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Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898.

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trat Jenny D. erst spät auf, obschon sie bereits in früher Jugend Gedichte und Parabeln, auch ein Schauspiel verfasst hatte. Sie fand weder das erforderliche Verständnis, noch die nötige Förderung. Erst im Kaukasus brachte sie ihre dortigen Erlebnisse in die Form von Novellen, die später teils in Riga, teils in Wien verlegt wurden. Die Aufgaben des Lehrberufes nahmen ihr alle Zeit, den schriftstellerischen Neigungen nachzuhängen, und nach ihrer Verheiratung fand sie in ihrem Gatten einen Gegner, da er besorgte, dass die Schriftstellerei sie leicht zur Vernachlässigung der wirtschaftlichen Interessen und der häuslichen Ordnung führen könnte. Erst nachdem er in schon mehrjähriger Ehe seine Gattin als streng gewissenhaft in Erfüllung ihrer häuslichen Pflichten gefunden und gleichzeitig die eingetretenen traurigen Verhältnisse in den baltischen Provinzen mit besonderen Anforderungen an ihre Feder herantraten, gestattete er ihr gern, ihre Mussestunden den Interessen ihrer Heimat zu widmen. Mit lebhafter Dankbarkeit gedenkt sie dabei Rudolf von Gottschalls, der ihre Aufsätze mehrere Jahre hinter einander für die jetzt eingegangene Monatsschrift "Unsere Zeit" entgegennahm. Die Magdeburgische und die Kölnische Zeitung veröffentlichten gleichfalls mehrere ihrer Artikel.- Später hat sich Frau Jenny H. noch andern Aufgaben zugewandt und zwar im Interesse des Protestantismus. 1890 erschien von ihr "Martin Luther, sein Leben und sein Wirken" und 1893 "Der Jesuitenorden von seiner Gründung bis zur heutigen Zeit". In den letzten Jahren hat sie nur einzelne Aufsätze und Novellen geliefert.

Werke s. J. v. Dorneth.

[Husch, P. von]

Husch, P. von, s. Artemisia Henr. Marianne v. Montenglant.

[Hutberg, Marie und R. Koch]

Hutberg, Marie und R. Koch. Aus der Jugendzeit. 8. (252 m. 6 L.) Glogau 1856, Flemming. 3.-

- Die beiden Cousinen od. besondere Wege. Ein Gruss an junge Mädchen. (146 m 6 Chromolith.) 8. (146) Ebda. 1872. geb. 2.25

- Klein Lieschen. Erzählg. f. d. Kleinen. 2. Aufl. 8. (54 m. 6 Farbend.) Ebda. 1886. geb. 1.20

u. R. Koch. Louison u. Hanna. Zwei Erzählgn. 2. Aufl. 8. (174 m. 4 Chromol.) Ebda. 1875. 1.50

- Morgen- u. Abendgebete f. junge Christen. 8. (218) Ebda. 1864. geb. n 3.50

- Vom Blättersprossen bis zum Weihnachtsschnee. 8. (167 m. 4 L.) Ebda. 1862 2.25

[Hutten, Ella von]

#Hutten, Ella von, Wien, geboren den 2. April 1874 in Windisch-Feistritz, schreibt Novellen.

- Ausgeharrt. Leichtsinnig. Seelenstudien nach dem Leben. 8. (93) Wien 1891, B. Herder. 1.-

[Huttenlocher, Henriette]

Huttenlocher, Henriette. Neuestes Kochbuch f. bürgerl. Haushaltgn. 12. (152) Stuttgart 1843, Ebner & Sohn. geb. 1.75

[Hutze, Anna]

Hutze, Anna. Die Forstmädle. Eine Erzählg. 16. (20) Berlin 1874, Hauptverein f. christliche Erbauungsschriften. -. 15

[Hutzler, Sara]

Hutzler, Sara, geboren am 26. März 1853 in St. Louis, Missouri, gestorben am 24. Juni 1893.

- Im Bann der Liebe. Rom. 8. (206) Berlin 1889, Schorer. n 3.60; geb. n 4.50

- Jung Amerika. Bilder aus dem New-Yorker Leben. 8. (288) Breslau 1884, Schottländer. n 3.-; geb. n 4.-

trat Jenny D. erst spät auf, obschon sie bereits in früher Jugend Gedichte und Parabeln, auch ein Schauspiel verfasst hatte. Sie fand weder das erforderliche Verständnis, noch die nötige Förderung. Erst im Kaukasus brachte sie ihre dortigen Erlebnisse in die Form von Novellen, die später teils in Riga, teils in Wien verlegt wurden. Die Aufgaben des Lehrberufes nahmen ihr alle Zeit, den schriftstellerischen Neigungen nachzuhängen, und nach ihrer Verheiratung fand sie in ihrem Gatten einen Gegner, da er besorgte, dass die Schriftstellerei sie leicht zur Vernachlässigung der wirtschaftlichen Interessen und der häuslichen Ordnung führen könnte. Erst nachdem er in schon mehrjähriger Ehe seine Gattin als streng gewissenhaft in Erfüllung ihrer häuslichen Pflichten gefunden und gleichzeitig die eingetretenen traurigen Verhältnisse in den baltischen Provinzen mit besonderen Anforderungen an ihre Feder herantraten, gestattete er ihr gern, ihre Mussestunden den Interessen ihrer Heimat zu widmen. Mit lebhafter Dankbarkeit gedenkt sie dabei Rudolf von Gottschalls, der ihre Aufsätze mehrere Jahre hinter einander für die jetzt eingegangene Monatsschrift »Unsere Zeit« entgegennahm. Die Magdeburgische und die Kölnische Zeitung veröffentlichten gleichfalls mehrere ihrer Artikel.– Später hat sich Frau Jenny H. noch andern Aufgaben zugewandt und zwar im Interesse des Protestantismus. 1890 erschien von ihr »Martin Luther, sein Leben und sein Wirken« und 1893 »Der Jesuitenorden von seiner Gründung bis zur heutigen Zeit«. In den letzten Jahren hat sie nur einzelne Aufsätze und Novellen geliefert.

Werke s. J. v. Dorneth.

[Husch, P. von]

Husch, P. von, s. Artemisia Henr. Marianne v. Montenglant.

[Hutberg, Marie und R. Koch]

Hutberg, Marie und R. Koch. Aus der Jugendzeit. 8. (252 m. 6 L.) Glogau 1856, Flemming. 3.–

‒ Die beiden Cousinen od. besondere Wege. Ein Gruss an junge Mädchen. (146 m 6 Chromolith.) 8. (146) Ebda. 1872. geb. 2.25

‒ Klein Lieschen. Erzählg. f. d. Kleinen. 2. Aufl. 8. (54 m. 6 Farbend.) Ebda. 1886. geb. 1.20

u. R. Koch. Louison u. Hanna. Zwei Erzählgn. 2. Aufl. 8. (174 m. 4 Chromol.) Ebda. 1875. 1.50

‒ Morgen- u. Abendgebete f. junge Christen. 8. (218) Ebda. 1864. geb. n 3.50

‒ Vom Blättersprossen bis zum Weihnachtsschnee. 8. (167 m. 4 L.) Ebda. 1862 2.25

[Hutten, Ella von]

□Hutten, Ella von, Wien, geboren den 2. April 1874 in Windisch-Feistritz, schreibt Novellen.

‒ Ausgeharrt. Leichtsinnig. Seelenstudien nach dem Leben. 8. (93) Wien 1891, B. Herder. 1.–

[Huttenlocher, Henriette]

Huttenlocher, Henriette. Neuestes Kochbuch f. bürgerl. Haushaltgn. 12. (152) Stuttgart 1843, Ebner & Sohn. geb. 1.75

[Hutze, Anna]

Hutze, Anna. Die Forstmädle. Eine Erzählg. 16. (20) Berlin 1874, Hauptverein f. christliche Erbauungsschriften. –. 15

[Hutzler, Sara]

Hutzler, Sara, geboren am 26. März 1853 in St. Louis, Missouri, gestorben am 24. Juni 1893.

‒ Im Bann der Liebe. Rom. 8. (206) Berlin 1889, Schorer. n 3.60; geb. n 4.50

‒ Jung Amerika. Bilder aus dem New-Yorker Leben. 8. (288) Breslau 1884, Schottländer. n 3.–; geb. n 4.–

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trat Jenny D. erst spät auf, obschon sie bereits in früher Jugend Gedichte und Parabeln, auch ein Schauspiel verfasst hatte. Sie fand weder das erforderliche Verständnis, noch die nötige Förderung. Erst im Kaukasus brachte sie ihre dortigen Erlebnisse in die Form von Novellen, die später teils in Riga, teils in Wien verlegt wurden. Die Aufgaben des Lehrberufes nahmen ihr alle Zeit, den schriftstellerischen Neigungen nachzuhängen, und nach ihrer Verheiratung fand sie in ihrem Gatten einen Gegner, da er besorgte, dass die Schriftstellerei sie leicht zur Vernachlässigung der wirtschaftlichen Interessen und der häuslichen Ordnung führen könnte. Erst nachdem er in schon mehrjähriger Ehe seine Gattin als streng gewissenhaft in Erfüllung ihrer häuslichen Pflichten gefunden und gleichzeitig die eingetretenen traurigen Verhältnisse in den baltischen Provinzen mit besonderen Anforderungen an ihre Feder herantraten, gestattete er ihr gern, ihre Mussestunden den Interessen ihrer Heimat zu widmen. Mit lebhafter Dankbarkeit gedenkt sie dabei Rudolf von Gottschalls, der ihre Aufsätze mehrere Jahre hinter einander für die jetzt eingegangene Monatsschrift »Unsere Zeit« entgegennahm. Die Magdeburgische und die Kölnische Zeitung veröffentlichten gleichfalls mehrere ihrer Artikel.&#x2013; Später hat sich Frau Jenny H. noch andern Aufgaben zugewandt und zwar im Interesse des Protestantismus. 1890 erschien von ihr »Martin Luther, sein Leben und sein Wirken« und 1893 »Der Jesuitenorden von seiner Gründung bis zur heutigen Zeit«. In den letzten Jahren hat sie nur einzelne Aufsätze und Novellen geliefert.</p><lb/>
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[0404] trat Jenny D. erst spät auf, obschon sie bereits in früher Jugend Gedichte und Parabeln, auch ein Schauspiel verfasst hatte. Sie fand weder das erforderliche Verständnis, noch die nötige Förderung. Erst im Kaukasus brachte sie ihre dortigen Erlebnisse in die Form von Novellen, die später teils in Riga, teils in Wien verlegt wurden. Die Aufgaben des Lehrberufes nahmen ihr alle Zeit, den schriftstellerischen Neigungen nachzuhängen, und nach ihrer Verheiratung fand sie in ihrem Gatten einen Gegner, da er besorgte, dass die Schriftstellerei sie leicht zur Vernachlässigung der wirtschaftlichen Interessen und der häuslichen Ordnung führen könnte. Erst nachdem er in schon mehrjähriger Ehe seine Gattin als streng gewissenhaft in Erfüllung ihrer häuslichen Pflichten gefunden und gleichzeitig die eingetretenen traurigen Verhältnisse in den baltischen Provinzen mit besonderen Anforderungen an ihre Feder herantraten, gestattete er ihr gern, ihre Mussestunden den Interessen ihrer Heimat zu widmen. Mit lebhafter Dankbarkeit gedenkt sie dabei Rudolf von Gottschalls, der ihre Aufsätze mehrere Jahre hinter einander für die jetzt eingegangene Monatsschrift »Unsere Zeit« entgegennahm. Die Magdeburgische und die Kölnische Zeitung veröffentlichten gleichfalls mehrere ihrer Artikel.– Später hat sich Frau Jenny H. noch andern Aufgaben zugewandt und zwar im Interesse des Protestantismus. 1890 erschien von ihr »Martin Luther, sein Leben und sein Wirken« und 1893 »Der Jesuitenorden von seiner Gründung bis zur heutigen Zeit«. In den letzten Jahren hat sie nur einzelne Aufsätze und Novellen geliefert. Werke s. J. v. Dorneth. Husch, P. von Husch, P. von, s. Artemisia Henr. Marianne v. Montenglant. Hutberg, Marie und R. Koch Hutberg, Marie und R. Koch. Aus der Jugendzeit. 8. (252 m. 6 L.) Glogau 1856, Flemming. 3.– ‒ Die beiden Cousinen od. besondere Wege. Ein Gruss an junge Mädchen. (146 m 6 Chromolith.) 8. (146) Ebda. 1872. geb. 2.25 ‒ Klein Lieschen. Erzählg. f. d. Kleinen. 2. Aufl. 8. (54 m. 6 Farbend.) Ebda. 1886. geb. 1.20 u. R. Koch. Louison u. Hanna. Zwei Erzählgn. 2. Aufl. 8. (174 m. 4 Chromol.) Ebda. 1875. 1.50 ‒ Morgen- u. Abendgebete f. junge Christen. 8. (218) Ebda. 1864. geb. n 3.50 ‒ Vom Blättersprossen bis zum Weihnachtsschnee. 8. (167 m. 4 L.) Ebda. 1862 2.25 Hutten, Ella von □Hutten, Ella von, Wien, geboren den 2. April 1874 in Windisch-Feistritz, schreibt Novellen. ‒ Ausgeharrt. Leichtsinnig. Seelenstudien nach dem Leben. 8. (93) Wien 1891, B. Herder. 1.– Huttenlocher, Henriette Huttenlocher, Henriette. Neuestes Kochbuch f. bürgerl. Haushaltgn. 12. (152) Stuttgart 1843, Ebner & Sohn. geb. 1.75 Hutze, Anna Hutze, Anna. Die Forstmädle. Eine Erzählg. 16. (20) Berlin 1874, Hauptverein f. christliche Erbauungsschriften. –. 15 Hutzler, Sara Hutzler, Sara, geboren am 26. März 1853 in St. Louis, Missouri, gestorben am 24. Juni 1893. ‒ Im Bann der Liebe. Rom. 8. (206) Berlin 1889, Schorer. n 3.60; geb. n 4.50 ‒ Jung Amerika. Bilder aus dem New-Yorker Leben. 8. (288) Breslau 1884, Schottländer. n 3.–; geb. n 4.–

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Zitationshilfe: Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898, S. . In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898/404>, abgerufen am 10.08.2020.