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Deutsches Textarchiv

Grundlage für ein Referenzkorpus der neuhochdeutschen Sprache

Das Deutsche Textarchiv stellt einen disziplinen- und gattungsübergreifenden Grundbestand deutschsprachiger Texte aus dem Zeitraum von ca. 1600 bis 1900 bereit. Die Textauswahl erfolgte auf der Grundlage einer von Akademiemitgliedern erstellten und ausführlich kommentierten, umfangreichen Bibliographie. In Ergänzung wurden einschlägige Literaturgeschichten und (Fach-)Bibliographien ausgewertet. Aus der Gesamtliste der auf diesem Wege ermittelten Titel wurde von der DTA-Projektgruppe ein hinsichtlich der repräsentierten Textsorten und Disziplinen ausgewogenes Korpus zusammengestellt (weitere Informationen zur Textauswahl).

Um den historischen Sprachstand möglichst genau abzubilden, werden als Vorlage für die Digitalisierung in der Regel die Erstausgaben der Werke zugrunde gelegt. Das elektronische Volltextkorpus des DTA ist über das Internet frei zugänglich und dank seiner Aufbereitung durch (computer-)linguistische Methoden schreibweisentolerant über den gesamten jeweils verfügbaren Bestand durchsuchbar. Sämtliche Texte stehen zum Download zur Verfügung.    mehr …


Neuigkeiten aus dem Projekt

DTA, DWDS und das CLARIN-D-Servicezentrum der BBAW auf dem NeDiMAH-Workshop „Using Large Scale Text Collections for Research“

NeDiMAH-Logo Am 1. und 2. April 2014 finden in Würzburg die NeDiMAH-Workshops Using Large Scale Text Collections for Research statt. In diesem Rahmen werden das Deutsche Textarchiv und das Schwesterprojekt Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache (DWDS) sowie das CLARIN-D-Servicezentrum des Zentrum Sprache der BBAW vorgestellt.   mehr …

CLARIN-D-Kurationsprojekt: Eigene Webseite und Newsletterbeitrag

CLARIN-D-Logo Seit kurzem hat das CLARIN-D „Kurationsprojekt zur Integration und Aufwertung historischer Textressourcen 
des 15.–19. Jahrhunderts in einer nachhaltigen CLARIN-Infrastruktur“ eine eigene Webseite. Außerdem gibt es in der aktuellen Ausgabe des CLARIN-D-Newsletters einen Bericht über die Arbeiten des Kurationsprojekts.   mehr …

Das DTA auf der 40. Österreichischen Linguistiktagung, 22.-24. November 2013, Salzburg

Das DTA wird im Rahmen der AG "Korpusbasierte Linguistik" auf der 40. Österreichischen Linguistiktagung am 23. November 2013 in Salzburg mit einem Beitrag vertreten sein.   mehr …

Das Deutsche Textarchiv auf dem 1. Wikisource-Treffen in Leipzig

Wikisource-Logo Vom 18. bis 20.Oktober 2013 fand in Leipzig das 1. Wikisource Arbeitstreffen statt. Das Deutsche Textarchiv war mit einem Beitrag zu Gast, in dem die bisherige Arbeit mit Wikisource-Texten im Rahmen des CLARIN-D Kurationsprojekts „Integration und Aufwertung historischer Textressourcen des 15.–19. Jahrhunderts in einer nachhaltigen CLARIN-Infrastruktur“ vorgestellt wurde.   mehr …

Vortrag: Historische Textkorpora für die Geistes- und Sozialwissenschaften. Das Beispiel „Deutsches Textarchiv“

Am 8. und 9. Oktober 2013 findet in der BBAW (Berlin) die Tagung BEST PRACTICE: DIGITALE KORPORA statt. Alexander Geyken (DTA) trägt dabei über Historische Textkorpora für die Geistes- und Sozialwissenschaften. Das Beispiel „Deutsches Textarchiv“ vor.   mehr …

Das DTA auf der International Summer School "Digitization and its Impact on Society"

Das DTA wird auf der International Summer School "Digitization and its Impact on Society", die vom 29. September bis zum 5. Oktober 2013 an der TU Dresden veranstaltet wird, mit einem Workshop vertreten sein.   mehr …

Das DTA auf dem Deutschen Germanistentag 2013 in Kiel

Auf dem Deutschen Germanistentag 2013, der vom 22.09.-25.09.2013 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel stattfindet, wird das DTA mit einem Beitrag zu den historischen Korpora des Deutschen Textarchivs als Grundlage für sprachgeschichtliche Forschungen vertreten sein.   mehr …

Das DTA auf der „TEI Conference and Members' Meeting 2013“ in Rom

TEI-Logo Vom 2. bis 5. Oktober findet die „TEI Conference and Members' Meeting 2013“ in Rom statt. Das Deutsche Textarchiv ist mit einem Paper – Susanne Haaf und Alexander Geyken: „The Lifecycle of the DTA Base Format (DTABf)“ – und einem Poster – Frank Wiegand: „TEI/XML Editing for Everyone’s Needs“ – vertreten.   mehr …

Tagungsbericht erschienen: DTA/CLARIN-D-Konferenz und -Workshops "Historische Textkorpora für die Geistes- und Sozialwissenschaften. Fragestellungen und Nutzungsperspektiven"

Ein ausführlicher Tagungsbericht zu der gemeinsam von CLARIN-D und dem Deutschen Textarchiv (DTA) organisierten Konferenz mit begleitenden Workshops zu den Themen „Historische Textkorpora für die Geistes- und Sozialwissenschaften. Fragestellungen und Nutzungsperspektiven“ ist auf H-Soz-u-Kult und parallel auf den Seiten der Arbeitsgemeinschaft historischer Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (AHF) erschienen. Zudem sind die Konferenzübersicht und Materialien zu einzelnen Vorträgen sind unter www.deutschestextarchiv.de/doku/workshop2013 verfügbar.    mehr …

DTA-Vortrag zu Named Entity Recognition (NER) im Deutschen Textarchiv – Abstract und Folien veröffentlicht

Auf dem Workshop "Mehr Personen - Mehr Daten - Mehr Repositorien" des DFG-Projekts „Personendaten-Repositorium“ (PDR) an der BBAW war das Deutsche Textarchiv mit einem Vortrag zur computerlinguistisch gestützten Identifikation von Personen- und Ortsnamen in historischen Korpora vertreten. Ein Abstract und die Folien zum Vortrag finden Sie auf der Seite Publikationen des Deutschen Textarchivs.   mehr …

The DTA `base format’: A TEI-Subset for the Compilation of Interoperable Corpora

Am 21. September 2012 hielt Susanne Haaf für das DTA auf der LTHist2012 – First International Workshop on Language Technology for Historical Text(s) in Wien einen Vortrag über das DTA-Basisformat und den Vergleich mit anderen TEI-Formaten.   mehr …

Weitere Nachrichten finden Sie im News-Archiv.

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Das DTA am 19. April 2014

Am 18. April 1521 verweigerte Martin Luther vor dem Reichstag in Worms endgültig den Widerruf seiner Lehre. Der Historiker Leopold von Ranke berichtet über dieses Ereignis in seinem Werk Deutsche Geschichte im Zeitalter der Reformation. Ranke zitiert darin den berühmt gewordenen, aber nicht historisch belegbaren Satz: "Hier ſtehe ich [...] ich kann nicht anders: Gott helfe mir: Amen."

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