Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Stein, Lorenz von: Handbuch der Verwaltungslehre und des Verwaltungsrechts: mit Vergleichung der Literatur und Gesetzgebung von Frankreich, England und Deutschland; als Grundlage für Vorlesungen. Stuttgart, 1870.

Bild:
<< vorherige Seite

wesens entstanden, dessen Grundlage zunächst ein allgemeines (Landes-)
Gesetz, dessen Vollziehung vorzugsweise der Selbstverwaltungskörper
der Landschaft und Gemeinde ist, dem das Vereinswesen theils im
Löschwesen, theils im Versicherungswesen zur Seite tritt. Dabei bleibt
ihm aber sein vorzugsweise lokaler Charakter, indem seine örtliche Aus-
bildung stets in geradem Verhältniß zur Dichtigkeit der Bevölkerung,
zum Theil auch zur Ausbildung feuergefährlicher Gewerbe steht.

Das Beste über das Feuerwesen und die alten Feuerpolizeiordnungen seit
dem siebzehnten Jahrhundert: Justi, Polizeiwesen I. §. 247 ff. "Anstalten
wider die Feuersbrünste" Sonnenfels, Handlung V. 229. Berg, Polizei-
recht Theil III. S. 21 ff. -- Die Literatur des vorigen Jahrhunderts war
ziemlich reich, aber fast ausschließlich technisch; das neunzehnte Jahrhundert
hat wenig in dieser Beziehung hervorgebracht. Vergl. Berg a. a. O. und dazu
Mohl III. 2. -- Die Gesetzgebung der neuesten Zeit hat ziemlich allenthalben
den Standpunkt festgehalten, den Landschaften die Gesetze und die Oberaussicht,
den Gemeinden die Vollziehung zu überlassen (vergl. schon in diesem Sinne
Berg S. 20; Rönne, Preuß. Staatsrecht II. §. 365; Preuß. Allgem. Land-
recht II. 7. 13. §. 37. Württemb. Löschordnung von 1808. §. 57 f.). Der
Mangel einer guten Organisirung liegt daher nicht im Princip, sondern in der
Selbstthätigkeit der Gemeinde. Grundsatz sollte sein: Löschanstalten von der
Gemeinde herzustellen, mit Pflicht zur Stellung von Pferden; häusliche
Löschanstalten: Pflicht des Eigenthümers; dann Bildung von freien Löschcorps
mit selbstgewähltem Vorstand, unter Verbindung mit den Turnvereinen; da-
gegen Oberaufsicht über die Löschanstalten durch die Landschaft, sowie Vor-
schriften über die gegenseitige Gemeindehülfe. Dagegen muß in großen Städten
das Feuerwesen ein selbständiger Verwaltungszweig unter dem Magistrate sein.

System der Feuerpolizei.

Die Polizei des Feuers hat zwei Hauptgebiete. Das erste ist das
der Verhütung der Feuersbrunst. Sie beginnt mit der Polizei feuer-
gefährlicher Gegenstände, geht dann über zur Feuerpolizei in den
Bauordnungen, so weit dieselben die Feuerstellen und Rauchfänge etc.
betreffen, und wird bei der Entwicklung der Gewerbe zugleich zur Feuer-
polizei des Betriebes derselben. Die Vorschriften darüber sind all-
gemein; die Ueberwachung ist Sache der Gemeinde; das Recht dieser
Polizei ist dann ein, meist -- freilich nicht allenthalben -- gesetzlich
bestimmtes Bußrecht.

Der zweite Theil ist das Löschwesen. Das Löschwesen enthält
zwei Theile. Der erste betrifft die Löschanstalten. Diese scheiden
sich in die öffentlichen Löschanstalten (Spritzen etc.) und in die privaten
(Eimer, Wasservorrath etc.). Das Minimum derselben ist gesetzlich vor-
geschrieben oder sollte es sein; die Oberaufsicht über dieselben ist amtlich

weſens entſtanden, deſſen Grundlage zunächſt ein allgemeines (Landes-)
Geſetz, deſſen Vollziehung vorzugsweiſe der Selbſtverwaltungskörper
der Landſchaft und Gemeinde iſt, dem das Vereinsweſen theils im
Löſchweſen, theils im Verſicherungsweſen zur Seite tritt. Dabei bleibt
ihm aber ſein vorzugsweiſe lokaler Charakter, indem ſeine örtliche Aus-
bildung ſtets in geradem Verhältniß zur Dichtigkeit der Bevölkerung,
zum Theil auch zur Ausbildung feuergefährlicher Gewerbe ſteht.

Das Beſte über das Feuerweſen und die alten Feuerpolizeiordnungen ſeit
dem ſiebzehnten Jahrhundert: Juſti, Polizeiweſen I. §. 247 ff. „Anſtalten
wider die Feuersbrünſte“ Sonnenfels, Handlung V. 229. Berg, Polizei-
recht Theil III. S. 21 ff. — Die Literatur des vorigen Jahrhunderts war
ziemlich reich, aber faſt ausſchließlich techniſch; das neunzehnte Jahrhundert
hat wenig in dieſer Beziehung hervorgebracht. Vergl. Berg a. a. O. und dazu
Mohl III. 2. — Die Geſetzgebung der neueſten Zeit hat ziemlich allenthalben
den Standpunkt feſtgehalten, den Landſchaften die Geſetze und die Oberauſſicht,
den Gemeinden die Vollziehung zu überlaſſen (vergl. ſchon in dieſem Sinne
Berg S. 20; Rönne, Preuß. Staatsrecht II. §. 365; Preuß. Allgem. Land-
recht II. 7. 13. §. 37. Württemb. Löſchordnung von 1808. §. 57 f.). Der
Mangel einer guten Organiſirung liegt daher nicht im Princip, ſondern in der
Selbſtthätigkeit der Gemeinde. Grundſatz ſollte ſein: Löſchanſtalten von der
Gemeinde herzuſtellen, mit Pflicht zur Stellung von Pferden; häusliche
Löſchanſtalten: Pflicht des Eigenthümers; dann Bildung von freien Löſchcorps
mit ſelbſtgewähltem Vorſtand, unter Verbindung mit den Turnvereinen; da-
gegen Oberaufſicht über die Löſchanſtalten durch die Landſchaft, ſowie Vor-
ſchriften über die gegenſeitige Gemeindehülfe. Dagegen muß in großen Städten
das Feuerweſen ein ſelbſtändiger Verwaltungszweig unter dem Magiſtrate ſein.

Syſtem der Feuerpolizei.

Die Polizei des Feuers hat zwei Hauptgebiete. Das erſte iſt das
der Verhütung der Feuersbrunſt. Sie beginnt mit der Polizei feuer-
gefährlicher Gegenſtände, geht dann über zur Feuerpolizei in den
Bauordnungen, ſo weit dieſelben die Feuerſtellen und Rauchfänge ꝛc.
betreffen, und wird bei der Entwicklung der Gewerbe zugleich zur Feuer-
polizei des Betriebes derſelben. Die Vorſchriften darüber ſind all-
gemein; die Ueberwachung iſt Sache der Gemeinde; das Recht dieſer
Polizei iſt dann ein, meiſt — freilich nicht allenthalben — geſetzlich
beſtimmtes Bußrecht.

Der zweite Theil iſt das Löſchweſen. Das Löſchweſen enthält
zwei Theile. Der erſte betrifft die Löſchanſtalten. Dieſe ſcheiden
ſich in die öffentlichen Löſchanſtalten (Spritzen ꝛc.) und in die privaten
(Eimer, Waſſervorrath ꝛc.). Das Minimum derſelben iſt geſetzlich vor-
geſchrieben oder ſollte es ſein; die Oberaufſicht über dieſelben iſt amtlich

<TEI>
  <text>
    <body>
      <div n="1">
        <div n="2">
          <div n="3">
            <div n="4">
              <div n="5">
                <div n="6">
                  <p><pb facs="#f0176" n="152"/>
we&#x017F;ens ent&#x017F;tanden, de&#x017F;&#x017F;en Grundlage zunäch&#x017F;t ein allgemeines (Landes-)<lb/>
Ge&#x017F;etz, de&#x017F;&#x017F;en Vollziehung vorzugswei&#x017F;e der Selb&#x017F;tverwaltungskörper<lb/>
der Land&#x017F;chaft und Gemeinde i&#x017F;t, dem das Vereinswe&#x017F;en theils im<lb/>&#x017F;chwe&#x017F;en, theils im Ver&#x017F;icherungswe&#x017F;en zur Seite tritt. Dabei <hi rendition="#g">bleibt</hi><lb/>
ihm aber &#x017F;ein vorzugswei&#x017F;e lokaler Charakter, indem &#x017F;eine örtliche Aus-<lb/>
bildung &#x017F;tets in geradem Verhältniß zur Dichtigkeit der Bevölkerung,<lb/>
zum Theil auch zur Ausbildung feuergefährlicher Gewerbe &#x017F;teht.</p><lb/>
                  <p>Das Be&#x017F;te über das Feuerwe&#x017F;en und die alten Feuerpolizeiordnungen &#x017F;eit<lb/>
dem &#x017F;iebzehnten Jahrhundert: <hi rendition="#g">Ju&#x017F;ti</hi>, Polizeiwe&#x017F;en <hi rendition="#aq">I.</hi> §. 247 ff. &#x201E;An&#x017F;talten<lb/>
wider die Feuersbrün&#x017F;te&#x201C; <hi rendition="#g">Sonnenfels</hi>, Handlung <hi rendition="#aq">V.</hi> 229. <hi rendition="#g">Berg</hi>, Polizei-<lb/>
recht Theil <hi rendition="#aq">III.</hi> S. 21 ff. &#x2014; Die Literatur des vorigen Jahrhunderts war<lb/>
ziemlich reich, aber fa&#x017F;t aus&#x017F;chließlich techni&#x017F;ch; das neunzehnte Jahrhundert<lb/>
hat wenig in die&#x017F;er Beziehung hervorgebracht. Vergl. <hi rendition="#g">Berg</hi> a. a. O. und dazu<lb/><hi rendition="#g">Mohl</hi> <hi rendition="#aq">III.</hi> 2. &#x2014; Die Ge&#x017F;etzgebung der neue&#x017F;ten Zeit hat ziemlich allenthalben<lb/>
den Standpunkt fe&#x017F;tgehalten, den Land&#x017F;chaften die Ge&#x017F;etze und die Oberau&#x017F;&#x017F;icht,<lb/>
den Gemeinden die Vollziehung zu überla&#x017F;&#x017F;en (vergl. &#x017F;chon in die&#x017F;em Sinne<lb/><hi rendition="#g">Berg</hi> S. 20; <hi rendition="#g">Rönne</hi>, Preuß. Staatsrecht <hi rendition="#aq">II.</hi> §. 365; Preuß. Allgem. Land-<lb/>
recht <hi rendition="#aq">II.</hi> 7. 13. §. 37. <hi rendition="#g">Württemb</hi>. Lö&#x017F;chordnung von 1808. §. 57 f.). Der<lb/>
Mangel einer guten Organi&#x017F;irung liegt daher nicht im Princip, &#x017F;ondern in der<lb/>
Selb&#x017F;tthätigkeit der Gemeinde. Grund&#x017F;atz &#x017F;ollte &#x017F;ein: Lö&#x017F;ch<hi rendition="#g">an&#x017F;talten</hi> von der<lb/>
Gemeinde herzu&#x017F;tellen, mit Pflicht zur Stellung von Pferden; <hi rendition="#g">häusliche</hi><lb/>&#x017F;chan&#x017F;talten: Pflicht des Eigenthümers; dann Bildung von freien Lö&#x017F;ch<hi rendition="#g">corps</hi><lb/>
mit &#x017F;elb&#x017F;tgewähltem Vor&#x017F;tand, unter Verbindung mit den Turnvereinen; da-<lb/>
gegen Oberauf&#x017F;icht über die Lö&#x017F;ch<hi rendition="#g">an&#x017F;talten</hi> durch die Land&#x017F;chaft, &#x017F;owie Vor-<lb/>
&#x017F;chriften über die gegen&#x017F;eitige Gemeindehülfe. Dagegen <hi rendition="#g">muß</hi> in großen Städten<lb/>
das Feuerwe&#x017F;en ein &#x017F;elb&#x017F;tändiger <hi rendition="#g">Verwaltungszweig</hi> unter dem Magi&#x017F;trate &#x017F;ein.</p>
                </div><lb/>
                <div n="6">
                  <head><hi rendition="#g">Sy&#x017F;tem der Feuerpolizei</hi>.</head><lb/>
                  <p>Die Polizei des Feuers hat zwei Hauptgebiete. Das er&#x017F;te i&#x017F;t das<lb/>
der <hi rendition="#g">Verhütung</hi> der Feuersbrun&#x017F;t. Sie beginnt mit der Polizei feuer-<lb/>
gefährlicher <hi rendition="#g">Gegen&#x017F;tände</hi>, geht dann über zur Feuerpolizei in den<lb/><hi rendition="#g">Bauordnungen</hi>, &#x017F;o weit die&#x017F;elben die Feuer&#x017F;tellen und Rauchfänge &#xA75B;c.<lb/>
betreffen, und wird bei der Entwicklung der Gewerbe zugleich zur Feuer-<lb/>
polizei des <hi rendition="#g">Betriebes</hi> der&#x017F;elben. Die Vor&#x017F;chriften darüber &#x017F;ind all-<lb/>
gemein; die Ueberwachung i&#x017F;t Sache der Gemeinde; das <hi rendition="#g">Recht</hi> die&#x017F;er<lb/>
Polizei i&#x017F;t dann ein, mei&#x017F;t &#x2014; freilich nicht allenthalben &#x2014; ge&#x017F;etzlich<lb/>
be&#x017F;timmtes <hi rendition="#g">Bußrecht</hi>.</p><lb/>
                  <p>Der zweite Theil i&#x017F;t das <hi rendition="#g">&#x017F;chwe&#x017F;en</hi>. Das Lö&#x017F;chwe&#x017F;en enthält<lb/>
zwei Theile. Der er&#x017F;te betrifft die <hi rendition="#g">&#x017F;chan&#x017F;talten</hi>. Die&#x017F;e &#x017F;cheiden<lb/>
&#x017F;ich in die öffentlichen Lö&#x017F;chan&#x017F;talten (Spritzen &#xA75B;c.) und in die privaten<lb/>
(Eimer, Wa&#x017F;&#x017F;ervorrath &#xA75B;c.). Das Minimum der&#x017F;elben i&#x017F;t ge&#x017F;etzlich vor-<lb/>
ge&#x017F;chrieben oder <hi rendition="#g">&#x017F;ollte</hi> es &#x017F;ein; die Oberauf&#x017F;icht über die&#x017F;elben i&#x017F;t amtlich<lb/></p>
                </div>
              </div>
            </div>
          </div>
        </div>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[152/0176] weſens entſtanden, deſſen Grundlage zunächſt ein allgemeines (Landes-) Geſetz, deſſen Vollziehung vorzugsweiſe der Selbſtverwaltungskörper der Landſchaft und Gemeinde iſt, dem das Vereinsweſen theils im Löſchweſen, theils im Verſicherungsweſen zur Seite tritt. Dabei bleibt ihm aber ſein vorzugsweiſe lokaler Charakter, indem ſeine örtliche Aus- bildung ſtets in geradem Verhältniß zur Dichtigkeit der Bevölkerung, zum Theil auch zur Ausbildung feuergefährlicher Gewerbe ſteht. Das Beſte über das Feuerweſen und die alten Feuerpolizeiordnungen ſeit dem ſiebzehnten Jahrhundert: Juſti, Polizeiweſen I. §. 247 ff. „Anſtalten wider die Feuersbrünſte“ Sonnenfels, Handlung V. 229. Berg, Polizei- recht Theil III. S. 21 ff. — Die Literatur des vorigen Jahrhunderts war ziemlich reich, aber faſt ausſchließlich techniſch; das neunzehnte Jahrhundert hat wenig in dieſer Beziehung hervorgebracht. Vergl. Berg a. a. O. und dazu Mohl III. 2. — Die Geſetzgebung der neueſten Zeit hat ziemlich allenthalben den Standpunkt feſtgehalten, den Landſchaften die Geſetze und die Oberauſſicht, den Gemeinden die Vollziehung zu überlaſſen (vergl. ſchon in dieſem Sinne Berg S. 20; Rönne, Preuß. Staatsrecht II. §. 365; Preuß. Allgem. Land- recht II. 7. 13. §. 37. Württemb. Löſchordnung von 1808. §. 57 f.). Der Mangel einer guten Organiſirung liegt daher nicht im Princip, ſondern in der Selbſtthätigkeit der Gemeinde. Grundſatz ſollte ſein: Löſchanſtalten von der Gemeinde herzuſtellen, mit Pflicht zur Stellung von Pferden; häusliche Löſchanſtalten: Pflicht des Eigenthümers; dann Bildung von freien Löſchcorps mit ſelbſtgewähltem Vorſtand, unter Verbindung mit den Turnvereinen; da- gegen Oberaufſicht über die Löſchanſtalten durch die Landſchaft, ſowie Vor- ſchriften über die gegenſeitige Gemeindehülfe. Dagegen muß in großen Städten das Feuerweſen ein ſelbſtändiger Verwaltungszweig unter dem Magiſtrate ſein. Syſtem der Feuerpolizei. Die Polizei des Feuers hat zwei Hauptgebiete. Das erſte iſt das der Verhütung der Feuersbrunſt. Sie beginnt mit der Polizei feuer- gefährlicher Gegenſtände, geht dann über zur Feuerpolizei in den Bauordnungen, ſo weit dieſelben die Feuerſtellen und Rauchfänge ꝛc. betreffen, und wird bei der Entwicklung der Gewerbe zugleich zur Feuer- polizei des Betriebes derſelben. Die Vorſchriften darüber ſind all- gemein; die Ueberwachung iſt Sache der Gemeinde; das Recht dieſer Polizei iſt dann ein, meiſt — freilich nicht allenthalben — geſetzlich beſtimmtes Bußrecht. Der zweite Theil iſt das Löſchweſen. Das Löſchweſen enthält zwei Theile. Der erſte betrifft die Löſchanſtalten. Dieſe ſcheiden ſich in die öffentlichen Löſchanſtalten (Spritzen ꝛc.) und in die privaten (Eimer, Waſſervorrath ꝛc.). Das Minimum derſelben iſt geſetzlich vor- geſchrieben oder ſollte es ſein; die Oberaufſicht über dieſelben iſt amtlich

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/stein_handbuch_1870
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/stein_handbuch_1870/176
Zitationshilfe: Stein, Lorenz von: Handbuch der Verwaltungslehre und des Verwaltungsrechts: mit Vergleichung der Literatur und Gesetzgebung von Frankreich, England und Deutschland; als Grundlage für Vorlesungen. Stuttgart, 1870, S. 152. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/stein_handbuch_1870/176>, abgerufen am 21.04.2019.