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Erbkam, Georg Gustav: Tagebuch meiner egyptischen Reise. Teil 3. Ägypten, 1844-1845.

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und ein Schweitzer Herr Schwab; da war dann für Alle kaum Platz zum Sitzen; Kisten auf Kisten wurden herbeigeschleppt; man fühlte sich aber schnell bei uns heimisch: Herr von Rohr erscheint als ächter Berliner; die 2 andren Deutschen kamen eben aus Syrien und Palaestina. Neue Zeitungen, Preußische wie Allgemeine haben sie mitgebracht. Nach dem Thee brachen Alle auf. - Wir hatten heut Abend wiederum Regen, wenn auch nur ganz unbedeutend. -

Sonntag den 26ten Januar 1845. Zu unsrer Morgenandacht kamen alle gestrigen Deutschen bei uns zusammen, es war eine förmliche kleine Gemeinde noch vermehrt durch den schweizer Diener des Herrn Tamm, einen gesetzten und anständigen Menschen. Strauß las Lied und Predigt von seinem Vater und hielt dann ein recht gutes den Verhältnissen angepaßtes Gebet. Dann machten wir gemeinsam eine Ausflucht. Das Wetter war köstlich, aber warm, vielleicht seit lange der wärmste Tag. Zuerst nach dem Ramesseum, dann zum Menephteum, dann zum Assassiftempel, dann in das Petamenof Grab und in einige andre Gräber. Etwa um 4 Uhr kehrten wir nach Haus zurück. Um 1/2 5 Uhr etwa ward gespeist, wo dann das Gespräch munter und traulich herging. Bei Tisch brachte Strauß die Gesundheit von Lepsius und der Expedition aus, die Ersterer sehr hübsch mit Anspielung auf die sämtlichen einsilbigen Namen der Gäste erwiederte. Auch die Gesundheit Schellings, dessen Geburtstag auf morgen fällt, ward von Strauß ausgebracht. Nach Tisch kam Georgi's Bild und mein Gedicht zum Vortrag, davon besonders Ersteres sehr bewundert wurde. So schloß der Tag fröhlich und guter Dinge. -

Montag den 27ten Januar 1845. Immer noch meine Randverzierung, die aber nun bis auf die Arbeit von 1 Stunde vollendet wird. Lepsius bekommt wieder Besuch von 2 Engländern. Gegen Abend wieder Strauß und Kraft bei uns, mit denen wir uns den Abend sehr wohl unterhalten; die Quastsche Entgegnung wird vorgelesen. Der Tag ist herrlich; Morgens 11°, um Mittag etwa 21°-22°.

Dienstag den 28ten Januar 1845. Ich vollende heut früh meine Randverzierung. Am Nachmittag nehme ich den kleinen Ptolemaertempel des Thot gleich hinter Medinet Habu auf, wo mich gegen Abend Jussuf abholt, mit dem ich über das Ramesseum heimkehre, wo wieder Fremde waren, darunter 2 Damen, Engländerinnen. Abends wieder Kraft und Strauß bei uns, sowie Herr Seuferheld, der am Nachmittag von Semne zurückgekehrt war. Nach dem Essen kamen noch die andern Deutschen, von Rohr et Compagnie und unser Grab konnte die Gesellschaft kaum fassen. Letztere haben sich entschlossen, noch bis nach Philae heraufzugehen und nahmen heut von uns Abschied.

und ein Schweitzer Herr Schwab; da war dann für Alle kaum Platz zum Sitzen; Kisten auf Kisten wurden herbeigeschleppt; man fühlte sich aber schnell bei uns heimisch: Herr von Rohr erscheint als ächter Berliner; die 2 andren Deutschen kamen eben aus Syrien und Palaestina. Neue Zeitungen, Preußische wie Allgemeine haben sie mitgebracht. Nach dem Thee brachen Alle auf. - Wir hatten heut Abend wiederum Regen, wenn auch nur ganz unbedeutend. -

Sonntag den 26ten Januar 1845. Zu unsrer Morgenandacht kamen alle gestrigen Deutschen bei uns zusammen, es war eine förmliche kleine Gemeinde noch vermehrt durch den schweizer Diener des Herrn Tamm, einen gesetzten und anständigen Menschen. Strauß las Lied und Predigt von seinem Vater und hielt dann ein recht gutes den Verhältnissen angepaßtes Gebet. Dann machten wir gemeinsam eine Ausflucht. Das Wetter war köstlich, aber warm, vielleicht seit lange der wärmste Tag. Zuerst nach dem Ramesseum, dann zum Menephteum, dann zum Assassiftempel, dann in das Petamenof Grab und in einige andre Gräber. Etwa um 4 Uhr kehrten wir nach Haus zurück. Um ½ 5 Uhr etwa ward gespeist, wo dann das Gespräch munter und traulich herging. Bei Tisch brachte Strauß die Gesundheit von Lepsius und der Expedition aus, die Ersterer sehr hübsch mit Anspielung auf die sämtlichen einsilbigen Namen der Gäste erwiederte. Auch die Gesundheit Schellings, dessen Geburtstag auf morgen fällt, ward von Strauß ausgebracht. Nach Tisch kam Georgi’s Bild und mein Gedicht zum Vortrag, davon besonders Ersteres sehr bewundert wurde. So schloß der Tag fröhlich und guter Dinge. -

Montag den 27ten Januar 1845. Immer noch meine Randverzierung, die aber nun bis auf die Arbeit von 1 Stunde vollendet wird. Lepsius bekommt wieder Besuch von 2 Engländern. Gegen Abend wieder Strauß und Kraft bei uns, mit denen wir uns den Abend sehr wohl unterhalten; die Quastsche Entgegnung wird vorgelesen. Der Tag ist herrlich; Morgens 11°, um Mittag etwa 21°-22°.

Dienstag den 28ten Januar 1845. Ich vollende heut früh meine Randverzierung. Am Nachmittag nehme ich den kleinen Ptolemaertempel des Thot gleich hinter Medinet Habu auf, wo mich gegen Abend Jussuf abholt, mit dem ich über das Ramesseum heimkehre, wo wieder Fremde waren, darunter 2 Damen, Engländerinnen. Abends wieder Kraft und Strauß bei uns, sowie Herr Seuferheld, der am Nachmittag von Semne zurückgekehrt war. Nach dem Essen kamen noch die andern Deutschen, von Rohr et Compagnie und unser Grab konnte die Gesellschaft kaum fassen. Letztere haben sich entschlossen, noch bis nach Philae heraufzugehen und nahmen heut von uns Abschied.

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Zitationshilfe: Erbkam, Georg Gustav: Tagebuch meiner egyptischen Reise. Teil 3. Ägypten, 1844-1845, S. 31. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/erbkam_tagebuch03_1844/32>, abgerufen am 01.03.2024.