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Treitschke, Heinrich von: Deutsche Geschichte im neunzehnten Jahrhundert. Bd. 3: Bis zur Juli-Revolution. Leipzig, 1885.

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Schön's Denkschrift über die Provinzialministerien. Motz an Kurfürst Wilhelm I.

Die wirkliche Denkschrift Zentner's steht bei Ilse, Gesch. d. d. Bundesversammlung
II. 341. Für die Echtheit dieses Aktenstücks kann ich einstehen, da Nagler seinem Be-
richte vom 19. Juli eine völlig gleichlautende Abschrift, die ich eingesehen habe, beilegte,
und Fürst Hatzfeldt ebenfalls eine gleichlautende Abschrift, die er von Metternich erhalten
hatte, dem Könige einreichte.

Auch wer das handschriftliche Material nicht kennt, kann sich leicht von der Echt-
heit der bei Ilse abgedruckten Denkschrift überzeugen. Denn Metternich erzählt selbst
(a. a. O. IV. 104), er habe den Grafen Münch eigens verpflichtet, in seiner Präsidial-
proposition "so viel Zentner'sche Worte als möglich beizubehalten", und in der That
enthält die in den Bundesprotokollen mitgetheilte Präsidialproposition vom 16. Aug.
ganze Sätze aus der echten Zentner'schen Denkschrift, aber kein Wort aus dem bei
Klinckowström abgedruckten Aktenstücke.

Dieses letztere ist ein Promemoria über die geschäftliche Behandlung der Frage,
das von Münch-Bellinghausen am 6. Jan. dem Staatskanzler eingesendet und von
diesem, etwas umgearbeitet, am 12. Mai dem Fürsten Hatzfeldt mitgetheilt wurde.
Beide Aktenstücke stehen ebenfalls bei Ilse II. 325 ff. Die Echtheit des an Hatzfeldt ge-
richteten Schreibens kann ich auch bestätigen, da ich das von Metternich eigenhändig
unterzeichnete Aktenstück im Berliner Geh. Staatsarchiv vorgefunden habe.


XIII. Schön's Denkschrift über die Provinzialministerien.
Zu Bd. III S. 419 f. 455.

Die "Weiteren Beiträge zu den Papieren des Ministers v. Schön" (Berlin 1881)
erzählen S. 111 ff. von einer großen Reactionsgefahr, welche im Jahre 1824/25 den
preußischen Staat bedroht habe und durch Schön bekämpft worden sei. Der Verfasser
ist jedoch für seine gänzlich aus der Luft gegriffene und lediglich zur Verherrlichung
Schön's erfundene Behauptung jeden Beweis schuldig geblieben. Nachdem die Verfas-
sungsfrage bereits im Jahre 1821 entschieden war, handelte es sich im Jahre 1824 nur
noch um die Frage: Fachminister oder Provinzialminister? Und in diesem Streite stand
Schön unleugbar auf Seiten der Reaction; er wirkte wie Marwitz und Herzog Karl v.
Mecklenburg für die Wiedereinführung der Provinzialministerien, obgleich er dabei von
anderen Beweggründen geleitet wurde, als die Feudalpartei. Unter den mannichfachen
Plänen zur Vereinfachung der Verwaltung tauchte allerdings auch einmal der Vorschlag
der Einführung des Präfectursystems auf; er wurde aber bald wieder verworfen, und
in dem Hauptberichte der Ersparungscommission vom 4. Juli 1824 war davon mit
keinem Worte mehr die Rede. Der König befahl am 31. August 1824, nach den Vor-
schlägen der Commission, die Fachministerien und die gesammte neue Verwaltungsord-
nung im Wesentlichen aufrecht zu halten. Die Entscheidung war also längst gefallen,
als Schön seine Denkschrift vom 22. December schrieb.


XIV. Motz an Kurfürst Wilhelm I.
Zu Bd. III S. 530.
Erfurt, den 22. Jan. 1821.
Durchlauchtigster Kurfürst, Gnädigster Kurfürst und Großherzog!

Ew. Königl. Hoheit haben in Gnaden geruhet, mich auf mein unterthänigstes
Schreiben, die Pensionsforderung meines Oheims, des Generals v. Motz zu Bodenhausen

Schön’s Denkſchrift über die Provinzialminiſterien. Motz an Kurfürſt Wilhelm I.

Die wirkliche Denkſchrift Zentner’s ſteht bei Ilſe, Geſch. d. d. Bundesverſammlung
II. 341. Für die Echtheit dieſes Aktenſtücks kann ich einſtehen, da Nagler ſeinem Be-
richte vom 19. Juli eine völlig gleichlautende Abſchrift, die ich eingeſehen habe, beilegte,
und Fürſt Hatzfeldt ebenfalls eine gleichlautende Abſchrift, die er von Metternich erhalten
hatte, dem Könige einreichte.

Auch wer das handſchriftliche Material nicht kennt, kann ſich leicht von der Echt-
heit der bei Ilſe abgedruckten Denkſchrift überzeugen. Denn Metternich erzählt ſelbſt
(a. a. O. IV. 104), er habe den Grafen Münch eigens verpflichtet, in ſeiner Präſidial-
propoſition „ſo viel Zentner’ſche Worte als möglich beizubehalten“, und in der That
enthält die in den Bundesprotokollen mitgetheilte Präſidialpropoſition vom 16. Aug.
ganze Sätze aus der echten Zentner’ſchen Denkſchrift, aber kein Wort aus dem bei
Klinckowſtröm abgedruckten Aktenſtücke.

Dieſes letztere iſt ein Promemoria über die geſchäftliche Behandlung der Frage,
das von Münch-Bellinghauſen am 6. Jan. dem Staatskanzler eingeſendet und von
dieſem, etwas umgearbeitet, am 12. Mai dem Fürſten Hatzfeldt mitgetheilt wurde.
Beide Aktenſtücke ſtehen ebenfalls bei Ilſe II. 325 ff. Die Echtheit des an Hatzfeldt ge-
richteten Schreibens kann ich auch beſtätigen, da ich das von Metternich eigenhändig
unterzeichnete Aktenſtück im Berliner Geh. Staatsarchiv vorgefunden habe.


XIII. Schön’s Denkſchrift über die Provinzialminiſterien.
Zu Bd. III S. 419 f. 455.

Die „Weiteren Beiträge zu den Papieren des Miniſters v. Schön“ (Berlin 1881)
erzählen S. 111 ff. von einer großen Reactionsgefahr, welche im Jahre 1824/25 den
preußiſchen Staat bedroht habe und durch Schön bekämpft worden ſei. Der Verfaſſer
iſt jedoch für ſeine gänzlich aus der Luft gegriffene und lediglich zur Verherrlichung
Schön’s erfundene Behauptung jeden Beweis ſchuldig geblieben. Nachdem die Verfaſ-
ſungsfrage bereits im Jahre 1821 entſchieden war, handelte es ſich im Jahre 1824 nur
noch um die Frage: Fachminiſter oder Provinzialminiſter? Und in dieſem Streite ſtand
Schön unleugbar auf Seiten der Reaction; er wirkte wie Marwitz und Herzog Karl v.
Mecklenburg für die Wiedereinführung der Provinzialminiſterien, obgleich er dabei von
anderen Beweggründen geleitet wurde, als die Feudalpartei. Unter den mannichfachen
Plänen zur Vereinfachung der Verwaltung tauchte allerdings auch einmal der Vorſchlag
der Einführung des Präfecturſyſtems auf; er wurde aber bald wieder verworfen, und
in dem Hauptberichte der Erſparungscommiſſion vom 4. Juli 1824 war davon mit
keinem Worte mehr die Rede. Der König befahl am 31. Auguſt 1824, nach den Vor-
ſchlägen der Commiſſion, die Fachminiſterien und die geſammte neue Verwaltungsord-
nung im Weſentlichen aufrecht zu halten. Die Entſcheidung war alſo längſt gefallen,
als Schön ſeine Denkſchrift vom 22. December ſchrieb.


XIV. Motz an Kurfürſt Wilhelm I.
Zu Bd. III S. 530.
Erfurt, den 22. Jan. 1821.
Durchlauchtigſter Kurfürſt, Gnädigſter Kurfürſt und Großherzog!

Ew. Königl. Hoheit haben in Gnaden geruhet, mich auf mein unterthänigſtes
Schreiben, die Penſionsforderung meines Oheims, des Generals v. Motz zu Bodenhauſen

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[770/0786] Schön’s Denkſchrift über die Provinzialminiſterien. Motz an Kurfürſt Wilhelm I. Die wirkliche Denkſchrift Zentner’s ſteht bei Ilſe, Geſch. d. d. Bundesverſammlung II. 341. Für die Echtheit dieſes Aktenſtücks kann ich einſtehen, da Nagler ſeinem Be- richte vom 19. Juli eine völlig gleichlautende Abſchrift, die ich eingeſehen habe, beilegte, und Fürſt Hatzfeldt ebenfalls eine gleichlautende Abſchrift, die er von Metternich erhalten hatte, dem Könige einreichte. Auch wer das handſchriftliche Material nicht kennt, kann ſich leicht von der Echt- heit der bei Ilſe abgedruckten Denkſchrift überzeugen. Denn Metternich erzählt ſelbſt (a. a. O. IV. 104), er habe den Grafen Münch eigens verpflichtet, in ſeiner Präſidial- propoſition „ſo viel Zentner’ſche Worte als möglich beizubehalten“, und in der That enthält die in den Bundesprotokollen mitgetheilte Präſidialpropoſition vom 16. Aug. ganze Sätze aus der echten Zentner’ſchen Denkſchrift, aber kein Wort aus dem bei Klinckowſtröm abgedruckten Aktenſtücke. Dieſes letztere iſt ein Promemoria über die geſchäftliche Behandlung der Frage, das von Münch-Bellinghauſen am 6. Jan. dem Staatskanzler eingeſendet und von dieſem, etwas umgearbeitet, am 12. Mai dem Fürſten Hatzfeldt mitgetheilt wurde. Beide Aktenſtücke ſtehen ebenfalls bei Ilſe II. 325 ff. Die Echtheit des an Hatzfeldt ge- richteten Schreibens kann ich auch beſtätigen, da ich das von Metternich eigenhändig unterzeichnete Aktenſtück im Berliner Geh. Staatsarchiv vorgefunden habe. XIII. Schön’s Denkſchrift über die Provinzialminiſterien. Zu Bd. III S. 419 f. 455. Die „Weiteren Beiträge zu den Papieren des Miniſters v. Schön“ (Berlin 1881) erzählen S. 111 ff. von einer großen Reactionsgefahr, welche im Jahre 1824/25 den preußiſchen Staat bedroht habe und durch Schön bekämpft worden ſei. Der Verfaſſer iſt jedoch für ſeine gänzlich aus der Luft gegriffene und lediglich zur Verherrlichung Schön’s erfundene Behauptung jeden Beweis ſchuldig geblieben. Nachdem die Verfaſ- ſungsfrage bereits im Jahre 1821 entſchieden war, handelte es ſich im Jahre 1824 nur noch um die Frage: Fachminiſter oder Provinzialminiſter? Und in dieſem Streite ſtand Schön unleugbar auf Seiten der Reaction; er wirkte wie Marwitz und Herzog Karl v. Mecklenburg für die Wiedereinführung der Provinzialminiſterien, obgleich er dabei von anderen Beweggründen geleitet wurde, als die Feudalpartei. Unter den mannichfachen Plänen zur Vereinfachung der Verwaltung tauchte allerdings auch einmal der Vorſchlag der Einführung des Präfecturſyſtems auf; er wurde aber bald wieder verworfen, und in dem Hauptberichte der Erſparungscommiſſion vom 4. Juli 1824 war davon mit keinem Worte mehr die Rede. Der König befahl am 31. Auguſt 1824, nach den Vor- ſchlägen der Commiſſion, die Fachminiſterien und die geſammte neue Verwaltungsord- nung im Weſentlichen aufrecht zu halten. Die Entſcheidung war alſo längſt gefallen, als Schön ſeine Denkſchrift vom 22. December ſchrieb. XIV. Motz an Kurfürſt Wilhelm I. Zu Bd. III S. 530. Erfurt, den 22. Jan. 1821. Durchlauchtigſter Kurfürſt, Gnädigſter Kurfürſt und Großherzog! Ew. Königl. Hoheit haben in Gnaden geruhet, mich auf mein unterthänigſtes Schreiben, die Penſionsforderung meines Oheims, des Generals v. Motz zu Bodenhauſen

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Zitationshilfe: Treitschke, Heinrich von: Deutsche Geschichte im neunzehnten Jahrhundert. Bd. 3: Bis zur Juli-Revolution. Leipzig, 1885, S. 770. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/treitschke_geschichte03_1885/786>, abgerufen am 25.03.2019.