des phlogistisirten oder zersetzten Körpers, gerade eben so viel am Gewicht zunimmt, als die Luft abnimmt, III, 466. daß das Brennbare noch immer zu den bloß angenommenen Stoffen gehöre-Begriffe der neuern Chemiker vom Brennbaren, III, 467. das Phlogiston für ein ganz einfaches elementarisches Wesen erklärt, ebds. daß bei Verbindung des Brennbaren mit der Feuerluft Hitze und oft Licht entsteht- Entstehung des antiphlogistischen Systems, III, 468. Feuerstoff und säuremachender Grundstoff, ebds. daß durch Verwerfung des Phlogistons, an dessen Stelle ein entgegengesetztes säureerzeugendes Principium eingeführet worden sei, dessen Dasein eben so hypothetisch ist, III, 469.f. Crawfords Theorie, nach welcher das Phlogiston als ein dem Feuer oder dem Wärmestoff entgegengesetztes Wesen betrachtet wird, dessen Gegenwart in den Körpern die Fähigkeit, Feuer zu binden, vermindert, so wie durch dessen Entziehung eben diese Fähigkeit vergrößert wird, III, 470. daß die Einwürfe gegen diese Theorie den Begriff vom Phlogiston wenig treffen, III, 471. Kirwans Meinung vom Phlogiston und erhebliche Einwendungen dagegen, ebds. wahrscheinlich aus Versuchen, daß die dephlogistisirte Luft ein des Phlogistons beraubtes und in Luftform dargestelltes Wasser sei, III, 472. Phlogiston nach Gren, ge- bundne Materie der Wärme und des Lichts zugleich, oder gebundnes Feuer, ebds. f. Wärmestoff und Phlogiston für Materien von negativer Schwere, für Stoffe angenommen, die durch ihr Hinzukommen das Gewicht der Körper vermindern, III, 473. Verminderung des Umfangs der Luft beim Phlogistisiren,-Verminderung der Elasticität-Abnahme an Raum und Gewicht zugleich,III, 474. mehrere Vorstellungen und Lehrbegriffe vom Phlogiston, unter denen sich das verbesserte Stahlsche System vortheilhaft auszeichnet, V, 696. das antiphlogistische System näher beleuchtet, V, 697. die Verbrennung bestehe in dem Beitritt oder Hinzukommen eines neuen Stoffs, V, 697. daß das Dasein des Brennstoffs noch bei weitem nicht widerlegt sei, sondern sich sogar mit den Lehren der neuern französischen Chemisten recht schicklich vereinigen lasse, V, 697. die Gründe für und wider das Phlogiston kurz beisammen, V, 698. die von Girtanner vorgebrachten Klagpuncte wider das Phlogiston nachdrücklich und gründlich beantwortet von Richter,V, 699.f. Lichtenbergs Bedenknisse die Nonexistenz des Phlogistons betreffend, V, 700. der wichtigste und standhafteste Gegner des antiphlogistischen Systems, de Luc, erklärt das Phlogiston für eine besondere Substanz, die eben so unwägbar, wie das Feuer, sei, V, 701. Grens abgeänderte Erklärung des Phlogistons und des Phänomens der Gewichtszunahme, V, 701. f. daß diese Erklärung noch weit unwahrscheinlicher
des phlogiſtiſirten oder zerſetzten Koͤrpers, gerade eben ſo viel am Gewicht zunimmt, als die Luft abnimmt, III, 466. daß das Brennbare noch immer zu den bloß angenommenen Stoffen gehoͤre-Begriffe der neuern Chemiker vom Brennbaren, III, 467. das Phlogiſton fuͤr ein ganz einfaches elementariſches Weſen erklaͤrt, ebdſ. daß bei Verbindung des Brennbaren mit der Feuerluft Hitze und oft Licht entſteht- Entſtehung des antiphlogiſtiſchen Syſtems, III, 468. Feuerſtoff und ſaͤuremachender Grundſtoff, ebdſ. daß durch Verwerfung des Phlogiſtons, an deſſen Stelle ein entgegengeſetztes ſaͤureerzeugendes Principium eingefuͤhret worden ſei, deſſen Daſein eben ſo hypothetiſch iſt, III, 469.f. Crawfords Theorie, nach welcher das Phlogiſton als ein dem Feuer oder dem Waͤrmeſtoff entgegengeſetztes Weſen betrachtet wird, deſſen Gegenwart in den Koͤrpern die Faͤhigkeit, Feuer zu binden, vermindert, ſo wie durch deſſen Entziehung eben dieſe Faͤhigkeit vergroͤßert wird, III, 470. daß die Einwuͤrfe gegen dieſe Theorie den Begriff vom Phlogiſton wenig treffen, III, 471. Kirwans Meinung vom Phlogiſton und erhebliche Einwendungen dagegen, ebdſ. wahrſcheinlich aus Verſuchen, daß die dephlogiſtiſirte Luft ein des Phlogiſtons beraubtes und in Luftform dargeſtelltes Waſſer ſei, III, 472. Phlogiſton nach Gren, ge- bundne Materie der Waͤrme und des Lichts zugleich, oder gebundnes Feuer, ebdſ. f. Waͤrmeſtoff und Phlogiſton fuͤr Materien von negativer Schwere, fuͤr Stoffe angenommen, die durch ihr Hinzukommen das Gewicht der Koͤrper vermindern, III, 473. Verminderung des Umfangs der Luft beim Phlogiſtiſiren,-Verminderung der Elaſticitaͤt-Abnahme an Raum und Gewicht zugleich,III, 474. mehrere Vorſtellungen und Lehrbegriffe vom Phlogiſton, unter denen ſich das verbeſſerte Stahlſche Syſtem vortheilhaft auszeichnet, V, 696. das antiphlogiſtiſche Syſtem naͤher beleuchtet, V, 697. die Verbrennung beſtehe in dem Beitritt oder Hinzukommen eines neuen Stoffs, V, 697. daß das Daſein des Brennſtoffs noch bei weitem nicht widerlegt ſei, ſondern ſich ſogar mit den Lehren der neuern franzoͤſiſchen Chemiſten recht ſchicklich vereinigen laſſe, V, 697. die Gruͤnde fuͤr und wider das Phlogiſton kurz beiſammen, V, 698. die von Girtanner vorgebrachten Klagpuncte wider das Phlogiſton nachdruͤcklich und gruͤndlich beantwortet von Richter,V, 699.f. Lichtenbergs Bedenkniſſe die Nonexiſtenz des Phlogiſtons betreffend, V, 700. der wichtigſte und ſtandhafteſte Gegner des antiphlogiſtiſchen Syſtems, de Luc, erklaͤrt das Phlogiſton fuͤr eine beſondere Subſtanz, die eben ſo unwaͤgbar, wie das Feuer, ſei, V, 701. Grens abgeaͤnderte Erklaͤrung des Phlogiſtons und des Phaͤnomens der Gewichtszunahme, V, 701. f. daß dieſe Erklaͤrung noch weit unwahrſcheinlicher
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Gehler, Johann Samuel Traugott: Physikalisches Wörterbuch, oder, Versuch einer Erklärung der vornehmsten Begriffe und Kunstwörter der Naturlehre. Bd. 6. Leipzig, 1801, S. 120. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/gehler_woerterbuch06_1801/126>, abgerufen am 10.08.2024.
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