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Blumenbach, Johann Friedrich: Geschichte und Beschreibung der Knochen des menschlichen Körpers. 2. Aufl. Göttingen, 1807.

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d).

6. das Thränenbein (§. 137.) aber, und
7. die pars papyracea des Siebbeins (§. 76.)
die innere.

§. 159.

Die in den Augenhöhlen zu merkenden
Gänge und Oeffnungen sind:

1. das foramen supraorbitale (§. 25.)

2. 3. die orbitalia interna (§. 25.)

4. das opticum (§. 72.)

5. das rotundum (§. 72.)

6. 7. die beyden fissurae orbitales, superior
und inferior (§. 72.) die in Rücksicht
der Weite und Länge gar sehr variiren;

8. der canalis infraorbitalis (§. 112.)

und 9. der Eingang des canalis lacrymalis
(§. 112. 138.)



d) hat nach Verhältniß weit größere Augenhöhlen,
vollends aber so manche Makis.Von mächtiger Weite find die orbitae bey
der Robbe (Phoca vitulina); hingegen auffallend
enge beym Beutelthier (Didelphis marsupialis).

d).

6. das Thränenbein (§. 137.) aber, und
7. die pars papyracea des Siebbeins (§. 76.)
die innere.

§. 159.

Die in den Augenhöhlen zu merkenden
Gänge und Oeffnungen sind:

1. das foramen supraorbitale (§. 25.)

2. 3. die orbitalia interna (§. 25.)

4. das opticum (§. 72.)

5. das rotundum (§. 72.)

6. 7. die beyden fissurae orbitales, superior
und inferior (§. 72.) die in Rücksicht
der Weite und Länge gar sehr variiren;

8. der canalis infraorbitalis (§. 112.)

und 9. der Eingang des canalis lacrymalis
(§. 112. 138.)



d) hat nach Verhältniß weit größere Augenhöhlen,
vollends aber so manche Makis.Von mächtiger Weite find die orbitae bey
der Robbe (Phoca vitulina); hingegen auffallend
enge beym Beutelthier (Didelphis marsupialis).
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[237/0263] d). 6. das Thränenbein (§. 137.) aber, und 7. die pars papyracea des Siebbeins (§. 76.) die innere. §. 159. Die in den Augenhöhlen zu merkenden Gänge und Oeffnungen sind: 1. das foramen supraorbitale (§. 25.) 2. 3. die orbitalia interna (§. 25.) 4. das opticum (§. 72.) 5. das rotundum (§. 72.) 6. 7. die beyden fissurae orbitales, superior und inferior (§. 72.) die in Rücksicht der Weite und Länge gar sehr variiren; 8. der canalis infraorbitalis (§. 112.) und 9. der Eingang des canalis lacrymalis (§. 112. 138.) d) hat nach Verhältniß weit größere Augenhöhlen, vollends aber so manche Makis. Von mächtiger Weite find die orbitae bey der Robbe (Phoca vitulina); hingegen auffallend enge beym Beutelthier (Didelphis marsupialis).

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Zitationshilfe: Blumenbach, Johann Friedrich: Geschichte und Beschreibung der Knochen des menschlichen Körpers. 2. Aufl. Göttingen, 1807, S. 237. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/blumenbach_knochen_1807/263>, abgerufen am 26.02.2021.