zwischen Wärme und Licht-Scheele's Bemerkung, daß sich die Wärme eigentlich auf zweierlei Art fortpflanze: durch eine allmählige langsame Mittheilung an das umgebende Medium; und durch eine Losreißung, vermöge ihrer Expansionskraft, in geraden Stralen,IV, 553. die Umherstralung-stralen- de Hitze - ihre Fortpflanzung augenblicklich, IV, 554. durch Spiegel reflectirte Kälte, ebds. Wärmeleitendes Vermögen der Körper, IV, 555. f. daß die besten Leiter der Elektricitat zugleich auch die besten Leiter der Wärme sind, IV, 555.Thompsons Versuche über die wärmeleitende Kraft verschiedener Materienmit der Beschreibung eines eignen Apparats dazu, beim Pictet,IV, 556. Bindung und Entbindung des Wärmestoffs, IV, 556 --567. die Gesetze dieser Veränderungen, IV, 558. ff. 1) Wenn feste Körper in den Zustand der Flüssigkeit übergehen, so binden sie mehr Wärmestoff: wenn flüssige fest werden, so entbindet sich aus ihnen fühlbare Wärme,IV, 558-- 562. je schneller das Schmelzen geschiehet, desto mehr fühlbare Wärme wird in gleicher Zeit verschluckt oder gebunden, IV, 560. daß die größte mögliche Kälte, welche jedes Salz mit Schnee und Eis hervorbringen kann, diejenige sei, bei welcher eine gesättigte Auflösung eben dieses Salzes im Wasser gefrieret, ebds. dieser zum Flüssigwerden verwendete Wärmestoff wird nun umgekehrt wieder frei, wenn flüssige Stoffe geftieren oder erhärten - daher entbindet sich Wärme, wenn sich Salze aus ihren Solutionen krystallisiren - zerfallene Salze, die ihres Krystallenwassers beraubt sind, ziehen das Wasser begierig an, machen es fest, und entbinden dadurch die auf seine Flüssigkeit verwendete Wärme; daher erhitzen sich dergleichen Salze mit Wasser, IV, 561. 2) Wenn tropfbare Flüssigkeiten in Dämpfe übergehen, so binden sie mehr Wärme: wenn sich Dämpfe zu tropfbaren oder festen Körpern verdichten, so entbindet sich aus ihnen Wärme,IV, 562. f. 3) Wenn feste, tropfbarflüssige oder dampfförmige Stoffe in Luftgestalt übergehen, so binden sie mehr Wärme: wenn Luftgattungen sich in feste, flüssige, oder dampfförmige Stoffe verwandeln, wird fühlbare Wärme entbunden,IV, 563.latente Wärme, nach Blacks Ausdruck, IV, 564.Bindung und chemische Vereinigung im allerstrengsten Sinne, IV, 565.Pictets vier Arten von Feuer oder Wärme: freie, specifische, latente und chemisch gebundene - Flüssigkeitswarme, und Vaporisationswärme, ebds. Versuche, welche beweisen, daß die Luftgestalt der Materie von ihrer innigen Verbindung mit dem Wärmestoff, oder von ihrer Auflösung in derselben herkomme, IV, 566.f. Pictets Erklärung der Erregung der Warme durch Reiben, V, 931.f. de Lucs Theorie der Erwärmung durch die Sonnenstralen von Pictet ausführlich
zwiſchen Waͤrme und Licht-Scheele's Bemerkung, daß ſich die Waͤrme eigentlich auf zweierlei Art fortpflanze: durch eine allmaͤhlige langſame Mittheilung an das umgebende Medium; und durch eine Losreißung, vermoͤge ihrer Expanſionskraft, in geraden Stralen,IV, 553. die Umherſtralung-ſtralen- de Hitze - ihre Fortpflanzung augenblicklich, IV, 554. durch Spiegel reflectirte Kaͤlte, ebdſ. Waͤrmeleitendes Vermoͤgen der Koͤrper, IV, 555. f. daß die beſten Leiter der Elektricitat zugleich auch die beſten Leiter der Waͤrme ſind, IV, 555.Thompſons Verſuche uͤber die waͤrmeleitende Kraft verſchiedener Materienmit der Beſchreibung eines eignen Apparats dazu, beim Pictet,IV, 556. Bindung und Entbindung des Waͤrmeſtoffs, IV, 556 —567. die Geſetze dieſer Veraͤnderungen, IV, 558. ff. 1) Wenn feſte Koͤrper in den Zuſtand der Fluͤſſigkeit uͤbergehen, ſo binden ſie mehr Waͤrmeſtoff: wenn fluͤſſige feſt werden, ſo entbindet ſich aus ihnen fuͤhlbare Waͤrme,IV, 558— 562. je ſchneller das Schmelzen geſchiehet, deſto mehr fuͤhlbare Waͤrme wird in gleicher Zeit verſchluckt oder gebunden, IV, 560. daß die groͤßte moͤgliche Kaͤlte, welche jedes Salz mit Schnee und Eis hervorbringen kann, diejenige ſei, bei welcher eine geſaͤttigte Aufloͤſung eben dieſes Salzes im Waſſer gefrieret, ebdſ. dieſer zum Fluͤſſigwerden verwendete Waͤrmeſtoff wird nun umgekehrt wieder frei, wenn fluͤſſige Stoffe geftieren oder erhaͤrten - daher entbindet ſich Waͤrme, wenn ſich Salze aus ihren Solutionen kryſtalliſiren - zerfallene Salze, die ihres Kryſtallenwaſſers beraubt ſind, ziehen das Waſſer begierig an, machen es feſt, und entbinden dadurch die auf ſeine Fluͤſſigkeit verwendete Waͤrme; daher erhitzen ſich dergleichen Salze mit Waſſer, IV, 561. 2) Wenn tropfbare Fluͤſſigkeiten in Daͤmpfe uͤbergehen, ſo binden ſie mehr Waͤrme: wenn ſich Daͤmpfe zu tropfbaren oder feſten Koͤrpern verdichten, ſo entbindet ſich aus ihnen Waͤrme,IV, 562. f. 3) Wenn feſte, tropfbarfluͤſſige oder dampffoͤrmige Stoffe in Luftgeſtalt uͤbergehen, ſo binden ſie mehr Waͤrme: wenn Luftgattungen ſich in feſte, fluͤſſige, oder dampffoͤrmige Stoffe verwandeln, wird fuͤhlbare Waͤrme entbunden,IV, 563.latente Waͤrme, nach Blacks Ausdruck, IV, 564.Bindung und chemiſche Vereinigung im allerſtrengſten Sinne, IV, 565.Pictets vier Arten von Feuer oder Waͤrme: freie, ſpecifiſche, latente und chemiſch gebundene - Fluͤſſigkeitswarme, und Vaporiſationswaͤrme, ebdſ. Verſuche, welche beweiſen, daß die Luftgeſtalt der Materie von ihrer innigen Verbindung mit dem Waͤrmeſtoff, oder von ihrer Aufloͤſung in derſelben herkomme, IV, 566.f. Pictets Erklaͤrung der Erregung der Warme durch Reiben, V, 931.f. de Lucs Theorie der Erwaͤrmung durch die Sonnenſtralen von Pictet ausfuͤhrlich
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Gehler, Johann Samuel Traugott: Physikalisches Wörterbuch, oder, Versuch einer Erklärung der vornehmsten Begriffe und Kunstwörter der Naturlehre. Bd. 6. Leipzig, 1801, S. 184. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/gehler_woerterbuch06_1801/190>, abgerufen am 10.08.2024.
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