Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Siebold, Carl Theodor Ernst von: Die Süsswasserfische von Mitteleuropa. Leipzig, 1863.

Bild:
<< vorherige Seite

Gattung: Trutta.
lenciennes muss diese Beobachtungen von Nilsson und Jardine ganz über-
sehen haben, sonst würde er die Zahnstellung am Gaumen des Lachses nicht
so durchaus falsch angegeben haben, indem er (a. a. O. pag. 172) behauptete,
dass der Lachs nur an dem Vorderende seines Vomer (chevron) zwei bis
drei Zähne besitze. Diese unrichtige Auffassung ist noch unrichtiger auf
der von Valenciennes gelieferten Abbildung (a. a. O. Pl. 14) des Zahnsystems
eines weiblichen Lachses hingestellt, indem man hier zwischen den beiden
Vorderenden der Gaumenbein-Zahnreihen eine Doppelreihe von je vier quer
stehenden Vomerzähnen erblickt, die sich in dieser Weise niemals weder bei
alten noch bei jungen Lachsen vorfinden.

Durch die unrichtige Annahme, dass der gemeine Lachs wegen seines
nur vorn mit Zähnen besetzten Vomer mit dem Saibling und Huchen zusam-
mengestellt werden müsse, konnte es nicht ausbleiben, dass jüngere Lachse
mit vollständiger Bezahnung des Vomers verkannt wurden. Auf diese Weise
lässt es sich erklären, warum Rathke (Nr. 98: pag. 18) den Salmo Eriox
Lin. für die Fauna Preussens als nicht selten bezeichnete. Derselbe hat, wie
ich mich an einem im zoologischen Cabinete zu Königsberg aufbewahrten
Exemplare überzeugte, einen jüngeren Lachs (Trutta Salar) als Salmo Eriox
genommen. Ich vermuthe sogar, dass dieses Individuum ein steriler Lachs
gewesen war, da dasselbe ausser einer sehr schmächtigen, langgestreckten
Schnauze und einem an der hinteren Hälfte zahnlosen Vomerstiel auf dem
silberigen Leibe nur wenige schwarze Flecke und eine tief ausgeschnittene
Schwanzflosse besass und viele Schuppen verloren hatte.

2. Art. T. lacustris Lin. Seeforelle.

Syn. u. Citate.

a. Fortpflanzungsfähige Form.

Mangolt Nr. 33: pag. 15. Sefährin, Inlancke, Grundfährin.

Artedi Nr. 1: Gen. pisc. pag. 12. n. 4, Syn. nom. pisc. pag. 25. n. 9.

Linne Nr. 2: pag. 510. n. 6. Salmo lacustris.

Wartmann Nr. 37 b: pag. 55. Salmo Illanca, Rheinanke, Illanke.

Bloch Nr. 3 a: Th. III. pag. 180. Salmo lacustris, Rheinanke, Illanke. (Ist ein wört-
licher Abdruck des vorhergehenden Aufsatzes von Wartmann.)

Schrank Nr. 23 a: pag. 319. n. 292. u. Nr. 23 d: Bd. I. pag. 312. Salmo Trutta, Lachs-
forelle
.

Hartmann Nr. 38 a: pag. 146 u. 147. Salmo Trutta, Rheinlanke, Grundforelle, u.
Nr. 38 b: pag. 101. Salmo lacustris, Grundforelle, Lachsforelle, Illanke.

Nenning Nr. 39: pag. 16. Salmo lacustris, Grundforelle. (Unter diesem Namen auch
in der Iconographie abgebildet.)

Agassiz Nr. 9: Tab. VI juv. VII . VIIa. VIII . Salmo Trutta, var. Salmo Lemanus, Lachs-
forelle, Seeforelle
.

Valenciennes Nr. 5: T. XXI. pag. 300. Pl. 617 (nicht deutlich, die ganze Abbildung er-
innert an ein männliches Individuum des gemeinen Lachses). Fario Lemanus.

Weber Nr. 27: pag. 24. Taf. 45. Salmo Trutta, Seeforelle, Lachsforelle.


Gattung: Trutta.
lenciennes muss diese Beobachtungen von Nilsson und Jardine ganz über-
sehen haben, sonst würde er die Zahnstellung am Gaumen des Lachses nicht
so durchaus falsch angegeben haben, indem er (a. a. O. pag. 172) behauptete,
dass der Lachs nur an dem Vorderende seines Vomer (chevron) zwei bis
drei Zähne besitze. Diese unrichtige Auffassung ist noch unrichtiger auf
der von Valenciennes gelieferten Abbildung (a. a. O. Pl. 14) des Zahnsystems
eines weiblichen Lachses hingestellt, indem man hier zwischen den beiden
Vorderenden der Gaumenbein-Zahnreihen eine Doppelreihe von je vier quer
stehenden Vomerzähnen erblickt, die sich in dieser Weise niemals weder bei
alten noch bei jungen Lachsen vorfinden.

Durch die unrichtige Annahme, dass der gemeine Lachs wegen seines
nur vorn mit Zähnen besetzten Vomer mit dem Saibling und Huchen zusam-
mengestellt werden müsse, konnte es nicht ausbleiben, dass jüngere Lachse
mit vollständiger Bezahnung des Vomers verkannt wurden. Auf diese Weise
lässt es sich erklären, warum Rathke (Nr. 98: pag. 18) den Salmo Eriox
Lin. für die Fauna Preussens als nicht selten bezeichnete. Derselbe hat, wie
ich mich an einem im zoologischen Cabinete zu Königsberg aufbewahrten
Exemplare überzeugte, einen jüngeren Lachs (Trutta Salar) als Salmo Eriox
genommen. Ich vermuthe sogar, dass dieses Individuum ein steriler Lachs
gewesen war, da dasselbe ausser einer sehr schmächtigen, langgestreckten
Schnauze und einem an der hinteren Hälfte zahnlosen Vomerstiel auf dem
silberigen Leibe nur wenige schwarze Flecke und eine tief ausgeschnittene
Schwanzflosse besass und viele Schuppen verloren hatte.

2. Art. T. lacustris Lin. Seeforelle.

Syn. u. Citate.

a. Fortpflanzungsfähige Form.

Mangolt Nr. 33: pag. 15. Sefährin, Inlancke, Grundfährin.

Artedi Nr. 1: Gen. pisc. pag. 12. n. 4, Syn. nom. pisc. pag. 25. n. 9.

Linné Nr. 2: pag. 510. n. 6. Salmo lacustris.

Wartmann Nr. 37 b: pag. 55. Salmo Illanca, Rheinanke, Illanke.

Bloch Nr. 3 a: Th. III. pag. 180. Salmo lacustris, Rheinanke, Illanke. (Ist ein wört-
licher Abdruck des vorhergehenden Aufsatzes von Wartmann.)

Schrank Nr. 23 a: pag. 319. n. 292. u. Nr. 23 d: Bd. I. pag. 312. Salmo Trutta, Lachs-
forelle
.

Hartmann Nr. 38 a: pag. 146 u. 147. Salmo Trutta, Rheinlanke, Grundforelle, u.
Nr. 38 b: pag. 101. Salmo lacustris, Grundforelle, Lachsforelle, Illanke.

Nenning Nr. 39: pag. 16. Salmo lacustris, Grundforelle. (Unter diesem Namen auch
in der Iconographie abgebildet.)

Agassiz Nr. 9: Tab. VI juv. VII ♂. VIIa. VIII ♀. Salmo Trutta, var. Salmo Lemanus, Lachs-
forelle, Seeforelle
.

Valenciennes Nr. 5: T. XXI. pag. 300. Pl. 617 (nicht deutlich, die ganze Abbildung er-
innert an ein männliches Individuum des gemeinen Lachses). Fario Lemanus.

Weber Nr. 27: pag. 24. Taf. 45. Salmo Trutta, Seeforelle, Lachsforelle.


<TEI>
  <text>
    <body>
      <div n="1">
        <div n="2">
          <div n="3">
            <div n="4">
              <div n="5">
                <p><pb facs="#f0314" n="301"/><fw place="top" type="header">Gattung: Trutta.</fw><lb/><hi rendition="#k">lenciennes</hi> muss diese Beobachtungen von <hi rendition="#k">Nilsson</hi> und <hi rendition="#k">Jardine</hi> ganz über-<lb/>
sehen haben, sonst würde er die Zahnstellung am Gaumen des Lachses nicht<lb/>
so durchaus falsch angegeben haben, indem er (a. a. O. pag. 172) behauptete,<lb/>
dass der Lachs nur an dem Vorderende seines Vomer (<hi rendition="#g">chevron</hi>) zwei bis<lb/>
drei Zähne besitze. Diese unrichtige Auffassung ist noch unrichtiger auf<lb/>
der von <hi rendition="#k">Valenciennes</hi> gelieferten Abbildung (a. a. O. Pl. 14) des Zahnsystems<lb/>
eines weiblichen Lachses hingestellt, indem man hier zwischen den beiden<lb/>
Vorderenden der Gaumenbein-Zahnreihen eine Doppelreihe von je vier quer<lb/>
stehenden Vomerzähnen erblickt, die sich in dieser Weise niemals weder bei<lb/>
alten noch bei jungen Lachsen vorfinden.</p><lb/>
                <p>Durch die unrichtige Annahme, dass der gemeine Lachs wegen seines<lb/>
nur vorn mit Zähnen besetzten Vomer mit dem Saibling und Huchen zusam-<lb/>
mengestellt werden müsse, konnte es nicht ausbleiben, dass jüngere Lachse<lb/>
mit vollständiger Bezahnung des Vomers verkannt wurden. Auf diese Weise<lb/>
lässt es sich erklären, warum <hi rendition="#k">Rathke</hi> (Nr. 98: pag. 18) den <hi rendition="#i">Salmo Eriox</hi><lb/><hi rendition="#g">Lin</hi>. für die Fauna Preussens als nicht selten bezeichnete. Derselbe hat, wie<lb/>
ich mich an einem im zoologischen Cabinete zu Königsberg aufbewahrten<lb/>
Exemplare überzeugte, einen jüngeren Lachs (<hi rendition="#i">Trutta Salar</hi>) als <hi rendition="#i">Salmo Eriox</hi><lb/>
genommen. Ich vermuthe sogar, dass dieses Individuum ein steriler Lachs<lb/>
gewesen war, da dasselbe ausser einer sehr schmächtigen, langgestreckten<lb/>
Schnauze und einem an der hinteren Hälfte zahnlosen Vomerstiel auf dem<lb/>
silberigen Leibe nur wenige schwarze Flecke und eine tief ausgeschnittene<lb/>
Schwanzflosse besass und viele Schuppen verloren hatte.</p>
              </div><lb/>
              <div n="5">
                <head> <hi rendition="#b">2. Art. T. lacustris <hi rendition="#g">Lin</hi>. <hi rendition="#i">Seeforelle</hi>.</hi> </head><lb/>
                <p> <hi rendition="#b">Syn. u. Citate.</hi> </p><lb/>
                <p> <hi rendition="#c"><hi rendition="#i">a</hi>. <hi rendition="#g">Fortpflanzungsfähige Form</hi>.</hi> </p><lb/>
                <p><hi rendition="#k">Mangolt</hi> Nr. 33: pag. 15. <hi rendition="#g">Sefährin, Inlancke, Grundfährin</hi>.</p><lb/>
                <p><hi rendition="#k">Artedi</hi> Nr. 1: Gen. pisc. pag. 12. n. 4, Syn. nom. pisc. pag. 25. n. 9.</p><lb/>
                <p><hi rendition="#k">Linné</hi> Nr. 2: pag. 510. n. 6. <hi rendition="#i">Salmo lacustris</hi>.</p><lb/>
                <p><hi rendition="#k">Wartmann</hi> Nr. 37 b: pag. 55. <hi rendition="#i">Salmo Illanca</hi>, <hi rendition="#g">Rheinanke, Illanke</hi>.</p><lb/>
                <p><hi rendition="#k">Bloch</hi> Nr. 3 a: Th. III. pag. 180. <hi rendition="#i">Salmo lacustris</hi>, <hi rendition="#g">Rheinanke, Illanke</hi>. (Ist ein wört-<lb/>
licher Abdruck des vorhergehenden Aufsatzes von <hi rendition="#k">Wartmann</hi>.)</p><lb/>
                <p><hi rendition="#k">Schrank</hi> Nr. 23 a: pag. 319. n. 292. u. Nr. 23 d: Bd. I. pag. 312. <hi rendition="#i">Salmo Trutta</hi>, <hi rendition="#g">Lachs-<lb/>
forelle</hi>.</p><lb/>
                <p><hi rendition="#k">Hartmann</hi> Nr. 38 a: pag. 146 u. 147. <hi rendition="#i">Salmo Trutta</hi>, <hi rendition="#g">Rheinlanke, Grundforelle</hi>, u.<lb/>
Nr. 38 b: pag. 101. <hi rendition="#i">Salmo lacustris</hi>, <hi rendition="#g">Grundforelle, Lachsforelle, Illanke</hi>.</p><lb/>
                <p><hi rendition="#k">Nenning</hi> Nr. 39: pag. 16. <hi rendition="#i">Salmo lacustris</hi>, <hi rendition="#g">Grundforelle</hi>. (Unter diesem Namen auch<lb/>
in der Iconographie abgebildet.)</p><lb/>
                <p><hi rendition="#k">Agassiz</hi> Nr. 9: Tab. VI juv. VII &#x2642;. VII<hi rendition="#sub">a</hi>. VIII &#x2640;. <hi rendition="#i">Salmo Trutta</hi>, var. <hi rendition="#i">Salmo Lemanus</hi>, <hi rendition="#g">Lachs-<lb/>
forelle, Seeforelle</hi>.</p><lb/>
                <p><hi rendition="#k">Valenciennes</hi> Nr. 5: T. XXI. pag. 300. Pl. 617 (nicht deutlich, die ganze Abbildung er-<lb/>
innert an ein männliches Individuum des gemeinen Lachses). <hi rendition="#i">Fario Lemanus</hi>.</p><lb/>
                <p><hi rendition="#k">Weber</hi> Nr. 27: pag. 24. Taf. 45. <hi rendition="#i">Salmo Trutta</hi>, <hi rendition="#g">Seeforelle, Lachsforelle</hi>.</p><lb/>
              </div>
            </div>
          </div>
        </div>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[301/0314] Gattung: Trutta. lenciennes muss diese Beobachtungen von Nilsson und Jardine ganz über- sehen haben, sonst würde er die Zahnstellung am Gaumen des Lachses nicht so durchaus falsch angegeben haben, indem er (a. a. O. pag. 172) behauptete, dass der Lachs nur an dem Vorderende seines Vomer (chevron) zwei bis drei Zähne besitze. Diese unrichtige Auffassung ist noch unrichtiger auf der von Valenciennes gelieferten Abbildung (a. a. O. Pl. 14) des Zahnsystems eines weiblichen Lachses hingestellt, indem man hier zwischen den beiden Vorderenden der Gaumenbein-Zahnreihen eine Doppelreihe von je vier quer stehenden Vomerzähnen erblickt, die sich in dieser Weise niemals weder bei alten noch bei jungen Lachsen vorfinden. Durch die unrichtige Annahme, dass der gemeine Lachs wegen seines nur vorn mit Zähnen besetzten Vomer mit dem Saibling und Huchen zusam- mengestellt werden müsse, konnte es nicht ausbleiben, dass jüngere Lachse mit vollständiger Bezahnung des Vomers verkannt wurden. Auf diese Weise lässt es sich erklären, warum Rathke (Nr. 98: pag. 18) den Salmo Eriox Lin. für die Fauna Preussens als nicht selten bezeichnete. Derselbe hat, wie ich mich an einem im zoologischen Cabinete zu Königsberg aufbewahrten Exemplare überzeugte, einen jüngeren Lachs (Trutta Salar) als Salmo Eriox genommen. Ich vermuthe sogar, dass dieses Individuum ein steriler Lachs gewesen war, da dasselbe ausser einer sehr schmächtigen, langgestreckten Schnauze und einem an der hinteren Hälfte zahnlosen Vomerstiel auf dem silberigen Leibe nur wenige schwarze Flecke und eine tief ausgeschnittene Schwanzflosse besass und viele Schuppen verloren hatte. 2. Art. T. lacustris Lin. Seeforelle. Syn. u. Citate. a. Fortpflanzungsfähige Form. Mangolt Nr. 33: pag. 15. Sefährin, Inlancke, Grundfährin. Artedi Nr. 1: Gen. pisc. pag. 12. n. 4, Syn. nom. pisc. pag. 25. n. 9. Linné Nr. 2: pag. 510. n. 6. Salmo lacustris. Wartmann Nr. 37 b: pag. 55. Salmo Illanca, Rheinanke, Illanke. Bloch Nr. 3 a: Th. III. pag. 180. Salmo lacustris, Rheinanke, Illanke. (Ist ein wört- licher Abdruck des vorhergehenden Aufsatzes von Wartmann.) Schrank Nr. 23 a: pag. 319. n. 292. u. Nr. 23 d: Bd. I. pag. 312. Salmo Trutta, Lachs- forelle. Hartmann Nr. 38 a: pag. 146 u. 147. Salmo Trutta, Rheinlanke, Grundforelle, u. Nr. 38 b: pag. 101. Salmo lacustris, Grundforelle, Lachsforelle, Illanke. Nenning Nr. 39: pag. 16. Salmo lacustris, Grundforelle. (Unter diesem Namen auch in der Iconographie abgebildet.) Agassiz Nr. 9: Tab. VI juv. VII ♂. VIIa. VIII ♀. Salmo Trutta, var. Salmo Lemanus, Lachs- forelle, Seeforelle. Valenciennes Nr. 5: T. XXI. pag. 300. Pl. 617 (nicht deutlich, die ganze Abbildung er- innert an ein männliches Individuum des gemeinen Lachses). Fario Lemanus. Weber Nr. 27: pag. 24. Taf. 45. Salmo Trutta, Seeforelle, Lachsforelle.

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/siebold_suesswasserfische_1863
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/siebold_suesswasserfische_1863/314
Zitationshilfe: Siebold, Carl Theodor Ernst von: Die Süsswasserfische von Mitteleuropa. Leipzig, 1863, S. 301. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/siebold_suesswasserfische_1863/314>, abgerufen am 20.03.2019.