Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

[Bodmer, Johann Jacob]: Sammlung Critischer, Poetischer, und anderer geistvollen Schriften. Bd. 4. Zürich, 1742.

Bild:
<< vorherige Seite
Druckfehler in der Abhandlung
von den poetischen Gemählden.
7. S. 15. Z. Er empfängt die Eindrücke so zu
sagen ohne Bewegung. Leset: oh-
ne sich zu bewegen.
8. - 1. - Leset: und helfen einander in der
Formierung unsrer Jdeen, eben
auf dieselbe Art, wie die Augen etc.
10. - 4. - Leset: sie würde uns sehen lassen.
18. - 5. - Leset: als daß er von den Musen
auf eine Zeitlang Abschied nahm,
und eine Reise that.
18. - 18. - Leset: Abziehung. Denn Abge-
zogenheit bedeutet den habitum.
20. - 7. - Leset: das andere Mittel.
25. - 14. - Leset: übelgestaltet.
27. - 12. - Leset: Massen alle diese Künste in
einer genauen Verwandtschaft mit
einander stehen, welche vornehm-
lich darinnen besteht, daß sie sämt-
lich eine geschickte Nachahmung
der Natur sind.
29. - 2. - Schreibet: Bettelmönche.
30. - 5. - Leset: was vor Abscheu würde
der Anblick etc.
31. - 10. - Leset: die übrigen dreye.
32. - 25. - Leset: die in dem Zeuge verbor-
gen lagen.
36. - 20. - Leset: gnugsame Anzeige.
37. - 8. - Leset: sie werden sich genöthiget sehen.
44. - 9. - Leset: desiato Viso.
53 S.
F 3
Druckfehler in der Abhandlung
von den poetiſchen Gemaͤhlden.
7. S. 15. Z. Er empfaͤngt die Eindruͤcke ſo zu
ſagen ohne Bewegung. Leſet: oh-
ne ſich zu bewegen.
8. ‒ 1. ‒ Leſet: und helfen einander in der
Formierung unſrer Jdeen, eben
auf dieſelbe Art, wie die Augen ꝛc.
10. ‒ 4. ‒ Leſet: ſie wuͤrde uns ſehen laſſen.
18. ‒ 5. ‒ Leſet: als daß er von den Muſen
auf eine Zeitlang Abſchied nahm,
und eine Reiſe that.
18. ‒ 18. ‒ Leſet: Abziehung. Denn Abge-
zogenheit bedeutet den habitum.
20. ‒ 7. ‒ Leſet: das andere Mittel.
25. ‒ 14. ‒ Leſet: uͤbelgeſtaltet.
27. ‒ 12. ‒ Leſet: Maſſen alle dieſe Kuͤnſte in
einer genauen Verwandtſchaft mit
einander ſtehen, welche vornehm-
lich darinnen beſteht, daß ſie ſaͤmt-
lich eine geſchickte Nachahmung
der Natur ſind.
29. ‒ 2. ‒ Schreibet: Bettelmoͤnche.
30. ‒ 5. ‒ Leſet: was vor Abſcheu wuͤrde
der Anblick ꝛc.
31. ‒ 10. ‒ Leſet: die uͤbrigen dreye.
32. ‒ 25. ‒ Leſet: die in dem Zeuge verbor-
gen lagen.
36. ‒ 20. ‒ Leſet: gnugſame Anzeige.
37. ‒ 8. ‒ Leſet: ſie werden ſich genoͤthiget ſehen.
44. ‒ 9. ‒ Leſet: deſiato Viſo.
53 S.
F 3
<TEI>
  <text>
    <body>
      <pb facs="#f0087" n="85"/>
    </body>
    <back>
      <div n="1">
        <head> <hi rendition="#b">Druckfehler in der Abhandlung<lb/>
von den poeti&#x017F;chen Gema&#x0364;hlden.</hi> </head><lb/>
        <list>
          <item>7. S. 15. Z. Er empfa&#x0364;ngt die Eindru&#x0364;cke &#x017F;o zu<lb/>
&#x017F;agen ohne Bewegung. Le&#x017F;et: oh-<lb/>
ne &#x017F;ich zu bewegen.</item><lb/>
          <item>8. &#x2012; 1. &#x2012; Le&#x017F;et: und helfen einander in der<lb/>
Formierung un&#x017F;rer Jdeen, eben<lb/>
auf die&#x017F;elbe Art, wie die Augen &#xA75B;c.</item><lb/>
          <item>10. &#x2012; 4. &#x2012; Le&#x017F;et: &#x017F;ie wu&#x0364;rde uns &#x017F;ehen la&#x017F;&#x017F;en.</item><lb/>
          <item>18. &#x2012; 5. &#x2012; Le&#x017F;et: als daß er von den Mu&#x017F;en<lb/>
auf eine Zeitlang Ab&#x017F;chied nahm,<lb/>
und eine Rei&#x017F;e that.</item><lb/>
          <item>18. &#x2012; 18. &#x2012; Le&#x017F;et: Abziehung. Denn Abge-<lb/>
zogenheit bedeutet den <hi rendition="#aq">habitum.</hi></item><lb/>
          <item>20. &#x2012; 7. &#x2012; Le&#x017F;et: das andere Mittel.</item><lb/>
          <item>25. &#x2012; 14. &#x2012; Le&#x017F;et: u&#x0364;belge&#x017F;taltet.</item><lb/>
          <item>27. &#x2012; 12. &#x2012; Le&#x017F;et: Ma&#x017F;&#x017F;en alle die&#x017F;e Ku&#x0364;n&#x017F;te in<lb/>
einer genauen Verwandt&#x017F;chaft mit<lb/>
einander &#x017F;tehen, welche vornehm-<lb/>
lich darinnen be&#x017F;teht, daß &#x017F;ie &#x017F;a&#x0364;mt-<lb/>
lich eine ge&#x017F;chickte Nachahmung<lb/>
der Natur &#x017F;ind.</item><lb/>
          <item>29. &#x2012; 2. &#x2012; Schreibet: Bettelmo&#x0364;nche.</item><lb/>
          <item>30. &#x2012; 5. &#x2012; Le&#x017F;et: was vor Ab&#x017F;cheu wu&#x0364;rde<lb/>
der Anblick &#xA75B;c.</item><lb/>
          <item>31. &#x2012; 10. &#x2012; Le&#x017F;et: die u&#x0364;brigen dreye.</item><lb/>
          <item>32. &#x2012; 25. &#x2012; Le&#x017F;et: die in dem Zeuge verbor-<lb/>
gen lagen.</item><lb/>
          <item>36. &#x2012; 20. &#x2012; Le&#x017F;et: gnug&#x017F;ame Anzeige.</item><lb/>
          <item>37. &#x2012; 8. &#x2012; Le&#x017F;et: &#x017F;ie werden &#x017F;ich geno&#x0364;thiget &#x017F;ehen.</item><lb/>
          <item>44. &#x2012; 9. &#x2012; Le&#x017F;et: <hi rendition="#aq">de&#x017F;iato Vi&#x017F;o.</hi></item>
        </list><lb/>
        <fw place="bottom" type="sig">F 3</fw>
        <fw place="bottom" type="catch">53 S.</fw><lb/>
      </div>
    </back>
  </text>
</TEI>
[85/0087] Druckfehler in der Abhandlung von den poetiſchen Gemaͤhlden. 7. S. 15. Z. Er empfaͤngt die Eindruͤcke ſo zu ſagen ohne Bewegung. Leſet: oh- ne ſich zu bewegen. 8. ‒ 1. ‒ Leſet: und helfen einander in der Formierung unſrer Jdeen, eben auf dieſelbe Art, wie die Augen ꝛc. 10. ‒ 4. ‒ Leſet: ſie wuͤrde uns ſehen laſſen. 18. ‒ 5. ‒ Leſet: als daß er von den Muſen auf eine Zeitlang Abſchied nahm, und eine Reiſe that. 18. ‒ 18. ‒ Leſet: Abziehung. Denn Abge- zogenheit bedeutet den habitum. 20. ‒ 7. ‒ Leſet: das andere Mittel. 25. ‒ 14. ‒ Leſet: uͤbelgeſtaltet. 27. ‒ 12. ‒ Leſet: Maſſen alle dieſe Kuͤnſte in einer genauen Verwandtſchaft mit einander ſtehen, welche vornehm- lich darinnen beſteht, daß ſie ſaͤmt- lich eine geſchickte Nachahmung der Natur ſind. 29. ‒ 2. ‒ Schreibet: Bettelmoͤnche. 30. ‒ 5. ‒ Leſet: was vor Abſcheu wuͤrde der Anblick ꝛc. 31. ‒ 10. ‒ Leſet: die uͤbrigen dreye. 32. ‒ 25. ‒ Leſet: die in dem Zeuge verbor- gen lagen. 36. ‒ 20. ‒ Leſet: gnugſame Anzeige. 37. ‒ 8. ‒ Leſet: ſie werden ſich genoͤthiget ſehen. 44. ‒ 9. ‒ Leſet: deſiato Viſo. 53 S. F 3

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: https://www.deutschestextarchiv.de/bodmer_sammlung04_1742
URL zu dieser Seite: https://www.deutschestextarchiv.de/bodmer_sammlung04_1742/87
Zitationshilfe: [Bodmer, Johann Jacob]: Sammlung Critischer, Poetischer, und anderer geistvollen Schriften. Bd. 4. Zürich, 1742, S. 85. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/bodmer_sammlung04_1742/87>, abgerufen am 10.05.2021.