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Quenstedt, Friedrich August: Handbuch der Mineralogie. Tübingen, 1855.

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II. Cl. Salinische Erze: Scheelbleierz, Tungstein.
in Baiern dar, wovon das Pfund 48 kr. kostet, Pogg. Ann. 1852. 450.
Die schönsten Varietäten kommen im Kalkstein von Bleiberg und Win-
dischkappel in Kärnthen, Rezbanya, Mexiko, Massachusets. Seltenheit bei
Badenweiler am südlichen Schwarzwalde.

4. Scheelbleierz Breith.

Wolframbleierz, Bleischeelat, Tungstate of Lead, Stolzit, nach Dr.
Stolz, der zuerst die Zusammensetzung erkannte. Isomorph mit Gelbbleierz
(Pogg. Ann. 8. 513), aber mit einer eigenthümlichen Hemiedrie.

Die kleinen grauen Krystalle auf Quarz von Zinnwalde bilden langgezogene
[Abbildung] Oktaeder P = a : a : c mit 90°
43' in den Endkanten, und 131°
30' in den Seitenkanten. Säule
m = a : a : infinityc, Oktaeder e =
a : c
: infinitya und unter P a : a : 2c
kommen daran vor, auch eine He-
miedrie wie beim Tungstein hat
Naumann (Pogg. Ann. 34. 373) beobachtet. Diese sehr glänzenden Kry-
stalle kamen 1832 auf dem Zwieseler Stollen bei Berggießhübel vor.
Schon die einfachen Oktaeder zeigten eine eigenthümliche feine einseitige
Streifung parallel der Oktaederkante. Hauptsächlich aber ist die 4 + 4-
kantige Säule r = a : 1/2a : infinityc nur hälftig da, das wäre also eine
quadratische Säule von Zwischenstellung. Dem entsprechend stumpft dann
der Vierkantner v = c : 1/2a : 2/3 a blos einseitig die stumpfe Kante P/r ab,
bildet daher ein Quadratoktaeder von Zwischenstellung. Die drei Flächen
r, P und v dehnen sich öfter stark aus. Es kommen sogar Krystalle vor
am einen Ende mit dem glänzenden Hauptoktaeder P, am andern mit dem
nächsten stumpfern matten e, dazwischen liegen dann r, v und s =
a : c
: 1/3 a aus der Kantenzone P/r des Hauptoktaeder.

Gewöhnlich garbenförmig und kugelig. Etwas Fettglanz, und vor-
herrschend grau oder bräunlich. H. = 3, Gew. 8,1.

Pb W mit 51,7 Wolframsäure, 48,3 Bleioxyd,
schmilzt leicht und erstarrt bei der Abkühlung zu einem krystallinischen
Korn, dabei beschlägt sich die Kohle mit Bleioxyd; zeigt Reaktion der
Wolframsäure. Die Zinnsteingänge von Zinnwalde der Hauptfundort,
man darf sie aber nicht verwechseln mit dem dortigen

5. Tungstein.

Im perlfarbigen Tungsteen (Schwerstein) der schwedischen Magnet-
eisenlager von Riddarhytta und Bisperg entdeckte Scheele 1781 die Wol-
framsäure, daher heißt er auch Scheelit. Die Bergleute kannten ihn
schon längst als "weiße Zinngraupen", die Cronstedt §. 208 noch zu dem
Eisenkalk stellt. Chaux tungstatee.

4gliedrig und isomorph mit Scheelbleierz. Das Oktaeder P = a : a : c
mit 100° 40' in den Endkanten und 129° 2' in den Seitenkanten ist in
den großen Stücken von Schlackenwalde in Böhmen zwar gut erkennbar,

II. Cl. Saliniſche Erze: Scheelbleierz, Tungſtein.
in Baiern dar, wovon das Pfund 48 kr. koſtet, Pogg. Ann. 1852. 450.
Die ſchönſten Varietäten kommen im Kalkſtein von Bleiberg und Win-
diſchkappel in Kärnthen, Rezbanya, Mexiko, Maſſachuſets. Seltenheit bei
Badenweiler am ſüdlichen Schwarzwalde.

4. Scheelbleierz Breith.

Wolframbleierz, Bleiſcheelat, Tungstate of Lead, Stolzit, nach Dr.
Stolz, der zuerſt die Zuſammenſetzung erkannte. Iſomorph mit Gelbbleierz
(Pogg. Ann. 8. 513), aber mit einer eigenthümlichen Hemiedrie.

Die kleinen grauen Kryſtalle auf Quarz von Zinnwalde bilden langgezogene
[Abbildung] Oktaeder P = a : a : c mit 90°
43′ in den Endkanten, und 131°
30′ in den Seitenkanten. Säule
m = a : a : ∞c, Oktaeder e =
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: ∞a und unter P a : a : 2c
kommen daran vor, auch eine He-
miedrie wie beim Tungſtein hat
Naumann (Pogg. Ann. 34. 373) beobachtet. Dieſe ſehr glänzenden Kry-
ſtalle kamen 1832 auf dem Zwieſeler Stollen bei Berggießhübel vor.
Schon die einfachen Oktaeder zeigten eine eigenthümliche feine einſeitige
Streifung parallel der Oktaederkante. Hauptſächlich aber iſt die 4 + 4-
kantige Säule r = a : ½a : ∞c nur hälftig da, das wäre alſo eine
quadratiſche Säule von Zwiſchenſtellung. Dem entſprechend ſtumpft dann
der Vierkantner v = c : ½a : ⅔a blos einſeitig die ſtumpfe Kante P/r ab,
bildet daher ein Quadratoktaeder von Zwiſchenſtellung. Die drei Flächen
r, P und v dehnen ſich öfter ſtark aus. Es kommen ſogar Kryſtalle vor
am einen Ende mit dem glänzenden Hauptoktaeder P, am andern mit dem
nächſten ſtumpfern matten e, dazwiſchen liegen dann r, v und s =
a : c
: ⅓a aus der Kantenzone P/r des Hauptoktaeder.

Gewöhnlich garbenförmig und kugelig. Etwas Fettglanz, und vor-
herrſchend grau oder bräunlich. H. = 3, Gew. 8,1.

Ṗb W⃛ mit 51,7 Wolframſäure, 48,3 Bleioxyd,
ſchmilzt leicht und erſtarrt bei der Abkühlung zu einem kryſtalliniſchen
Korn, dabei beſchlägt ſich die Kohle mit Bleioxyd; zeigt Reaktion der
Wolframſäure. Die Zinnſteingänge von Zinnwalde der Hauptfundort,
man darf ſie aber nicht verwechſeln mit dem dortigen

5. Tungſtein.

Im perlfarbigen Tungſteen (Schwerſtein) der ſchwediſchen Magnet-
eiſenlager von Riddarhytta und Biſperg entdeckte Scheele 1781 die Wol-
framſäure, daher heißt er auch Scheelit. Die Bergleute kannten ihn
ſchon längſt als „weiße Zinngraupen“, die Cronſtedt §. 208 noch zu dem
Eiſenkalk ſtellt. Chaux tungstatée.

4gliedrig und iſomorph mit Scheelbleierz. Das Oktaeder P = a : a : c
mit 100° 40′ in den Endkanten und 129° 2′ in den Seitenkanten iſt in
den großen Stücken von Schlackenwalde in Böhmen zwar gut erkennbar,

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[416/0428] II. Cl. Saliniſche Erze: Scheelbleierz, Tungſtein. in Baiern dar, wovon das Pfund 48 kr. koſtet, Pogg. Ann. 1852. 450. Die ſchönſten Varietäten kommen im Kalkſtein von Bleiberg und Win- diſchkappel in Kärnthen, Rezbanya, Mexiko, Maſſachuſets. Seltenheit bei Badenweiler am ſüdlichen Schwarzwalde. 4. Scheelbleierz Breith. Wolframbleierz, Bleiſcheelat, Tungstate of Lead, Stolzit, nach Dr. Stolz, der zuerſt die Zuſammenſetzung erkannte. Iſomorph mit Gelbbleierz (Pogg. Ann. 8. 513), aber mit einer eigenthümlichen Hemiedrie. Die kleinen grauen Kryſtalle auf Quarz von Zinnwalde bilden langgezogene [Abbildung] Oktaeder P = a : a : c mit 90° 43′ in den Endkanten, und 131° 30′ in den Seitenkanten. Säule m = a : a : ∞c, Oktaeder e = a : c : ∞a und unter P a : a : 2c kommen daran vor, auch eine He- miedrie wie beim Tungſtein hat Naumann (Pogg. Ann. 34. 373) beobachtet. Dieſe ſehr glänzenden Kry- ſtalle kamen 1832 auf dem Zwieſeler Stollen bei Berggießhübel vor. Schon die einfachen Oktaeder zeigten eine eigenthümliche feine einſeitige Streifung parallel der Oktaederkante. Hauptſächlich aber iſt die 4 + 4- kantige Säule r = a : ½a : ∞c nur hälftig da, das wäre alſo eine quadratiſche Säule von Zwiſchenſtellung. Dem entſprechend ſtumpft dann der Vierkantner v = c : ½a : ⅔a blos einſeitig die ſtumpfe Kante P/r ab, bildet daher ein Quadratoktaeder von Zwiſchenſtellung. Die drei Flächen r, P und v dehnen ſich öfter ſtark aus. Es kommen ſogar Kryſtalle vor am einen Ende mit dem glänzenden Hauptoktaeder P, am andern mit dem nächſten ſtumpfern matten e, dazwiſchen liegen dann r, v und s = a : c : ⅓a aus der Kantenzone P/r des Hauptoktaeder. Gewöhnlich garbenförmig und kugelig. Etwas Fettglanz, und vor- herrſchend grau oder bräunlich. H. = 3, Gew. 8,1. Ṗb W⃛ mit 51,7 Wolframſäure, 48,3 Bleioxyd, ſchmilzt leicht und erſtarrt bei der Abkühlung zu einem kryſtalliniſchen Korn, dabei beſchlägt ſich die Kohle mit Bleioxyd; zeigt Reaktion der Wolframſäure. Die Zinnſteingänge von Zinnwalde der Hauptfundort, man darf ſie aber nicht verwechſeln mit dem dortigen 5. Tungſtein. Im perlfarbigen Tungſteen (Schwerſtein) der ſchwediſchen Magnet- eiſenlager von Riddarhytta und Biſperg entdeckte Scheele 1781 die Wol- framſäure, daher heißt er auch Scheelit. Die Bergleute kannten ihn ſchon längſt als „weiße Zinngraupen“, die Cronſtedt §. 208 noch zu dem Eiſenkalk ſtellt. Chaux tungstatée. 4gliedrig und iſomorph mit Scheelbleierz. Das Oktaeder P = a : a : c mit 100° 40′ in den Endkanten und 129° 2′ in den Seitenkanten iſt in den großen Stücken von Schlackenwalde in Böhmen zwar gut erkennbar,

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Zitationshilfe: Quenstedt, Friedrich August: Handbuch der Mineralogie. Tübingen, 1855. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/quenstedt_mineralogie_1854/428>, S. 416, abgerufen am 18.11.2017.