immer noch, immer noch, immer nochmal; -- laß los! laß los! -- Jetzt: Wwwt! und Du drehst Dich wie ein Kreiselchen, Kreiselchen, drehst Dich wie ein Kreiselchen auf einem Nagelkopf, scheibum, scheibum, lalalala, lalalala, scheib -- um . . . Hund! Hund! Lache nicht, Peitsche, lache nicht! Wwwt! Wwwt! Scheib -- um!
Unwürdig, Staatsanwalt, unwürdig! Ein homo sapiens! Wie kann man nur!
Aber das ist es nicht. Auch nicht die roten Mäuse und die weißen Männerchen, und die lieben kleinen Drehdingerchen, die immer so hin und her und hin und her, und oben an der Decke und unten an der Diele, -- tritt doch! tritt doch! rufen sie --, du lieber Gott, an die Menagerie bin ich gewöhnt. Wie lange denn schon?
Du, weißt Du noch, meine gelbe Mütze? Oh, Jugendzeit! Oh, Porterbier!
Lästig, wie sie kribbeln, die Gedanken; laufen mir über die Brust wie Ameisen. Und die Spring¬ prozession der Flöhe: Meine Ideale.
In -- der -- That! I -- de -- ale!
Mit Deiner gütigen Erlaubnis: Ich habe wirk¬ lich welche.
Sie lassen sich nicht wegsaufen, die höheren
Stilpe.
immer noch, immer noch, immer nochmal; — laß los! laß los! — Jetzt: Wwwt! und Du drehſt Dich wie ein Kreiſelchen, Kreiſelchen, drehſt Dich wie ein Kreiſelchen auf einem Nagelkopf, ſcheibum, ſcheibum, lalalala, lalalala, ſcheib — um . . . Hund! Hund! Lache nicht, Peitſche, lache nicht! Wwwt! Wwwt! Scheib — um!
Unwürdig, Staatsanwalt, unwürdig! Ein homo ſapiens! Wie kann man nur!
Aber das iſt es nicht. Auch nicht die roten Mäuſe und die weißen Männerchen, und die lieben kleinen Drehdingerchen, die immer ſo hin und her und hin und her, und oben an der Decke und unten an der Diele, — tritt doch! tritt doch! rufen ſie —, du lieber Gott, an die Menagerie bin ich gewöhnt. Wie lange denn ſchon?
Du, weißt Du noch, meine gelbe Mütze? Oh, Jugendzeit! Oh, Porterbier!
Läſtig, wie ſie kribbeln, die Gedanken; laufen mir über die Bruſt wie Ameiſen. Und die Spring¬ prozeſſion der Flöhe: Meine Ideale.
In — der — That! I — de — ale!
Mit Deiner gütigen Erlaubnis: Ich habe wirk¬ lich welche.
Sie laſſen ſich nicht wegſaufen, die höheren
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Stilpe.
immer noch, immer noch, immer nochmal; — laß
los! laß los! — Jetzt: Wwwt! und Du drehſt Dich
wie ein Kreiſelchen, Kreiſelchen, drehſt Dich wie ein
Kreiſelchen auf einem Nagelkopf, ſcheibum, ſcheibum,
lalalala, lalalala, ſcheib — um . . . Hund! Hund!
Lache nicht, Peitſche, lache nicht! Wwwt! Wwwt!
Scheib — um!
Unwürdig, Staatsanwalt, unwürdig! Ein homo
ſapiens! Wie kann man nur!
Aber das iſt es nicht. Auch nicht die roten
Mäuſe und die weißen Männerchen, und die lieben
kleinen Drehdingerchen, die immer ſo hin und her
und hin und her, und oben an der Decke und
unten an der Diele, — tritt doch! tritt doch! rufen
ſie —, du lieber Gott, an die Menagerie bin ich
gewöhnt. Wie lange denn ſchon?
Du, weißt Du noch, meine gelbe Mütze? Oh,
Jugendzeit! Oh, Porterbier!
Läſtig, wie ſie kribbeln, die Gedanken; laufen
mir über die Bruſt wie Ameiſen. Und die Spring¬
prozeſſion der Flöhe: Meine Ideale.
In — der — That! I — de — ale!
Mit Deiner gütigen Erlaubnis: Ich habe wirk¬
lich welche.
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Bierbaum, Otto Julius: Stilpe. Ein Roman aus der Froschperspektive. Berlin, 1897, S. 406. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/bierbaum_stilpe_1897/420>, abgerufen am 10.08.2024.
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