Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Schwann, Theodor: Mikroskopische Untersuchungen über die Uebereinstimmung in der Struktur und dem Wachsthum der Thiere und Pflanzen. Berlin, 1839.

Bild:
<< vorherige Seite
Taf. III.
Fig. 1. Aus einer Spitze eines Kiemenknorpels von Rana
esculenta. Der untere Rand der Abbildung zeigt den na-
türlichen Rand des Knorpels.
Fig. 2. Knorpel aus dem Darmbein eines 5" langen
Schweinefötus nach Behandlung mit Essigsäure.
Fig. 3. Schmelzfasern von unreifen Zähnen eines Schwei-
nefötus.
Fig. 4. Zellen von der Oberfläche der Schmelzmembran.
Fig. 5. Fasern, welche die substantia propria des mensch-
lichen Zahns zusammensetzen, durch zweitägige Macera-
tion mit verdünnter Salzsäure isolirt.
Fig. 6. Faserzellen aus dem unter den Hautmuskeln
des Halses liegenden Zellgewebe eines 7" langen Schweine-
fötus.
Fig. 7. Eine weiter ausgebildete Zellgewebezelle.
Fig. 8. Zellen aus der gallertartigen Substanz zwischen
Chorion und Amnion eines 7" langen Schweinefötus.
Fig. 9. Grössere sehr blasse Zellen aus dem Zellgewebe
der Augenhöhle desselben Fötus.
Fig. 10. Fettzellen aus der Schädelhöhle einer jungen
Plötze.
Fig. 11. Faserzellen aus der Achillessehne eines 31/2
Zoll langen Schweinefötus.
Fig. 12. Aus der mittlern Haut der Aorta eines 7" langen
Schweinefötus.
Fig. 13 Zellen aus dem Innern des Musculus quadra-
tus lumborum eines 31/2 Zoll langen Schweinefötus.

Taf. IV.
Fig. 1. Rückenmuskeln eines 31/2 Zoll langen Schweine-
fötus.
Fig. 2. Die Faser c. der vorigen Figur nach Behand-
lung mit Essigsäure.
Taf. III.
Fig. 1. Aus einer Spitze eines Kiemenknorpels von Rana
esculenta. Der untere Rand der Abbildung zeigt den na-
türlichen Rand des Knorpels.
Fig. 2. Knorpel aus dem Darmbein eines 5″ langen
Schweinefötus nach Behandlung mit Essigsäure.
Fig. 3. Schmelzfasern von unreifen Zähnen eines Schwei-
nefötus.
Fig. 4. Zellen von der Oberfläche der Schmelzmembran.
Fig. 5. Fasern, welche die substantia propria des mensch-
lichen Zahns zusammensetzen, durch zweitägige Macera-
tion mit verdünnter Salzsäure isolirt.
Fig. 6. Faserzellen aus dem unter den Hautmuskeln
des Halses liegenden Zellgewebe eines 7″ langen Schweine-
fötus.
Fig. 7. Eine weiter ausgebildete Zellgewebezelle.
Fig. 8. Zellen aus der gallertartigen Substanz zwischen
Chorion und Amnion eines 7″ langen Schweinefötus.
Fig. 9. Gröſsere sehr blasse Zellen aus dem Zellgewebe
der Augenhöhle desselben Fötus.
Fig. 10. Fettzellen aus der Schädelhöhle einer jungen
Plötze.
Fig. 11. Faserzellen aus der Achillessehne eines 3½
Zoll langen Schweinefötus.
Fig. 12. Aus der mittlern Haut der Aorta eines 7″ langen
Schweinefötus.
Fig. 13 Zellen aus dem Innern des Musculus quadra-
tus lumborum eines 3½ Zoll langen Schweinefötus.

Taf. IV.
Fig. 1. Rückenmuskeln eines 3½ Zoll langen Schweine-
fötus.
Fig. 2. Die Faser c. der vorigen Figur nach Behand-
lung mit Essigsäure.
<TEI>
  <text>
    <back>
      <div type="figures">
        <pb facs="#f0293" n="269"/>
        <div n="2">
          <head> <hi rendition="#b">Taf. III.</hi> </head><lb/>
          <list>
            <item>Fig. 1. Aus einer Spitze eines Kiemenknorpels von Rana<lb/>
esculenta. Der untere Rand der Abbildung zeigt den na-<lb/>
türlichen Rand des Knorpels.</item><lb/>
            <item>Fig. 2. Knorpel aus dem Darmbein eines 5&#x2033; langen<lb/>
Schweinefötus nach Behandlung mit Essigsäure.</item><lb/>
            <item>Fig. 3. Schmelzfasern von unreifen Zähnen eines Schwei-<lb/>
nefötus.</item><lb/>
            <item>Fig. 4. Zellen von der Oberfläche der Schmelzmembran.</item><lb/>
            <item>Fig. 5. Fasern, welche die substantia propria des mensch-<lb/>
lichen Zahns zusammensetzen, durch zweitägige Macera-<lb/>
tion mit verdünnter Salzsäure isolirt.</item><lb/>
            <item>Fig. 6. Faserzellen aus dem unter den Hautmuskeln<lb/>
des Halses liegenden Zellgewebe eines 7&#x2033; langen Schweine-<lb/>
fötus.</item><lb/>
            <item>Fig. 7. Eine weiter ausgebildete Zellgewebezelle.</item><lb/>
            <item>Fig. 8. Zellen aus der gallertartigen Substanz zwischen<lb/>
Chorion und Amnion eines 7&#x2033; langen Schweinefötus.</item><lb/>
            <item>Fig. 9. Grö&#x017F;sere sehr blasse Zellen aus dem Zellgewebe<lb/>
der Augenhöhle desselben Fötus.</item><lb/>
            <item>Fig. 10. Fettzellen aus der Schädelhöhle einer jungen<lb/>
Plötze.</item><lb/>
            <item>Fig. 11. Faserzellen aus der Achillessehne eines 3½<lb/>
Zoll langen Schweinefötus.</item><lb/>
            <item>Fig. 12. Aus der mittlern Haut der Aorta eines 7&#x2033; langen<lb/>
Schweinefötus.</item><lb/>
            <item>Fig. 13 Zellen aus dem Innern des Musculus quadra-<lb/>
tus lumborum eines 3½ Zoll langen Schweinefötus.</item>
          </list>
        </div><lb/>
        <milestone rendition="#hr" unit="section"/>
        <div n="2">
          <head> <hi rendition="#b">Taf. IV.</hi> </head><lb/>
          <list>
            <item>Fig. 1. Rückenmuskeln eines 3½ Zoll langen Schweine-<lb/>
fötus.</item><lb/>
            <item>Fig. 2. Die Faser c. der vorigen Figur nach Behand-<lb/>
lung mit Essigsäure.</item><lb/>
          </list>
        </div>
      </div>
    </back>
  </text>
</TEI>
[269/0293] Taf. III. Fig. 1. Aus einer Spitze eines Kiemenknorpels von Rana esculenta. Der untere Rand der Abbildung zeigt den na- türlichen Rand des Knorpels. Fig. 2. Knorpel aus dem Darmbein eines 5″ langen Schweinefötus nach Behandlung mit Essigsäure. Fig. 3. Schmelzfasern von unreifen Zähnen eines Schwei- nefötus. Fig. 4. Zellen von der Oberfläche der Schmelzmembran. Fig. 5. Fasern, welche die substantia propria des mensch- lichen Zahns zusammensetzen, durch zweitägige Macera- tion mit verdünnter Salzsäure isolirt. Fig. 6. Faserzellen aus dem unter den Hautmuskeln des Halses liegenden Zellgewebe eines 7″ langen Schweine- fötus. Fig. 7. Eine weiter ausgebildete Zellgewebezelle. Fig. 8. Zellen aus der gallertartigen Substanz zwischen Chorion und Amnion eines 7″ langen Schweinefötus. Fig. 9. Gröſsere sehr blasse Zellen aus dem Zellgewebe der Augenhöhle desselben Fötus. Fig. 10. Fettzellen aus der Schädelhöhle einer jungen Plötze. Fig. 11. Faserzellen aus der Achillessehne eines 3½ Zoll langen Schweinefötus. Fig. 12. Aus der mittlern Haut der Aorta eines 7″ langen Schweinefötus. Fig. 13 Zellen aus dem Innern des Musculus quadra- tus lumborum eines 3½ Zoll langen Schweinefötus. Taf. IV. Fig. 1. Rückenmuskeln eines 3½ Zoll langen Schweine- fötus. Fig. 2. Die Faser c. der vorigen Figur nach Behand- lung mit Essigsäure.

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/schwann_mikroskopische_1839
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/schwann_mikroskopische_1839/293
Zitationshilfe: Schwann, Theodor: Mikroskopische Untersuchungen über die Uebereinstimmung in der Struktur und dem Wachsthum der Thiere und Pflanzen. Berlin, 1839, S. 269. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/schwann_mikroskopische_1839/293>, abgerufen am 06.04.2020.