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Quenstedt, Friedrich August: Handbuch der Mineralogie. Tübingen, 1855.

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I. Cl. 9te Fam.: Sodalith, Cancrinit.
hervorhebt. Gew. 2,37 und graue Farbe erinnern sehr an Nosean, die
Analyse gab 34 Si, 28,4 Al, 12,1 Na, 1,6 Ka, 7,3 Ca, 2,9 S, 10 H,
etwas Schwefel und Chlorwasserstoff. Vor dem Löthrohr schmilzt er
nicht sehr schwer zu einem Perlsteinartigen Glase. Er gab 1822 den
Anstoß zu einer Entdeckung des künstlichen Ultramarins. Chr. Gmelin
(Schweigg. Journ. 36. 74) bemerkte nämlich, daß das Mineral nach dem
Glühen an den meisten Stellen eine schöne blaue Farbe angenommen
hatte, und da dasselbe mit Säuren unter augenblicklichem Verlust der
Farbe Schwefelwasserstoff entwickelte, was auch beim Ultramarin Statt
findet, so wurde es ihm sehr wahrscheinlich, daß Schwefel das färbende
Princip des Ultramarins sei.

2. Sodalith.

Gieseke entdeckte das grüne etwas fettglänzende Mineral in einem
Feldspathgestein mit Eudialyt und Arfvedsonit zu Kangerdluarsuk in Grön-
land. Die Chemiker hielten es anfangs für Natrolith pag. 276, später
fanden sich aber farblose Granatoeder in den Somma-Auswürflingen,
nun gab ihnen Thomson den Namen Sodalith, um dadurch an den Na-
trongehalt zu erinnern.

Regulär. Den Granatoederflächen entspricht ein 6fach blättriger
Bruch, das hält sie in großer Verwandtschaft mit Lasurstein. Härte 6,
Gew. 2,3.

Vor dem Löthrohr soll der Grönländische leichter schmelzen als der
Vesuv'sche. Sie bestehen aus Eläolithartiger Masse + Steinsalz
= Na3 Si + 3 Al Si + Na Cl.
In Säure bilden sie eine Gallerte.

Am Ilmengebirge bei Miask findet sich in dem Eläolithhaltigen
Miascit ein lasurblaues sechsfachblättriges Fossil eingesprengt, von 2,29
Gew., das man früher Cancrinit nannte, nach G. Rose (Reise Ural.
II. 52) aber ganz die Zusammensetzung des Sodaliths hat. Es entwickelt
in Salzsäure durchaus keinen Geruch nach Schwefelwasserstoff, daher leitet
Rose wie im blauen Steinsalz die Farbe von organischer Materie her.
In einem ähnlich blauen von Litchfield (Maine), in allen Säuren mit
größter Leichtigkeit löslich, vermuthet Whitney Eisensäure als Färbendes.
Pogg. Ann. 70. 436.

3. Cancrinit.

Zu Ehren des Russischen Finanzministers Grafen von Cancrin. G.
Rose (Reise Ural II. 55) trägt den für den blauen uralischen Sodalith
gebrauchten Namen auf dieses licht rosenrothe Mineral über, welches
ebenfalls im Eläolithhaltigen Miascit des Ilmengebirges sich findet, und
aus Eläolith + Kalkspath
= Na2 Si + Al Si + Ca C
zu bestehen scheint. Ein dreifach blättriger Bruch bildet eine reguläre
sechsseitige Säule, mit starkem Perlmutterglanz, im Querbruch Fettglanz.

Härte 5--6, Gew. 2,45. Vor dem Löthrohr schmelzen sie mit
Schäumen, und mit Salzsäure brausen sie. Der Gehalt an Ca C ist um

I. Cl. 9te Fam.: Sodalith, Cancrinit.
hervorhebt. Gew. 2,37 und graue Farbe erinnern ſehr an Noſean, die
Analyſe gab 34 S⃛i, 28,4 A̶⃛l, 12,1 Ṅa, 1,6 K̇a, 7,3 Ċa, 2,9 S⃛, 10 Ḣ̶,
etwas Schwefel und Chlorwaſſerſtoff. Vor dem Löthrohr ſchmilzt er
nicht ſehr ſchwer zu einem Perlſteinartigen Glaſe. Er gab 1822 den
Anſtoß zu einer Entdeckung des künſtlichen Ultramarins. Chr. Gmelin
(Schweigg. Journ. 36. 74) bemerkte nämlich, daß das Mineral nach dem
Glühen an den meiſten Stellen eine ſchöne blaue Farbe angenommen
hatte, und da daſſelbe mit Säuren unter augenblicklichem Verluſt der
Farbe Schwefelwaſſerſtoff entwickelte, was auch beim Ultramarin Statt
findet, ſo wurde es ihm ſehr wahrſcheinlich, daß Schwefel das färbende
Princip des Ultramarins ſei.

2. Sodalith.

Gieſeke entdeckte das grüne etwas fettglänzende Mineral in einem
Feldſpathgeſtein mit Eudialyt und Arfvedſonit zu Kangerdluarſuk in Grön-
land. Die Chemiker hielten es anfangs für Natrolith pag. 276, ſpäter
fanden ſich aber farbloſe Granatoeder in den Somma-Auswürflingen,
nun gab ihnen Thomſon den Namen Sodalith, um dadurch an den Na-
trongehalt zu erinnern.

Regulär. Den Granatoederflächen entſpricht ein 6fach blättriger
Bruch, das hält ſie in großer Verwandtſchaft mit Laſurſtein. Härte 6,
Gew. 2,3.

Vor dem Löthrohr ſoll der Grönländiſche leichter ſchmelzen als der
Veſuv’ſche. Sie beſtehen aus Eläolithartiger Maſſe + Steinſalz
= Ṅa3 S⃛i + 3 A̶⃛l S⃛i + Na C̶l.
In Säure bilden ſie eine Gallerte.

Am Ilmengebirge bei Miask findet ſich in dem Eläolithhaltigen
Miascit ein laſurblaues ſechsfachblättriges Foſſil eingeſprengt, von 2,29
Gew., das man früher Cancrinit nannte, nach G. Roſe (Reiſe Ural.
II. 52) aber ganz die Zuſammenſetzung des Sodaliths hat. Es entwickelt
in Salzſäure durchaus keinen Geruch nach Schwefelwaſſerſtoff, daher leitet
Roſe wie im blauen Steinſalz die Farbe von organiſcher Materie her.
In einem ähnlich blauen von Litchfield (Maine), in allen Säuren mit
größter Leichtigkeit löslich, vermuthet Whitney Eiſenſäure als Färbendes.
Pogg. Ann. 70. 436.

3. Cancrinit.

Zu Ehren des Ruſſiſchen Finanzminiſters Grafen von Cancrin. G.
Roſe (Reiſe Ural II. 55) trägt den für den blauen uraliſchen Sodalith
gebrauchten Namen auf dieſes licht roſenrothe Mineral über, welches
ebenfalls im Eläolithhaltigen Miascit des Ilmengebirges ſich findet, und
aus Eläolith + Kalkſpath
= Ṅa2 S⃛i + A̶⃛l S⃛i + Ċa C̈
zu beſtehen ſcheint. Ein dreifach blättriger Bruch bildet eine reguläre
ſechsſeitige Säule, mit ſtarkem Perlmutterglanz, im Querbruch Fettglanz.

Härte 5—6, Gew. 2,45. Vor dem Löthrohr ſchmelzen ſie mit
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[299/0311] I. Cl. 9te Fam.: Sodalith, Cancrinit. hervorhebt. Gew. 2,37 und graue Farbe erinnern ſehr an Noſean, die Analyſe gab 34 S⃛i, 28,4 A̶⃛l, 12,1 Ṅa, 1,6 K̇a, 7,3 Ċa, 2,9 S⃛, 10 Ḣ̶, etwas Schwefel und Chlorwaſſerſtoff. Vor dem Löthrohr ſchmilzt er nicht ſehr ſchwer zu einem Perlſteinartigen Glaſe. Er gab 1822 den Anſtoß zu einer Entdeckung des künſtlichen Ultramarins. Chr. Gmelin (Schweigg. Journ. 36. 74) bemerkte nämlich, daß das Mineral nach dem Glühen an den meiſten Stellen eine ſchöne blaue Farbe angenommen hatte, und da daſſelbe mit Säuren unter augenblicklichem Verluſt der Farbe Schwefelwaſſerſtoff entwickelte, was auch beim Ultramarin Statt findet, ſo wurde es ihm ſehr wahrſcheinlich, daß Schwefel das färbende Princip des Ultramarins ſei. 2. Sodalith. Gieſeke entdeckte das grüne etwas fettglänzende Mineral in einem Feldſpathgeſtein mit Eudialyt und Arfvedſonit zu Kangerdluarſuk in Grön- land. Die Chemiker hielten es anfangs für Natrolith pag. 276, ſpäter fanden ſich aber farbloſe Granatoeder in den Somma-Auswürflingen, nun gab ihnen Thomſon den Namen Sodalith, um dadurch an den Na- trongehalt zu erinnern. Regulär. Den Granatoederflächen entſpricht ein 6fach blättriger Bruch, das hält ſie in großer Verwandtſchaft mit Laſurſtein. Härte 6, Gew. 2,3. Vor dem Löthrohr ſoll der Grönländiſche leichter ſchmelzen als der Veſuv’ſche. Sie beſtehen aus Eläolithartiger Maſſe + Steinſalz = Ṅa3 S⃛i + 3 A̶⃛l S⃛i + Na C̶l. In Säure bilden ſie eine Gallerte. Am Ilmengebirge bei Miask findet ſich in dem Eläolithhaltigen Miascit ein laſurblaues ſechsfachblättriges Foſſil eingeſprengt, von 2,29 Gew., das man früher Cancrinit nannte, nach G. Roſe (Reiſe Ural. II. 52) aber ganz die Zuſammenſetzung des Sodaliths hat. Es entwickelt in Salzſäure durchaus keinen Geruch nach Schwefelwaſſerſtoff, daher leitet Roſe wie im blauen Steinſalz die Farbe von organiſcher Materie her. In einem ähnlich blauen von Litchfield (Maine), in allen Säuren mit größter Leichtigkeit löslich, vermuthet Whitney Eiſenſäure als Färbendes. Pogg. Ann. 70. 436. 3. Cancrinit. Zu Ehren des Ruſſiſchen Finanzminiſters Grafen von Cancrin. G. Roſe (Reiſe Ural II. 55) trägt den für den blauen uraliſchen Sodalith gebrauchten Namen auf dieſes licht roſenrothe Mineral über, welches ebenfalls im Eläolithhaltigen Miascit des Ilmengebirges ſich findet, und aus Eläolith + Kalkſpath = Ṅa2 S⃛i + A̶⃛l S⃛i + Ċa C̈ zu beſtehen ſcheint. Ein dreifach blättriger Bruch bildet eine reguläre ſechsſeitige Säule, mit ſtarkem Perlmutterglanz, im Querbruch Fettglanz. Härte 5—6, Gew. 2,45. Vor dem Löthrohr ſchmelzen ſie mit Schäumen, und mit Salzſäure brauſen ſie. Der Gehalt an Ċa C̈ iſt um

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Zitationshilfe: Quenstedt, Friedrich August: Handbuch der Mineralogie. Tübingen, 1855, S. 299. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/quenstedt_mineralogie_1854/311>, abgerufen am 24.03.2019.