Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898.

Bild:
<< vorherige Seite
[Bender, Auguste]

Bender, Auguste. Die himmlische Heimat, Bibl. Texte u. geistl. Lieder f. jeden Tag d. Monats. 4. (32 m. farb. Abbildgn.) Ebda. 1894. geb. in Leinw. m. Goldschn. 6.-

- Dasselbe. Neue Titel-Ausg. 8. (356) Ebda. 1897. n 1.-, geb. n 1.25

- Flüsternde Blätter. (Ausgestanzte Brombeerblätter.) 16. (12 m. farb. Abbildgn.) München Ebda. 1890. -.75

- Glaube, Liebe, Hoffnung. Bibl. Texte. 3 Hftchn. Ausgestanzt in Kreuz-, Herz- n. Sternform, (a 8 m. Bildern.) München 1889. Ebda. kart. n -.75

- Gott ist die Liebe. Bibl. Texte u. geistl. Lieder f. jeden Tag d. Monats. 4. (16 m. z. Tl. farb. Abbildgn. Ebda. 1893. n 2.50

- Gott ist mein Lied. Schriftworte u. Dichterstimmen. 4. (16 m. farb. Bildern.) Ebda. 1891. kart. m. Goldschn. 2.50

- Hoffe dem Herrn u. harre auf Ihn. Bibl. Texte u. geistl. Lieder f. jeden Tag d. Monats. 4. (16 m. z. Tl. farb. Illustr.) Ebda. 1892. kart. 2.50

- Jesus meine Zuversicht. Schriftworte u. Dichterstimmen. 4. (16 m. farb. Abbildgn.) Ebda. 1890. kart. m. Goldschn. 2.50

- Im Lichte der Verheissung. Schriftworte u. Dichterstimmen. 4. (16 m. z. Tl. farb. Illustr. München 1889. Stroefer. n 1.75

- Massliebchen. (Ausgestanzt.) 16. (11) Nürnberg 1890. Th. Stroefer. -.40

- Meine Seele ist stille zu Gott. Schriftworte u. Dichterstimmen. 4. (16 m. farb. Bildern.) Nürnberg 1891. Th. Stroefer. kart. m. Goldschn. 2.50

- Rein wie die Lilien. An eine junge Mutter. 4. (8 m. 2 farb. Bildern.) Ebda. 1895. 1.-

- Schimmernd Laub. (6 Bl. m. farb. Illustr. in Blattform.) München 1889. Stroefer. n -.75

- Veilchenstrauss. Gedicht. (Ausgestanzt.) (10 m. Bildern.) Ebda. 1889. n -.40

[Bender, Frau Hofkunststickerin Elise]

Bender, Frau Hofkunststickerin Elise. Das Stickerei-Monogramm für Ausführung in Gold-, Seiden- u. Weissstickerei. 30 Liefergn. (a 5 Steintaf.) Leipzig 1888-90. Hoffmann & Ohnstein. bar a 3.-, kompl. 90.-

- Intarsia-Verzierg. kleiner kunstgewerbl. Gegenstände, als Servirtischchen u. Bretter, Schachtische, Schreibmappen etc. 18 Taf. Fol. Berlin 1889. Claesen & Co. n 12.60

- Moderne Kunststickereien auf Seide, Atlas u. Plüsch. 1, 2., 3. u. 4. Lfg. Fol. (a 6 Lichtdr.-Taf. u. 2 Bl. Text.) Berlin 1891. 1893. B. Hessling. In Mappe a 6.- kompl. 24.-

- Original-Entwürfe für geschnittene u. gepunzte altdeutsche Lederarbeiten, darstellend praktisch ausführbare Gebrauchs- u. Luxusgegenstände, zugleich unter Berücksichtigg. der Holz- u. Lederbrandtechnik, f. Kunstgewerbetreibende u. Dilettanten hrsg. (In 6-7 Hftn.) 1.-4. Heft. Fol. (a 6 chromolith. Taf.) Leipzig 1889, 1890. G. Fritzsche. a n 2.50

[Bender, Frl. Hedwig]

*Bender, Frl. Hedwig, Eisenach, Kapellenstr. 8, geboren 22. Februar 1854 in Luxemburg, als Tochter eines preussischen Offiziers, verlebte nach dessen Versetzung den grössten Teil ihrer Kindheit in Glatz. In späteren Jahren absolvierte sie in Hannover das Lehrerinnenexamen, machte aber als einzige Tochter ihrer Eltern keinen praktischen Gebrauch von demselben. Gleichwohl trieb die ihr eigentümliche Arbeits- und Schaffensfreude sie zu weiterer Thätigkeit und sie fand, nach einer kurzen Beschäftigung mit der Blumen- und Landschaftsmalerei, schliesslich ihre volle und wahre Befriedigung in der Philosophie. Angeregt durch Herder und Goethe verlegte sie sich auf das Studium von Spinoza, Kant, Schopenhauer u.a. Mit 30 Jahren trat sie mit ihrer ersten wissenschaftlichen Arbeit hervor, einer kleinen philosophischen Abhandlung über "Die Substanz als Ding an sich", welche in der "Zeitschrift für Philosophie und philosophische Kritik" in Halle erschien. Ausser nachstehend aufgeführten Schriften sind noch verschiedene Aufsätze in "Westermanns Monatsheften", "Nord und Süd", "Die Frau" und anderen Zeitschriften erschienen, unter denen besonders der über

[Bender, Auguste]

Bender, Auguste. Die himmlische Heimat, Bibl. Texte u. geistl. Lieder f. jeden Tag d. Monats. 4. (32 m. farb. Abbildgn.) Ebda. 1894. geb. in Leinw. m. Goldschn. 6.–

‒ Dasselbe. Neue Titel-Ausg. 8. (356) Ebda. 1897. n 1.–, geb. n 1.25

‒ Flüsternde Blätter. (Ausgestanzte Brombeerblätter.) 16. (12 m. farb. Abbildgn.) München Ebda. 1890. –.75

‒ Glaube, Liebe, Hoffnung. Bibl. Texte. 3 Hftchn. Ausgestanzt in Kreuz-, Herz- n. Sternform, (à 8 m. Bildern.) München 1889. Ebda. kart. n –.75

‒ Gott ist die Liebe. Bibl. Texte u. geistl. Lieder f. jeden Tag d. Monats. 4. (16 m. z. Tl. farb. Abbildgn. Ebda. 1893. n 2.50

‒ Gott ist mein Lied. Schriftworte u. Dichterstimmen. 4. (16 m. farb. Bildern.) Ebda. 1891. kart. m. Goldschn. 2.50

‒ Hoffe dem Herrn u. harre auf Ihn. Bibl. Texte u. geistl. Lieder f. jeden Tag d. Monats. 4. (16 m. z. Tl. farb. Illustr.) Ebda. 1892. kart. 2.50

‒ Jesus meine Zuversicht. Schriftworte u. Dichterstimmen. 4. (16 m. farb. Abbildgn.) Ebda. 1890. kart. m. Goldschn. 2.50

‒ Im Lichte der Verheissung. Schriftworte u. Dichterstimmen. 4. (16 m. z. Tl. farb. Illustr. München 1889. Stroefer. n 1.75

‒ Massliebchen. (Ausgestanzt.) 16. (11) Nürnberg 1890. Th. Stroefer. –.40

‒ Meine Seele ist stille zu Gott. Schriftworte u. Dichterstimmen. 4. (16 m. farb. Bildern.) Nürnberg 1891. Th. Stroefer. kart. m. Goldschn. 2.50

‒ Rein wie die Lilien. An eine junge Mutter. 4. (8 m. 2 farb. Bildern.) Ebda. 1895. 1.–

‒ Schimmernd Laub. (6 Bl. m. farb. Illustr. in Blattform.) München 1889. Stroefer. n –.75

‒ Veilchenstrauss. Gedicht. (Ausgestanzt.) (10 m. Bildern.) Ebda. 1889. n –.40

[Bender, Frau Hofkunststickerin Elise]

Bender, Frau Hofkunststickerin Elise. Das Stickerei-Monogramm für Ausführung in Gold-, Seiden- u. Weissstickerei. 30 Liefergn. (à 5 Steintaf.) Leipzig 1888–90. Hoffmann & Ohnstein. bar à 3.–, kompl. 90.–

‒ Intarsia-Verzierg. kleiner kunstgewerbl. Gegenstände, als Servirtischchen u. Bretter, Schachtische, Schreibmappen etc. 18 Taf. Fol. Berlin 1889. Claesen & Co. n 12.60

‒ Moderne Kunststickereien auf Seide, Atlas u. Plüsch. 1, 2., 3. u. 4. Lfg. Fol. (à 6 Lichtdr.-Taf. u. 2 Bl. Text.) Berlin 1891. 1893. B. Hessling. In Mappe à 6.– kompl. 24.–

‒ Original-Entwürfe für geschnittene u. gepunzte altdeutsche Lederarbeiten, darstellend praktisch ausführbare Gebrauchs- u. Luxusgegenstände, zugleich unter Berücksichtigg. der Holz- u. Lederbrandtechnik, f. Kunstgewerbetreibende u. Dilettanten hrsg. (In 6–7 Hftn.) 1.–4. Heft. Fol. (à 6 chromolith. Taf.) Leipzig 1889, 1890. G. Fritzsche. à n 2.50

[Bender, Frl. Hedwig]

*Bender, Frl. Hedwig, Eisenach, Kapellenstr. 8, geboren 22. Februar 1854 in Luxemburg, als Tochter eines preussischen Offiziers, verlebte nach dessen Versetzung den grössten Teil ihrer Kindheit in Glatz. In späteren Jahren absolvierte sie in Hannover das Lehrerinnenexamen, machte aber als einzige Tochter ihrer Eltern keinen praktischen Gebrauch von demselben. Gleichwohl trieb die ihr eigentümliche Arbeits- und Schaffensfreude sie zu weiterer Thätigkeit und sie fand, nach einer kurzen Beschäftigung mit der Blumen- und Landschaftsmalerei, schliesslich ihre volle und wahre Befriedigung in der Philosophie. Angeregt durch Herder und Goethe verlegte sie sich auf das Studium von Spinoza, Kant, Schopenhauer u.a. Mit 30 Jahren trat sie mit ihrer ersten wissenschaftlichen Arbeit hervor, einer kleinen philosophischen Abhandlung über »Die Substanz als Ding an sich«, welche in der »Zeitschrift für Philosophie und philosophische Kritik« in Halle erschien. Ausser nachstehend aufgeführten Schriften sind noch verschiedene Aufsätze in »Westermanns Monatsheften«, »Nord und Süd«, »Die Frau« und anderen Zeitschriften erschienen, unter denen besonders der über

<TEI>
  <text>
    <body>
      <pb facs="#f0068"/>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Bender, Auguste</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">Bender,</hi> Auguste. Die himmlische Heimat, Bibl. Texte u. geistl. Lieder f. jeden Tag d. Monats. 4. (32 m. farb. Abbildgn.) Ebda. 1894. geb. in Leinw. m. Goldschn. 6.&#x2013;</p><lb/>
        <p>&#x2012; Dasselbe. Neue Titel-Ausg. 8. (356) Ebda. 1897. n 1.&#x2013;, geb. n 1.25</p><lb/>
        <p>&#x2012; Flüsternde Blätter. (Ausgestanzte Brombeerblätter.) 16. (12 m. farb. Abbildgn.) München Ebda. 1890. &#x2013;.75</p><lb/>
        <p>&#x2012; Glaube, Liebe, Hoffnung. Bibl. Texte. 3 Hftchn. Ausgestanzt in Kreuz-, Herz- n. Sternform, (à 8 m. Bildern.) München 1889. Ebda. kart. n &#x2013;.75</p><lb/>
        <p>&#x2012; Gott ist die Liebe. Bibl. Texte u. geistl. Lieder f. jeden Tag d. Monats. 4. (16 m. z. Tl. farb. Abbildgn. Ebda. 1893. n 2.50</p><lb/>
        <p>&#x2012; Gott ist mein Lied. Schriftworte u. Dichterstimmen. 4. (16 m. farb. Bildern.) Ebda. 1891. kart. m. Goldschn. 2.50</p><lb/>
        <p>&#x2012; Hoffe dem Herrn u. harre auf Ihn. Bibl. Texte u. geistl. Lieder f. jeden Tag d. Monats. 4. (16 m. z. Tl. farb. Illustr.) Ebda. 1892. kart. 2.50</p><lb/>
        <p>&#x2012; Jesus meine Zuversicht. Schriftworte u. Dichterstimmen. 4. (16 m. farb. Abbildgn.) Ebda. 1890. kart. m. Goldschn. 2.50</p><lb/>
        <p>&#x2012; Im Lichte der Verheissung. Schriftworte u. Dichterstimmen. 4. (16 m. z. Tl. farb. Illustr. München 1889. Stroefer. n 1.75</p><lb/>
        <p>&#x2012; Massliebchen. (Ausgestanzt.) 16. (11) Nürnberg 1890. Th. Stroefer. &#x2013;.40</p><lb/>
        <p>&#x2012; Meine Seele ist stille zu Gott. Schriftworte u. Dichterstimmen. 4. (16 m. farb. Bildern.) Nürnberg 1891. Th. Stroefer. kart. m. Goldschn. 2.50</p><lb/>
        <p>&#x2012; Rein wie die Lilien. An eine junge Mutter. 4. (8 m. 2 farb. Bildern.) Ebda. 1895. 1.&#x2013;</p><lb/>
        <p>&#x2012; Schimmernd Laub. (6 Bl. m. farb. Illustr. in Blattform.) München 1889. Stroefer. n &#x2013;.75</p><lb/>
        <p>&#x2012; Veilchenstrauss. Gedicht. (Ausgestanzt.) (10 m. Bildern.) Ebda. 1889. n &#x2013;.40</p><lb/>
      </div>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Bender, Frau Hofkunststickerin Elise</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">Bender,</hi> Frau Hofkunststickerin Elise. Das Stickerei-Monogramm für Ausführung in Gold-, Seiden- u. Weissstickerei. 30 Liefergn. (à 5 Steintaf.) Leipzig 1888&#x2013;90. Hoffmann &amp; Ohnstein. bar à 3.&#x2013;, kompl. 90.&#x2013;</p><lb/>
        <p>&#x2012; Intarsia-Verzierg. kleiner kunstgewerbl. Gegenstände, als Servirtischchen u. Bretter, Schachtische, Schreibmappen etc. 18 Taf. Fol. Berlin 1889. Claesen &amp; Co. n 12.60</p><lb/>
        <p>&#x2012; Moderne Kunststickereien auf Seide, Atlas u. Plüsch. 1, 2., 3. u. 4. Lfg. Fol. (à 6 Lichtdr.-Taf. u. 2 Bl. Text.) Berlin 1891. 1893. B. Hessling. In Mappe à 6.&#x2013; kompl. 24.&#x2013;</p><lb/>
        <p>&#x2012; Original-Entwürfe für geschnittene u. gepunzte altdeutsche Lederarbeiten, darstellend praktisch ausführbare Gebrauchs- u. Luxusgegenstände, zugleich unter Berücksichtigg. der Holz- u. Lederbrandtechnik, f. Kunstgewerbetreibende u. Dilettanten hrsg. (In 6&#x2013;7 Hftn.) 1.&#x2013;4. Heft. Fol. (à 6 chromolith. Taf.) Leipzig 1889, 1890. G. Fritzsche. à n 2.50</p><lb/>
      </div>
      <div type="lexiconEntry">
        <head>
          <supplied>
            <persName>Bender, Frl. Hedwig</persName>
          </supplied>
        </head><lb/>
        <p><hi rendition="#b">*Bender,</hi> Frl. Hedwig, Eisenach, Kapellenstr. 8, geboren 22. Februar 1854 in Luxemburg, als Tochter eines preussischen Offiziers, verlebte nach dessen Versetzung den grössten Teil ihrer Kindheit in Glatz. In späteren Jahren absolvierte sie in Hannover das Lehrerinnenexamen, machte aber als einzige Tochter ihrer Eltern keinen praktischen Gebrauch von demselben. Gleichwohl trieb die ihr eigentümliche Arbeits- und Schaffensfreude sie zu weiterer Thätigkeit und sie fand, nach einer kurzen Beschäftigung mit der Blumen- und Landschaftsmalerei, schliesslich ihre volle und wahre Befriedigung in der Philosophie. Angeregt durch Herder und Goethe verlegte sie sich auf das Studium von Spinoza, Kant, Schopenhauer u.a. Mit 30 Jahren trat sie mit ihrer ersten wissenschaftlichen Arbeit hervor, einer kleinen philosophischen Abhandlung über »Die Substanz als Ding an sich«, welche in der »Zeitschrift für Philosophie und philosophische Kritik« in Halle erschien. Ausser nachstehend aufgeführten Schriften sind noch verschiedene Aufsätze in »Westermanns Monatsheften«, »Nord und Süd«, »Die Frau« und anderen Zeitschriften erschienen, unter denen besonders der über
</p>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[0068] Bender, Auguste Bender, Auguste. Die himmlische Heimat, Bibl. Texte u. geistl. Lieder f. jeden Tag d. Monats. 4. (32 m. farb. Abbildgn.) Ebda. 1894. geb. in Leinw. m. Goldschn. 6.– ‒ Dasselbe. Neue Titel-Ausg. 8. (356) Ebda. 1897. n 1.–, geb. n 1.25 ‒ Flüsternde Blätter. (Ausgestanzte Brombeerblätter.) 16. (12 m. farb. Abbildgn.) München Ebda. 1890. –.75 ‒ Glaube, Liebe, Hoffnung. Bibl. Texte. 3 Hftchn. Ausgestanzt in Kreuz-, Herz- n. Sternform, (à 8 m. Bildern.) München 1889. Ebda. kart. n –.75 ‒ Gott ist die Liebe. Bibl. Texte u. geistl. Lieder f. jeden Tag d. Monats. 4. (16 m. z. Tl. farb. Abbildgn. Ebda. 1893. n 2.50 ‒ Gott ist mein Lied. Schriftworte u. Dichterstimmen. 4. (16 m. farb. Bildern.) Ebda. 1891. kart. m. Goldschn. 2.50 ‒ Hoffe dem Herrn u. harre auf Ihn. Bibl. Texte u. geistl. Lieder f. jeden Tag d. Monats. 4. (16 m. z. Tl. farb. Illustr.) Ebda. 1892. kart. 2.50 ‒ Jesus meine Zuversicht. Schriftworte u. Dichterstimmen. 4. (16 m. farb. Abbildgn.) Ebda. 1890. kart. m. Goldschn. 2.50 ‒ Im Lichte der Verheissung. Schriftworte u. Dichterstimmen. 4. (16 m. z. Tl. farb. Illustr. München 1889. Stroefer. n 1.75 ‒ Massliebchen. (Ausgestanzt.) 16. (11) Nürnberg 1890. Th. Stroefer. –.40 ‒ Meine Seele ist stille zu Gott. Schriftworte u. Dichterstimmen. 4. (16 m. farb. Bildern.) Nürnberg 1891. Th. Stroefer. kart. m. Goldschn. 2.50 ‒ Rein wie die Lilien. An eine junge Mutter. 4. (8 m. 2 farb. Bildern.) Ebda. 1895. 1.– ‒ Schimmernd Laub. (6 Bl. m. farb. Illustr. in Blattform.) München 1889. Stroefer. n –.75 ‒ Veilchenstrauss. Gedicht. (Ausgestanzt.) (10 m. Bildern.) Ebda. 1889. n –.40 Bender, Frau Hofkunststickerin Elise Bender, Frau Hofkunststickerin Elise. Das Stickerei-Monogramm für Ausführung in Gold-, Seiden- u. Weissstickerei. 30 Liefergn. (à 5 Steintaf.) Leipzig 1888–90. Hoffmann & Ohnstein. bar à 3.–, kompl. 90.– ‒ Intarsia-Verzierg. kleiner kunstgewerbl. Gegenstände, als Servirtischchen u. Bretter, Schachtische, Schreibmappen etc. 18 Taf. Fol. Berlin 1889. Claesen & Co. n 12.60 ‒ Moderne Kunststickereien auf Seide, Atlas u. Plüsch. 1, 2., 3. u. 4. Lfg. Fol. (à 6 Lichtdr.-Taf. u. 2 Bl. Text.) Berlin 1891. 1893. B. Hessling. In Mappe à 6.– kompl. 24.– ‒ Original-Entwürfe für geschnittene u. gepunzte altdeutsche Lederarbeiten, darstellend praktisch ausführbare Gebrauchs- u. Luxusgegenstände, zugleich unter Berücksichtigg. der Holz- u. Lederbrandtechnik, f. Kunstgewerbetreibende u. Dilettanten hrsg. (In 6–7 Hftn.) 1.–4. Heft. Fol. (à 6 chromolith. Taf.) Leipzig 1889, 1890. G. Fritzsche. à n 2.50 Bender, Frl. Hedwig *Bender, Frl. Hedwig, Eisenach, Kapellenstr. 8, geboren 22. Februar 1854 in Luxemburg, als Tochter eines preussischen Offiziers, verlebte nach dessen Versetzung den grössten Teil ihrer Kindheit in Glatz. In späteren Jahren absolvierte sie in Hannover das Lehrerinnenexamen, machte aber als einzige Tochter ihrer Eltern keinen praktischen Gebrauch von demselben. Gleichwohl trieb die ihr eigentümliche Arbeits- und Schaffensfreude sie zu weiterer Thätigkeit und sie fand, nach einer kurzen Beschäftigung mit der Blumen- und Landschaftsmalerei, schliesslich ihre volle und wahre Befriedigung in der Philosophie. Angeregt durch Herder und Goethe verlegte sie sich auf das Studium von Spinoza, Kant, Schopenhauer u.a. Mit 30 Jahren trat sie mit ihrer ersten wissenschaftlichen Arbeit hervor, einer kleinen philosophischen Abhandlung über »Die Substanz als Ding an sich«, welche in der »Zeitschrift für Philosophie und philosophische Kritik« in Halle erschien. Ausser nachstehend aufgeführten Schriften sind noch verschiedene Aufsätze in »Westermanns Monatsheften«, »Nord und Süd«, »Die Frau« und anderen Zeitschriften erschienen, unter denen besonders der über

Suche im Werk

Dieses Werk ist neu im DTA und wird in wenigen Tagen durchsuchbar sein.

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde im Rahmen des Moduls DTA-Erweiterungen (DTAE) digitalisiert. Weitere Informationen …

zeno.org: Bereitstellung der Texttranskription. (2020-05-29T09:41:52Z) Bitte beachten Sie, dass die aktuelle Transkription (und Textauszeichnung) mittlerweile nicht mehr dem Stand zum Zeitpunkt der Übernahme des Werkes in das DTA entsprechen muss.
Christian Thomas: Bearbeitung der digitalen Edition. (2020-05-29T09:41:52Z)

Weitere Informationen:

Bogensignaturen: nicht übernommen; Druckfehler: dokumentiert; fremdsprachliches Material: nicht gekennzeichnet; Geminations-/Abkürzungsstriche: keine Angabe; Hervorhebungen (Antiqua, Sperrschrift, Kursive etc.): wie Vorlage; i/j in Fraktur: keine Angabe; I/J in Fraktur: keine Angabe; Kolumnentitel: nicht übernommen; Kustoden: keine Angabe; langes s (ſ): keine Angabe; Normalisierungen: dokumentiert; rundes r (ꝛ): keine Angabe; Seitenumbrüche markiert: ja; Silbentrennung: aufgelöst; u/v bzw. U/V: keine Angabe; Vokale mit übergest. e: keine Angabe; Vollständigkeit: vollständig erfasst; Zeichensetzung: DTABf-getreu; Zeilenumbrüche markiert: nein;




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898/68
Zitationshilfe: Pataky, Sophie: Lexikon deutscher Frauen der Feder. 1. Band: A-L. Berlin, 1898, S. . In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/pataky_lexikon01_1898/68>, abgerufen am 04.07.2020.