Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Cramer, Wilhelm: Der christliche Vater wie er sein und was er thun soll. Nebst einem Anhange von Gebeten für denselben. Dülmen, 1874.

Bild:
<< vorherige Seite

großen Werken dieser Heiligen ihre heiligen Mütter
haben. Es wird ewig ihr Ruhm und ihre Selig-
keit sein.

Wer sieht nicht ein, welch große und heilige
Verpflichtungen in dem Gesagten für die christliche
Mutter begriffen liegen, Verpflichtungen, deren
treue und gewissenhafte Erfüllung so wesentlich für
das Wohl und Wehe der Kinder für Zeit und
Ewigkeit entscheiden hilft. Das ist es auch, was
uns vermocht hat, diesen Punkt, der sonst so zarter
Natur ist, trotz einer gewissen Scheu, hier zur
Sprache zu bringen; er greift so wesentlich in das
Wohl und Wehe der Kinder ein. Wolle Gott, daß
wir es nicht vergeblich gethan haben! Möge es
dazu beitragen, daß die christlichen Mütter um so
eifriger es sich angelegen sein lassen, ein wahrhaft
christliches Leben zu führen, jegliche Sünde und
sündhafte Neigung aus ihrem Herzen und Leben
fortzuräumen, in jeglicher Tugend sich zu üben,
auf daß sie allesammt ihren Kindern die kostbare
Mitgift der Anlage zu allem Guten vermitteln
mögen.*)

Die Weihe.

Nimm diese Pflanze, diese Blume; soll sie wach-
sen und gedeihen, so kommt's ganz wesentlich darauf
an, daß die Atmosphäre (der Dunstkreis, die Luft)

*) Um jeglichem Mißverständnisse vorzubeugen, fügen wir
folgende Bemerkung bei: Wenn wir in dem hier
Gesagten den von den Eltern ererbten natürlichen
Anlagen oder Dispositionen zu gewissen Tugenden
oder Fehlern so große Bedeutung beilegen, so sind
wir selbstredend weit entfernt, dadurch jener verwerf-
lichen Ansicht der Ungläubigen (der Materialisten),
welche von einer unsterblichen Seele, von Gott und
Gnade nichts wissen wollen, auch nur im Mindesten
das Wort reden zu wollen, als ob eben die Tugenden
und Laster nichts seien, als das Zutagetreten gewisser
natürlichen, im tiefsten Grunde in der Beschaffenheit
des Körpers wurzelnden Dispositionen. Wie schon
angedeutet worden, so liegt der eigentliche tiefe Grund
der Tugenden und Fehler in der unsterblichen Seele
und in ihrem Verhältniß zur göttlichen Gnade. Den-
noch hat die - mehrfach vielleicht von den Eltern
ererbte - Beschaffenheit der natürlichen Seite des
Menschen, auch selbst seines Leibes auf die Seele bei
der Uebung des Guten oder des Bösen oft einen be-
deutenden, hindernden oder fördernden Einfluß, so
daß vermöge der natürlichen, ererbten Anlagen zum
Guten oder zum Bösen das Gute oder das Böse im
Allgemeinen so viel leichter und eher geschieht, so viel
sicherer erwartet oder gefürchtet werden darf. Wer
sieht also nicht, welch große Bedeutung diese ererbten
Anlagen haben, obwohl es im tiefsten Grunde stets
der von der Gnade unterstützte Wille ist, der in Be-
nutzung der Gnade das Gute, in Nichtbenutzung der-
selben das Böse thut. Und wie der Mensch auch bei
den günstigsten natürlichen Anlagen ohne die Gnade
dennoch nichts wahrhaft Gutes vermag, so kann er
mit der Gnade auch die ungünstigsten, schlimmsten
natürlichen Neigungen überwinden. Darum wird auch Niemand seine Sünden einst vor
Gott mit der Heftigkeit und Macht seiner angebornen
bösen Neigungen entschuldigen können; Gott war be-
reit, ihm mit Seiner Gnade beizustehen, um sie zu
überwinden; er durfte nur um diesen Gnadenbeistand
sich gebührend bewerben. Immer ist es schließlich und
im tiefsten Grunde des Menschen eigene Schuld, wenn
er sündigt und verloren geht. Aber wenn dabei nicht
verkannt werden kann, daß etwa bei einem Kinde ge-
wisse böse Neigungen der nächste Anlaß zur Sünde
und so zum Verderben gewesen sind, bleibt es dann
nicht für die Mutter ein unsäglich bitterer Vorwurf,
sich sagen zu müssen: Diese heftigen bösen Neigungen
hatte oder hat es durch mich.

großen Werken dieser Heiligen ihre heiligen Mütter
haben. Es wird ewig ihr Ruhm und ihre Selig-
keit sein.

Wer sieht nicht ein, welch große und heilige
Verpflichtungen in dem Gesagten für die christliche
Mutter begriffen liegen, Verpflichtungen, deren
treue und gewissenhafte Erfüllung so wesentlich für
das Wohl und Wehe der Kinder für Zeit und
Ewigkeit entscheiden hilft. Das ist es auch, was
uns vermocht hat, diesen Punkt, der sonst so zarter
Natur ist, trotz einer gewissen Scheu, hier zur
Sprache zu bringen; er greift so wesentlich in das
Wohl und Wehe der Kinder ein. Wolle Gott, daß
wir es nicht vergeblich gethan haben! Möge es
dazu beitragen, daß die christlichen Mütter um so
eifriger es sich angelegen sein lassen, ein wahrhaft
christliches Leben zu führen, jegliche Sünde und
sündhafte Neigung aus ihrem Herzen und Leben
fortzuräumen, in jeglicher Tugend sich zu üben,
auf daß sie allesammt ihren Kindern die kostbare
Mitgift der Anlage zu allem Guten vermitteln
mögen.*)

Die Weihe.

Nimm diese Pflanze, diese Blume; soll sie wach-
sen und gedeihen, so kommt's ganz wesentlich darauf
an, daß die Atmosphäre (der Dunstkreis, die Luft)

*) Um jeglichem Mißverständnisse vorzubeugen, fügen wir
folgende Bemerkung bei: Wenn wir in dem hier
Gesagten den von den Eltern ererbten natürlichen
Anlagen oder Dispositionen zu gewissen Tugenden
oder Fehlern so große Bedeutung beilegen, so sind
wir selbstredend weit entfernt, dadurch jener verwerf-
lichen Ansicht der Ungläubigen (der Materialisten),
welche von einer unsterblichen Seele, von Gott und
Gnade nichts wissen wollen, auch nur im Mindesten
das Wort reden zu wollen, als ob eben die Tugenden
und Laster nichts seien, als das Zutagetreten gewisser
natürlichen, im tiefsten Grunde in der Beschaffenheit
des Körpers wurzelnden Dispositionen. Wie schon
angedeutet worden, so liegt der eigentliche tiefe Grund
der Tugenden und Fehler in der unsterblichen Seele
und in ihrem Verhältniß zur göttlichen Gnade. Den-
noch hat die – mehrfach vielleicht von den Eltern
ererbte – Beschaffenheit der natürlichen Seite des
Menschen, auch selbst seines Leibes auf die Seele bei
der Uebung des Guten oder des Bösen oft einen be-
deutenden, hindernden oder fördernden Einfluß, so
daß vermöge der natürlichen, ererbten Anlagen zum
Guten oder zum Bösen das Gute oder das Böse im
Allgemeinen so viel leichter und eher geschieht, so viel
sicherer erwartet oder gefürchtet werden darf. Wer
sieht also nicht, welch große Bedeutung diese ererbten
Anlagen haben, obwohl es im tiefsten Grunde stets
der von der Gnade unterstützte Wille ist, der in Be-
nutzung der Gnade das Gute, in Nichtbenutzung der-
selben das Böse thut. Und wie der Mensch auch bei
den günstigsten natürlichen Anlagen ohne die Gnade
dennoch nichts wahrhaft Gutes vermag, so kann er
mit der Gnade auch die ungünstigsten, schlimmsten
natürlichen Neigungen überwinden. Darum wird auch Niemand seine Sünden einst vor
Gott mit der Heftigkeit und Macht seiner angebornen
bösen Neigungen entschuldigen können; Gott war be-
reit, ihm mit Seiner Gnade beizustehen, um sie zu
überwinden; er durfte nur um diesen Gnadenbeistand
sich gebührend bewerben. Immer ist es schließlich und
im tiefsten Grunde des Menschen eigene Schuld, wenn
er sündigt und verloren geht. Aber wenn dabei nicht
verkannt werden kann, daß etwa bei einem Kinde ge-
wisse böse Neigungen der nächste Anlaß zur Sünde
und so zum Verderben gewesen sind, bleibt es dann
nicht für die Mutter ein unsäglich bitterer Vorwurf,
sich sagen zu müssen: Diese heftigen bösen Neigungen
hatte oder hat es durch mich.
<TEI>
  <text xml:id="C889_001_1874">
    <group>
      <text>
        <body>
          <div>
            <p><pb facs="#f0266" xml:id="C889_001_1874_pb0055_0001" n="55"/>
großen Werken dieser Heiligen ihre heiligen Mütter<lb/>
haben. Es wird ewig ihr Ruhm und ihre Selig-<lb/>
keit sein.</p>
            <p>Wer sieht nicht ein, welch große und heilige<lb/>
Verpflichtungen in dem Gesagten für die christliche<lb/>
Mutter begriffen liegen, Verpflichtungen, deren<lb/>
treue und gewissenhafte Erfüllung so wesentlich für<lb/>
das Wohl und Wehe der Kinder für Zeit und<lb/>
Ewigkeit entscheiden hilft. Das ist es auch, was<lb/>
uns vermocht hat, diesen Punkt, der sonst so zarter<lb/>
Natur ist, trotz einer gewissen Scheu, hier zur<lb/>
Sprache zu bringen; er greift so wesentlich in das<lb/>
Wohl und Wehe der Kinder ein. Wolle Gott, daß<lb/>
wir es nicht vergeblich gethan haben! Möge es<lb/>
dazu beitragen, daß die christlichen Mütter um so<lb/>
eifriger es sich angelegen sein lassen, ein wahrhaft<lb/>
christliches Leben zu führen, jegliche Sünde und<lb/>
sündhafte Neigung aus ihrem Herzen und Leben<lb/>
fortzuräumen, in jeglicher Tugend sich zu üben,<lb/>
auf daß sie allesammt ihren Kindern die kostbare<lb/>
Mitgift der Anlage zu allem Guten vermitteln<lb/>
mögen.<note place="foot" n="*)"><p>Um jeglichem Mißverständnisse vorzubeugen, fügen wir<lb/>
folgende Bemerkung bei: Wenn wir in dem hier<lb/>
Gesagten den von den Eltern ererbten natürlichen<lb/>
Anlagen oder Dispositionen zu gewissen Tugenden<lb/>
oder Fehlern so große Bedeutung beilegen, so sind<lb/>
wir selbstredend weit entfernt, dadurch jener verwerf-<lb/>
lichen Ansicht der Ungläubigen (der Materialisten),<lb/>
welche von einer unsterblichen Seele, von Gott und<lb/>
Gnade nichts wissen wollen, auch nur im Mindesten<lb/>
das Wort reden zu wollen, als ob eben die Tugenden<lb/>
und Laster nichts seien, als das Zutagetreten gewisser<lb/>
natürlichen, im tiefsten Grunde in der Beschaffenheit<lb/>
des Körpers wurzelnden Dispositionen. Wie schon<lb/>
angedeutet worden, so liegt der eigentliche tiefe Grund<lb/>
der Tugenden und Fehler in der unsterblichen Seele<lb/>
und in ihrem Verhältniß zur göttlichen Gnade. Den-<lb/>
noch hat die &#x2013; mehrfach vielleicht von den Eltern<lb/>
ererbte &#x2013; Beschaffenheit der natürlichen Seite des<lb/>
Menschen, auch selbst seines Leibes auf die Seele bei<lb/>
der Uebung des Guten oder des Bösen oft einen be-<lb/>
deutenden, hindernden oder fördernden Einfluß, so<lb/>
daß vermöge der natürlichen, ererbten Anlagen zum<lb/>
Guten oder zum Bösen das Gute oder das Böse im<lb/>
Allgemeinen so viel leichter und eher geschieht, so viel<lb/>
sicherer erwartet oder gefürchtet werden darf. Wer<lb/>
sieht also nicht, welch große Bedeutung diese ererbten<lb/>
Anlagen haben, obwohl es im tiefsten Grunde stets<lb/>
der von der Gnade unterstützte Wille ist, der in Be-<lb/>
nutzung der Gnade das Gute, in Nichtbenutzung der-<lb/>
selben das Böse thut. Und wie der Mensch auch bei<lb/>
den günstigsten natürlichen Anlagen <hi rendition="#g">ohne</hi> die Gnade<lb/>
dennoch nichts wahrhaft Gutes vermag, so kann er<lb/>
mit der Gnade auch die ungünstigsten, schlimmsten<lb/>
natürlichen Neigungen überwinden.</p><p>Darum wird auch Niemand seine Sünden einst vor<lb/>
Gott mit der Heftigkeit und Macht seiner angebornen<lb/>
bösen Neigungen entschuldigen können; Gott war be-<lb/>
reit, ihm mit Seiner Gnade beizustehen, um sie zu<lb/>
überwinden; er durfte nur um diesen Gnadenbeistand<lb/>
sich gebührend bewerben. Immer ist es schließlich und<lb/>
im tiefsten Grunde des Menschen eigene Schuld, wenn<lb/>
er sündigt und verloren geht. Aber wenn dabei nicht<lb/>
verkannt werden kann, daß etwa bei einem Kinde ge-<lb/>
wisse böse Neigungen der <hi rendition="#g">nächste Anlaß</hi> zur Sünde<lb/>
und so zum Verderben gewesen sind, bleibt es dann<lb/>
nicht für die Mutter ein unsäglich bitterer Vorwurf,<lb/>
sich sagen zu müssen: Diese heftigen bösen Neigungen<lb/>
hatte oder hat es durch mich.</p></note></p>
          </div>
          <div>
            <head rendition="#c">Die Weihe.</head><lb/>
            <p>Nimm diese Pflanze, diese Blume; soll sie wach-<lb/>
sen und gedeihen, so kommt's ganz wesentlich darauf<lb/>
an, daß die Atmosphäre (der Dunstkreis, die Luft)<lb/></p>
          </div>
        </body>
      </text>
    </group>
  </text>
</TEI>
[55/0266] großen Werken dieser Heiligen ihre heiligen Mütter haben. Es wird ewig ihr Ruhm und ihre Selig- keit sein. Wer sieht nicht ein, welch große und heilige Verpflichtungen in dem Gesagten für die christliche Mutter begriffen liegen, Verpflichtungen, deren treue und gewissenhafte Erfüllung so wesentlich für das Wohl und Wehe der Kinder für Zeit und Ewigkeit entscheiden hilft. Das ist es auch, was uns vermocht hat, diesen Punkt, der sonst so zarter Natur ist, trotz einer gewissen Scheu, hier zur Sprache zu bringen; er greift so wesentlich in das Wohl und Wehe der Kinder ein. Wolle Gott, daß wir es nicht vergeblich gethan haben! Möge es dazu beitragen, daß die christlichen Mütter um so eifriger es sich angelegen sein lassen, ein wahrhaft christliches Leben zu führen, jegliche Sünde und sündhafte Neigung aus ihrem Herzen und Leben fortzuräumen, in jeglicher Tugend sich zu üben, auf daß sie allesammt ihren Kindern die kostbare Mitgift der Anlage zu allem Guten vermitteln mögen. *) Die Weihe. Nimm diese Pflanze, diese Blume; soll sie wach- sen und gedeihen, so kommt's ganz wesentlich darauf an, daß die Atmosphäre (der Dunstkreis, die Luft) *) Um jeglichem Mißverständnisse vorzubeugen, fügen wir folgende Bemerkung bei: Wenn wir in dem hier Gesagten den von den Eltern ererbten natürlichen Anlagen oder Dispositionen zu gewissen Tugenden oder Fehlern so große Bedeutung beilegen, so sind wir selbstredend weit entfernt, dadurch jener verwerf- lichen Ansicht der Ungläubigen (der Materialisten), welche von einer unsterblichen Seele, von Gott und Gnade nichts wissen wollen, auch nur im Mindesten das Wort reden zu wollen, als ob eben die Tugenden und Laster nichts seien, als das Zutagetreten gewisser natürlichen, im tiefsten Grunde in der Beschaffenheit des Körpers wurzelnden Dispositionen. Wie schon angedeutet worden, so liegt der eigentliche tiefe Grund der Tugenden und Fehler in der unsterblichen Seele und in ihrem Verhältniß zur göttlichen Gnade. Den- noch hat die – mehrfach vielleicht von den Eltern ererbte – Beschaffenheit der natürlichen Seite des Menschen, auch selbst seines Leibes auf die Seele bei der Uebung des Guten oder des Bösen oft einen be- deutenden, hindernden oder fördernden Einfluß, so daß vermöge der natürlichen, ererbten Anlagen zum Guten oder zum Bösen das Gute oder das Böse im Allgemeinen so viel leichter und eher geschieht, so viel sicherer erwartet oder gefürchtet werden darf. Wer sieht also nicht, welch große Bedeutung diese ererbten Anlagen haben, obwohl es im tiefsten Grunde stets der von der Gnade unterstützte Wille ist, der in Be- nutzung der Gnade das Gute, in Nichtbenutzung der- selben das Böse thut. Und wie der Mensch auch bei den günstigsten natürlichen Anlagen ohne die Gnade dennoch nichts wahrhaft Gutes vermag, so kann er mit der Gnade auch die ungünstigsten, schlimmsten natürlichen Neigungen überwinden. Darum wird auch Niemand seine Sünden einst vor Gott mit der Heftigkeit und Macht seiner angebornen bösen Neigungen entschuldigen können; Gott war be- reit, ihm mit Seiner Gnade beizustehen, um sie zu überwinden; er durfte nur um diesen Gnadenbeistand sich gebührend bewerben. Immer ist es schließlich und im tiefsten Grunde des Menschen eigene Schuld, wenn er sündigt und verloren geht. Aber wenn dabei nicht verkannt werden kann, daß etwa bei einem Kinde ge- wisse böse Neigungen der nächste Anlaß zur Sünde und so zum Verderben gewesen sind, bleibt es dann nicht für die Mutter ein unsäglich bitterer Vorwurf, sich sagen zu müssen: Diese heftigen bösen Neigungen hatte oder hat es durch mich.

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde im Rahmen des Moduls DTA-Erweiterungen (DTAE) digitalisiert. Weitere Informationen …

Weitere Informationen:

Dieses Werk stammt vom Projekt Digitization Lifecycle am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung.

Anmerkungen zur Transkription:

Bei der Zeichenerkennung wurde nach Vorgabe des DLC modernisiert.

In Absprache mit dem MPI wurden die folgenden Aspekte der Vorlage nicht erfasst:

  • Bogensignaturen und Kustoden
  • Kolumnentitel
  • Auf Titelblättern wurde auf die Auszeichnung der Schriftgrößenunterscheide zugunsten der Identifizierung von titleParts verzichtet.
  • Bei Textpassagen, die als Abschnittsüberschrift ausgeweisen werden können, wird auf die zusätzliche Auszeichnung des Layouts verzichtet.
  • Keine Auszeichnung der Initialbuchstaben am Kapitelanfang.

Es wurden alle Anführungszeichen übernommen und die Zitate zusätzlich mit q ausgezeichnet.

Weiche und harte Zeilentrennungen werden identisch als 002D übernommen. Der Zeilenumbruch selbst über lb ausgezeichnet.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: https://www.deutschestextarchiv.de/cramer_mutter_1874
URL zu dieser Seite: https://www.deutschestextarchiv.de/cramer_mutter_1874/266
Zitationshilfe: Cramer, Wilhelm: Der christliche Vater wie er sein und was er thun soll. Nebst einem Anhange von Gebeten für denselben. Dülmen, 1874, S. 55. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/cramer_mutter_1874/266>, abgerufen am 19.05.2022.