Wenn man ihn präparieren muß, Dagegen lieb ich sehr Den Vater Homer, Denn ich lese, denn ich lese, Denn ich les ihn nimmermehr!
Stürmischer Kehrgesang der drei, sechsmal wiederholt.
Und wieder Stilpe:
Und die Mathematik Hatt ich lange schon dick, Fast wärs ihr gelungen, und sie brach mirs Genick.
Da sangen die Drei nicht mit, denn in diesem Punkte fühlten sie sich Stilpen überlegen.
Aber das hielt ihn keineswegs ab, weiter zu singen:
Wer weiß mir zu raten, Wo finde ich, wo, In Schobern und Schwaden Das trockenste Stroh? Liebwerte Kameraden, Ach, sagt es mir: Wo?
Zweites Buch, ſechſtes Kapitel.
Wenn man ihn präparieren muß, Dagegen lieb ich ſehr Den Vater Homer, Denn ich leſe, denn ich leſe, Denn ich les ihn nimmermehr!
Stürmiſcher Kehrgeſang der drei, ſechsmal wiederholt.
Und wieder Stilpe:
Und die Mathematik Hatt ich lange ſchon dick, Faſt wärs ihr gelungen, und ſie brach mirs Genick.
Da ſangen die Drei nicht mit, denn in dieſem Punkte fühlten ſie ſich Stilpen überlegen.
Aber das hielt ihn keineswegs ab, weiter zu ſingen:
Wer weiß mir zu raten, Wo finde ich, wo, In Schobern und Schwaden Das trockenſte Stroh? Liebwerte Kameraden, Ach, ſagt es mir: Wo?
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[207/0221]
Zweites Buch, ſechſtes Kapitel.
Wenn man ihn präparieren muß,
Dagegen lieb ich ſehr
Den Vater Homer,
Denn ich leſe, denn ich leſe,
Denn ich les ihn nimmermehr!
Stürmiſcher Kehrgeſang der drei, ſechsmal
wiederholt.
Und wieder Stilpe:
Und die Mathematik
Hatt ich lange ſchon dick,
Faſt wärs ihr gelungen, und ſie brach mirs
Genick.
Da ſangen die Drei nicht mit, denn in dieſem
Punkte fühlten ſie ſich Stilpen überlegen.
Aber das hielt ihn keineswegs ab, weiter zu
ſingen:
Wer weiß mir zu raten,
Wo finde ich, wo,
In Schobern und Schwaden
Das trockenſte Stroh?
Liebwerte Kameraden,
Ach, ſagt es mir: Wo?
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Bierbaum, Otto Julius: Stilpe. Ein Roman aus der Froschperspektive. Berlin, 1897, S. 207. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/bierbaum_stilpe_1897/221>, abgerufen am 10.08.2024.
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