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Thomasius, Christian: Außübung Der Vernunfft-Lehre. Halle (Saale), [1691].

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Der Ausübung
Der
Vernunfft-Lehre/
I. Hauptstück.
Von der Geschickligkeit die
Warheit durch eigenes Nach-
dencken zu erlangen.
Jnnhalt.

Connexion und nothmendigkeit der Doctrin von Aus-
übung der Vernunfft Lehre n. 1. 2. 3. Dieser Lehre 5.
Theile n. 4. Die general methode hierinnen n. 5. War-
rumb man von der Geschickli[g]keit der Warheit selbst
nach zu dencken anfange n. 7. Prüfung des. Auditoris,
n.
8. (1.) Nach seinen Alter. We[l]ches Alter am ge-
schicklichsten zur Vernunfft-Lehre sey n. 9. 10. 11. 12.
(2.) Nach seiner Lust und Begie[r]de. Diese muß
nicht zu hitzig und ungedultig seyn/ n. 13. 14. 15. 16. Sie
muß von der Begierde zur Wollu[st] und Müßiggang
nicht überwältiget werden/ n. 17. 18. [1]9. 20. Sie muß
mit einer attention auff die Leh[r]en [d]es Lehrers
vergesellschafftet seyn/ n. 21. 22. (3.) m[it] selnem Muth
und courage wider die Feinde der Warheit und der
draus entstehenden Gefahr n. 23. 24[.] Ursachen die ei-
nen jungen Menschen darwider auffmunte[rn] sollen/

n. 25.
A


Der Ausuͤbung
Der
Vernunfft-Lehre/
I. Hauptſtuͤck.
Von der Geſchickligkeit die
Warheit durch eigenes Nach-
dencken zu erlangen.
Jnnhalt.

Connexion und nothmendigkeit der Doctrin von Aus-
uͤbung der Vernunfft Lehre n. 1. 2. 3. Dieſer Lehre 5.
Theile n. 4. Die general methode hierinnen n. 5. War-
rumb man von der Geſchickli[g]keit der Warheit ſelbſt
nach zu dencken anfange n. 7. Pruͤfung des. Auditoris,
n.
8. (1.) Nach ſeinen Alter. We[l]ches Alter am ge-
ſchicklichſten zur Vernunfft-Lehre ſey n. 9. 10. 11. 12.
(2.) Nach ſeiner Luſt und Begie[r]de. Dieſe muß
nicht zu hitzig und ungedultig ſeyn/ n. 13. 14. 15. 16. Sie
muß von der Begierde zur Wollu[ſt] und Muͤßiggang
nicht uͤberwaͤltiget werden/ n. 17. 18. [1]9. 20. Sie muß
mit einer attention auff die Leh[r]en [d]es Lehrers
vergeſellſchafftet ſeyn/ n. 21. 22. (3.) m[it] ſelnem Muth
und courage wider die Feinde der Warheit und der
draus entſtehenden Gefahr n. 23. 24[.] Urſachen die ei-
nen jungen Menſchen darwider auffmunte[rn] ſollen/

n. 25.
A
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[1/0027] Der Ausuͤbung Der Vernunfft-Lehre/ I. Hauptſtuͤck. Von der Geſchickligkeit die Warheit durch eigenes Nach- dencken zu erlangen. Jnnhalt. Connexion und nothmendigkeit der Doctrin von Aus- uͤbung der Vernunfft Lehre n. 1. 2. 3. Dieſer Lehre 5. Theile n. 4. Die general methode hierinnen n. 5. War- rumb man von der Geſchickligkeit der Warheit ſelbſt nach zu dencken anfange n. 7. Pruͤfung des. Auditoris, n. 8. (1.) Nach ſeinen Alter. Welches Alter am ge- ſchicklichſten zur Vernunfft-Lehre ſey n. 9. 10. 11. 12. (2.) Nach ſeiner Luſt und Begierde. Dieſe muß nicht zu hitzig und ungedultig ſeyn/ n. 13. 14. 15. 16. Sie muß von der Begierde zur Wolluſt und Muͤßiggang nicht uͤberwaͤltiget werden/ n. 17. 18. 19. 20. Sie muß mit einer attention auff die Lehren des Lehrers vergeſellſchafftet ſeyn/ n. 21. 22. (3.) mit ſelnem Muth und courage wider die Feinde der Warheit und der draus entſtehenden Gefahr n. 23. 24. Urſachen die ei- nen jungen Menſchen darwider auffmuntern ſollen/ n. 25. A

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Zitationshilfe: Thomasius, Christian: Außübung Der Vernunfft-Lehre. Halle (Saale), [1691], S. 1. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/thomasius_ausuebungvernunfftlehre_1691/27>, abgerufen am 25.08.2019.