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Schenk, Gottfried Anton: Geschicht–Beschreibung der Stadt Wißbaden. Frankfurt (Main), 1758.

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Sonnenberg bey wißbaden wird von dem Kayser Carl IV begnadiget 182
ist in die wißbadische Kirche eingepfarret gewesen 342. 345
Steine mit Römischen Aufschriften in und bey wißb. 94. 108. 111.
Stein mit einer alten unleslichen Schrift in wißb. 163

T.

Tantz, unglücklicher, in wißbaden 307
Taunus oder der Hayn bey wißbaden 88. 89. 90
Theurung, grosse, in wißbaden 292
Thore der Stadt wißbaden 376
Thiefenthaler Nonnen-Hof in wißbaden 335
Todten-Gräber, Todten-Töpfe und Todten-Sarg der alten Heidnischen wißbäder 68
Trompeter, ein hoher Berg im walde ohnweit wißb. 51

U. und V.

Uffhoben bey wißbaden 406
Uhr-Thurn in wißbaden 377
Ungeboten Ding oder Gerichts-Träge in wißbaden 222
Usipeter, Einwohner des alten wißbads 13. 32
Vermächtnüsse, merckw. der Einwoh. des Wißb. 319. 320
Vitriol wächset bey Wißbaden 462

W.

Wälle um Wißbaden 204. 382
Waldenser in den Nassauischen Landen 230
wasser-Gräben in und um Wißbaden 204. 382
Waysenhaus in Wißbaden 362
Weinberge bey Wißbaden 41
Wellritz, eine Wald- und Feld-Gegend bey wißb. 218
Wiesenbad in Meissen 235. 244
Wiesen-Brünnlein bey wißbaden 457
Wirths-Haus in wißb. dessen seltsame Benennung 219
Wohlfeile Zeit in den Nassau-wißb. Landen 187. 188
wolckenbrüche im wißbadischen Felde 390. 391

Z.

Zucht- und Arbeits-Haus, vorgewesenes, in wißb. 364

S. D. G.



Sonnenberg bey wißbaden wird von dem Kayser Carl IV begnadiget 182
ist in die wißbadische Kirche eingepfarret gewesen 342. 345
Steine mit Römischen Aufschriften in und bey wißb. 94. 108. 111.
Stein mit einer alten unleslichen Schrift in wißb. 163

T.

Tantz, unglücklicher, in wißbaden 307
Taunus oder der Hayn bey wißbaden 88. 89. 90
Theurung, grosse, in wißbaden 292
Thore der Stadt wißbaden 376
Thiefenthaler Nonnen-Hof in wißbaden 335
Todten-Gräber, Todten-Töpfe und Todten-Sarg der alten Heidnischen wißbäder 68
Trompeter, ein hoher Berg im walde ohnweit wißb. 51

U. und V.

Uffhoben bey wißbaden 406
Uhr-Thurn in wißbaden 377
Ungeboten Ding oder Gerichts-Träge in wißbaden 222
Usipeter, Einwohner des alten wißbads 13. 32
Vermächtnüsse, merckw. der Einwoh. des Wißb. 319. 320
Vitriol wächset bey Wißbaden 462

W.

Wälle um Wißbaden 204. 382
Waldenser in den Nassauischen Landen 230
wasser-Gräben in und um Wißbaden 204. 382
Waysenhaus in Wißbaden 362
Weinberge bey Wißbaden 41
Wellritz, eine Wald- und Feld-Gegend bey wißb. 218
Wiesenbad in Meissen 235. 244
Wiesen-Brünnlein bey wißbaden 457
Wirths-Haus in wißb. dessen seltsame Benennung 219
Wohlfeile Zeit in den Nassau-wißb. Landen 187. 188
wolckenbrüche im wißbadischen Felde 390. 391

Z.

Zucht- und Arbeits-Haus, vorgewesenes, in wißb. 364

S. D. G.



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[496/0532] Sonnenberg bey wißbaden wird von dem Kayser Carl IV begnadiget 182 ist in die wißbadische Kirche eingepfarret gewesen 342. 345 Steine mit Römischen Aufschriften in und bey wißb. 94. 108. 111. Stein mit einer alten unleslichen Schrift in wißb. 163 T. Tantz, unglücklicher, in wißbaden 307 Taunus oder der Hayn bey wißbaden 88. 89. 90 Theurung, grosse, in wißbaden 292 Thore der Stadt wißbaden 376 Thiefenthaler Nonnen-Hof in wißbaden 335 Todten-Gräber, Todten-Töpfe und Todten-Sarg der alten Heidnischen wißbäder 68 Trompeter, ein hoher Berg im walde ohnweit wißb. 51 U. und V. Uffhoben bey wißbaden 406 Uhr-Thurn in wißbaden 377 Ungeboten Ding oder Gerichts-Träge in wißbaden 222 Usipeter, Einwohner des alten wißbads 13. 32 Vermächtnüsse, merckw. der Einwoh. des Wißb. 319. 320 Vitriol wächset bey Wißbaden 462 W. Wälle um Wißbaden 204. 382 Waldenser in den Nassauischen Landen 230 wasser-Gräben in und um Wißbaden 204. 382 Waysenhaus in Wißbaden 362 Weinberge bey Wißbaden 41 Wellritz, eine Wald- und Feld-Gegend bey wißb. 218 Wiesenbad in Meissen 235. 244 Wiesen-Brünnlein bey wißbaden 457 Wirths-Haus in wißb. dessen seltsame Benennung 219 Wohlfeile Zeit in den Nassau-wißb. Landen 187. 188 wolckenbrüche im wißbadischen Felde 390. 391 Z. Zucht- und Arbeits-Haus, vorgewesenes, in wißb. 364 S. D. G.

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Zitationshilfe: Schenk, Gottfried Anton: Geschicht–Beschreibung der Stadt Wißbaden. Frankfurt (Main), 1758, S. 496. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/schenck_wissbaden_1758/532>, abgerufen am 23.04.2019.