinnen. 8. (123) Breslau 1879, Aderholz. n 1.– Hensel, Fanny u. Cecilie Hensel Hensel, Fanny u. Cecilie Hensel. Ins Märchenland! 12 Silhouetten zu Grimms Märchen. 4. Berlin 1879, Behr. kart. 4.50; in Mappe n 7.50 Hensel, Luise M. Hensel, Luise M., Tochter eines Predigers, geboren den 30. März 1798 zu Linum in Brandenburg, gestorben den 18. Dezember 1876 in Paderborn. ‒ Lieder. 1. Aufl. 1869. 7. Aufl. 12. (417 m. Bildnis.) Paderborn 1892, F. Schöningh. n 4.–; geb. n 5.50 ‒ Dasselbe. 16. (255) Bonn 1877, Neusser. n 3.60; geb. m. Goldschn. bar n 5.– u. Wilhelmine. Gedichte. 16. (154) Berlin 1858, Rauh. 2.– Hensel, Wilhelmine Hensel, Wilhelmine (Minna), Schwester der Dichterin Luise Hensel, geboren den 11. September 1802 zu Linum in der Mark Brandenburg, gestorben am 4. Dezember 1893 in Charlottenburg. ‒ Die drei Kränze. Festsp. 8. (7) Berlin 1854, Schlesingers Buchhandlung. –.35 ‒ Gedichte. 16. (272) Paderborn 1882, F. Schöningh. n 2.25; geb. n 3.50 u. Luise. Gedichte. 16. (154) Berlin 1858, Rauh. 2.– Hensolt, Auguste Hensolt, Auguste. Nach dem Palmenlande. Reise der ersten von der Ev.-luther. Mission zu Leipzig ausgesandten Diakonissin A. H. u. Emma v. Soden nach dem Tamulenlande. Auszug aus Briefen, gerichtet an frühere Schülerinnen u.a.v. A. H. 8. (34 m. 7 Bildern) Leipzig 1896, J. Naumanns Sortiment in Kommission, nn –.10

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zeno.org: Bereitstellung der Texttranskription. (2020-05-29T09:41:52Z) Bitte beachten Sie, dass die aktuelle Transkription (und Textauszeichnung) mittlerweile nicht mehr dem Stand zum Zeitpunkt der Übernahme des Werkes in das DTA entsprechen muss.
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Zitationshilfe: Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898, S. . In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898/356>, abgerufen am 10.07.2020.