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Ebeling, Johann Justus: Andächtige Betrachtungen aus dem Buche der Natur und Schrift. Bd. 2. Hildesheim, 1747.

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Nim es zum Unterpfand, daß der der die-
ses schreibet,

Jn wahrer Hochachtung stets dein Verehrer
bleibet;

Mein Blat das redet nichts, zu deines Nah-
mens Ruhm

Du brauchst mein Loblied nicht, weil Fa-
mens Heiligthum

Schon dein Verdienst erkannt; des Him-
mels gnädig Walten,

Sei Deine Sonn und Schild, dich blühend
zu erhalten!
Johann Just Ebeling.
Nim es zum Unterpfand, daß der der die-
ſes ſchreibet,

Jn wahrer Hochachtung ſtets dein Verehrer
bleibet;

Mein Blat das redet nichts, zu deines Nah-
mens Ruhm

Du brauchſt mein Loblied nicht, weil Fa-
mens Heiligthum

Schon dein Verdienſt erkannt; des Him-
mels gnaͤdig Walten,

Sei Deine Sonn und Schild, dich bluͤhend
zu erhalten!
Johann Juſt Ebeling.
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[0008] Nim es zum Unterpfand, daß der der die- ſes ſchreibet, Jn wahrer Hochachtung ſtets dein Verehrer bleibet; Mein Blat das redet nichts, zu deines Nah- mens Ruhm Du brauchſt mein Loblied nicht, weil Fa- mens Heiligthum Schon dein Verdienſt erkannt; des Him- mels gnaͤdig Walten, Sei Deine Sonn und Schild, dich bluͤhend zu erhalten! Johann Juſt Ebeling.

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Zitationshilfe: Ebeling, Johann Justus: Andächtige Betrachtungen aus dem Buche der Natur und Schrift. Bd. 2. Hildesheim, 1747, S. . In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/ebeling_betrachtungen02_1747/8>, abgerufen am 14.05.2021.