Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

[Rochow, Friedrich Eberhard von]: Versuch eines Schulbuches. Berlin, 1772.

Bild:
<< vorherige Seite

bin gesund und vergnügt: Denn ich habe den
guten Vorsatz, daß meine Herrschaft Nutzen
von mir haben soll. Es ist doch gar zu
wahr, was Ihr immer sagtet, wer ein gut
Gewißen hat, der ist froh. Meine Herr-
schaft geht gut mit mir um; sie giebt mir
das Meinige, und ich nehme das Ihrige in
Acht. Nun, Gott helfe weiter, und erhalte
Euch gesund! Betet auch, liebe Aeltern, für

Euren
gehorsamen und dankbaren
Sohn.
2) An eine Herrschaft vornehmen Standes.
Der Titul.

Meiner gnädigen Herrschaft melde ich, daß
ich die mir befohlne Sache ausgerichtet, wie aus

dem Angeschloßnen
der Beylagemit mehrern zu erse-
hen

Die Wirthschaft betreffend, so ist:
1)
2)
3)
4) und so weiter. (Hier kann man aller-
hand

bin geſund und vergnuͤgt: Denn ich habe den
guten Vorſatz, daß meine Herrſchaft Nutzen
von mir haben ſoll. Es iſt doch gar zu
wahr, was Ihr immer ſagtet, wer ein gut
Gewißen hat, der iſt froh. Meine Herr-
ſchaft geht gut mit mir um; ſie giebt mir
das Meinige, und ich nehme das Ihrige in
Acht. Nun, Gott helfe weiter, und erhalte
Euch geſund! Betet auch, liebe Aeltern, fuͤr

Euren
gehorſamen und dankbaren
Sohn.
2) An eine Herrſchaft vornehmen Standes.
Der Titul.

Meiner gnaͤdigen Herrſchaft melde ich, daß
ich die mir befohlne Sache ausgerichtet, wie aus

dem Angeſchloßnen
der Beylagemit mehrern zu erſe-
hen

Die Wirthſchaft betreffend, ſo iſt:
1)
2)
3)
4) und ſo weiter. (Hier kann man aller-
hand
<TEI>
  <text>
    <body>
      <div n="1">
        <div n="2">
          <div n="3">
            <div n="4">
              <div n="5">
                <p><pb facs="#f0113" n="91"/>
bin ge&#x017F;und und vergnu&#x0364;gt: Denn ich habe den<lb/>
guten Vor&#x017F;atz, daß meine Herr&#x017F;chaft Nutzen<lb/>
von mir haben &#x017F;oll. Es i&#x017F;t doch gar zu<lb/>
wahr, was Ihr immer &#x017F;agtet, wer ein gut<lb/>
Gewißen hat, der i&#x017F;t froh. Meine Herr-<lb/>
&#x017F;chaft geht gut mit mir um; &#x017F;ie giebt mir<lb/>
das Meinige, und ich nehme das Ihrige in<lb/>
Acht. Nun, Gott helfe weiter, und erhalte<lb/>
Euch ge&#x017F;und! Betet auch, liebe Aeltern, fu&#x0364;r</p><lb/>
                <closer>
                  <salute> <hi rendition="#et">Euren<lb/>
gehor&#x017F;amen und dankbaren<lb/>
Sohn.</hi> </salute>
                </closer>
              </div><lb/>
              <div n="5">
                <head> <hi rendition="#b">2) An eine Herr&#x017F;chaft vornehmen Standes.</hi> </head><lb/>
                <opener>
                  <salute>Der Titul.</salute>
                </opener><lb/>
                <p>Meiner gna&#x0364;digen Herr&#x017F;chaft melde ich, daß<lb/>
ich die mir befohlne Sache ausgerichtet, wie aus<lb/><list><head rendition="#rightBraced"/><item>dem Ange&#x017F;chloßnen</item><lb/><item>der Beylage</item><trailer rendition="#leftBraced">mit mehrern zu er&#x017F;e-<lb/>
hen</trailer></list></p><lb/>
                <list>
                  <item>Die Wirth&#x017F;chaft betreffend, &#x017F;o i&#x017F;t:<lb/><list><item>1)</item><lb/><item>2)</item><lb/><item>3)</item><lb/><item>4) und &#x017F;o weiter. (Hier kann man aller-<lb/>
<fw place="bottom" type="catch">hand</fw><lb/></item></list></item>
                </list>
              </div>
            </div>
          </div>
        </div>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[91/0113] bin geſund und vergnuͤgt: Denn ich habe den guten Vorſatz, daß meine Herrſchaft Nutzen von mir haben ſoll. Es iſt doch gar zu wahr, was Ihr immer ſagtet, wer ein gut Gewißen hat, der iſt froh. Meine Herr- ſchaft geht gut mit mir um; ſie giebt mir das Meinige, und ich nehme das Ihrige in Acht. Nun, Gott helfe weiter, und erhalte Euch geſund! Betet auch, liebe Aeltern, fuͤr Euren gehorſamen und dankbaren Sohn. 2) An eine Herrſchaft vornehmen Standes. Der Titul. Meiner gnaͤdigen Herrſchaft melde ich, daß ich die mir befohlne Sache ausgerichtet, wie aus dem Angeſchloßnen der Beylagemit mehrern zu erſe- hen Die Wirthſchaft betreffend, ſo iſt: 1) 2) 3) 4) und ſo weiter. (Hier kann man aller- hand

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/rochow_versuch_1772
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/rochow_versuch_1772/113
Zitationshilfe: [Rochow, Friedrich Eberhard von]: Versuch eines Schulbuches. Berlin, 1772, S. 91. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/rochow_versuch_1772/113>, abgerufen am 23.08.2019.