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Quenstedt, Friedrich August: Handbuch der Mineralogie. Tübingen, 1855.

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IV. Cl. Oxydische Erze: Zinnstein.
säure zersetzt das Mangansuperoxyd, es wird von 2 H + Mn Cl + Cl
das eine Atom Chlor frei.

3) Entfärbung des Glases. Eisenoxydul färbt stärker als
Eisenoxyd, umgekehrt Manganoxyd stärker als Manganoxydul. Hat man
daher im Glase Fe2 + Mn, so setzt sich das in Fe + Mn um, welche
beide weniger färben. Ebenso werden kohlige Theile, die braun färben,
zerstört.

Als Manganhaltige Fossile hatten wir oben Manganepidot pag. 234,
Mangangranat pag. 230, Mangankiesel pag. 215, Helvin pag. 313,
Manganspath pag. 346, Braunspath etc., Franklinit pag. 517. Auch
Wolfram, Hauerit haben einen wesentlichen Mangangehalt.

c) Zinnerze.

Ihr Vorkommen ist sehr beschränkt. Denn abgesehen vom Zinnkies
Fe2 Sn + Cu2 Sn, gibt es kaum noch etwas Wichtiges außer dem Oxy-
dischen Erz. Kleine Mengen im Olivin pag. 219, Euklas pag. 265,
Manganepidot pag. 235, in den Tantalerzen, im Saidschützer Bitter-
wasser und in Quellen-Niederschlägen sind zwar gefunden, doch beweist
das nur, daß auch die Verbreitung des Zinns eine große ist.

Zinnstein.

Schlechthin Zinnerz, weil es das einzige ist, woraus das Zinn ge-
wonnen wird. Zinnzwitter, Zinngraupen der Bergleute. Schon von den
Phöniciern und Römern gekannt. Etain oxide, Oxyde of Tin.

Viergliedrig und isomorph mit Rutil. Das Oktaeder s = a :
a : c
hat 121° 35' in den End- und 87° 17' in den Seitenkanten, folglich
a = [Formel 1] .
Das nächste stumpfere Oktaeder P = a : c : infinitya ist gewöhnlich durch
Streifung entstellt, aber dennoch gieng Hauy von ihm aus, zumal da er
meinte, Spuren von Blätterbrüchen daran entdeckt zu haben. Die erste
quadratische Säule g = a : a : infinityc ist immer da, und ihr entsprechen
wenn auch undeutliche Blätterbrüche, schmaler pflegt die 2te Quadratische
Säule l = a : infinitya : infinityc zu sein. Eine Abstumpfung zwischen beiden
Säulen g/l ist r = 1/2a : 1/3 a : infinityc, und ein Vierkantner zwischen P/g z =
1/2a : 1/3 a : c kommt häufig in Cornwallis vor. Das sogenannte Needle Tin
von Polgooth im grünen Chlorit der dortigen Zinnsteingänge zeigt blos
die achtseitige Säule r mit dem Vierkantner z in der Endigung (Dufrenoy).
Eine Fläche i = a : c : 3a stumpft die Kante P/s ab. Zu Monte del
Rey in Spanien findet sich sogar die Gradendfläche c = c : infinitya : infinitya.
Phillips gibt noch viele andere Flächen an. Namentlich ist die Säulen-
zone oft stark entwickelt. In England finden sich zwar
einfache Krystalle, aber vorherrschend sind, wie im Erz-
gebirge, die Zwillinge, dieselben haben eine Fläche
des nächsten stumpfern Oktaeders gemein, und liegen
umgekehrt. Die Hauptaxen c beider Individuen (also
auch die Säulenkanten) schneiden sich unter 112° 1'.

[Abbildung]

IV. Cl. Oxydiſche Erze: Zinnſtein.
ſäure zerſetzt das Manganſuperoxyd, es wird von 2 Ḣ̶ + Mn C̶l + C̶l
das eine Atom Chlor frei.

3) Entfärbung des Glaſes. Eiſenoxydul färbt ſtärker als
Eiſenoxyd, umgekehrt Manganoxyd ſtärker als Manganoxydul. Hat man
daher im Glaſe Ḟe2 + M̶⃛n, ſo ſetzt ſich das in F̶⃛e + M̶̈n um, welche
beide weniger färben. Ebenſo werden kohlige Theile, die braun färben,
zerſtört.

Als Manganhaltige Foſſile hatten wir oben Manganepidot pag. 234,
Mangangranat pag. 230, Mangankieſel pag. 215, Helvin pag. 313,
Manganſpath pag. 346, Braunſpath ꝛc., Franklinit pag. 517. Auch
Wolfram, Hauerit haben einen weſentlichen Mangangehalt.

c) Zinnerze.

Ihr Vorkommen iſt ſehr beſchränkt. Denn abgeſehen vom Zinnkies
F̍e2 S̎n + C̶̍u2 S̎n, gibt es kaum noch etwas Wichtiges außer dem Oxy-
diſchen Erz. Kleine Mengen im Olivin pag. 219, Euklas pag. 265,
Manganepidot pag. 235, in den Tantalerzen, im Saidſchützer Bitter-
waſſer und in Quellen-Niederſchlägen ſind zwar gefunden, doch beweist
das nur, daß auch die Verbreitung des Zinns eine große iſt.

Zinnſtein.

Schlechthin Zinnerz, weil es das einzige iſt, woraus das Zinn ge-
wonnen wird. Zinnzwitter, Zinngraupen der Bergleute. Schon von den
Phöniciern und Römern gekannt. Étain oxidé, Oxyde of Tin.

Viergliedrig und iſomorph mit Rutil. Das Oktaeder s = a :
a : c
hat 121° 35′ in den End- und 87° 17′ in den Seitenkanten, folglich
a = [Formel 1] .
Das nächſte ſtumpfere Oktaeder P = a : c : ∞a iſt gewöhnlich durch
Streifung entſtellt, aber dennoch gieng Hauy von ihm aus, zumal da er
meinte, Spuren von Blätterbrüchen daran entdeckt zu haben. Die erſte
quadratiſche Säule g = a : a : ∞c iſt immer da, und ihr entſprechen
wenn auch undeutliche Blätterbrüche, ſchmaler pflegt die 2te Quadratiſche
Säule l = a : ∞a : ∞c zu ſein. Eine Abſtumpfung zwiſchen beiden
Säulen g/l iſt r = ½a : ⅓a : ∞c, und ein Vierkantner zwiſchen P/g z =
½a : ⅓a : c kommt häufig in Cornwallis vor. Das ſogenannte Needle Tin
von Polgooth im grünen Chlorit der dortigen Zinnſteingänge zeigt blos
die achtſeitige Säule r mit dem Vierkantner z in der Endigung (Dufrénoy).
Eine Fläche i = a : c : 3a ſtumpft die Kante P/s ab. Zu Monte del
Rey in Spanien findet ſich ſogar die Gradendfläche c = c : ∞a : ∞a.
Phillips gibt noch viele andere Flächen an. Namentlich iſt die Säulen-
zone oft ſtark entwickelt. In England finden ſich zwar
einfache Kryſtalle, aber vorherrſchend ſind, wie im Erz-
gebirge, die Zwillinge, dieſelben haben eine Fläche
des nächſten ſtumpfern Oktaeders gemein, und liegen
umgekehrt. Die Hauptaxen c beider Individuen (alſo
auch die Säulenkanten) ſchneiden ſich unter 112° 1′.

[Abbildung]

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[537/0549] IV. Cl. Oxydiſche Erze: Zinnſtein. ſäure zerſetzt das Manganſuperoxyd, es wird von 2 Ḣ̶ + Mn C̶l + C̶l das eine Atom Chlor frei. 3) Entfärbung des Glaſes. Eiſenoxydul färbt ſtärker als Eiſenoxyd, umgekehrt Manganoxyd ſtärker als Manganoxydul. Hat man daher im Glaſe Ḟe2 + M̶⃛n, ſo ſetzt ſich das in F̶⃛e + M̶̈n um, welche beide weniger färben. Ebenſo werden kohlige Theile, die braun färben, zerſtört. Als Manganhaltige Foſſile hatten wir oben Manganepidot pag. 234, Mangangranat pag. 230, Mangankieſel pag. 215, Helvin pag. 313, Manganſpath pag. 346, Braunſpath ꝛc., Franklinit pag. 517. Auch Wolfram, Hauerit haben einen weſentlichen Mangangehalt. c) Zinnerze. Ihr Vorkommen iſt ſehr beſchränkt. Denn abgeſehen vom Zinnkies F̍e2 S̎n + C̶̍u2 S̎n, gibt es kaum noch etwas Wichtiges außer dem Oxy- diſchen Erz. Kleine Mengen im Olivin pag. 219, Euklas pag. 265, Manganepidot pag. 235, in den Tantalerzen, im Saidſchützer Bitter- waſſer und in Quellen-Niederſchlägen ſind zwar gefunden, doch beweist das nur, daß auch die Verbreitung des Zinns eine große iſt. Zinnſtein. Schlechthin Zinnerz, weil es das einzige iſt, woraus das Zinn ge- wonnen wird. Zinnzwitter, Zinngraupen der Bergleute. Schon von den Phöniciern und Römern gekannt. Étain oxidé, Oxyde of Tin. Viergliedrig und iſomorph mit Rutil. Das Oktaeder s = a : a : c hat 121° 35′ in den End- und 87° 17′ in den Seitenkanten, folglich a = [FORMEL]. Das nächſte ſtumpfere Oktaeder P = a : c : ∞a iſt gewöhnlich durch Streifung entſtellt, aber dennoch gieng Hauy von ihm aus, zumal da er meinte, Spuren von Blätterbrüchen daran entdeckt zu haben. Die erſte quadratiſche Säule g = a : a : ∞c iſt immer da, und ihr entſprechen wenn auch undeutliche Blätterbrüche, ſchmaler pflegt die 2te Quadratiſche Säule l = a : ∞a : ∞c zu ſein. Eine Abſtumpfung zwiſchen beiden Säulen g/l iſt r = ½a : ⅓a : ∞c, und ein Vierkantner zwiſchen P/g z = ½a : ⅓a : c kommt häufig in Cornwallis vor. Das ſogenannte Needle Tin von Polgooth im grünen Chlorit der dortigen Zinnſteingänge zeigt blos die achtſeitige Säule r mit dem Vierkantner z in der Endigung (Dufrénoy). Eine Fläche i = a : c : 3a ſtumpft die Kante P/s ab. Zu Monte del Rey in Spanien findet ſich ſogar die Gradendfläche c = c : ∞a : ∞a. Phillips gibt noch viele andere Flächen an. Namentlich iſt die Säulen- zone oft ſtark entwickelt. In England finden ſich zwar einfache Kryſtalle, aber vorherrſchend ſind, wie im Erz- gebirge, die Zwillinge, dieſelben haben eine Fläche des nächſten ſtumpfern Oktaeders gemein, und liegen umgekehrt. Die Hauptaxen c beider Individuen (alſo auch die Säulenkanten) ſchneiden ſich unter 112° 1′. [Abbildung]

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Zitationshilfe: Quenstedt, Friedrich August: Handbuch der Mineralogie. Tübingen, 1855. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/quenstedt_mineralogie_1854/549>, S. 537, abgerufen am 20.11.2017.