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Quenstedt, Friedrich August: Handbuch der Mineralogie. Tübingen, 1855.

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I. Cl. 8te Fam.: Skapolith.
Boraten stellen. Indeß sein Kieselerdegehalt, und auch die Art seines
Vorkommens in den Achatkugeln vom Fassathal, im Grünsteine von An-
dreasberg etc., so wie sein ganzes chemisches Verhalten erinnern an Zeolith.
Zu Toggiana im Modenesischen (Pogg. Ann. 78. 75) kommt er im Ser-
pentin vor, in Nordamerika hat er sich an mehreren Punkten um New-
York gefunden etc.

Botryolith Hausmann (botrus Traube) bildet dünne kleintraubige
Ueberzüge auf Kalkspath, Quarz etc. in dem Magneteisenlager der Grube
Oestre-Kjenlie bei Arendal. Dickere Lager sind deutlich concentrisch schalig
und feinfasrig. Fahle, perlgraue, gelbliche etc. Farbe. Ein Datolith mit
Glaskopfstruktur, aber nach Rammelsberg etwas wasserreicher 6 H, was
vielleicht in einer Veränderung schon seinen Grund hat. Vor dem Löth-
rohr wirft er starke Blasen und gibt gelbliche Gläser.

VIII. Skapolithe.

Sie haben häufig ein feldspathartiges Aussehen und ähnliche Zu-
sammensetzung, kommen glasig und frisch vor, gehören aber immer zu den
seltneren Fossilien. Es ist nicht viel Gemeinsames darüber festzustellen,
doch lieben sie Feuergesteine. Scheerer (Pogg. Ann. 89. 15) sucht sogar
nachzuweisen, daß Skapolith häufig in Feldspath umgestanden sei (Paramor-
phose
). Bei Krageröe finden sich im Gneuse Skapolithkrystalle, die inner-
lich in körnigen Feldspath umgewandelt sind. Er wagt sogar die Behauptung,
daß Feldspathsubstanz dimorph sei.

1. Skapolith Andr.

Von skapos Stab, auf die säulenförmigen Krystalle anspielend.
Die glasigen kannte schon Delisle, die frischen unterschied zuerst Andrada
(Scherer's Journ. 1800. IV. 35. 38) als Skapolith und Wernerit aus den
Arendaler Magneteisengruben. Werner hat jedoch letztern immer abge-
lehnt, und da man gleich frühzeitig zu viel Species machte, Paranthin Hy.,
Rapidolith Abilgaard, Arktizit Wr., so hat der Name Wernerit in Deutsch-
land nicht durchgeschlagen. Gerhard vom Rath (Pogg. Ann. 99. 288)
gibt eine umfassende Analyse.

Viergliedriges Krystallsystem, ein stumpfes Oktaeder o =
a : a
von 136° 7' in der Endkante (Mohs), andere geben bis 136° 38'
an, folglich Axe a = 2,273. Meistens kommt die 1ste und 2te quadra-
tische Säule vor, beiden entspricht ein blättriger Bruch, eine davon kann
man in großen Arendaler Stücken noch gut darstellen. Zuweilen findet
sich auch die 4 + 4kantige Säule f = a : 1/3 a : infinityc,
und ein Vierkantner v = a : c : 1/3 a. Am Flüßchen
Slüdjanka in Daurien kommen prachtvolle Krystalle
von Zolldicke vor mit allen genannten Flächen nebst
d = a : c : infinitya und s = c : 1/3 a : 1/3 a. Die Krystalle
zeigen große Neigung zu langen Säulenbildungen, die
strahlig durcheinander liegen, und denen meistens die
Endkrystallisation fehlt, oder wenn sie da ist, so zeigt

[Abbildung]

I. Cl. 8te Fam.: Skapolith.
Boraten ſtellen. Indeß ſein Kieſelerdegehalt, und auch die Art ſeines
Vorkommens in den Achatkugeln vom Faſſathal, im Grünſteine von An-
dreasberg ꝛc., ſo wie ſein ganzes chemiſches Verhalten erinnern an Zeolith.
Zu Toggiana im Modeneſiſchen (Pogg. Ann. 78. 75) kommt er im Ser-
pentin vor, in Nordamerika hat er ſich an mehreren Punkten um New-
York gefunden ꝛc.

Botryolith Hausmann (βότρυς Traube) bildet dünne kleintraubige
Ueberzüge auf Kalkſpath, Quarz ꝛc. in dem Magneteiſenlager der Grube
Oeſtre-Kjenlie bei Arendal. Dickere Lager ſind deutlich concentriſch ſchalig
und feinfaſrig. Fahle, perlgraue, gelbliche ꝛc. Farbe. Ein Datolith mit
Glaskopfſtruktur, aber nach Rammelsberg etwas waſſerreicher 6 Ḣ̶, was
vielleicht in einer Veränderung ſchon ſeinen Grund hat. Vor dem Löth-
rohr wirft er ſtarke Blaſen und gibt gelbliche Gläſer.

VIII. Skapolithe.

Sie haben häufig ein feldſpathartiges Ausſehen und ähnliche Zu-
ſammenſetzung, kommen glaſig und friſch vor, gehören aber immer zu den
ſeltneren Foſſilien. Es iſt nicht viel Gemeinſames darüber feſtzuſtellen,
doch lieben ſie Feuergeſteine. Scheerer (Pogg. Ann. 89. 15) ſucht ſogar
nachzuweiſen, daß Skapolith häufig in Feldſpath umgeſtanden ſei (Paramor-
phose
). Bei Krageröe finden ſich im Gneuſe Skapolithkryſtalle, die inner-
lich in körnigen Feldſpath umgewandelt ſind. Er wagt ſogar die Behauptung,
daß Feldſpathſubſtanz dimorph ſei.

1. Skapolith Andr.

Von σκᾶπος Stab, auf die ſäulenförmigen Kryſtalle anſpielend.
Die glaſigen kannte ſchon Delisle, die friſchen unterſchied zuerſt Andrada
(Scherer’s Journ. 1800. IV. 35. 38) als Skapolith und Wernerit aus den
Arendaler Magneteiſengruben. Werner hat jedoch letztern immer abge-
lehnt, und da man gleich frühzeitig zu viel Species machte, Paranthin Hy.,
Rapidolith Abilgaard, Arktizit Wr., ſo hat der Name Wernerit in Deutſch-
land nicht durchgeſchlagen. Gerhard vom Rath (Pogg. Ann. 99. 288)
gibt eine umfaſſende Analyſe.

Viergliedriges Kryſtallſyſtem, ein ſtumpfes Oktaeder o =
a : a
von 136° 7′ in der Endkante (Mohs), andere geben bis 136° 38′
an, folglich Axe a = 2,273. Meiſtens kommt die 1ſte und 2te quadra-
tiſche Säule vor, beiden entſpricht ein blättriger Bruch, eine davon kann
man in großen Arendaler Stücken noch gut darſtellen. Zuweilen findet
ſich auch die 4 + 4kantige Säule f = a : ⅓a : ∞c,
und ein Vierkantner v = a : c : ⅓a. Am Flüßchen
Slüdjanka in Daurien kommen prachtvolle Kryſtalle
von Zolldicke vor mit allen genannten Flächen nebſt
d = a : c : ∞a und s = c : ⅓a : ⅓a. Die Kryſtalle
zeigen große Neigung zu langen Säulenbildungen, die
ſtrahlig durcheinander liegen, und denen meiſtens die
Endkryſtalliſation fehlt, oder wenn ſie da iſt, ſo zeigt

[Abbildung]

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[293/0305] I. Cl. 8te Fam.: Skapolith. Boraten ſtellen. Indeß ſein Kieſelerdegehalt, und auch die Art ſeines Vorkommens in den Achatkugeln vom Faſſathal, im Grünſteine von An- dreasberg ꝛc., ſo wie ſein ganzes chemiſches Verhalten erinnern an Zeolith. Zu Toggiana im Modeneſiſchen (Pogg. Ann. 78. 75) kommt er im Ser- pentin vor, in Nordamerika hat er ſich an mehreren Punkten um New- York gefunden ꝛc. Botryolith Hausmann (βότρυς Traube) bildet dünne kleintraubige Ueberzüge auf Kalkſpath, Quarz ꝛc. in dem Magneteiſenlager der Grube Oeſtre-Kjenlie bei Arendal. Dickere Lager ſind deutlich concentriſch ſchalig und feinfaſrig. Fahle, perlgraue, gelbliche ꝛc. Farbe. Ein Datolith mit Glaskopfſtruktur, aber nach Rammelsberg etwas waſſerreicher 6 Ḣ̶, was vielleicht in einer Veränderung ſchon ſeinen Grund hat. Vor dem Löth- rohr wirft er ſtarke Blaſen und gibt gelbliche Gläſer. VIII. Skapolithe. Sie haben häufig ein feldſpathartiges Ausſehen und ähnliche Zu- ſammenſetzung, kommen glaſig und friſch vor, gehören aber immer zu den ſeltneren Foſſilien. Es iſt nicht viel Gemeinſames darüber feſtzuſtellen, doch lieben ſie Feuergeſteine. Scheerer (Pogg. Ann. 89. 15) ſucht ſogar nachzuweiſen, daß Skapolith häufig in Feldſpath umgeſtanden ſei (Paramor- phose). Bei Krageröe finden ſich im Gneuſe Skapolithkryſtalle, die inner- lich in körnigen Feldſpath umgewandelt ſind. Er wagt ſogar die Behauptung, daß Feldſpathſubſtanz dimorph ſei. 1. Skapolith Andr. Von σκᾶπος Stab, auf die ſäulenförmigen Kryſtalle anſpielend. Die glaſigen kannte ſchon Delisle, die friſchen unterſchied zuerſt Andrada (Scherer’s Journ. 1800. IV. 35. 38) als Skapolith und Wernerit aus den Arendaler Magneteiſengruben. Werner hat jedoch letztern immer abge- lehnt, und da man gleich frühzeitig zu viel Species machte, Paranthin Hy., Rapidolith Abilgaard, Arktizit Wr., ſo hat der Name Wernerit in Deutſch- land nicht durchgeſchlagen. Gerhard vom Rath (Pogg. Ann. 99. 288) gibt eine umfaſſende Analyſe. Viergliedriges Kryſtallſyſtem, ein ſtumpfes Oktaeder o = a : a von 136° 7′ in der Endkante (Mohs), andere geben bis 136° 38′ an, folglich Axe a = 2,273. Meiſtens kommt die 1ſte und 2te quadra- tiſche Säule vor, beiden entſpricht ein blättriger Bruch, eine davon kann man in großen Arendaler Stücken noch gut darſtellen. Zuweilen findet ſich auch die 4 + 4kantige Säule f = a : ⅓a : ∞c, und ein Vierkantner v = a : c : ⅓a. Am Flüßchen Slüdjanka in Daurien kommen prachtvolle Kryſtalle von Zolldicke vor mit allen genannten Flächen nebſt d = a : c : ∞a und s = c : ⅓a : ⅓a. Die Kryſtalle zeigen große Neigung zu langen Säulenbildungen, die ſtrahlig durcheinander liegen, und denen meiſtens die Endkryſtalliſation fehlt, oder wenn ſie da iſt, ſo zeigt [Abbildung]

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Zitationshilfe: Quenstedt, Friedrich August: Handbuch der Mineralogie. Tübingen, 1855, S. 293. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/quenstedt_mineralogie_1854/305>, abgerufen am 18.03.2019.