Fontane, Theodor: Gedichte. Berlin, 1851.Erfüllt ist meine Sendung; Gott, ich wollte Des Mannes Blut wär nicht an meinen Händen! Hab' ich gefehlt, sei mir ein gnädger Richter, -- In Deine Hand befehl' ich meinen Geist. Erfüllt iſt meine Sendung; Gott, ich wollte Des Mannes Blut wär nicht an meinen Händen! Hab’ ich gefehlt, ſei mir ein gnädger Richter, — In Deine Hand befehl’ ich meinen Geiſt. <TEI> <text> <body> <div n="1"> <div n="2"> <lg type="poem"> <l> <pb facs="#f0128" n="114"/> </l> <lg n="8"> <l>Erfüllt iſt meine Sendung; Gott, ich wollte</l><lb/> <l>Des Mannes Blut wär nicht an meinen Händen!</l><lb/> <l>Hab’ ich gefehlt, ſei mir ein gnädger Richter, —</l><lb/> <l>In Deine Hand befehl’ ich meinen Geiſt.</l> </lg> </lg> </div><lb/> <milestone rendition="#hr" unit="section"/> </div> </body> </text> </TEI> [114/0128]
Erfüllt iſt meine Sendung; Gott, ich wollte
Des Mannes Blut wär nicht an meinen Händen!
Hab’ ich gefehlt, ſei mir ein gnädger Richter, —
In Deine Hand befehl’ ich meinen Geiſt.
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| Zitationshilfe: | Fontane, Theodor: Gedichte. Berlin, 1851, S. 114. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/fontane_gedichte_1851/128>, abgerufen am 10.08.2024. |


