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Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898.

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dem Seminar von Senz zur Lehrerin ausgebildet. Ostern 1873 bestand sie die Prüfung und hatte das Glück, sofort eine Anstellung an der unter der Leitung von Frl. Antonie Zimmermann stehenden höheren Mädchenschule zu finden, deren Vorsteherin sie gegenwärtig ist. Die erziehliche Bedeutung des Turnens für Körper, Geist und Charakter erkennend, turnte sie eifrig, bestand 1876 die Turnlehrerinnenprüfung und wurde bald darauf ordentliche Lehrerin an der Königl. Elisabethschule. Ein Jahr darauf legte sie die Handarbeitslehrerinnenprüfung ab. Anfang 1879 schied sie aus der Elisabethschule, weil sie sich verheiratete. Doch kehrte sie bald zu ihrem erzieherischen Berufe zurück, und als 1880 der erste Staatsturnkursus zur Ausbildung von Turnlehrerinnen eröffnet wurde, erhielt sie die Stelle als erste Lehrerin. Dieser Thätigkeit lag sie vierzehn Jahre ob. Von Michaelis 1880 ab übernahm sie auch an der Königlichen Augustaschule Handarbeits- und Turnunterricht. Noch in demselben Jahre übernahm sie eine Lehrerinstelle an der 3. Fortbildungsschule, der jetzigen Viktoria-Fortbildungsschule. Von 1884-1887 war sie zur Leiterin dieser Anstalt berufen. 1884 wurde sie zum Mitglied der Königlichen Prüfungskommission für Handarbeitslehrerinnen ernannt, welcher sie gegenwärtig noch angehört. Ostern 1887 legte sie ihr Amt als Leiterin der Fortbildungsschule nieder, behielt aber ihre Stellung an der Augustaschule und den französischen und englischen, sowie den Turnunterricht bei Fräulein Zimmermann. November 1888 bestand sie die Schulvorsteherinnenprüfung. Auch im Lettehause erteilte sie seit 1883 den Industrielehrerinnen Unterricht in Buchführung und Methodik. Nach dem Tode ihres Mannes übernahm sie am 5. April 1894 die höhere Mädchenschule von Fräulein Zimmermann. Auch der Vereinsthätigkeit hat sie sich nicht entzogen. Neben ihrer Wirksamkeit im Verein deutscher Lehrerinnen und Erzieherinnen und in der Frauengruppe des Evangelischen Bundes ist sie Vorsitzende der Turnvereinigung Berliner Lehrerinnen und des Vereins ehemaliger Elisabethschülerinnen.

- Das Mädchenturnen in der Schule. Ein Wegweiser zur Erteilg. eines methodischen Turnunterrichts nebst Lehr- und Wochenstoffplänen. 2. Aufl. Mit 138 Figuren. 8. (402) Berlin 1896, R. Gaertner. 6.-; geb. 6.-

- Die erziehliche Bedeutung der sogenannten technischen Unterrichtsfächer in der höheren Mädchenschule. Vortrag. 8. (93) Bonn 1892, Eduard Weber.

[Hetzel-Hetzel, Elise]

*Hetzel-Hetzel, Elise, Basel, Claragraben 56, geboren am 15. Dezember 1835 ebendaselbst, verheiratete sich mit einem Verwandten gleichen Namens und folgte ihm nach Kalisch in Russisch-Polen. Nach siebenjährigem Aufenthalt daselbst übernahm der Gatte das väterliche Gut der Dichterin in Basel, wo sie auch jetzt lebt. Frau Elise Hetzel ist Witwe und verlor in Mönchenstein am 14. Juni 1891 ihr letztes Kind. Zerstreute Feuilletons in Schriftdeutsch und Dialekt sind in verschiedenen Zeitschriften erschienen.

- Aus tiefer Not. Erinnerung an die Eisenbahn-Katastrophe in Mönchenstein bei Basel. Brochüre. Basel 1891, E. Wackernagel. Vergriffen.

- Haimelig! Für Jung n. Alt. 1 Bdchen. 8. (152) Basel 1885, Birkhäuser. n 1.60; geb. n 2.50

- Vergangene Tage. Eine Basler Familiengeschichte. 8. (210) Basel 1879, Reich (Bahnmaier). n 4.-

dem Seminar von Senz zur Lehrerin ausgebildet. Ostern 1873 bestand sie die Prüfung und hatte das Glück, sofort eine Anstellung an der unter der Leitung von Frl. Antonie Zimmermann stehenden höheren Mädchenschule zu finden, deren Vorsteherin sie gegenwärtig ist. Die erziehliche Bedeutung des Turnens für Körper, Geist und Charakter erkennend, turnte sie eifrig, bestand 1876 die Turnlehrerinnenprüfung und wurde bald darauf ordentliche Lehrerin an der Königl. Elisabethschule. Ein Jahr darauf legte sie die Handarbeitslehrerinnenprüfung ab. Anfang 1879 schied sie aus der Elisabethschule, weil sie sich verheiratete. Doch kehrte sie bald zu ihrem erzieherischen Berufe zurück, und als 1880 der erste Staatsturnkursus zur Ausbildung von Turnlehrerinnen eröffnet wurde, erhielt sie die Stelle als erste Lehrerin. Dieser Thätigkeit lag sie vierzehn Jahre ob. Von Michaelis 1880 ab übernahm sie auch an der Königlichen Augustaschule Handarbeits- und Turnunterricht. Noch in demselben Jahre übernahm sie eine Lehrerinstelle an der 3. Fortbildungsschule, der jetzigen Viktoria-Fortbildungsschule. Von 1884–1887 war sie zur Leiterin dieser Anstalt berufen. 1884 wurde sie zum Mitglied der Königlichen Prüfungskommission für Handarbeitslehrerinnen ernannt, welcher sie gegenwärtig noch angehört. Ostern 1887 legte sie ihr Amt als Leiterin der Fortbildungsschule nieder, behielt aber ihre Stellung an der Augustaschule und den französischen und englischen, sowie den Turnunterricht bei Fräulein Zimmermann. November 1888 bestand sie die Schulvorsteherinnenprüfung. Auch im Lettehause erteilte sie seit 1883 den Industrielehrerinnen Unterricht in Buchführung und Methodik. Nach dem Tode ihres Mannes übernahm sie am 5. April 1894 die höhere Mädchenschule von Fräulein Zimmermann. Auch der Vereinsthätigkeit hat sie sich nicht entzogen. Neben ihrer Wirksamkeit im Verein deutscher Lehrerinnen und Erzieherinnen und in der Frauengruppe des Evangelischen Bundes ist sie Vorsitzende der Turnvereinigung Berliner Lehrerinnen und des Vereins ehemaliger Elisabethschülerinnen.

‒ Das Mädchenturnen in der Schule. Ein Wegweiser zur Erteilg. eines methodischen Turnunterrichts nebst Lehr- und Wochenstoffplänen. 2. Aufl. Mit 138 Figuren. 8. (402) Berlin 1896, R. Gaertner. 6.–; geb. 6.–

‒ Die erziehliche Bedeutung der sogenannten technischen Unterrichtsfächer in der höheren Mädchenschule. Vortrag. 8. (93) Bonn 1892, Eduard Weber.

[Hetzel-Hetzel, Elise]

*Hetzel-Hetzel, Elise, Basel, Claragraben 56, geboren am 15. Dezember 1835 ebendaselbst, verheiratete sich mit einem Verwandten gleichen Namens und folgte ihm nach Kalisch in Russisch-Polen. Nach siebenjährigem Aufenthalt daselbst übernahm der Gatte das väterliche Gut der Dichterin in Basel, wo sie auch jetzt lebt. Frau Elise Hetzel ist Witwe und verlor in Mönchenstein am 14. Juni 1891 ihr letztes Kind. Zerstreute Feuilletons in Schriftdeutsch und Dialekt sind in verschiedenen Zeitschriften erschienen.

‒ Aus tiefer Not. Erinnerung an die Eisenbahn-Katastrophe in Mönchenstein bei Basel. Brochüre. Basel 1891, E. Wackernagel. Vergriffen.

‒ Haimelig! Für Jung n. Alt. 1 Bdchen. 8. (152) Basel 1885, Birkhäuser. n 1.60; geb. n 2.50

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Zitationshilfe: Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898, S. . In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898/366>, abgerufen am 04.07.2020.