Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Avé-Lallemant, Friedrich Christian Benedikt: Das Deutsche Gaunerthum. Bd. 4. Leipzig, 1862.

Bild:
<< vorherige Seite
Putz Rachaw
Putz, eine triftige Ausrede; schofler Putz, ungeschickte, unkräftige Aus-
rede. Einen Putz machen, putzen, etwas weißmachen, eine Finte machen,
eine schlaue Lüge vorbringen; sich putzen, sich herausreden, vertheidigen,
exculpiren; der Putz steht, der Putz hat Kijum (wobei Putz homöo-
phonetisch für das deutsche Putz, Kalkanwurf, genommen wird), die Ausflucht
hat Kraft, Kern, Bestand, läßt sich hören. Der Gips im Putz, die in-
nere Kraft und Geltung der Ausflucht. Putzarbeit (synonym mit Profit,
s. d.), die Scheinarbeit, das Scheingewerbe. Putzmeister, der durch Aus-
stellung von Arbeitsscheinen (Putzfleppe, Putzzettel) den Gaunern Vor-
schub leistende Scheinarbeitsgeber. Putzschere (Fslspr.), Jnstrument zum
Ausheben der Hausthüren (Krummkopf).
Putz (hannov.), der Bettelvogt, wol vom mhd. butze, Larve, schwäb. Butz,
Butzemann, verlarvter Mann, Schreckbild, Popanz für Kinder. Jm Zigeu-
nerischen ist puschiakkro der Bettelvogt.
Q.
Quetsch, die Polizei, der Polizeimann. Vgl. Poliquetsch.
Quin, Qvin, Quihn, Quien (kuon, chien), der Hund; Schinderspr. Quin-
kuffer
(Quiengoffer des Liber Vagatorum), der Abdeckerknecht, dem es
obliegt, die herrenlos umherlaufenden Hunde zu fangen und zu tödten.
Quinte, der Lug, die Täuschung, der Betrug, Finte, der Diebstahl; quin-
ten,
täuschen, lügen, betrügen, stehlen. Adelung, III, 898, und Schwenck,
S. 497, leiten Quinte von quinta, der fünften, feinsten Darmsaite auf
Saiteninstrumenten, ab. Doch scheint das sehr alte Wort mit der ebenso
alten eigenthümlichen Bedeutung vom goth. qithan, qath, qethun, qithans,
sagen, sprechen, jemand meinen, nennen (ahd. quedan), verstümmelt worden
zu sein.
R.
Rabatzen ([irrelevantes Material - Zeichen fehlt], robaz), liegen, lauern, auflauern, aufpassen. Robaz ist
wesentlich das eigenthümliche Ruhen vierfüßiger Thiere mit der Brust auf
den Vorderfüßen, wie z. B. Löwen und Hunde ruhen. Daher entspricht ra-
batzen durchaus dem lauernden Liegen auf dem Bauche und auf gestützten
Elnbogen. Rabatzen bedeutet aber auch unruhig liegen, auf dem Bauche lie-
gen, coire; diese Bedeutung entspringt aus der chaldaisirenden Verwechselung
des [irrelevantes Material - Zeichen fehlt] mit [irrelevantes Material - Zeichen fehlt], roba, welches letztere vorzüglich von dem Zusammenliegen
und von der Begattung vierfüßiger Thiere gebraucht wird. Daher der Aus-
druck [irrelevantes Material - Zeichen fehlt], reba, das Liegen, und der nur in der Fieselsprache vorkommende
Gruß: Kocherem Raba (für Koscheren Reba, vgl. Nergescher), guten
Abend! Fslspr. hat noch die Form Riwizen, sich auf die Lauer legen, steh-
len; Riwizer, Gauner, Dieb.
Rach (rach), zart, weich, weichlich, furchtsam, verzagt.
Rachaw, [irrelevantes Material - Zeichen fehlt], reiten, reiten lassen; Stammwort zu manchen Gaunerausdrücken:
Putz Rachaw
Putz, eine triftige Ausrede; ſchofler Putz, ungeſchickte, unkräftige Aus-
rede. Einen Putz machen, putzen, etwas weißmachen, eine Finte machen,
eine ſchlaue Lüge vorbringen; ſich putzen, ſich herausreden, vertheidigen,
exculpiren; der Putz ſteht, der Putz hat Kijum (wobei Putz homöo-
phonetiſch für das deutſche Putz, Kalkanwurf, genommen wird), die Ausflucht
hat Kraft, Kern, Beſtand, läßt ſich hören. Der Gips im Putz, die in-
nere Kraft und Geltung der Ausflucht. Putzarbeit (ſynonym mit Profit,
ſ. d.), die Scheinarbeit, das Scheingewerbe. Putzmeiſter, der durch Aus-
ſtellung von Arbeitsſcheinen (Putzfleppe, Putzzettel) den Gaunern Vor-
ſchub leiſtende Scheinarbeitsgeber. Putzſchere (Fſlſpr.), Jnſtrument zum
Ausheben der Hausthüren (Krummkopf).
Putz (hannov.), der Bettelvogt, wol vom mhd. butze, Larve, ſchwäb. Butz,
Butzemann, verlarvter Mann, Schreckbild, Popanz für Kinder. Jm Zigeu-
neriſchen iſt puschiakkro der Bettelvogt.
Q.
Quetſch, die Polizei, der Polizeimann. Vgl. Poliquetſch.
Quin, Qvin, Quihn, Quien (κύων, chien), der Hund; Schinderſpr. Quin-
kuffer
(Quiengoffer des Liber Vagatorum), der Abdeckerknecht, dem es
obliegt, die herrenlos umherlaufenden Hunde zu fangen und zu tödten.
Quinte, der Lug, die Täuſchung, der Betrug, Finte, der Diebſtahl; quin-
ten,
täuſchen, lügen, betrügen, ſtehlen. Adelung, III, 898, und Schwenck,
S. 497, leiten Quinte von quinta, der fünften, feinſten Darmſaite auf
Saiteninſtrumenten, ab. Doch ſcheint das ſehr alte Wort mit der ebenſo
alten eigenthümlichen Bedeutung vom goth. qithan, qath, qethun, qithans,
ſagen, ſprechen, jemand meinen, nennen (ahd. quedan), verſtümmelt worden
zu ſein.
R.
Rabatzen ([irrelevantes Material – Zeichen fehlt], robaz), liegen, lauern, auflauern, aufpaſſen. Robaz iſt
weſentlich das eigenthümliche Ruhen vierfüßiger Thiere mit der Bruſt auf
den Vorderfüßen, wie z. B. Löwen und Hunde ruhen. Daher entſpricht ra-
batzen durchaus dem lauernden Liegen auf dem Bauche und auf geſtützten
Elnbogen. Rabatzen bedeutet aber auch unruhig liegen, auf dem Bauche lie-
gen, coire; dieſe Bedeutung entſpringt aus der chaldaiſirenden Verwechſelung
des [irrelevantes Material – Zeichen fehlt] mit [irrelevantes Material – Zeichen fehlt], roba, welches letztere vorzüglich von dem Zuſammenliegen
und von der Begattung vierfüßiger Thiere gebraucht wird. Daher der Aus-
druck [irrelevantes Material – Zeichen fehlt], reba, das Liegen, und der nur in der Fieſelſprache vorkommende
Gruß: Kocherem Raba (für Koſcheren Reba, vgl. Nergeſcher), guten
Abend! Fſlſpr. hat noch die Form Riwizen, ſich auf die Lauer legen, ſteh-
len; Riwizer, Gauner, Dieb.
Rach (rach), zart, weich, weichlich, furchtſam, verzagt.
Rachaw, [irrelevantes Material – Zeichen fehlt], reiten, reiten laſſen; Stammwort zu manchen Gaunerausdrücken:
<TEI>
  <text>
    <body>
      <div n="1">
        <div n="2">
          <div n="3">
            <list>
              <item><pb facs="#f0600" n="588"/><fw place="top" type="header"><hi rendition="#g">Putz</hi><hi rendition="#et"><hi rendition="#g">Rachaw</hi></hi></fw><lb/><hi rendition="#g">Putz,</hi> eine triftige Ausrede; <hi rendition="#g">&#x017F;chofler Putz,</hi> unge&#x017F;chickte, unkräftige Aus-<lb/>
rede. <hi rendition="#g">Einen Putz machen, putzen,</hi> etwas weißmachen, eine Finte machen,<lb/>
eine &#x017F;chlaue Lüge vorbringen; <hi rendition="#g">&#x017F;ich putzen,</hi> &#x017F;ich herausreden, vertheidigen,<lb/>
exculpiren; <hi rendition="#g">der Putz &#x017F;teht, der Putz hat Kijum</hi> (wobei Putz homöo-<lb/>
phoneti&#x017F;ch für das deut&#x017F;che Putz, Kalkanwurf, genommen wird), die Ausflucht<lb/>
hat Kraft, Kern, Be&#x017F;tand, läßt &#x017F;ich hören. <hi rendition="#g">Der Gips im Putz,</hi> die in-<lb/>
nere Kraft und Geltung der Ausflucht. <hi rendition="#g">Putzarbeit</hi> (&#x017F;ynonym mit <hi rendition="#g">Profit,</hi><lb/>
&#x017F;. d.), die Scheinarbeit, das Scheingewerbe. <hi rendition="#g">Putzmei&#x017F;ter,</hi> der durch Aus-<lb/>
&#x017F;tellung von Arbeits&#x017F;cheinen <hi rendition="#g">(Putzfleppe, Putzzettel)</hi> den Gaunern Vor-<lb/>
&#x017F;chub lei&#x017F;tende Scheinarbeitsgeber. <hi rendition="#g">Putz&#x017F;chere</hi> (F&#x017F;l&#x017F;pr.), Jn&#x017F;trument zum<lb/>
Ausheben der Hausthüren (Krummkopf).</item><lb/>
              <item><hi rendition="#b">Putz</hi> (hannov.), der Bettelvogt, wol vom mhd. <hi rendition="#aq">butze,</hi> Larve, &#x017F;chwäb. Butz,<lb/>
Butzemann, verlarvter Mann, Schreckbild, Popanz für Kinder. Jm Zigeu-<lb/>
neri&#x017F;chen i&#x017F;t <hi rendition="#aq">puschiakkro</hi> der Bettelvogt.</item>
            </list>
          </div><lb/>
          <div n="3">
            <head> <hi rendition="#b">Q.</hi> </head><lb/>
            <list>
              <item><hi rendition="#b">Quet&#x017F;ch,</hi> die Polizei, der Polizeimann. Vgl. <hi rendition="#g">Poliquet&#x017F;ch.</hi></item><lb/>
              <item><hi rendition="#b">Quin,</hi> Qvin, Quihn, Quien (&#x03BA;&#x03CD;&#x03C9;&#x03BD;, <hi rendition="#aq">chien</hi>), der Hund; Schinder&#x017F;pr. <hi rendition="#g">Quin-<lb/>
kuffer</hi> (Quiengoffer des <hi rendition="#aq">Liber Vagatorum</hi>), der Abdeckerknecht, dem es<lb/>
obliegt, die herrenlos umherlaufenden Hunde zu fangen und zu tödten.</item><lb/>
              <item><hi rendition="#b">Quinte,</hi> der Lug, die Täu&#x017F;chung, der Betrug, Finte, der Dieb&#x017F;tahl; <hi rendition="#g">quin-<lb/>
ten,</hi> täu&#x017F;chen, lügen, betrügen, &#x017F;tehlen. Adelung, <hi rendition="#aq">III</hi>, 898, und Schwenck,<lb/>
S. 497, leiten Quinte von <hi rendition="#aq">quinta,</hi> der fünften, fein&#x017F;ten Darm&#x017F;aite auf<lb/>
Saitenin&#x017F;trumenten, ab. Doch &#x017F;cheint das &#x017F;ehr alte Wort mit der eben&#x017F;o<lb/>
alten eigenthümlichen Bedeutung vom goth. <hi rendition="#aq">qithan, qath, qethun, qithans,</hi><lb/>
&#x017F;agen, &#x017F;prechen, jemand meinen, nennen (ahd. <hi rendition="#aq">quedan</hi>), ver&#x017F;tümmelt worden<lb/>
zu &#x017F;ein.</item>
            </list>
          </div><lb/>
          <div n="3">
            <head> <hi rendition="#b">R.</hi> </head><lb/>
            <list>
              <item><hi rendition="#b">Rabatzen</hi> (<gap reason="insignificant" unit="chars"/>, <hi rendition="#aq">robaz</hi>), liegen, lauern, auflauern, aufpa&#x017F;&#x017F;en. <hi rendition="#aq">Robaz</hi> i&#x017F;t<lb/>
we&#x017F;entlich das eigenthümliche Ruhen vierfüßiger Thiere mit der Bru&#x017F;t auf<lb/>
den Vorderfüßen, wie z. B. Löwen und Hunde ruhen. Daher ent&#x017F;pricht ra-<lb/>
batzen durchaus dem lauernden Liegen auf dem Bauche und auf ge&#x017F;tützten<lb/>
Elnbogen. Rabatzen bedeutet aber auch unruhig liegen, auf dem Bauche lie-<lb/>
gen, <hi rendition="#aq">coire;</hi> die&#x017F;e Bedeutung ent&#x017F;pringt aus der chaldai&#x017F;irenden Verwech&#x017F;elung<lb/>
des <gap reason="insignificant" unit="chars"/> mit <gap reason="insignificant" unit="chars"/>, <hi rendition="#aq">roba,</hi> welches letztere vorzüglich von dem Zu&#x017F;ammenliegen<lb/>
und von der Begattung vierfüßiger Thiere gebraucht wird. Daher der Aus-<lb/>
druck <gap reason="insignificant" unit="chars"/>, <hi rendition="#aq">reba,</hi> das Liegen, und der nur in der Fie&#x017F;el&#x017F;prache vorkommende<lb/>
Gruß: <hi rendition="#g">Kocherem Raba</hi> (für <hi rendition="#g">Ko&#x017F;cheren Reba,</hi> vgl. <hi rendition="#g">Nerge&#x017F;cher</hi>), guten<lb/>
Abend! F&#x017F;l&#x017F;pr. hat noch die Form <hi rendition="#g">Riwizen,</hi> &#x017F;ich auf die Lauer legen, &#x017F;teh-<lb/>
len; <hi rendition="#g">Riwizer,</hi> Gauner, Dieb.</item><lb/>
              <item><hi rendition="#b">Rach</hi><hi rendition="#aq">(rach)</hi>, zart, weich, weichlich, furcht&#x017F;am, verzagt.</item><lb/>
              <item><hi rendition="#b">Rachaw,</hi><gap reason="insignificant" unit="chars"/>, reiten, reiten la&#x017F;&#x017F;en; Stammwort zu manchen Gaunerausdrücken:<lb/></item>
            </list>
          </div>
        </div>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[588/0600] Putz Rachaw Putz, eine triftige Ausrede; ſchofler Putz, ungeſchickte, unkräftige Aus- rede. Einen Putz machen, putzen, etwas weißmachen, eine Finte machen, eine ſchlaue Lüge vorbringen; ſich putzen, ſich herausreden, vertheidigen, exculpiren; der Putz ſteht, der Putz hat Kijum (wobei Putz homöo- phonetiſch für das deutſche Putz, Kalkanwurf, genommen wird), die Ausflucht hat Kraft, Kern, Beſtand, läßt ſich hören. Der Gips im Putz, die in- nere Kraft und Geltung der Ausflucht. Putzarbeit (ſynonym mit Profit, ſ. d.), die Scheinarbeit, das Scheingewerbe. Putzmeiſter, der durch Aus- ſtellung von Arbeitsſcheinen (Putzfleppe, Putzzettel) den Gaunern Vor- ſchub leiſtende Scheinarbeitsgeber. Putzſchere (Fſlſpr.), Jnſtrument zum Ausheben der Hausthüren (Krummkopf). Putz (hannov.), der Bettelvogt, wol vom mhd. butze, Larve, ſchwäb. Butz, Butzemann, verlarvter Mann, Schreckbild, Popanz für Kinder. Jm Zigeu- neriſchen iſt puschiakkro der Bettelvogt. Q. Quetſch, die Polizei, der Polizeimann. Vgl. Poliquetſch. Quin, Qvin, Quihn, Quien (κύων, chien), der Hund; Schinderſpr. Quin- kuffer (Quiengoffer des Liber Vagatorum), der Abdeckerknecht, dem es obliegt, die herrenlos umherlaufenden Hunde zu fangen und zu tödten. Quinte, der Lug, die Täuſchung, der Betrug, Finte, der Diebſtahl; quin- ten, täuſchen, lügen, betrügen, ſtehlen. Adelung, III, 898, und Schwenck, S. 497, leiten Quinte von quinta, der fünften, feinſten Darmſaite auf Saiteninſtrumenten, ab. Doch ſcheint das ſehr alte Wort mit der ebenſo alten eigenthümlichen Bedeutung vom goth. qithan, qath, qethun, qithans, ſagen, ſprechen, jemand meinen, nennen (ahd. quedan), verſtümmelt worden zu ſein. R. Rabatzen (_ , robaz), liegen, lauern, auflauern, aufpaſſen. Robaz iſt weſentlich das eigenthümliche Ruhen vierfüßiger Thiere mit der Bruſt auf den Vorderfüßen, wie z. B. Löwen und Hunde ruhen. Daher entſpricht ra- batzen durchaus dem lauernden Liegen auf dem Bauche und auf geſtützten Elnbogen. Rabatzen bedeutet aber auch unruhig liegen, auf dem Bauche lie- gen, coire; dieſe Bedeutung entſpringt aus der chaldaiſirenden Verwechſelung des _ mit _ , roba, welches letztere vorzüglich von dem Zuſammenliegen und von der Begattung vierfüßiger Thiere gebraucht wird. Daher der Aus- druck _ , reba, das Liegen, und der nur in der Fieſelſprache vorkommende Gruß: Kocherem Raba (für Koſcheren Reba, vgl. Nergeſcher), guten Abend! Fſlſpr. hat noch die Form Riwizen, ſich auf die Lauer legen, ſteh- len; Riwizer, Gauner, Dieb. Rach (rach), zart, weich, weichlich, furchtſam, verzagt. Rachaw, _ , reiten, reiten laſſen; Stammwort zu manchen Gaunerausdrücken:

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: https://www.deutschestextarchiv.de/avelallemant_gaunerthum04_1862
URL zu dieser Seite: https://www.deutschestextarchiv.de/avelallemant_gaunerthum04_1862/600
Zitationshilfe: Avé-Lallemant, Friedrich Christian Benedikt: Das Deutsche Gaunerthum. Bd. 4. Leipzig, 1862, S. 588. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/avelallemant_gaunerthum04_1862/600>, abgerufen am 04.02.2023.