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Blumenbach, Johann Friedrich: Handbuch der Naturgeschichte. 2. Aufl. Göttingen, 1782.

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Die Unterseite ist weis, die Augenseite grau
mit rothen und gelben Flecken. Wird für die
schmackhafteste Gattung gehalten.

2. Flesus. Der Flünder, die Helbütte. P.
oculis dextris, linea laterali aspera, spinu-
lis ad pinnas
. *

Von weit schlechterm Fleische als das vorige
Thier.

3. Maximus. Die Steinbutte. P. oculis
sinistris, corpore aspero
. *

15. chaetodon. Dentes setacei, flexi-
les confertissimi, numerosissimi. Membr.
branch. rad.
6. corpus pictum, pinna dorsi
anique carnosa squamosa
.

1. Rostratus. C. cauda integra, spinis pinnae
dorsalis
9. maculaque ocellari, rostro cy-
lindrico
. *

Philos. Trans. 1765. tab. IX.

In Ostindien. Hat so wie die verwandten
Gattungen dieses Geschlechts vortrefliche Far-
ben. Der Oberkiefer endigt sich in eine Röhre,
wodurch das Thier die Insecten die an allerhand
Wasserpflanzen sitzen, bespritzt, daß sie herabfal-
len und ihm zur Speise werden müssen.

16. sprarvs. Dentes primores robusti, mo-
lares obtusi, conferti. Labia duplicata,
Membr. branch. rad.
5, corpus compressum.
Pinnae pectorales rotundatae
.

1. Aurata. Der Goldbrachsen. S. lunula
aurea inter oculos
. *

Hat fast in allen Sprachen seinen Namen von
dem goldnen halben Mond vor den Augen.

Die Unterseite ist weis, die Augenseite grau
mit rothen und gelben Flecken. Wird für die
schmackhafteste Gattung gehalten.

2. Flesus. Der Flünder, die Helbütte. P.
oculis dextris, linea laterali aspera, spinu-
lis ad pinnas
. *

Von weit schlechterm Fleische als das vorige
Thier.

3. Maximus. Die Steinbutte. P. oculis
sinistris, corpore aspero
. *

15. chaetodon. Dentes setacei, flexi-
les confertissimi, numerosissimi. Membr.
branch. rad.
6. corpus pictum, pinna dorsi
anique carnosa squamosa
.

1. Rostratus. C. cauda integra, spinis pinnae
dorsalis
9. maculaque ocellari, rostro cy-
lindrico
. *

Philos. Trans. 1765. tab. IX.

In Ostindien. Hat so wie die verwandten
Gattungen dieses Geschlechts vortrefliche Far-
ben. Der Oberkiefer endigt sich in eine Röhre,
wodurch das Thier die Insecten die an allerhand
Wasserpflanzen sitzen, bespritzt, daß sie herabfal-
len und ihm zur Speise werden müssen.

16. sprarvs. Dentes primores robusti, mo-
lares obtusi, conferti. Labia duplicata,
Membr. branch. rad.
5, corpus compressum.
Pinnae pectorales rotundatae
.

1. Aurata. Der Goldbrachsen. S. lunula
aurea inter oculos
. *

Hat fast in allen Sprachen seinen Namen von
dem goldnen halben Mond vor den Augen.

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[293/0305] Die Unterseite ist weis, die Augenseite grau mit rothen und gelben Flecken. Wird für die schmackhafteste Gattung gehalten. 2. Flesus. Der Flünder, die Helbütte. P. oculis dextris, linea laterali aspera, spinu- lis ad pinnas. * Von weit schlechterm Fleische als das vorige Thier. 3. Maximus. Die Steinbutte. P. oculis sinistris, corpore aspero. * 15. chaetodon. Dentes setacei, flexi- les confertissimi, numerosissimi. Membr. branch. rad. 6. corpus pictum, pinna dorsi anique carnosa squamosa. 1. Rostratus. C. cauda integra, spinis pinnae dorsalis 9. maculaque ocellari, rostro cy- lindrico. * Philos. Trans. 1765. tab. IX. In Ostindien. Hat so wie die verwandten Gattungen dieses Geschlechts vortrefliche Far- ben. Der Oberkiefer endigt sich in eine Röhre, wodurch das Thier die Insecten die an allerhand Wasserpflanzen sitzen, bespritzt, daß sie herabfal- len und ihm zur Speise werden müssen. 16. sprarvs. Dentes primores robusti, mo- lares obtusi, conferti. Labia duplicata, Membr. branch. rad. 5, corpus compressum. Pinnae pectorales rotundatae. 1. Aurata. Der Goldbrachsen. S. lunula aurea inter oculos. * Hat fast in allen Sprachen seinen Namen von dem goldnen halben Mond vor den Augen.

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Zitationshilfe: Blumenbach, Johann Friedrich: Handbuch der Naturgeschichte. 2. Aufl. Göttingen, 1782, S. 293. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/blumenbach_naturgeschichte_1782/305>, abgerufen am 25.04.2024.