Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Pinter von der Au, Johann Christoph: Neuer, vollkommener, verbesserter und ergänzter Pferd-Schatz. Frankfurt (Main), 1688.

Bild:
<< vorherige Seite

Pferde-Schatz.
[Spaltenumbruch] ihrem Stand gemässen Pferden/ forderst gerichtet/
und von Stück zu Stück angezeiget/ was zu Anrich-
tung einer solchen vortrefflichen Studterey und Er-
ziehung edler Pferde eigentlich erfordert werde.

Werden also von dieser Handlung 1. alle gemeine
[Spaltenumbruch] Pferde/ so in Städten/ und auff dem Land zu gemei-
ner Arbeit gebrauchet werden/ 2. alle Art gantz und
zum Theil wilder Pferde ausgeschlossen/ welche ihre
Fortpflantzung nach dem gemeinen natürlichen Lauff
haben.

Die Bestellung einer Studterey.
[Spaltenumbruch]

DAß GOtt von Anfang/ wie itzung/ nicht ei-
nem jeden Reich/ Land oder Ort/ gleiche
Gaben und Eigenschafften/ sondern einem
diese/ dem andern eine andere mitgetheilet/ und der-
gestalt darüber hält/ daß keine menschliche Ersinnung/
Mühe oder Unkosten dasselbe ändern oder von einem
in das andere transponiren kan/ bezeuget neben vielen/
auch die Pferd-Zucht/ welche GOtt seinem eigenen
Volck im gelobten Lande nicht gegeben/ darumb er
auch neben andern Ursachen nicht wolte/ daß die Jü-
dischen Könige sich und ihr Reich mit der Menge
Pferd überladen solten: Nicht nur allein wegen
beygesetzter Ursach/ daß er däs Volck (durch den vor-
telhafften Gebrauch der Pferde verleytet) nicht wieder
in Egypten führe/ und sich nicht auff die Menge und
Stärcke der edlen Pferd und Reuter mehr/ als auff
GOttes Hülffe verlassen möchte/ sondern auch weil
die Gelegenheit und situation des Jüdischen Landes/
darzu nicht tüchtig war/ eine grosse Menge Pferde zu
ziehen/ ohn daß dadurch dem Opffer-Vieh ein Ab-
bruch an der Fütterung geschehen müste/ welches den
Gottesdienst verhindern würde. Als aber das Jü-
dische Reich mit andern anstossenden Ländern erwei-
tert worden: Jst es von Salomonis Zeiten an/
auch bey GOtt nicht übel gethan gewest/ daß sich etli-
che nachfolgende Könige der Zucht und Gebrauch
der Soldaten-Pferde/ in Krieg und Friedens-Zeiten
beflissen/ dabey aber dem Gottesdienstan den Opfern
dadurch nichts gebrechen lassen. Nachdem sie nun
je länger je weiter umb sich gegriffen/ haben sie auch
mit andern und solchen Völckern/ kriegen müssen/
welche sich der Pferde wider sie gebrauchet/ denen sie
nothwendig dergleichen (ob gleich nicht in solcher
Menge) entgegen setzen müssen/ ausser dessen hätten
sie dieselbe nicht erreichen/ viel minder verfolgen kön-
nen/ woraus klärlich zu sehen/ daß es GOTT miter-
wehntem Gebot/ nur um des Mißbrauchs Verhü-
tung/ zu thun gewest/ und daß solches allein auff ein
gewisse Zeit und Ort gerichtet/ mit denselben aber
wieder verändert und abgethan würde/ ehe noch die
Christliche Freyheit alle solche Ceremonialische Gesetz
gäntzlich aufgehoben.

Wird demnach in dem Christenthumb der recht-
mässige Gebrauch einer nützlichen Pferd-Zucht/ dem
Gewissen und guten Nahmen gantz keinen Anstoß
geben/ so fern es anderst der Stand und Vermögen
zulassen/ und dieselbe nach dem Göttlichen Wort
recht gemeynet und angewendet werden/ wie weit sich
aber solcher rechter Gebrauch der Pferd erstrecket: Jst
in demselben sondern Theil nothdürfftig/ wiewohl
kürtzlich/ und allhie allein anzuzeigen/ was die Anrich-
tung einer berühmten Studterey und wol geordnete
[Spaltenumbruch] Erziehung edler Pferde befördern/ erleichtern/ auch
im Gegentheil verhindern und beschweren kan.

Ob es nun weltkündig/ daß ein Potentat/ (wel-
cher mit anstossenden/ vielmehr aber mit weit entlege-
nen Feinden zu kriegen hat/) ein mercklichen Vortel
von seinen eigenen Pferden/ so sein Reich oder Län-
der selbst erziehen/ haben wird. Jn dem solches Geld
seinen Unterthanen zu gute kommet/ und ihr Vermö-
gen desto minder geschwächet wird/ wobey sich der
grosse Alexander sehr wohl befunden/ und deßwegen
neben seinen Unterthanen selbst eine grosse Menge
auffgebracht/ weil in seinen weiten Heerzügen/ eine
solche Anzahl Pferde consumiret worden/ so nicht all-
zeit hätte anderst ersetzet werden mögen. Wie
auch bey den Türcken und Tartarn heutiges
Tages zu sehen/ welche die weitläufftige Kriege einig
durch den grossen Uberfluß ihrer guten Pferd bestel-
len/ worinnen die Pferd fast mehr als die Soldaten
arbeiten und verrichten müssen: So würde doch
ein Potentat seinem Reich oder Land einen grossen
Schaden zufügen/ wann dasselbe nicht ein gut dauer-
haffte Art Pferde zu erziehen/ tüchtig wäre/ mit wel-
chen sein Kriegs-Heer in allerley occasionen (so sich
im Krieg zutragen) nicht versehen seyn könte/ welches
ein erfahrner Fürst vor andern in acht genommen/ der
zwar in seinem Lande eine grosse Anzahl Pferde ge-
wust: welche er auch eine Zeitlang in dem letzten
deutschen Kriege/ zu Mundirung seiner unberittenen
Reuter angewendet und austheilen lassen: Weil
aber dieselbe in ihrer Jugend bey den schweren be-
harrlichen Kriegs-Diensten nicht so viel erstarcken/
daß sie solche ausdauren können: Also aus seiner
Beampten Rechnung befunden/ was ihn jährlich
auff solche Weise/ die Ersetzung der abgangenen Pfer-
de gekostet/ weil dieselbe mehr nach dem Augenschein
und grossem Gewächse/ als nach denen Eigenschaff-
ten eingekauffet worden/ so bey den Soldaten-Pfer-
den sonderlich gesuchet und erfodert werden/ welche
zum grössern Theil/ in der Dauerhafftigkeit/ Gesund-
heit und Geschwindigkeit bestehen: Dann wo gleich
die Pferde mit dem dritten Jahr ihre völlige Grösse
erreichen/ so ist ihnen doch damit die Stärcke nicht zu-
gleich mit gewachsen/ oder ihre Glieder gnug erstär-
cket/ sondern vielmehr durch diese frühzeitige Arbeit
der Gesundheit an den Schenckeln/ Augen/ und allen
innerlichen Gliedern gäntzlich entblösset/ daher sich
nicht allein keine Reuter auff denselben einiger rech-
ten Dienste unterfangen dörfen/ sondern sie sind auch
unter denselben also ermüdet und erlegen/ daß unter
10. nicht eines einen Sommer oder Feldzug ausge-
halten/ dadurch er denn bewogen worden/ solches
Geld für Hungarische Pferd anzulegen/ welche Mun-
dirung ihm biß zu Ausgang des Krieges gewähret
hat.

Nun
A 3

Pferde-Schatz.
[Spaltenumbruch] ihrem Stand gemaͤſſen Pferden/ forderſt gerichtet/
und von Stuͤck zu Stuͤck angezeiget/ was zu Anrich-
tung einer ſolchen vortrefflichen Studterey und Er-
ziehung edler Pferde eigentlich erfordert werde.

Werden alſo von dieſer Handlung 1. alle gemeine
[Spaltenumbruch] Pferde/ ſo in Staͤdten/ und auff dem Land zu gemei-
ner Arbeit gebrauchet werden/ 2. alle Art gantz und
zum Theil wilder Pferde ausgeſchloſſen/ welche ihre
Fortpflantzung nach dem gemeinen natuͤrlichen Lauff
haben.

Die Beſtellung einer Studterey.
[Spaltenumbruch]

DAß GOtt von Anfang/ wie itzung/ nicht ei-
nem jeden Reich/ Land oder Ort/ gleiche
Gaben und Eigenſchafften/ ſondern einem
dieſe/ dem andern eine andere mitgetheilet/ und der-
geſtalt daruͤber haͤlt/ daß keine menſchliche Erſinnung/
Muͤhe oder Unkoſten daſſelbe aͤndern oder von einem
in das andere tranſponiren kan/ bezeuget neben vielen/
auch die Pferd-Zucht/ welche GOtt ſeinem eigenen
Volck im gelobten Lande nicht gegeben/ darumb er
auch neben andern Urſachen nicht wolte/ daß die Juͤ-
diſchen Koͤnige ſich und ihr Reich mit der Menge
Pferd uͤberladen ſolten: Nicht nur allein wegen
beygeſetzter Urſach/ daß er daͤs Volck (durch den vor-
telhafften Gebrauch der Pferde verleytet) nicht wieder
in Egypten fuͤhre/ und ſich nicht auff die Menge und
Staͤrcke der edlen Pferd und Reuter mehr/ als auff
GOttes Huͤlffe verlaſſen moͤchte/ ſondern auch weil
die Gelegenheit und ſituation des Juͤdiſchen Landes/
darzu nicht tuͤchtig war/ eine groſſe Menge Pferde zu
ziehen/ ohn daß dadurch dem Opffer-Vieh ein Ab-
bruch an der Fuͤtterung geſchehen muͤſte/ welches den
Gottesdienſt verhindern wuͤrde. Als aber das Juͤ-
diſche Reich mit andern anſtoſſenden Laͤndern erwei-
tert worden: Jſt es von Salomonis Zeiten an/
auch bey GOtt nicht uͤbel gethan geweſt/ daß ſich etli-
che nachfolgende Koͤnige der Zucht und Gebrauch
der Soldaten-Pferde/ in Krieg und Friedens-Zeiten
befliſſen/ dabey aber dem Gottesdienſtan den Opfern
dadurch nichts gebrechen laſſen. Nachdem ſie nun
je laͤnger je weiter umb ſich gegriffen/ haben ſie auch
mit andern und ſolchen Voͤlckern/ kriegen muͤſſen/
welche ſich der Pferde wider ſie gebrauchet/ denen ſie
nothwendig dergleichen (ob gleich nicht in ſolcher
Menge) entgegen ſetzen muͤſſen/ auſſer deſſen haͤtten
ſie dieſelbe nicht erreichen/ viel minder verfolgen koͤn-
nen/ woraus klaͤrlich zu ſehen/ daß es GOTT miter-
wehntem Gebot/ nur um des Mißbrauchs Verhuͤ-
tung/ zu thun geweſt/ und daß ſolches allein auff ein
gewiſſe Zeit und Ort gerichtet/ mit denſelben aber
wieder veraͤndert und abgethan wuͤrde/ ehe noch die
Chriſtliche Freyheit alle ſolche Ceremonialiſche Geſetz
gaͤntzlich aufgehoben.

Wird demnach in dem Chriſtenthumb der recht-
maͤſſige Gebrauch einer nuͤtzlichen Pferd-Zucht/ dem
Gewiſſen und guten Nahmen gantz keinen Anſtoß
geben/ ſo fern es anderſt der Stand und Vermoͤgen
zulaſſen/ und dieſelbe nach dem Goͤttlichen Wort
recht gemeynet und angewendet werden/ wie weit ſich
aber ſolcher rechter Gebrauch der Pferd erſtrecket: Jſt
in demſelben ſondern Theil nothduͤrfftig/ wiewohl
kuͤrtzlich/ und allhie allein anzuzeigen/ was die Anrich-
tung einer beruͤhmten Studterey und wol geordnete
[Spaltenumbruch] Erziehung edler Pferde befoͤrdern/ erleichtern/ auch
im Gegentheil verhindern und beſchweren kan.

Ob es nun weltkuͤndig/ daß ein Potentat/ (wel-
cher mit anſtoſſenden/ vielmehr aber mit weit entlege-
nen Feinden zu kriegen hat/) ein mercklichen Vortel
von ſeinen eigenen Pferden/ ſo ſein Reich oder Laͤn-
der ſelbſt erziehen/ haben wird. Jn dem ſolches Geld
ſeinen Unterthanen zu gute kommet/ und ihr Vermoͤ-
gen deſto minder geſchwaͤchet wird/ wobey ſich der
groſſe Alexander ſehr wohl befunden/ und deßwegen
neben ſeinen Unterthanen ſelbſt eine groſſe Menge
auffgebracht/ weil in ſeinen weiten Heerzuͤgen/ eine
ſolche Anzahl Pferde conſumiret worden/ ſo nicht all-
zeit haͤtte anderſt erſetzet werden moͤgen. Wie
auch bey den Tuͤrcken und Tartarn heutiges
Tages zu ſehen/ welche die weitlaͤufftige Kriege einig
durch den groſſen Uberfluß ihrer guten Pferd beſtel-
len/ worinnen die Pferd faſt mehr als die Soldaten
arbeiten und verrichten muͤſſen: So wuͤrde doch
ein Potentat ſeinem Reich oder Land einen groſſen
Schaden zufuͤgen/ wann daſſelbe nicht ein gut dauer-
haffte Art Pferde zu erziehen/ tuͤchtig waͤre/ mit wel-
chen ſein Kriegs-Heer in allerley occaſionen (ſo ſich
im Krieg zutragen) nicht verſehen ſeyn koͤnte/ welches
ein erfahrner Fuͤrſt vor andern in acht genommen/ der
zwar in ſeinem Lande eine groſſe Anzahl Pferde ge-
wuſt: welche er auch eine Zeitlang in dem letzten
deutſchen Kriege/ zu Mundirung ſeiner unberittenen
Reuter angewendet und austheilen laſſen: Weil
aber dieſelbe in ihrer Jugend bey den ſchweren be-
harrlichen Kriegs-Dienſten nicht ſo viel erſtarcken/
daß ſie ſolche ausdauren koͤnnen: Alſo aus ſeiner
Beampten Rechnung befunden/ was ihn jaͤhrlich
auff ſolche Weiſe/ die Erſetzung der abgangenen Pfer-
de gekoſtet/ weil dieſelbe mehr nach dem Augenſchein
und groſſem Gewaͤchſe/ als nach denen Eigenſchaff-
ten eingekauffet worden/ ſo bey den Soldaten-Pfer-
den ſonderlich geſuchet und erfodert werden/ welche
zum groͤſſern Theil/ in der Dauerhafftigkeit/ Geſund-
heit und Geſchwindigkeit beſtehen: Dann wo gleich
die Pferde mit dem dritten Jahr ihre voͤllige Groͤſſe
erreichen/ ſo iſt ihnen doch damit die Staͤrcke nicht zu-
gleich mit gewachſen/ oder ihre Glieder gnug erſtaͤr-
cket/ ſondern vielmehr durch dieſe fruͤhzeitige Arbeit
der Geſundheit an den Schenckeln/ Augen/ und allen
innerlichen Gliedern gaͤntzlich entbloͤſſet/ daher ſich
nicht allein keine Reuter auff denſelben einiger rech-
ten Dienſte unterfangen doͤrfen/ ſondern ſie ſind auch
unter denſelben alſo ermuͤdet und erlegen/ daß unter
10. nicht eines einen Sommer oder Feldzug ausge-
halten/ dadurch er denn bewogen worden/ ſolches
Geld fuͤr Hungariſche Pferd anzulegen/ welche Mun-
dirung ihm biß zu Ausgang des Krieges gewaͤhret
hat.

Nun
A 3
<TEI>
  <text>
    <body>
      <div n="1">
        <div n="2">
          <div n="3">
            <div n="4">
              <div n="5">
                <div n="6">
                  <p><pb facs="#f0011" n="5"/><fw place="top" type="header">Pferde-Schatz.</fw><lb/><cb/>
ihrem Stand gema&#x0364;&#x017F;&#x017F;en Pferden/ forder&#x017F;t gerichtet/<lb/>
und von Stu&#x0364;ck zu Stu&#x0364;ck angezeiget/ was zu Anrich-<lb/>
tung einer &#x017F;olchen vortrefflichen Studterey und Er-<lb/>
ziehung edler Pferde eigentlich erfordert werde.</p><lb/>
                  <p>Werden al&#x017F;o von die&#x017F;er Handlung 1. alle gemeine<lb/><cb/>
Pferde/ &#x017F;o in Sta&#x0364;dten/ und auff dem Land zu gemei-<lb/>
ner Arbeit gebrauchet werden/ 2. alle Art gantz und<lb/>
zum Theil wilder Pferde ausge&#x017F;chlo&#x017F;&#x017F;en/ welche ihre<lb/>
Fortpflantzung nach dem gemeinen natu&#x0364;rlichen Lauff<lb/>
haben.</p>
                </div>
              </div>
            </div><lb/>
            <div n="4">
              <head> <hi rendition="#b">Die Be&#x017F;tellung einer Studterey.</hi> </head><lb/>
              <cb/>
              <p><hi rendition="#in">D</hi>Aß GOtt von Anfang/ wie itzung/ nicht ei-<lb/>
nem jeden Reich/ Land oder Ort/ gleiche<lb/>
Gaben und Eigen&#x017F;chafften/ &#x017F;ondern einem<lb/>
die&#x017F;e/ dem andern eine andere mitgetheilet/ und der-<lb/>
ge&#x017F;talt daru&#x0364;ber ha&#x0364;lt/ daß keine men&#x017F;chliche Er&#x017F;innung/<lb/>
Mu&#x0364;he oder Unko&#x017F;ten da&#x017F;&#x017F;elbe a&#x0364;ndern oder von einem<lb/>
in das andere <hi rendition="#aq">tran&#x017F;ponir</hi>en kan/ bezeuget neben vielen/<lb/>
auch die Pferd-Zucht/ welche GOtt &#x017F;einem eigenen<lb/>
Volck im gelobten Lande nicht gegeben/ darumb er<lb/>
auch neben andern Ur&#x017F;achen nicht wolte/ daß die Ju&#x0364;-<lb/>
di&#x017F;chen Ko&#x0364;nige &#x017F;ich und ihr Reich mit der Menge<lb/>
Pferd u&#x0364;berladen &#x017F;olten: Nicht nur allein wegen<lb/>
beyge&#x017F;etzter Ur&#x017F;ach/ daß er da&#x0364;s Volck (durch den vor-<lb/>
telhafften Gebrauch der Pferde verleytet) nicht wieder<lb/>
in Egypten fu&#x0364;hre/ und &#x017F;ich nicht auff die Menge und<lb/>
Sta&#x0364;rcke der edlen Pferd und Reuter mehr/ als auff<lb/>
GOttes Hu&#x0364;lffe verla&#x017F;&#x017F;en mo&#x0364;chte/ &#x017F;ondern auch weil<lb/>
die Gelegenheit und <hi rendition="#aq">&#x017F;ituation</hi> des Ju&#x0364;di&#x017F;chen Landes/<lb/>
darzu nicht tu&#x0364;chtig war/ eine gro&#x017F;&#x017F;e Menge Pferde zu<lb/>
ziehen/ ohn daß dadurch dem Opffer-Vieh ein Ab-<lb/>
bruch an der Fu&#x0364;tterung ge&#x017F;chehen mu&#x0364;&#x017F;te/ welches den<lb/>
Gottesdien&#x017F;t verhindern wu&#x0364;rde. Als aber das Ju&#x0364;-<lb/>
di&#x017F;che Reich mit andern an&#x017F;to&#x017F;&#x017F;enden La&#x0364;ndern erwei-<lb/>
tert worden: J&#x017F;t es von Salomonis Zeiten an/<lb/>
auch bey GOtt nicht u&#x0364;bel gethan gewe&#x017F;t/ daß &#x017F;ich etli-<lb/>
che nachfolgende Ko&#x0364;nige der Zucht und Gebrauch<lb/>
der Soldaten-Pferde/ in Krieg und Friedens-Zeiten<lb/>
befli&#x017F;&#x017F;en/ dabey aber dem Gottesdien&#x017F;tan den Opfern<lb/>
dadurch nichts gebrechen la&#x017F;&#x017F;en. Nachdem &#x017F;ie nun<lb/>
je la&#x0364;nger je weiter umb &#x017F;ich gegriffen/ haben &#x017F;ie auch<lb/>
mit andern und &#x017F;olchen Vo&#x0364;lckern/ kriegen mu&#x0364;&#x017F;&#x017F;en/<lb/>
welche &#x017F;ich der Pferde wider &#x017F;ie gebrauchet/ denen &#x017F;ie<lb/>
nothwendig dergleichen (ob gleich nicht in &#x017F;olcher<lb/>
Menge) entgegen &#x017F;etzen mu&#x0364;&#x017F;&#x017F;en/ au&#x017F;&#x017F;er de&#x017F;&#x017F;en ha&#x0364;tten<lb/>
&#x017F;ie die&#x017F;elbe nicht erreichen/ viel minder verfolgen ko&#x0364;n-<lb/>
nen/ woraus kla&#x0364;rlich zu &#x017F;ehen/ daß es GOTT miter-<lb/>
wehntem Gebot/ nur um des Mißbrauchs Verhu&#x0364;-<lb/>
tung/ zu thun gewe&#x017F;t/ und daß &#x017F;olches allein auff ein<lb/>
gewi&#x017F;&#x017F;e Zeit und Ort gerichtet/ mit den&#x017F;elben aber<lb/>
wieder vera&#x0364;ndert und abgethan wu&#x0364;rde/ ehe noch die<lb/>
Chri&#x017F;tliche Freyheit alle &#x017F;olche Ceremoniali&#x017F;che Ge&#x017F;etz<lb/>
ga&#x0364;ntzlich aufgehoben.</p><lb/>
              <p>Wird demnach in dem Chri&#x017F;tenthumb der recht-<lb/>
ma&#x0364;&#x017F;&#x017F;ige Gebrauch einer nu&#x0364;tzlichen Pferd-Zucht/ dem<lb/>
Gewi&#x017F;&#x017F;en und guten Nahmen gantz keinen An&#x017F;toß<lb/>
geben/ &#x017F;o fern es ander&#x017F;t der Stand und Vermo&#x0364;gen<lb/>
zula&#x017F;&#x017F;en/ und die&#x017F;elbe nach dem Go&#x0364;ttlichen Wort<lb/>
recht gemeynet und angewendet werden/ wie weit &#x017F;ich<lb/>
aber &#x017F;olcher rechter Gebrauch der Pferd er&#x017F;trecket: J&#x017F;t<lb/>
in dem&#x017F;elben &#x017F;ondern Theil nothdu&#x0364;rfftig/ wiewohl<lb/>
ku&#x0364;rtzlich/ und allhie allein anzuzeigen/ was die Anrich-<lb/>
tung einer beru&#x0364;hmten Studterey und wol geordnete<lb/><cb/>
Erziehung edler Pferde befo&#x0364;rdern/ erleichtern/ auch<lb/>
im Gegentheil verhindern und be&#x017F;chweren kan.</p><lb/>
              <p>Ob es nun weltku&#x0364;ndig/ daß ein Potentat/ (wel-<lb/>
cher mit an&#x017F;to&#x017F;&#x017F;enden/ vielmehr aber mit weit entlege-<lb/>
nen Feinden zu kriegen hat/) ein mercklichen Vortel<lb/>
von &#x017F;einen eigenen Pferden/ &#x017F;o &#x017F;ein Reich oder La&#x0364;n-<lb/>
der &#x017F;elb&#x017F;t erziehen/ haben wird. Jn dem &#x017F;olches Geld<lb/>
&#x017F;einen Unterthanen zu gute kommet/ und ihr Vermo&#x0364;-<lb/>
gen de&#x017F;to minder ge&#x017F;chwa&#x0364;chet wird/ wobey &#x017F;ich der<lb/>
gro&#x017F;&#x017F;e Alexander &#x017F;ehr wohl befunden/ und deßwegen<lb/>
neben &#x017F;einen Unterthanen &#x017F;elb&#x017F;t eine gro&#x017F;&#x017F;e Menge<lb/>
auffgebracht/ weil in &#x017F;einen weiten Heerzu&#x0364;gen/ eine<lb/>
&#x017F;olche Anzahl Pferde <hi rendition="#aq">con&#x017F;umir</hi>et worden/ &#x017F;o nicht all-<lb/>
zeit ha&#x0364;tte ander&#x017F;t er&#x017F;etzet werden mo&#x0364;gen. Wie<lb/>
auch bey den Tu&#x0364;rcken und Tartarn heutiges<lb/>
Tages zu &#x017F;ehen/ welche die weitla&#x0364;ufftige Kriege einig<lb/>
durch den gro&#x017F;&#x017F;en Uberfluß ihrer guten Pferd be&#x017F;tel-<lb/>
len/ worinnen die Pferd fa&#x017F;t mehr als die Soldaten<lb/>
arbeiten und verrichten mu&#x0364;&#x017F;&#x017F;en: So wu&#x0364;rde doch<lb/>
ein Potentat &#x017F;einem Reich oder Land einen gro&#x017F;&#x017F;en<lb/>
Schaden zufu&#x0364;gen/ wann da&#x017F;&#x017F;elbe nicht ein gut dauer-<lb/>
haffte Art Pferde zu erziehen/ tu&#x0364;chtig wa&#x0364;re/ mit wel-<lb/>
chen &#x017F;ein Kriegs-Heer in allerley <hi rendition="#aq">occa&#x017F;ion</hi>en (&#x017F;o &#x017F;ich<lb/>
im Krieg zutragen) nicht ver&#x017F;ehen &#x017F;eyn ko&#x0364;nte/ welches<lb/>
ein erfahrner Fu&#x0364;r&#x017F;t vor andern in acht genommen/ der<lb/>
zwar in &#x017F;einem Lande eine gro&#x017F;&#x017F;e Anzahl Pferde ge-<lb/>
wu&#x017F;t: welche er auch eine Zeitlang in dem letzten<lb/>
deut&#x017F;chen Kriege/ zu Mundirung &#x017F;einer unberittenen<lb/>
Reuter angewendet und austheilen la&#x017F;&#x017F;en: Weil<lb/>
aber die&#x017F;elbe in ihrer Jugend bey den &#x017F;chweren be-<lb/>
harrlichen Kriegs-Dien&#x017F;ten nicht &#x017F;o viel er&#x017F;tarcken/<lb/>
daß &#x017F;ie &#x017F;olche ausdauren ko&#x0364;nnen: Al&#x017F;o aus &#x017F;einer<lb/>
Beampten Rechnung befunden/ was ihn ja&#x0364;hrlich<lb/>
auff &#x017F;olche Wei&#x017F;e/ die Er&#x017F;etzung der abgangenen Pfer-<lb/>
de geko&#x017F;tet/ weil die&#x017F;elbe mehr nach dem Augen&#x017F;chein<lb/>
und gro&#x017F;&#x017F;em Gewa&#x0364;ch&#x017F;e/ als nach denen Eigen&#x017F;chaff-<lb/>
ten eingekauffet worden/ &#x017F;o bey den Soldaten-Pfer-<lb/>
den &#x017F;onderlich ge&#x017F;uchet und erfodert werden/ welche<lb/>
zum gro&#x0364;&#x017F;&#x017F;ern Theil/ in der Dauerhafftigkeit/ Ge&#x017F;und-<lb/>
heit und Ge&#x017F;chwindigkeit be&#x017F;tehen: Dann wo gleich<lb/>
die Pferde mit dem dritten Jahr ihre vo&#x0364;llige Gro&#x0364;&#x017F;&#x017F;e<lb/>
erreichen/ &#x017F;o i&#x017F;t ihnen doch damit die Sta&#x0364;rcke nicht zu-<lb/>
gleich mit gewach&#x017F;en/ oder ihre Glieder gnug er&#x017F;ta&#x0364;r-<lb/>
cket/ &#x017F;ondern vielmehr durch die&#x017F;e fru&#x0364;hzeitige Arbeit<lb/>
der Ge&#x017F;undheit an den Schenckeln/ Augen/ und allen<lb/>
innerlichen Gliedern ga&#x0364;ntzlich entblo&#x0364;&#x017F;&#x017F;et/ daher &#x017F;ich<lb/>
nicht allein keine Reuter auff den&#x017F;elben einiger rech-<lb/>
ten Dien&#x017F;te unterfangen do&#x0364;rfen/ &#x017F;ondern &#x017F;ie &#x017F;ind auch<lb/>
unter den&#x017F;elben al&#x017F;o ermu&#x0364;det und erlegen/ daß unter<lb/>
10. nicht eines einen Sommer oder Feldzug ausge-<lb/>
halten/ dadurch er denn bewogen worden/ &#x017F;olches<lb/>
Geld fu&#x0364;r Hungari&#x017F;che Pferd anzulegen/ welche Mun-<lb/>
dirung ihm biß zu Ausgang des Krieges gewa&#x0364;hret<lb/>
hat.</p><lb/>
              <fw place="bottom" type="sig">A 3</fw>
              <fw place="bottom" type="catch">Nun</fw><lb/>
            </div>
          </div>
        </div>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[5/0011] Pferde-Schatz. ihrem Stand gemaͤſſen Pferden/ forderſt gerichtet/ und von Stuͤck zu Stuͤck angezeiget/ was zu Anrich- tung einer ſolchen vortrefflichen Studterey und Er- ziehung edler Pferde eigentlich erfordert werde. Werden alſo von dieſer Handlung 1. alle gemeine Pferde/ ſo in Staͤdten/ und auff dem Land zu gemei- ner Arbeit gebrauchet werden/ 2. alle Art gantz und zum Theil wilder Pferde ausgeſchloſſen/ welche ihre Fortpflantzung nach dem gemeinen natuͤrlichen Lauff haben. Die Beſtellung einer Studterey. DAß GOtt von Anfang/ wie itzung/ nicht ei- nem jeden Reich/ Land oder Ort/ gleiche Gaben und Eigenſchafften/ ſondern einem dieſe/ dem andern eine andere mitgetheilet/ und der- geſtalt daruͤber haͤlt/ daß keine menſchliche Erſinnung/ Muͤhe oder Unkoſten daſſelbe aͤndern oder von einem in das andere tranſponiren kan/ bezeuget neben vielen/ auch die Pferd-Zucht/ welche GOtt ſeinem eigenen Volck im gelobten Lande nicht gegeben/ darumb er auch neben andern Urſachen nicht wolte/ daß die Juͤ- diſchen Koͤnige ſich und ihr Reich mit der Menge Pferd uͤberladen ſolten: Nicht nur allein wegen beygeſetzter Urſach/ daß er daͤs Volck (durch den vor- telhafften Gebrauch der Pferde verleytet) nicht wieder in Egypten fuͤhre/ und ſich nicht auff die Menge und Staͤrcke der edlen Pferd und Reuter mehr/ als auff GOttes Huͤlffe verlaſſen moͤchte/ ſondern auch weil die Gelegenheit und ſituation des Juͤdiſchen Landes/ darzu nicht tuͤchtig war/ eine groſſe Menge Pferde zu ziehen/ ohn daß dadurch dem Opffer-Vieh ein Ab- bruch an der Fuͤtterung geſchehen muͤſte/ welches den Gottesdienſt verhindern wuͤrde. Als aber das Juͤ- diſche Reich mit andern anſtoſſenden Laͤndern erwei- tert worden: Jſt es von Salomonis Zeiten an/ auch bey GOtt nicht uͤbel gethan geweſt/ daß ſich etli- che nachfolgende Koͤnige der Zucht und Gebrauch der Soldaten-Pferde/ in Krieg und Friedens-Zeiten befliſſen/ dabey aber dem Gottesdienſtan den Opfern dadurch nichts gebrechen laſſen. Nachdem ſie nun je laͤnger je weiter umb ſich gegriffen/ haben ſie auch mit andern und ſolchen Voͤlckern/ kriegen muͤſſen/ welche ſich der Pferde wider ſie gebrauchet/ denen ſie nothwendig dergleichen (ob gleich nicht in ſolcher Menge) entgegen ſetzen muͤſſen/ auſſer deſſen haͤtten ſie dieſelbe nicht erreichen/ viel minder verfolgen koͤn- nen/ woraus klaͤrlich zu ſehen/ daß es GOTT miter- wehntem Gebot/ nur um des Mißbrauchs Verhuͤ- tung/ zu thun geweſt/ und daß ſolches allein auff ein gewiſſe Zeit und Ort gerichtet/ mit denſelben aber wieder veraͤndert und abgethan wuͤrde/ ehe noch die Chriſtliche Freyheit alle ſolche Ceremonialiſche Geſetz gaͤntzlich aufgehoben. Wird demnach in dem Chriſtenthumb der recht- maͤſſige Gebrauch einer nuͤtzlichen Pferd-Zucht/ dem Gewiſſen und guten Nahmen gantz keinen Anſtoß geben/ ſo fern es anderſt der Stand und Vermoͤgen zulaſſen/ und dieſelbe nach dem Goͤttlichen Wort recht gemeynet und angewendet werden/ wie weit ſich aber ſolcher rechter Gebrauch der Pferd erſtrecket: Jſt in demſelben ſondern Theil nothduͤrfftig/ wiewohl kuͤrtzlich/ und allhie allein anzuzeigen/ was die Anrich- tung einer beruͤhmten Studterey und wol geordnete Erziehung edler Pferde befoͤrdern/ erleichtern/ auch im Gegentheil verhindern und beſchweren kan. Ob es nun weltkuͤndig/ daß ein Potentat/ (wel- cher mit anſtoſſenden/ vielmehr aber mit weit entlege- nen Feinden zu kriegen hat/) ein mercklichen Vortel von ſeinen eigenen Pferden/ ſo ſein Reich oder Laͤn- der ſelbſt erziehen/ haben wird. Jn dem ſolches Geld ſeinen Unterthanen zu gute kommet/ und ihr Vermoͤ- gen deſto minder geſchwaͤchet wird/ wobey ſich der groſſe Alexander ſehr wohl befunden/ und deßwegen neben ſeinen Unterthanen ſelbſt eine groſſe Menge auffgebracht/ weil in ſeinen weiten Heerzuͤgen/ eine ſolche Anzahl Pferde conſumiret worden/ ſo nicht all- zeit haͤtte anderſt erſetzet werden moͤgen. Wie auch bey den Tuͤrcken und Tartarn heutiges Tages zu ſehen/ welche die weitlaͤufftige Kriege einig durch den groſſen Uberfluß ihrer guten Pferd beſtel- len/ worinnen die Pferd faſt mehr als die Soldaten arbeiten und verrichten muͤſſen: So wuͤrde doch ein Potentat ſeinem Reich oder Land einen groſſen Schaden zufuͤgen/ wann daſſelbe nicht ein gut dauer- haffte Art Pferde zu erziehen/ tuͤchtig waͤre/ mit wel- chen ſein Kriegs-Heer in allerley occaſionen (ſo ſich im Krieg zutragen) nicht verſehen ſeyn koͤnte/ welches ein erfahrner Fuͤrſt vor andern in acht genommen/ der zwar in ſeinem Lande eine groſſe Anzahl Pferde ge- wuſt: welche er auch eine Zeitlang in dem letzten deutſchen Kriege/ zu Mundirung ſeiner unberittenen Reuter angewendet und austheilen laſſen: Weil aber dieſelbe in ihrer Jugend bey den ſchweren be- harrlichen Kriegs-Dienſten nicht ſo viel erſtarcken/ daß ſie ſolche ausdauren koͤnnen: Alſo aus ſeiner Beampten Rechnung befunden/ was ihn jaͤhrlich auff ſolche Weiſe/ die Erſetzung der abgangenen Pfer- de gekoſtet/ weil dieſelbe mehr nach dem Augenſchein und groſſem Gewaͤchſe/ als nach denen Eigenſchaff- ten eingekauffet worden/ ſo bey den Soldaten-Pfer- den ſonderlich geſuchet und erfodert werden/ welche zum groͤſſern Theil/ in der Dauerhafftigkeit/ Geſund- heit und Geſchwindigkeit beſtehen: Dann wo gleich die Pferde mit dem dritten Jahr ihre voͤllige Groͤſſe erreichen/ ſo iſt ihnen doch damit die Staͤrcke nicht zu- gleich mit gewachſen/ oder ihre Glieder gnug erſtaͤr- cket/ ſondern vielmehr durch dieſe fruͤhzeitige Arbeit der Geſundheit an den Schenckeln/ Augen/ und allen innerlichen Gliedern gaͤntzlich entbloͤſſet/ daher ſich nicht allein keine Reuter auff denſelben einiger rech- ten Dienſte unterfangen doͤrfen/ ſondern ſie ſind auch unter denſelben alſo ermuͤdet und erlegen/ daß unter 10. nicht eines einen Sommer oder Feldzug ausge- halten/ dadurch er denn bewogen worden/ ſolches Geld fuͤr Hungariſche Pferd anzulegen/ welche Mun- dirung ihm biß zu Ausgang des Krieges gewaͤhret hat. Nun A 3

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/pinter_pferdschatz_1688
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/pinter_pferdschatz_1688/11
Zitationshilfe: Pinter von der Au, Johann Christoph: Neuer, vollkommener, verbesserter und ergänzter Pferd-Schatz. Frankfurt (Main), 1688, S. 5. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/pinter_pferdschatz_1688/11>, abgerufen am 24.02.2019.