Becher, Johann Joachim: Psychosophia Oder Seelen-Weißheit. 2. Aufl. Frankfurt (Main), [1683].Register. 116. Wie eine rechte Philosophische Civil So- cietät anzurichten/ darvon der Entwurff oder Einladung zu Ende dieses Buches bey- gefüget? 109. 117. Auff wie vielerley Weise/ dem gemeinen Weltlauff nach/ nun sich zu ernehren? 119 118. Ob das Gold-machen nicht die beste Ma- nier zur Nahrung wäre? 125. 119. Was in Warheit von dem Goldmachen zu halten? 127. 120. Was von der Tinctur oder Lapide Philo- sophorum zu halten? 132. 121. Es seynd gleichwol viel hohe Standes- Personen/ und tapffere gelehrte Leute/ welche mit der Alchymi umgehen und viel Bücher davon geschrieben/ auch selbige defendirt/ also so gar nicht leer seyn kan/ ja du selbsten hast in deinem Supplemento secundo an den Käyser Leopold, die Warheit dieser Kunst vor der gantzen Welt defendirt/ und öffentlich gestan- den/ daß du Projection thun/ und Zinn in Gold verwandeln gesehen habest? 134 122. Du bist mir ein arger Gesell/ wilst etwas zur Warheit die Alchymie reden/ und doch dieselbe in Zweiffel ziehen/ also mir mehr dar- von/ als darzu rathen; Jch beschwöre dich bey deinem Gewissen/ sage mir/ was hat diese Wissenschafft vor ein wahres Fundament in
Regiſter. 116. Wie eine rechte Philoſophiſche Civil So- cietaͤt anzurichten/ darvon der Entwurff oder Einladung zu Ende dieſes Buches bey- gefuͤget? 109. 117. Auff wie vielerley Weiſe/ dem gemeinen Weltlauff nach/ nun ſich zu ernehren? 119 118. Ob das Gold-machen nicht die beſte Ma- nier zur Nahrung waͤre? 125. 119. Was in Warheit von dem Goldmachen zu halten? 127. 120. Was von der Tinctur oder Lapide Philo- ſophorum zu halten? 132. 121. Es ſeynd gleichwol viel hohe Standes- Perſonen/ und tapffere gelehrte Leute/ welche mit der Alchymi umgehen und viel Buͤcher davon geſchrieben/ auch ſelbige defendirt/ alſo ſo gar nicht leer ſeyn kan/ ja du ſelbſten haſt in deinem Supplemento ſecundo an den Kaͤyſer Leopold, die Warheit dieſer Kunſt vor der gantzen Welt defendirt/ und oͤffentlich geſtan- den/ daß du Projection thun/ und Zinn in Gold verwandeln geſehen habeſt? 134 122. Du biſt mir ein arger Geſell/ wilſt etwas zur Warheit die Alchymie reden/ und doch dieſelbe in Zweiffel ziehen/ alſo mir mehr dar- von/ als darzu rathen; Jch beſchwoͤre dich bey deinem Gewiſſen/ ſage mir/ was hat dieſe Wiſſenſchafft vor ein wahres Fundament in
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Regiſter.
116. Wie eine rechte Philoſophiſche Civil So-
cietaͤt anzurichten/ darvon der Entwurff
oder Einladung zu Ende dieſes Buches bey-
gefuͤget? 109.
117. Auff wie vielerley Weiſe/ dem gemeinen
Weltlauff nach/ nun ſich zu ernehren? 119
118. Ob das Gold-machen nicht die beſte Ma-
nier zur Nahrung waͤre? 125.
119. Was in Warheit von dem Goldmachen zu
halten? 127.
120. Was von der Tinctur oder Lapide Philo-
ſophorum zu halten? 132.
121. Es ſeynd gleichwol viel hohe Standes-
Perſonen/ und tapffere gelehrte Leute/ welche
mit der Alchymi umgehen und viel Buͤcher
davon geſchrieben/ auch ſelbige defendirt/ alſo
ſo gar nicht leer ſeyn kan/ ja du ſelbſten haſt in
deinem Supplemento ſecundo an den Kaͤyſer
Leopold, die Warheit dieſer Kunſt vor der
gantzen Welt defendirt/ und oͤffentlich geſtan-
den/ daß du Projection thun/ und Zinn in
Gold verwandeln geſehen habeſt? 134
122. Du biſt mir ein arger Geſell/ wilſt etwas
zur Warheit die Alchymie reden/ und doch
dieſelbe in Zweiffel ziehen/ alſo mir mehr dar-
von/ als darzu rathen; Jch beſchwoͤre dich bey
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| Zitationshilfe: | Becher, Johann Joachim: Psychosophia Oder Seelen-Weißheit. 2. Aufl. Frankfurt (Main), [1683], S. . In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/becher_psychosophia_1683/50>, abgerufen am 26.09.2024. |


