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Brehm, Alfred Edmund: Illustrirtes Thierleben. Bd. 6. Hildburghausen, 1869.

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Ein Blick auf das Leben der Gesammtheit.


Zudringliche Fliegen, häßliche Spinnen, bunte Schmetterlinge, fleißige Ameisen, den Rück-
schritt liebende Krebse, Würmer mit und ohne Beine, sie alle und noch viele andere, den genannten
nahe stehende Thiere sollen im Folgenden vorgeführt werden, damit wir sie in Person eben so gut,
wie in ihrem Leben und Treiben näher kennen lernen. Wesentlich anders gestaltet sich das allgemeine
Bild, welches wir von ihrer Körpertracht erhalten beim Vergleich mit allen den Thieren, welche
in den vorangehenden fünf Bänden unsere Aufmerksamkeit in so hohem Grade fesselten. Während
bei den Säugern, Vögeln, Amphibien und Fischen ein inneres Knochengerüst mit der Wirbelsäule
als Hauptstamm die Stützpunkte für alle nach außen sich ausetzende Fleischtheile darbietet und, durch
dieselben verhüllt, seine Gliederung nicht zur Schau trägt, umgibt hier ein vielfach gegliederter
Panzer von verschiedener Härte als sogenanntes "Hautskelet" das ganze Thier, bildet das Festeste
an ihm und schließt die weichen Theile in seiner inneren Höhlung ein. Durch dünne Häute sind die
mehr oder weniger ringförmigen Stücke des Skelets verbunden und somit den Gliederthieren
(Arthrozoa), wie man sie im Gegensatze zu den Rückgratthieren genannt hat, die Beweglichkeit
des Körpers gesichert. Das Knochengerüst der Wirbelthiere besteht im Wesentlichen aus Kalk, das
Hautskelet der Gliederthiere aus einer eigenthümlichen, in Aetzkali unlöslichen, stickstoffhaltigen
Substanz, die man Chitin genannt hat. Dieselbe läßt auch hinsichtlich ihrer Gestaltung keinen
Vergleich mit den Knochen zu. Die Beine, wo sie dort nöthig waren, in der höchsten Zahl nur
durch zwei Paare vertreten, kommen hier, wo sie einmal vorhanden sind, mindestens in drei
Paaren vor, können aber auch noch viel zahlreicher sein. Die durchgreifenden Unterschiede im
äußeren Baue der beiden genannten Gruppen bedingen natürlich auch ihr Auseinandergehen in
der inneren Organisation. Die Gliederthiere athmen nicht durch den Mund und unter Beihilfe
von Lungen oder Kiemen, wie jene, sondern ihr ganzer Körper nimmt durch seitliche Oeffnungen,
die sogenannten Luftlöcher und ein in ihm fein verzweigtes Röhrensystem (Tracheen) daran
Theil, mag immerhin manchmal Kiemenbildung damit in Verbindung stehen. Der Hauptstamm
der Blutgefäße liegt am Rücken lang, der des Nervensystems am Bauche und hat seinen Central-
punkt nicht im Gehirn, sondern gleichwichtige Theile reihen sich als knotige Auschwellungen, die
sogenannten Ganglienknoten, von vorn bis hinten auf der Bauchseite aneinander. Sinneswerk-
zeuge sind vorhanden, aber nicht für alle fünf Sinne nachweisbar, vor allem keine Ohren und keine
Nase in der bei den Wirbelthieren erkannten Weise, und soweit unsere Wissenschaft reicht, bisweilen
an anderen Körpertheilen, als am Kopfe.

Neben den eben nur angedeuteten Unterschieden zwischen den Glieder- und Wirbelthieren besteht
auch Uebereinstimmung zwischen ihnen in anderen als solchen Punkten, die unumgänglich nöthig

Taschenberg, wirbellose Thiere. (Brehm, Thierleben. VI.) 1
Ein Blick auf das Leben der Geſammtheit.


Zudringliche Fliegen, häßliche Spinnen, bunte Schmetterlinge, fleißige Ameiſen, den Rück-
ſchritt liebende Krebſe, Würmer mit und ohne Beine, ſie alle und noch viele andere, den genannten
nahe ſtehende Thiere ſollen im Folgenden vorgeführt werden, damit wir ſie in Perſon eben ſo gut,
wie in ihrem Leben und Treiben näher kennen lernen. Weſentlich anders geſtaltet ſich das allgemeine
Bild, welches wir von ihrer Körpertracht erhalten beim Vergleich mit allen den Thieren, welche
in den vorangehenden fünf Bänden unſere Aufmerkſamkeit in ſo hohem Grade feſſelten. Während
bei den Säugern, Vögeln, Amphibien und Fiſchen ein inneres Knochengerüſt mit der Wirbelſäule
als Hauptſtamm die Stützpunkte für alle nach außen ſich auſetzende Fleiſchtheile darbietet und, durch
dieſelben verhüllt, ſeine Gliederung nicht zur Schau trägt, umgibt hier ein vielfach gegliederter
Panzer von verſchiedener Härte als ſogenanntes „Hautſkelet“ das ganze Thier, bildet das Feſteſte
an ihm und ſchließt die weichen Theile in ſeiner inneren Höhlung ein. Durch dünne Häute ſind die
mehr oder weniger ringförmigen Stücke des Skelets verbunden und ſomit den Gliederthieren
(Arthrozoa), wie man ſie im Gegenſatze zu den Rückgratthieren genannt hat, die Beweglichkeit
des Körpers geſichert. Das Knochengerüſt der Wirbelthiere beſteht im Weſentlichen aus Kalk, das
Hautſkelet der Gliederthiere aus einer eigenthümlichen, in Aetzkali unlöslichen, ſtickſtoffhaltigen
Subſtanz, die man Chitin genannt hat. Dieſelbe läßt auch hinſichtlich ihrer Geſtaltung keinen
Vergleich mit den Knochen zu. Die Beine, wo ſie dort nöthig waren, in der höchſten Zahl nur
durch zwei Paare vertreten, kommen hier, wo ſie einmal vorhanden ſind, mindeſtens in drei
Paaren vor, können aber auch noch viel zahlreicher ſein. Die durchgreifenden Unterſchiede im
äußeren Baue der beiden genannten Gruppen bedingen natürlich auch ihr Auseinandergehen in
der inneren Organiſation. Die Gliederthiere athmen nicht durch den Mund und unter Beihilfe
von Lungen oder Kiemen, wie jene, ſondern ihr ganzer Körper nimmt durch ſeitliche Oeffnungen,
die ſogenannten Luftlöcher und ein in ihm fein verzweigtes Röhrenſyſtem (Tracheen) daran
Theil, mag immerhin manchmal Kiemenbildung damit in Verbindung ſtehen. Der Hauptſtamm
der Blutgefäße liegt am Rücken lang, der des Nervenſyſtems am Bauche und hat ſeinen Central-
punkt nicht im Gehirn, ſondern gleichwichtige Theile reihen ſich als knotige Auſchwellungen, die
ſogenannten Ganglienknoten, von vorn bis hinten auf der Bauchſeite aneinander. Sinneswerk-
zeuge ſind vorhanden, aber nicht für alle fünf Sinne nachweisbar, vor allem keine Ohren und keine
Naſe in der bei den Wirbelthieren erkannten Weiſe, und ſoweit unſere Wiſſenſchaft reicht, bisweilen
an anderen Körpertheilen, als am Kopfe.

Neben den eben nur angedeuteten Unterſchieden zwiſchen den Glieder- und Wirbelthieren beſteht
auch Uebereinſtimmung zwiſchen ihnen in anderen als ſolchen Punkten, die unumgänglich nöthig

Taſchenberg, wirbelloſe Thiere. (Brehm, Thierleben. VI.) 1
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Zitationshilfe: Brehm, Alfred Edmund: Illustrirtes Thierleben. Bd. 6. Hildburghausen, 1869, S. [1]. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/brehm_thierleben06_1869/13>, abgerufen am 05.03.2021.