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Urbanitzky, Alfred von: Die Elektricität im Dienste der Menschheit. Wien; Leipzig, 1885.

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durch die andere getrieben. Einer der anwesenden Ingenieure sperrte den Dampf
zu dem einen Motor ab, und trotzdem lief die Maschine mit derselben Geschwindigkeit
als zuvor. Kreidebleich kam er zu mir gelaufen und fragte, was zu thun sei. In
der nächsten Minute waren etwa 8 Pfund Kupfer durch den Strom abgeschmolzen
und theilweise zu Dampf verflüchtigt. Wären die sechs projectirten Maschinen in
Betrieb gewesen -- ich weiß nicht, was passirt wäre. Allein ich erkannte bald,
was die Ursache war: die ungleiche Geschwindigkeit, mit der die Maschinen rotirten!
Es mußten daher die Regulatoren aller Maschinen so miteinander verbunden
werden, daß sie vollständig gleiche Umdrehungen besaßen. Diese Abänderung
erforderte jedoch zu ihrer Ausführung einen Monat, und da viele unserer Abonnenten
kein Gas mehr brannten, so mußten wir, so gut es ging, weiter arbeiten. Die
provisorische Einrichtung ist jedoch beendet und die Vorkehrungen functioniren zur
vollen Zufriedenheit, die Schwierigkeiten sind jetzt überwunden."

Wir schließen hiermit unsere Betrachtungen über die elektrischen Maschinen,
ohne von ihnen vollkommen Abschied zu nehmen, da die speciellen Anwendungen der
Maschinenströme noch manchen Nachtrag an der betreffenden Stelle erfordern werden.

4. Die galvanischen Batterien, Secundär-Elemente und
Chermosäulen.

Dem bisherigen Gange unserer Betrachtungen treu bleibend, hätten wir nun
zunächst einen Rückblick auf die Geschichte der Batterien zu werfen. Wir können
jedoch an dieser Stelle hiervon absehen, weil sie als untrennbar von der Geschichte
der Elektricität und des Magnetismus schon in diesem Abschnitte behandelt werden
mußte. Ferner sind auch die älteren Elemente bereits in der Lehre vom galvanischen
Strome in den Kreis unserer Betrachtungen einbezogen worden und ebenso die
wichtigsten Typen der gegenwärtig in Gebrauch stehenden Elemente, da eben ohne
Kenntniß derselben die Fortsetzung des theoretischen Theiles im vorliegenden Werke
unmöglich geworden wäre. Da aber in Rücksicht auf diesen Umstand eben nur
einige wenige Elemente beschrieben wurden, und zwar ohne Beziehung auf in
großem Maßstabe praktisch verwendbare Constructionen, so enthebt uns dies nicht
davon, bei Beschreibung der Elektricitäts-Generatoren für industrielle Zwecke auch
den galvanischen Batterien unsere volle Aufmerksamkeit zu schenken. Dasselbe gilt
von den Thermosäulen.

Hingegen wollen wir nicht ermangeln, den Secundär-Elementen, die erst
in jüngster Zeit eine Ausbildung erhielten, welche an praktische Verwendbarkeit
denken läßt, an entsprechender Stelle auch einige Zeilen über die historische Ent-
wicklung zu widmen.

Wenden wir uns nun zunächst den galvanischen Batterien zu. Man
nennt, sagt Cazin in seinem bekannten Werke über elektrische Batterien, hydro-
elektrische Säule einen Apparat, zusammengesetzt aus festen und flüssigen Theilen,
welche Elektricität erzeugend Gelegenheit zu chemischen Verbindungen geben. Wir
wollen auch bei der Eintheilung der Elemente in Classen diesem Autor folgen,
nicht weil er oder wir seine Eintheilung für die vom wissenschaftlichen Standpunkte
aus beste halten, sondern weil die nachstehend angegebenen Classen eine bequeme
und übersichtliche Gruppirung zulassen.

Wir unterscheiden demnach zunächst zwei große Gruppen, deren erste jene
Säulen umfaßt, bei welchen nur eine Flüssigkeit zur Anwendung gelangt, deren

durch die andere getrieben. Einer der anweſenden Ingenieure ſperrte den Dampf
zu dem einen Motor ab, und trotzdem lief die Maſchine mit derſelben Geſchwindigkeit
als zuvor. Kreidebleich kam er zu mir gelaufen und fragte, was zu thun ſei. In
der nächſten Minute waren etwa 8 Pfund Kupfer durch den Strom abgeſchmolzen
und theilweiſe zu Dampf verflüchtigt. Wären die ſechs projectirten Maſchinen in
Betrieb geweſen — ich weiß nicht, was paſſirt wäre. Allein ich erkannte bald,
was die Urſache war: die ungleiche Geſchwindigkeit, mit der die Maſchinen rotirten!
Es mußten daher die Regulatoren aller Maſchinen ſo miteinander verbunden
werden, daß ſie vollſtändig gleiche Umdrehungen beſaßen. Dieſe Abänderung
erforderte jedoch zu ihrer Ausführung einen Monat, und da viele unſerer Abonnenten
kein Gas mehr brannten, ſo mußten wir, ſo gut es ging, weiter arbeiten. Die
proviſoriſche Einrichtung iſt jedoch beendet und die Vorkehrungen functioniren zur
vollen Zufriedenheit, die Schwierigkeiten ſind jetzt überwunden.“

Wir ſchließen hiermit unſere Betrachtungen über die elektriſchen Maſchinen,
ohne von ihnen vollkommen Abſchied zu nehmen, da die ſpeciellen Anwendungen der
Maſchinenſtröme noch manchen Nachtrag an der betreffenden Stelle erfordern werden.

4. Die galvaniſchen Batterien, Secundär-Elemente und
Chermoſäulen.

Dem bisherigen Gange unſerer Betrachtungen treu bleibend, hätten wir nun
zunächſt einen Rückblick auf die Geſchichte der Batterien zu werfen. Wir können
jedoch an dieſer Stelle hiervon abſehen, weil ſie als untrennbar von der Geſchichte
der Elektricität und des Magnetismus ſchon in dieſem Abſchnitte behandelt werden
mußte. Ferner ſind auch die älteren Elemente bereits in der Lehre vom galvaniſchen
Strome in den Kreis unſerer Betrachtungen einbezogen worden und ebenſo die
wichtigſten Typen der gegenwärtig in Gebrauch ſtehenden Elemente, da eben ohne
Kenntniß derſelben die Fortſetzung des theoretiſchen Theiles im vorliegenden Werke
unmöglich geworden wäre. Da aber in Rückſicht auf dieſen Umſtand eben nur
einige wenige Elemente beſchrieben wurden, und zwar ohne Beziehung auf in
großem Maßſtabe praktiſch verwendbare Conſtructionen, ſo enthebt uns dies nicht
davon, bei Beſchreibung der Elektricitäts-Generatoren für induſtrielle Zwecke auch
den galvaniſchen Batterien unſere volle Aufmerkſamkeit zu ſchenken. Dasſelbe gilt
von den Thermoſäulen.

Hingegen wollen wir nicht ermangeln, den Secundär-Elementen, die erſt
in jüngſter Zeit eine Ausbildung erhielten, welche an praktiſche Verwendbarkeit
denken läßt, an entſprechender Stelle auch einige Zeilen über die hiſtoriſche Ent-
wicklung zu widmen.

Wenden wir uns nun zunächſt den galvaniſchen Batterien zu. Man
nennt, ſagt Cazin in ſeinem bekannten Werke über elektriſche Batterien, hydro-
elektriſche Säule einen Apparat, zuſammengeſetzt aus feſten und flüſſigen Theilen,
welche Elektricität erzeugend Gelegenheit zu chemiſchen Verbindungen geben. Wir
wollen auch bei der Eintheilung der Elemente in Claſſen dieſem Autor folgen,
nicht weil er oder wir ſeine Eintheilung für die vom wiſſenſchaftlichen Standpunkte
aus beſte halten, ſondern weil die nachſtehend angegebenen Claſſen eine bequeme
und überſichtliche Gruppirung zulaſſen.

Wir unterſcheiden demnach zunächſt zwei große Gruppen, deren erſte jene
Säulen umfaßt, bei welchen nur eine Flüſſigkeit zur Anwendung gelangt, deren

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[461/0475] durch die andere getrieben. Einer der anweſenden Ingenieure ſperrte den Dampf zu dem einen Motor ab, und trotzdem lief die Maſchine mit derſelben Geſchwindigkeit als zuvor. Kreidebleich kam er zu mir gelaufen und fragte, was zu thun ſei. In der nächſten Minute waren etwa 8 Pfund Kupfer durch den Strom abgeſchmolzen und theilweiſe zu Dampf verflüchtigt. Wären die ſechs projectirten Maſchinen in Betrieb geweſen — ich weiß nicht, was paſſirt wäre. Allein ich erkannte bald, was die Urſache war: die ungleiche Geſchwindigkeit, mit der die Maſchinen rotirten! Es mußten daher die Regulatoren aller Maſchinen ſo miteinander verbunden werden, daß ſie vollſtändig gleiche Umdrehungen beſaßen. Dieſe Abänderung erforderte jedoch zu ihrer Ausführung einen Monat, und da viele unſerer Abonnenten kein Gas mehr brannten, ſo mußten wir, ſo gut es ging, weiter arbeiten. Die proviſoriſche Einrichtung iſt jedoch beendet und die Vorkehrungen functioniren zur vollen Zufriedenheit, die Schwierigkeiten ſind jetzt überwunden.“ Wir ſchließen hiermit unſere Betrachtungen über die elektriſchen Maſchinen, ohne von ihnen vollkommen Abſchied zu nehmen, da die ſpeciellen Anwendungen der Maſchinenſtröme noch manchen Nachtrag an der betreffenden Stelle erfordern werden. 4. Die galvaniſchen Batterien, Secundär-Elemente und Chermoſäulen. Dem bisherigen Gange unſerer Betrachtungen treu bleibend, hätten wir nun zunächſt einen Rückblick auf die Geſchichte der Batterien zu werfen. Wir können jedoch an dieſer Stelle hiervon abſehen, weil ſie als untrennbar von der Geſchichte der Elektricität und des Magnetismus ſchon in dieſem Abſchnitte behandelt werden mußte. Ferner ſind auch die älteren Elemente bereits in der Lehre vom galvaniſchen Strome in den Kreis unſerer Betrachtungen einbezogen worden und ebenſo die wichtigſten Typen der gegenwärtig in Gebrauch ſtehenden Elemente, da eben ohne Kenntniß derſelben die Fortſetzung des theoretiſchen Theiles im vorliegenden Werke unmöglich geworden wäre. Da aber in Rückſicht auf dieſen Umſtand eben nur einige wenige Elemente beſchrieben wurden, und zwar ohne Beziehung auf in großem Maßſtabe praktiſch verwendbare Conſtructionen, ſo enthebt uns dies nicht davon, bei Beſchreibung der Elektricitäts-Generatoren für induſtrielle Zwecke auch den galvaniſchen Batterien unſere volle Aufmerkſamkeit zu ſchenken. Dasſelbe gilt von den Thermoſäulen. Hingegen wollen wir nicht ermangeln, den Secundär-Elementen, die erſt in jüngſter Zeit eine Ausbildung erhielten, welche an praktiſche Verwendbarkeit denken läßt, an entſprechender Stelle auch einige Zeilen über die hiſtoriſche Ent- wicklung zu widmen. Wenden wir uns nun zunächſt den galvaniſchen Batterien zu. Man nennt, ſagt Cazin in ſeinem bekannten Werke über elektriſche Batterien, hydro- elektriſche Säule einen Apparat, zuſammengeſetzt aus feſten und flüſſigen Theilen, welche Elektricität erzeugend Gelegenheit zu chemiſchen Verbindungen geben. Wir wollen auch bei der Eintheilung der Elemente in Claſſen dieſem Autor folgen, nicht weil er oder wir ſeine Eintheilung für die vom wiſſenſchaftlichen Standpunkte aus beſte halten, ſondern weil die nachſtehend angegebenen Claſſen eine bequeme und überſichtliche Gruppirung zulaſſen. Wir unterſcheiden demnach zunächſt zwei große Gruppen, deren erſte jene Säulen umfaßt, bei welchen nur eine Flüſſigkeit zur Anwendung gelangt, deren

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Zitationshilfe: Urbanitzky, Alfred von: Die Elektricität im Dienste der Menschheit. Wien; Leipzig, 1885, S. 461. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/urbanitzky_electricitaet_1885/475>, abgerufen am 24.04.2019.