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Blumenbach, Johann Friedrich: Handbuch der Naturgeschichte. 10. Aufl. Göttingen, 1821.

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und in Verbindung mit ein Paar andern eben so
gemeinen Stoffen, zum Turmalin wird! oder wo-
durch die Natur aus Kieselerde in Verbindung mit
Thonerde den Bildstein und hingegen in Verbin-
dung mit Talkerde den demselben übrigens so täu-
schend ähnlichen Speckstein hervorbringt, u. dergl. m.
- s. Lichtenberg's vermischte Schriften Vter B.
S. 161 u. f. de Lüc in Voigts Magazin IX. B.,
1. St. S. 74. u. f. und Klaproth im I. B. seiner
Beyträge S. 89.

§. 241.

Ueberhaupt aber lassen sich alle Mineralien
nach der alten (- meines Wissens zuerst von
Avicenna beobachteten -) Eintheilung unter
folgende vier Classen bringen: deren Unterschiede
und Eigenschaften zu Anfange der folgenden
vier Abschnitte näher bestimmt werden.

I. Steine und erdige Fossilien.

II. Salze.

III. Eigentlich so genannte brennliche
Mineralien.

IV. Metalle.



Einige Hauptquellen und andere Hülfsmittel
zur Mineralogie.
G. Agricola de re metallica. L. XII - it. de na-
tura fossilium
. L. X. etc. Basil 1546. Fol.
Ax. Cronstedt's Versuch einer Mineralogie, - aus
dem Schwed. - vermehrt durch M. Chr. Brün-
nich. Kopenhagen, 1770. 8.
- mit äußern Beschreib. etc. von A. G. Werner.
I. Th. Leipz. 1780. 8.

und in Verbindung mit ein Paar andern eben so
gemeinen Stoffen, zum Turmalin wird! oder wo-
durch die Natur aus Kieselerde in Verbindung mit
Thonerde den Bildstein und hingegen in Verbin-
dung mit Talkerde den demselben übrigens so täu-
schend ähnlichen Speckstein hervorbringt, u. dergl. m.
– s. Lichtenberg's vermischte Schriften Vter B.
S. 161 u. f. de Lüc in Voigts Magazin IX. B.,
1. St. S. 74. u. f. und Klaproth im I. B. seiner
Beyträge S. 89.

§. 241.

Ueberhaupt aber lassen sich alle Mineralien
nach der alten (– meines Wissens zuerst von
Avicenna beobachteten –) Eintheilung unter
folgende vier Classen bringen: deren Unterschiede
und Eigenschaften zu Anfange der folgenden
vier Abschnitte näher bestimmt werden.

I. Steine und erdige Fossilien.

II. Salze.

III. Eigentlich so genannte brennliche
Mineralien.

IV. Metalle.



Einige Hauptquellen und andere Hülfsmittel
zur Mineralogie.
G. Agricola de re metallica. L. XII – it. de na-
tura fossilium
. L. X. ꝛc. Basil 1546. Fol.
Ax. Cronstedt's Versuch einer Mineralogie, – aus
dem Schwed. – vermehrt durch M. Chr. Brün-
nich. Kopenhagen, 1770. 8.
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I. Th. Leipz. 1780. 8.
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[562/0584] und in Verbindung mit ein Paar andern eben so gemeinen Stoffen, zum Turmalin wird! oder wo- durch die Natur aus Kieselerde in Verbindung mit Thonerde den Bildstein und hingegen in Verbin- dung mit Talkerde den demselben übrigens so täu- schend ähnlichen Speckstein hervorbringt, u. dergl. m. – s. Lichtenberg's vermischte Schriften Vter B. S. 161 u. f. de Lüc in Voigts Magazin IX. B., 1. St. S. 74. u. f. und Klaproth im I. B. seiner Beyträge S. 89. §. 241. Ueberhaupt aber lassen sich alle Mineralien nach der alten (– meines Wissens zuerst von Avicenna beobachteten –) Eintheilung unter folgende vier Classen bringen: deren Unterschiede und Eigenschaften zu Anfange der folgenden vier Abschnitte näher bestimmt werden. I. Steine und erdige Fossilien. II. Salze. III. Eigentlich so genannte brennliche Mineralien. IV. Metalle. Einige Hauptquellen und andere Hülfsmittel zur Mineralogie. G. Agricola de re metallica. L. XII – it. de na- tura fossilium. L. X. ꝛc. Basil 1546. Fol. Ax. Cronstedt's Versuch einer Mineralogie, – aus dem Schwed. – vermehrt durch M. Chr. Brün- nich. Kopenhagen, 1770. 8. – mit äußern Beschreib. ꝛc. von A. G. Werner. I. Th. Leipz. 1780. 8.

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Zitationshilfe: Blumenbach, Johann Friedrich: Handbuch der Naturgeschichte. 10. Aufl. Göttingen, 1821, S. 562. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/blumenbach_naturgeschichte_1821/584>, abgerufen am 25.05.2022.