Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Furttenbach, Josef: Mannhaffter Kunst-Spiegel. Augsburg, 1663.

Bild:
<< vorherige Seite
Feurwerck.

Demnach nun die Mechanica ihrer lieben Tochter/ der vilernannten Planimetriae anbefohlen/ di-
ses Theatrum just vnd gerecht/ dem besagten Grundriß No: 23. gemäß/ in das flache Feld hinauß/ ab-
zustecken/ welches sie nun in aller Gestalt vnd Manier/ massen in gegenwertigem Tractat/ bey dem
Discurs über die Planimetriam hievornen/ in außsteckung eines Berghauses deß Kupfferblatts No: 4.
dann geschehen ist/ vollzogen hat/ da sie dann erstlich/ vnd im centro . ein vier Schuch hohen Pfal/
in den Boden einschlägt/ auff denselbigen aber/ die anjetzo 11/2. Schuch im Diameter grosse/ Planimetri-
sche Scheiben (ob welcher nun/ wie dann hievornen allbereit ist gehört worden/ der Bogen Papier/ nemb-
lichen der Grundriß dises Feurwercks Theatrum, auffgerissen worden) stellt/ im mittel derselben bey

. aber/ ein just vffrechte Nadel/ also in das centrum, eingeschlagen/ hernach aber in alle 32. äus-
sere Eck/ als da seynd

K. 1. N. 2. P. 3. Q. 4. R. 5. S. 6. T. 7. W. 8. L. 9. X. 10. y. 11. ee. 12. dd. 13. cc. 14. bb. 15. aa.
16. vnd also in jedes derselben Haupteck/ abermahlen ein vffrechte Nadel geschlagen/ alsdann/ auch
nach rechter vnfehlbarer Planimetrischer Art/ das hindere Theil deß Lineals schneiden/ an die centro Na-
del . satt angelegt/ hernach ernanntes Lineal/ jedoch nur vornen so weit hinumb geruckt/ daß es vornen
an der Ecknadel K. auch gegen Orient stande.

Jetzunder über die besagte beede Nadlen . vnd K. hinauß geschawet/ so bekompt man eben auch
ein dergleichen/ in das Feld hinauß lauffende grade Lini gegen Orient.

Man lasse demnach erwöhnte Gesichtlini also ob der Scheiben stehn/ binde aber vnden an den
mittlern eingeschlagenen Pfal . den (in meiner getruckten Mechanischen Reisladen/ daselbsten beym
vierdten Kupfferblatt mit . bezeichneten) Schnierhaspel/ mit seinem ersten Trum an/ vnd lasse ein
andere Person mit solchem Schnierhaspel 80. grosser Werckschuch lang/ in das flache Feld hinauß
lauffen (sehe aber entzwischen über die beede Nadlen . vnd K. hinauß/ damit dieselbige Person eben
auch/ vnd also den graden Weg auff diser Lini hinauß wandle) wo sich nun die länge der gedachten 80.
Werckschuch enden/ eben daselbsten so wird der eusserste Eckpfal K. gegen Orient eingeschlagen/ dises
ist zwar noch ein blinde/ gleichwol aber ein rechte Hauptlini/ vnd auff dergleichen Manier/ so muß man
auch alle überige drey Haupilinien von . gegen L. also in Occident, sowohlen von . gegen dd. inIn das
Feld hin-
auß solle
abgesteckt

Meridie, vnd dann von . gegen R. in Septentrionem (zuvorderst durch die Gesichter der beeden
Nadlen vnd ruckendem Lineal) mit hilff deß Schnurhaspels in das Feld hinauß werffen/ auch mit
ihren Haupteck-Pfosten bestecken. Wann dann die berührte vier Hauptlinien in ihr rechtes Kreutz
seynd außgeworffen worden/ so solle man die noch überige 28. Wind/ das seynd eben auch sovil 80.
Schuch lange Linien/ als oben gehört/ gleicher Gestalt hinauß legen/ bey jedem aber/ sein eussersten
Hauptpfosten in denselbigen Ecken einsetzen/ endlichen vmb dieselbige herumber/ massen hievornen am
ersten deßwegen Erinnerung geschehen/ zwey starcke drey Schuch/ von- oder obeinander stehende Sei-
ler/ vmb die vilernannte eusserste Pfosten herumber winden. Hiermit so ist nun das Theatrum, sovil
sein gantzer Vmbkreiß betrifft/ in das Feld hinauß abgesteckt/ beneben mit den berührten Seilern be-
schlossen worden.

Es will aber hoch vonnöthen sein/ das man auff jede Lini besonder/ die jenige Feurwercksstuck/
welche in dem Abriß darauff seynd verordnet worden/ gleicherweiß hiemit im Feld/ auch an dero gebü-
rende Oerter stelle/ deßwegen so wird der Schnierhaspel von . biß in K. hinauß hart angestreckt/ vnd
alsdann bey K. angeknüpffet/ damit dises Seil wie ein hart angespannene Lini/ auff dem Graßboden
da lige. Jetzunder/ vnd grad an dem Seil her/ so wird die Meßrollen/ (welche in der Mechanischen
Reisladen bey dem andern Kupfferblatt/ mit No: 19. vnd No: 20. bezeichnet zufinden ist) mit ihrem
Pergamentin Rühmlin/ ebenmässig vnden an den Pfal . gebunden/ vnd von . gegen . so wer-
den erstlichen 9. grosse Werckschuch hinaußwarts gestellt/ ein kleines Pfälin geschlagen/ ob welchem
der Principal Feurwercker . sein Stand haben solle. Von dannen widerumben 8. Schuch genom-
men/ vnd bey A. die erste Ragetten Stangen vffgerichtet/ auß dahr 6. Schuch in . gesetzt/ daselbsten
dann der kleine Sprengkugelstock sein Stand hat. Jetzunder 6. Schuch erhöbt/ vnd darmit in B. die
ander Ragetten Stangen verordnet/ alsdann weiters 5. Schuch forter in C. gestellt/ vnd hierdurch die
dritte Ragettenstangen gesetzt. Ferner 5. Schuch fürbaß getragen/ vnd in D. die vierdte Ragetten vff-Alsdann
die Feur-
werck an
ihre Oerter
gestellt/

gericht. Ingleichem 6. Schuch gegen E. gestellt/ dorten die fünffte Ragetten bestettiget. So dann 6.
Schuch genommen/ abermahlen bey F. die Stangen zu der sechsten Ragetten auffgericht/ Item 7. Schuch
fürbaß zu der sibenden Ragetten G. verordnet/ endlichen 8. Schuch forter getragen/ daselbsten die grosse
Ragettenstangen H. in den Boden eingegraben/ vnd letstlichen abermahlen 8. Schuch in . getragen/
dorthin den grossen Sprengkugelstock gesetzt/ so wird alsdann noch 6. Schuch biß zu K. hinan/ überig
verbleiben/ vnd also hierdurch die zuvor gehabte länge der 80. Schuch/ recht außgetheilt seyn/ beneben
jedes Feurwerck sein gebürenden locum, oder verordneten Stand haben/ auch keines dem andern zu
nahent kommen/ noch demselbigen in dem anzünden confusion erwecken (wie dann die schon von mir
gemachte Experienza solches also recht zusein/ erwisen hat) vnd eben auff dise weiß/ so sollen die andere

drey
R 4
Feurwerck.

Demnach nun die Mechanica ihrer lieben Tochter/ der vilernannten Planimetriæ anbefohlen/ di-
ſes Theatrum juſt vnd gerecht/ dem beſagten Grundriß No: 23. gemaͤß/ in das flache Feld hinauß/ ab-
zuſtecken/ welches ſie nun in aller Geſtalt vnd Manier/ maſſen in gegenwertigem Tractat/ bey dem
Diſcurs uͤber die Planimetriam hievornen/ in außſteckung eines Berghauſes deß Kupfferblatts No: 4.
dann geſchehen iſt/ vollzogen hat/ da ſie dann erſtlich/ vnd im centro ♒. ein vier Schuch hohen Pfal/
in den Boden einſchlaͤgt/ auff denſelbigen aber/ die anjetzo 1½. Schuch im Diameter groſſe/ Planimetri-
ſche Scheiben (ob welcher nun/ wie dann hievornen allbereit iſt gehoͤrt worden/ der Bogen Papier/ nemb-
lichen der Grundriß diſes Feurwercks Theatrum, auffgeriſſen worden) ſtellt/ im mittel derſelben bey

♒. aber/ ein juſt vffrechte Nadel/ alſo in das centrum, eingeſchlagen/ hernach aber in alle 32. aͤuſ-
ſere Eck/ als da ſeynd

K. 1. N. 2. P. 3. Q. 4. R. 5. S. 6. T. 7. W. 8. L. 9. X. 10. y. 11. ee. 12. dd. 13. cc. 14. bb. 15. aa.
16. vnd alſo in jedes derſelben Haupteck/ abermahlen ein vffrechte Nadel geſchlagen/ alsdann/ auch
nach rechter vnfehlbarer Planimetriſcher Art/ das hindere Theil deß Lineals ſchneiden/ an die centro Na-
del ♒. ſatt angelegt/ hernach ernanntes Lineal/ jedoch nur vornen ſo weit hinumb geruckt/ daß es vornen
an der Ecknadel K. auch gegen Orient ſtande.

Jetzunder uͤber die beſagte beede Nadlen ♒. vnd K. hinauß geſchawet/ ſo bekompt man eben auch
ein dergleichen/ in das Feld hinauß lauffende grade Lini gegen Orient.

Man laſſe demnach erwoͤhnte Geſichtlini alſo ob der Scheiben ſtehn/ binde aber vnden an den
mittlern eingeſchlagenen Pfal ♒. den (in meiner getruckten Mechaniſchen Reisladen/ daſelbſten beym
vierdten Kupfferblatt mit ♏. bezeichneten) Schnierhaſpel/ mit ſeinem erſten Trum an/ vnd laſſe ein
andere Perſon mit ſolchem Schnierhaſpel 80. groſſer Werckſchuch lang/ in das flache Feld hinauß
lauffen (ſehe aber entzwiſchen uͤber die beede Nadlen ♒. vnd K. hinauß/ damit dieſelbige Perſon eben
auch/ vnd alſo den graden Weg auff diſer Lini hinauß wandle) wo ſich nun die laͤnge der gedachten 80.
Werckſchuch enden/ eben daſelbſten ſo wird der euſſerſte Eckpfal K. gegen Orient eingeſchlagen/ diſes
iſt zwar noch ein blinde/ gleichwol aber ein rechte Hauptlini/ vnd auff dergleichen Manier/ ſo muß man
auch alle uͤberige drey Haupilinien von ♒. gegen L. alſo in Occident, ſowohlen von ♒. gegen dd. inIn das
Feld hin-
auß ſolle
abgeſteckt

Meridie, vnd dann von ♒. gegen R. in Septentrionem (zuvorderſt durch die Geſichter der beeden
Nadlen vnd ruckendem Lineal) mit hilff deß Schnurhaſpels in das Feld hinauß werffen/ auch mit
ihren Haupteck-Pfoſten beſtecken. Wann dann die beruͤhrte vier Hauptlinien in ihr rechtes Kreutz
ſeynd außgeworffen worden/ ſo ſolle man die noch uͤberige 28. Wind/ das ſeynd eben auch ſovil 80.
Schuch lange Linien/ als oben gehoͤrt/ gleicher Geſtalt hinauß legen/ bey jedem aber/ ſein euſſerſten
Hauptpfoſten in denſelbigen Ecken einſetzen/ endlichen vmb dieſelbige herumber/ maſſen hievornen am
erſten deßwegen Erinnerung geſchehen/ zwey ſtarcke drey Schuch/ von- oder obeinander ſtehende Sei-
ler/ vmb die vilernannte euſſerſte Pfoſten herumber winden. Hiermit ſo iſt nun das Theatrum, ſovil
ſein gantzer Vmbkreiß betrifft/ in das Feld hinauß abgeſteckt/ beneben mit den beruͤhrten Seilern be-
ſchloſſen worden.

Es will aber hoch vonnoͤthen ſein/ das man auff jede Lini beſonder/ die jenige Feurwercksſtuck/
welche in dem Abriß darauff ſeynd verordnet worden/ gleicherweiß hiemit im Feld/ auch an dero gebuͤ-
rende Oerter ſtelle/ deßwegen ſo wird der Schnierhaſpel von ♒. biß in K. hinauß hart angeſtreckt/ vnd
alsdann bey K. angeknuͤpffet/ damit diſes Seil wie ein hart angeſpannene Lini/ auff dem Graßboden
da lige. Jetzunder/ vnd grad an dem Seil her/ ſo wird die Meßrollen/ (welche in der Mechaniſchen
Reisladen bey dem andern Kupfferblatt/ mit No: 19. vnd No: 20. bezeichnet zufinden iſt) mit ihrem
Pergamentin Ruͤhmlin/ ebenmaͤſſig vnden an den Pfal ♒. gebunden/ vnd von ♒. gegen ♂. ſo wer-
den erſtlichen 9. groſſe Werckſchuch hinaußwarts geſtellt/ ein kleines Pfaͤlin geſchlagen/ ob welchem
der Principal Feurwercker ♂. ſein Stand haben ſolle. Von dannen widerumben 8. Schuch genom-
men/ vnd bey A. die erſte Ragetten Stangen vffgerichtet/ auß dahr 6. Schuch in ☌. geſetzt/ daſelbſten
dann der kleine Sprengkugelſtock ſein Stand hat. Jetzunder 6. Schuch erhoͤbt/ vnd darmit in B. die
ander Ragetten Stangen verordnet/ alsdann weiters 5. Schuch forter in C. geſtellt/ vnd hierdurch die
dritte Ragettenſtangen geſetzt. Ferner 5. Schuch fuͤrbaß getragen/ vnd in D. die vierdte Ragetten vff-Alsdann
die Feur-
werck an
ihre Oerter
geſtellt/

gericht. Ingleichem 6. Schuch gegen E. geſtellt/ dorten die fuͤnffte Ragetten beſtettiget. So dann 6.
Schuch genom̃en/ abermahlen bey F. die Stangen zu der ſechſten Ragetten auffgericht/ Item 7. Schuch
fuͤrbaß zu der ſibenden Ragetten G. verordnet/ endlichen 8. Schuch forter getragen/ daſelbſten die groſſe
Ragettenſtangen H. in den Boden eingegraben/ vnd letſtlichen abermahlen 8. Schuch in ♍. getragen/
dorthin den groſſen Sprengkugelſtock geſetzt/ ſo wird alsdann noch 6. Schuch biß zu K. hinan/ uͤberig
verbleiben/ vnd alſo hierdurch die zuvor gehabte laͤnge der 80. Schuch/ recht außgetheilt ſeyn/ beneben
jedes Feurwerck ſein gebuͤrenden locum, oder verordneten Stand haben/ auch keines dem andern zu
nahent kommen/ noch demſelbigen in dem anzuͤnden confuſion erwecken (wie dann die ſchon von mir
gemachte Experienza ſolches alſo recht zuſein/ erwiſen hat) vnd eben auff diſe weiß/ ſo ſollen die andere

drey
R 4
<TEI>
  <text>
    <body>
      <div n="1">
        <div n="2">
          <pb facs="#f0287" n="199"/>
          <fw place="top" type="header">Feurwerck.</fw><lb/>
          <p>Demnach nun die <hi rendition="#aq">Mechanica</hi> ihrer lieben Tochter/ der vilernannten <hi rendition="#aq">Planimetriæ</hi> anbefohlen/ di-<lb/>
&#x017F;es <hi rendition="#aq">Theatrum</hi> ju&#x017F;t vnd gerecht/ dem be&#x017F;agten Grundriß N<hi rendition="#aq">o</hi>: 23. gema&#x0364;ß/ in das flache Feld hinauß/ ab-<lb/>
zu&#x017F;tecken/ welches &#x017F;ie nun in aller Ge&#x017F;talt vnd Manier/ ma&#x017F;&#x017F;en in gegenwertigem Tractat/ bey dem<lb/>
Di&#x017F;curs u&#x0364;ber die <hi rendition="#aq">Planimetriam</hi> hievornen/ in auß&#x017F;teckung eines Berghau&#x017F;es deß Kupfferblatts N<hi rendition="#aq">o</hi>: 4.<lb/>
dann ge&#x017F;chehen i&#x017F;t/ vollzogen hat/ da &#x017F;ie dann er&#x017F;tlich/ vnd im <hi rendition="#aq">centro</hi> &#x2652;. ein vier Schuch hohen Pfal/<lb/>
in den Boden ein&#x017F;chla&#x0364;gt/ auff den&#x017F;elbigen aber/ die anjetzo 1½. Schuch im <hi rendition="#aq">Diameter</hi> gro&#x017F;&#x017F;e/ <hi rendition="#aq">Planimetri-</hi><lb/>
&#x017F;che Scheiben (ob welcher nun/ wie dann hievornen allbereit i&#x017F;t geho&#x0364;rt worden/ der Bogen Papier/ nemb-<lb/>
lichen der Grundriß di&#x017F;es Feurwercks <hi rendition="#aq">Theatrum,</hi> auffgeri&#x017F;&#x017F;en worden) &#x017F;tellt/ im mittel der&#x017F;elben bey</p><lb/>
          <p>&#x2652;. aber/ ein ju&#x017F;t vffrechte Nadel/ al&#x017F;o in das <hi rendition="#aq">centrum,</hi> einge&#x017F;chlagen/ hernach aber in alle 32. a&#x0364;u&#x017F;-<lb/>
&#x017F;ere Eck/ als da &#x017F;eynd</p><lb/>
          <p><hi rendition="#aq">K. 1. N. 2. P. 3. Q. 4. R. 5. S. 6. T. 7. W. 8. L. 9. X. 10. y. 11. ee. 12. dd. 13. cc. 14. bb. 15. aa.</hi><lb/>
16. vnd al&#x017F;o in jedes der&#x017F;elben Haupteck/ abermahlen ein vffrechte Nadel ge&#x017F;chlagen/ alsdann/ auch<lb/>
nach rechter vnfehlbarer <hi rendition="#aq">Planimetri</hi>&#x017F;cher Art/ das hindere Theil deß Lineals &#x017F;chneiden/ an die <hi rendition="#aq">centro</hi> Na-<lb/>
del &#x2652;. &#x017F;att angelegt/ hernach ernanntes Lineal/ jedoch nur vornen &#x017F;o weit hinumb geruckt/ daß es vornen<lb/>
an der Ecknadel <hi rendition="#aq">K.</hi> auch gegen <hi rendition="#aq">Orient</hi> &#x017F;tande.</p><lb/>
          <p>Jetzunder u&#x0364;ber die be&#x017F;agte beede Nadlen &#x2652;. vnd <hi rendition="#aq">K.</hi> hinauß ge&#x017F;chawet/ &#x017F;o bekompt man eben auch<lb/>
ein dergleichen/ in das Feld hinauß lauffende grade Lini gegen <hi rendition="#aq">Orient.</hi></p><lb/>
          <p>Man la&#x017F;&#x017F;e demnach erwo&#x0364;hnte Ge&#x017F;ichtlini al&#x017F;o ob der Scheiben &#x017F;tehn/ binde aber vnden an den<lb/>
mittlern einge&#x017F;chlagenen Pfal &#x2652;. den (in meiner getruckten <hi rendition="#aq">Mechani</hi>&#x017F;chen Reisladen/ da&#x017F;elb&#x017F;ten beym<lb/>
vierdten Kupfferblatt mit &#x264F;. bezeichneten) Schnierha&#x017F;pel/ mit &#x017F;einem er&#x017F;ten Trum an/ vnd la&#x017F;&#x017F;e ein<lb/>
andere Per&#x017F;on mit &#x017F;olchem Schnierha&#x017F;pel 80. gro&#x017F;&#x017F;er Werck&#x017F;chuch lang/ in das flache Feld hinauß<lb/>
lauffen (&#x017F;ehe aber entzwi&#x017F;chen u&#x0364;ber die beede Nadlen &#x2652;. vnd <hi rendition="#aq">K.</hi> hinauß/ damit die&#x017F;elbige Per&#x017F;on eben<lb/>
auch/ vnd al&#x017F;o den graden Weg auff di&#x017F;er Lini hinauß wandle) wo &#x017F;ich nun die la&#x0364;nge der gedachten 80.<lb/>
Werck&#x017F;chuch enden/ eben da&#x017F;elb&#x017F;ten &#x017F;o wird der eu&#x017F;&#x017F;er&#x017F;te Eckpfal <hi rendition="#aq">K.</hi> gegen <hi rendition="#aq">Orient</hi> einge&#x017F;chlagen/ di&#x017F;es<lb/>
i&#x017F;t zwar noch ein blinde/ gleichwol aber ein rechte Hauptlini/ vnd auff dergleichen Manier/ &#x017F;o muß man<lb/>
auch alle u&#x0364;berige drey Haupilinien von &#x2652;. gegen <hi rendition="#aq">L.</hi> al&#x017F;o in <hi rendition="#aq">Occident,</hi> &#x017F;owohlen von &#x2652;. gegen <hi rendition="#aq">dd.</hi> in<note place="right">In das<lb/>
Feld hin-<lb/>
auß &#x017F;olle<lb/>
abge&#x017F;teckt</note><lb/><hi rendition="#aq">Meridie,</hi> vnd dann von &#x2652;. gegen <hi rendition="#aq">R.</hi> in <hi rendition="#aq">Septentrionem</hi> (zuvorder&#x017F;t durch die Ge&#x017F;ichter der beeden<lb/>
Nadlen vnd ruckendem Lineal) mit hilff deß Schnurha&#x017F;pels in das Feld hinauß werffen/ auch mit<lb/>
ihren Haupteck-Pfo&#x017F;ten be&#x017F;tecken. Wann dann die beru&#x0364;hrte vier Hauptlinien in ihr rechtes Kreutz<lb/>
&#x017F;eynd außgeworffen worden/ &#x017F;o &#x017F;olle man die noch u&#x0364;berige 28. Wind/ das &#x017F;eynd eben auch &#x017F;ovil 80.<lb/>
Schuch lange Linien/ als oben geho&#x0364;rt/ gleicher Ge&#x017F;talt hinauß legen/ bey jedem aber/ &#x017F;ein eu&#x017F;&#x017F;er&#x017F;ten<lb/>
Hauptpfo&#x017F;ten in den&#x017F;elbigen Ecken ein&#x017F;etzen/ endlichen vmb die&#x017F;elbige herumber/ ma&#x017F;&#x017F;en hievornen am<lb/>
er&#x017F;ten deßwegen Erinnerung ge&#x017F;chehen/ zwey &#x017F;tarcke drey Schuch/ von- oder obeinander &#x017F;tehende Sei-<lb/>
ler/ vmb die vilernannte eu&#x017F;&#x017F;er&#x017F;te Pfo&#x017F;ten herumber winden. Hiermit &#x017F;o i&#x017F;t nun das <hi rendition="#aq">Theatrum,</hi> &#x017F;ovil<lb/>
&#x017F;ein gantzer Vmbkreiß betrifft/ in das Feld hinauß abge&#x017F;teckt/ beneben mit den beru&#x0364;hrten Seilern be-<lb/>
&#x017F;chlo&#x017F;&#x017F;en worden.</p><lb/>
          <p>Es will aber hoch vonno&#x0364;then &#x017F;ein/ das man auff jede Lini be&#x017F;onder/ die jenige Feurwercks&#x017F;tuck/<lb/>
welche in dem Abriß darauff &#x017F;eynd verordnet worden/ gleicherweiß hiemit im Feld/ auch an dero gebu&#x0364;-<lb/>
rende Oerter &#x017F;telle/ deßwegen &#x017F;o wird der Schnierha&#x017F;pel von &#x2652;. biß in <hi rendition="#aq">K.</hi> hinauß hart ange&#x017F;treckt/ vnd<lb/>
alsdann bey <hi rendition="#aq">K.</hi> angeknu&#x0364;pffet/ damit di&#x017F;es Seil wie ein hart ange&#x017F;pannene Lini/ auff dem Graßboden<lb/>
da lige. Jetzunder/ vnd grad an dem Seil her/ &#x017F;o wird die Meßrollen/ (welche in der <hi rendition="#aq">Mechani</hi>&#x017F;chen<lb/>
Reisladen bey dem andern Kupfferblatt/ mit N<hi rendition="#aq">o</hi>: 19. vnd N<hi rendition="#aq">o</hi>: 20. bezeichnet zufinden i&#x017F;t) mit ihrem<lb/>
Pergamentin Ru&#x0364;hmlin/ ebenma&#x0364;&#x017F;&#x017F;ig vnden an den Pfal &#x2652;. gebunden/ vnd von &#x2652;. gegen &#x2642;. &#x017F;o wer-<lb/>
den er&#x017F;tlichen 9. gro&#x017F;&#x017F;e Werck&#x017F;chuch hinaußwarts ge&#x017F;tellt/ ein kleines Pfa&#x0364;lin ge&#x017F;chlagen/ ob welchem<lb/>
der Principal Feurwercker &#x2642;. &#x017F;ein Stand haben &#x017F;olle. Von dannen widerumben 8. Schuch genom-<lb/>
men/ vnd bey <hi rendition="#aq">A.</hi> die er&#x017F;te Ragetten Stangen vffgerichtet/ auß dahr 6. Schuch in &#x260C;. ge&#x017F;etzt/ da&#x017F;elb&#x017F;ten<lb/>
dann der kleine Sprengkugel&#x017F;tock &#x017F;ein Stand hat. Jetzunder 6. Schuch erho&#x0364;bt/ vnd darmit in <hi rendition="#aq">B.</hi> die<lb/>
ander Ragetten Stangen verordnet/ alsdann weiters 5. Schuch forter in <hi rendition="#aq">C.</hi> ge&#x017F;tellt/ vnd hierdurch die<lb/>
dritte Ragetten&#x017F;tangen ge&#x017F;etzt. Ferner 5. Schuch fu&#x0364;rbaß getragen/ vnd in <hi rendition="#aq">D.</hi> die vierdte Ragetten vff-<note place="right">Alsdann<lb/>
die Feur-<lb/>
werck an<lb/>
ihre Oerter<lb/>
ge&#x017F;tellt/</note><lb/>
gericht. Ingleichem 6. Schuch gegen <hi rendition="#aq">E.</hi> ge&#x017F;tellt/ dorten die fu&#x0364;nffte Ragetten be&#x017F;tettiget. So dann 6.<lb/>
Schuch genom&#x0303;en/ abermahlen bey <hi rendition="#aq">F.</hi> die Stangen zu der &#x017F;ech&#x017F;ten Ragetten auffgericht/ Item 7. Schuch<lb/>
fu&#x0364;rbaß zu der &#x017F;ibenden Ragetten <hi rendition="#aq">G.</hi> verordnet/ endlichen 8. Schuch forter getragen/ da&#x017F;elb&#x017F;ten die gro&#x017F;&#x017F;e<lb/>
Ragetten&#x017F;tangen <hi rendition="#aq">H.</hi> in den Boden eingegraben/ vnd let&#x017F;tlichen abermahlen 8. Schuch in &#x264D;. getragen/<lb/>
dorthin den gro&#x017F;&#x017F;en Sprengkugel&#x017F;tock ge&#x017F;etzt/ &#x017F;o wird alsdann noch 6. Schuch biß zu <hi rendition="#aq">K.</hi> hinan/ u&#x0364;berig<lb/>
verbleiben/ vnd al&#x017F;o hierdurch die zuvor gehabte la&#x0364;nge der 80. Schuch/ recht außgetheilt &#x017F;eyn/ beneben<lb/>
jedes Feurwerck &#x017F;ein gebu&#x0364;renden <hi rendition="#aq">locum,</hi> oder verordneten Stand haben/ auch keines dem andern zu<lb/>
nahent kommen/ noch dem&#x017F;elbigen in dem anzu&#x0364;nden <hi rendition="#aq">confu&#x017F;ion</hi> erwecken (wie dann die &#x017F;chon von mir<lb/>
gemachte <hi rendition="#aq">Experienza</hi> &#x017F;olches al&#x017F;o recht zu&#x017F;ein/ erwi&#x017F;en hat) vnd eben auff di&#x017F;e weiß/ &#x017F;o &#x017F;ollen die andere<lb/>
<fw place="bottom" type="sig">R 4</fw><fw place="bottom" type="catch">drey</fw><lb/></p>
        </div>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[199/0287] Feurwerck. Demnach nun die Mechanica ihrer lieben Tochter/ der vilernannten Planimetriæ anbefohlen/ di- ſes Theatrum juſt vnd gerecht/ dem beſagten Grundriß No: 23. gemaͤß/ in das flache Feld hinauß/ ab- zuſtecken/ welches ſie nun in aller Geſtalt vnd Manier/ maſſen in gegenwertigem Tractat/ bey dem Diſcurs uͤber die Planimetriam hievornen/ in außſteckung eines Berghauſes deß Kupfferblatts No: 4. dann geſchehen iſt/ vollzogen hat/ da ſie dann erſtlich/ vnd im centro ♒. ein vier Schuch hohen Pfal/ in den Boden einſchlaͤgt/ auff denſelbigen aber/ die anjetzo 1½. Schuch im Diameter groſſe/ Planimetri- ſche Scheiben (ob welcher nun/ wie dann hievornen allbereit iſt gehoͤrt worden/ der Bogen Papier/ nemb- lichen der Grundriß diſes Feurwercks Theatrum, auffgeriſſen worden) ſtellt/ im mittel derſelben bey ♒. aber/ ein juſt vffrechte Nadel/ alſo in das centrum, eingeſchlagen/ hernach aber in alle 32. aͤuſ- ſere Eck/ als da ſeynd K. 1. N. 2. P. 3. Q. 4. R. 5. S. 6. T. 7. W. 8. L. 9. X. 10. y. 11. ee. 12. dd. 13. cc. 14. bb. 15. aa. 16. vnd alſo in jedes derſelben Haupteck/ abermahlen ein vffrechte Nadel geſchlagen/ alsdann/ auch nach rechter vnfehlbarer Planimetriſcher Art/ das hindere Theil deß Lineals ſchneiden/ an die centro Na- del ♒. ſatt angelegt/ hernach ernanntes Lineal/ jedoch nur vornen ſo weit hinumb geruckt/ daß es vornen an der Ecknadel K. auch gegen Orient ſtande. Jetzunder uͤber die beſagte beede Nadlen ♒. vnd K. hinauß geſchawet/ ſo bekompt man eben auch ein dergleichen/ in das Feld hinauß lauffende grade Lini gegen Orient. Man laſſe demnach erwoͤhnte Geſichtlini alſo ob der Scheiben ſtehn/ binde aber vnden an den mittlern eingeſchlagenen Pfal ♒. den (in meiner getruckten Mechaniſchen Reisladen/ daſelbſten beym vierdten Kupfferblatt mit ♏. bezeichneten) Schnierhaſpel/ mit ſeinem erſten Trum an/ vnd laſſe ein andere Perſon mit ſolchem Schnierhaſpel 80. groſſer Werckſchuch lang/ in das flache Feld hinauß lauffen (ſehe aber entzwiſchen uͤber die beede Nadlen ♒. vnd K. hinauß/ damit dieſelbige Perſon eben auch/ vnd alſo den graden Weg auff diſer Lini hinauß wandle) wo ſich nun die laͤnge der gedachten 80. Werckſchuch enden/ eben daſelbſten ſo wird der euſſerſte Eckpfal K. gegen Orient eingeſchlagen/ diſes iſt zwar noch ein blinde/ gleichwol aber ein rechte Hauptlini/ vnd auff dergleichen Manier/ ſo muß man auch alle uͤberige drey Haupilinien von ♒. gegen L. alſo in Occident, ſowohlen von ♒. gegen dd. in Meridie, vnd dann von ♒. gegen R. in Septentrionem (zuvorderſt durch die Geſichter der beeden Nadlen vnd ruckendem Lineal) mit hilff deß Schnurhaſpels in das Feld hinauß werffen/ auch mit ihren Haupteck-Pfoſten beſtecken. Wann dann die beruͤhrte vier Hauptlinien in ihr rechtes Kreutz ſeynd außgeworffen worden/ ſo ſolle man die noch uͤberige 28. Wind/ das ſeynd eben auch ſovil 80. Schuch lange Linien/ als oben gehoͤrt/ gleicher Geſtalt hinauß legen/ bey jedem aber/ ſein euſſerſten Hauptpfoſten in denſelbigen Ecken einſetzen/ endlichen vmb dieſelbige herumber/ maſſen hievornen am erſten deßwegen Erinnerung geſchehen/ zwey ſtarcke drey Schuch/ von- oder obeinander ſtehende Sei- ler/ vmb die vilernannte euſſerſte Pfoſten herumber winden. Hiermit ſo iſt nun das Theatrum, ſovil ſein gantzer Vmbkreiß betrifft/ in das Feld hinauß abgeſteckt/ beneben mit den beruͤhrten Seilern be- ſchloſſen worden. In das Feld hin- auß ſolle abgeſteckt Es will aber hoch vonnoͤthen ſein/ das man auff jede Lini beſonder/ die jenige Feurwercksſtuck/ welche in dem Abriß darauff ſeynd verordnet worden/ gleicherweiß hiemit im Feld/ auch an dero gebuͤ- rende Oerter ſtelle/ deßwegen ſo wird der Schnierhaſpel von ♒. biß in K. hinauß hart angeſtreckt/ vnd alsdann bey K. angeknuͤpffet/ damit diſes Seil wie ein hart angeſpannene Lini/ auff dem Graßboden da lige. Jetzunder/ vnd grad an dem Seil her/ ſo wird die Meßrollen/ (welche in der Mechaniſchen Reisladen bey dem andern Kupfferblatt/ mit No: 19. vnd No: 20. bezeichnet zufinden iſt) mit ihrem Pergamentin Ruͤhmlin/ ebenmaͤſſig vnden an den Pfal ♒. gebunden/ vnd von ♒. gegen ♂. ſo wer- den erſtlichen 9. groſſe Werckſchuch hinaußwarts geſtellt/ ein kleines Pfaͤlin geſchlagen/ ob welchem der Principal Feurwercker ♂. ſein Stand haben ſolle. Von dannen widerumben 8. Schuch genom- men/ vnd bey A. die erſte Ragetten Stangen vffgerichtet/ auß dahr 6. Schuch in ☌. geſetzt/ daſelbſten dann der kleine Sprengkugelſtock ſein Stand hat. Jetzunder 6. Schuch erhoͤbt/ vnd darmit in B. die ander Ragetten Stangen verordnet/ alsdann weiters 5. Schuch forter in C. geſtellt/ vnd hierdurch die dritte Ragettenſtangen geſetzt. Ferner 5. Schuch fuͤrbaß getragen/ vnd in D. die vierdte Ragetten vff- gericht. Ingleichem 6. Schuch gegen E. geſtellt/ dorten die fuͤnffte Ragetten beſtettiget. So dann 6. Schuch genom̃en/ abermahlen bey F. die Stangen zu der ſechſten Ragetten auffgericht/ Item 7. Schuch fuͤrbaß zu der ſibenden Ragetten G. verordnet/ endlichen 8. Schuch forter getragen/ daſelbſten die groſſe Ragettenſtangen H. in den Boden eingegraben/ vnd letſtlichen abermahlen 8. Schuch in ♍. getragen/ dorthin den groſſen Sprengkugelſtock geſetzt/ ſo wird alsdann noch 6. Schuch biß zu K. hinan/ uͤberig verbleiben/ vnd alſo hierdurch die zuvor gehabte laͤnge der 80. Schuch/ recht außgetheilt ſeyn/ beneben jedes Feurwerck ſein gebuͤrenden locum, oder verordneten Stand haben/ auch keines dem andern zu nahent kommen/ noch demſelbigen in dem anzuͤnden confuſion erwecken (wie dann die ſchon von mir gemachte Experienza ſolches alſo recht zuſein/ erwiſen hat) vnd eben auff diſe weiß/ ſo ſollen die andere drey Alsdann die Feur- werck an ihre Oerter geſtellt/ R 4

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

In der Ausgabe fehlt das Blatt 1, das Frontispiz … [mehr]

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: https://www.deutschestextarchiv.de/furttenbach_kunstspiegel_1663
URL zu dieser Seite: https://www.deutschestextarchiv.de/furttenbach_kunstspiegel_1663/287
Zitationshilfe: Furttenbach, Josef: Mannhaffter Kunst-Spiegel. Augsburg, 1663, S. 199. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/furttenbach_kunstspiegel_1663/287>, abgerufen am 17.04.2021.