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Die Grenzboten. Jg. 54, 1895, Erstes Vierteljahr.

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Aus der Geschichte der deutschen Studentensprache

drücken als miles rotwelsches Sprachgut nachgewiesen haben. Auf den herum¬
strolchenden Bettler, wie auf den Schwanzenden Studenten traf die Bezeich¬
nung Strömer zu, beide waren mvosbedürftige Leute und hatten meist nichts
zu blechen. Dann wurde ohne Bedenken gepumpt, schon um der altererbter
Spielleidenschaft fröhnen zu können, wenn man anch nie sicher war, es nicht
mit einem Gruner zu thu" zu haben. Lauter rotwelsche, ursprünglich
meist jüdische Wörter, die seit Jahrhunderten fester Bestand der Studenten¬
sprache sind.

Aber die junge Studenteusprciche hat uicht bloß vou unten gelernt. Es
ist bezeichnend für den überwiegend grammatischen Betrieb des damaligen la¬
teinischen Sprachstudiums, daß sich die Burschen eine Anzahl von Endsilben
und Flexionen der alten Sprachen zu eigen machten. Ein toller, uns etwas
indianisch anmutender Geschmack hatte seinen Spaß daran, deutsche Wort-
stamme mit lateinischen und vereinzelt auch griechischen Flittern zu besungen, und
so entstanden hauptsächlich vier Typen vou Wörtern: die Feminina auf -ita t
wie Grvlntnt, Weinschlanchität, Bierpnusität, Altwibität (ein später
Nachzügler des achtzehnten Jahrhunderts ist Schwulität); die zu Supiuen
umgemodelten Adverbia ans -allen in Verbindung mit gehen, wie gassatim
gehen, mit denen Fischart den Leser einmal überschüttet: "Nach dem Abendessen
gingen sie herum gnssu,wen, hippeuspil-ckum, mummÄuin, drang.wen, fenstmwm,
ranPensg-AÄtuin"; einfache Lntinisirnngeu wie NunkuS, Lumpus; und endlich die
um 1000 aufkommende" Bildungen auf -txcZc.-, zu deren frühesten Beispielen Stu-
dent,-x<?c.' und burschlXlZc.- gehören. Wie eine Verquickung der beiden znletztge-
nannteu Typen sieht es ans, wenn später, im achtzehnten Jahrhundert, Wörter
wie Praktikus, Pfiffikus, Luftikus und Schwachmatikus beliebt werden.

An sich wäre es nun recht gut möglich, daß die beiden stark theologisch
interessirten Jahrhunderte unmittelbar nach der Reformation auch diesen ihren
Charakter der Studentensprache aufgeprägt hätten. Gewiß ist es auch wahr¬
scheinlich, daß es ein witziger Theologe gewesen ist, dein bei dem biblischen
Worte "Habt ihr nicht Mosen und die Propheten?" das Studentenwort Moos
einfiel, und der nun die Redensart "Mosen und die Propheten haben" auf-


dings wie die Faust aufs Auge und verstimmt besonders dadurch, daß er die Absicht so deut¬
lich merken laßt. Auch daß sie "eine Skizze der geschichtlichen Entwicklung der Hallische"
Studentensprache und ihrer Bildungsgesetze" wäre, wie sie der Verfasser im Vorwort nennt,
können wir nicht zugeben: es ist eine durchaus lexikalische Arbeit mit verbindenden Text nach
Kluges Rezept, auch innerhalb der Hauptabschnitte wird uicht geschichtlich disponirt, sondern
grammatisch: Substnnlivn, b) Verba. Die stolzen Bildungsgesetze wird der Leser ebenso
vergeblich suchen; ganz gewiß wird er sich aber nach ihrer Ankündigung doppelt über den
flammenden, sreiheitdnrstenden Schluß wundern, wo wir erfahren, "daß die Sprache ihre eigne"
Wege geht, daß nicht in (!) schulinelsterlicher Nörgelei, im (!) kleinlichen Makeln und Ab¬
schätzen (?), im ängstlichen Beobachten engherzig vorgeschriebener Regeln" ". j. w. Gut ge¬
brüllt, Lo'we!
Grenzboten 1 1895 7-j
Aus der Geschichte der deutschen Studentensprache

drücken als miles rotwelsches Sprachgut nachgewiesen haben. Auf den herum¬
strolchenden Bettler, wie auf den Schwanzenden Studenten traf die Bezeich¬
nung Strömer zu, beide waren mvosbedürftige Leute und hatten meist nichts
zu blechen. Dann wurde ohne Bedenken gepumpt, schon um der altererbter
Spielleidenschaft fröhnen zu können, wenn man anch nie sicher war, es nicht
mit einem Gruner zu thu» zu haben. Lauter rotwelsche, ursprünglich
meist jüdische Wörter, die seit Jahrhunderten fester Bestand der Studenten¬
sprache sind.

Aber die junge Studenteusprciche hat uicht bloß vou unten gelernt. Es
ist bezeichnend für den überwiegend grammatischen Betrieb des damaligen la¬
teinischen Sprachstudiums, daß sich die Burschen eine Anzahl von Endsilben
und Flexionen der alten Sprachen zu eigen machten. Ein toller, uns etwas
indianisch anmutender Geschmack hatte seinen Spaß daran, deutsche Wort-
stamme mit lateinischen und vereinzelt auch griechischen Flittern zu besungen, und
so entstanden hauptsächlich vier Typen vou Wörtern: die Feminina auf -ita t
wie Grvlntnt, Weinschlanchität, Bierpnusität, Altwibität (ein später
Nachzügler des achtzehnten Jahrhunderts ist Schwulität); die zu Supiuen
umgemodelten Adverbia ans -allen in Verbindung mit gehen, wie gassatim
gehen, mit denen Fischart den Leser einmal überschüttet: „Nach dem Abendessen
gingen sie herum gnssu,wen, hippeuspil-ckum, mummÄuin, drang.wen, fenstmwm,
ranPensg-AÄtuin"; einfache Lntinisirnngeu wie NunkuS, Lumpus; und endlich die
um 1000 aufkommende» Bildungen auf -txcZc.-, zu deren frühesten Beispielen Stu-
dent,-x<?c.' und burschlXlZc.- gehören. Wie eine Verquickung der beiden znletztge-
nannteu Typen sieht es ans, wenn später, im achtzehnten Jahrhundert, Wörter
wie Praktikus, Pfiffikus, Luftikus und Schwachmatikus beliebt werden.

An sich wäre es nun recht gut möglich, daß die beiden stark theologisch
interessirten Jahrhunderte unmittelbar nach der Reformation auch diesen ihren
Charakter der Studentensprache aufgeprägt hätten. Gewiß ist es auch wahr¬
scheinlich, daß es ein witziger Theologe gewesen ist, dein bei dem biblischen
Worte „Habt ihr nicht Mosen und die Propheten?" das Studentenwort Moos
einfiel, und der nun die Redensart „Mosen und die Propheten haben" auf-


dings wie die Faust aufs Auge und verstimmt besonders dadurch, daß er die Absicht so deut¬
lich merken laßt. Auch daß sie „eine Skizze der geschichtlichen Entwicklung der Hallische»
Studentensprache und ihrer Bildungsgesetze" wäre, wie sie der Verfasser im Vorwort nennt,
können wir nicht zugeben: es ist eine durchaus lexikalische Arbeit mit verbindenden Text nach
Kluges Rezept, auch innerhalb der Hauptabschnitte wird uicht geschichtlich disponirt, sondern
grammatisch: Substnnlivn, b) Verba. Die stolzen Bildungsgesetze wird der Leser ebenso
vergeblich suchen; ganz gewiß wird er sich aber nach ihrer Ankündigung doppelt über den
flammenden, sreiheitdnrstenden Schluß wundern, wo wir erfahren, „daß die Sprache ihre eigne»
Wege geht, daß nicht in (!) schulinelsterlicher Nörgelei, im (!) kleinlichen Makeln und Ab¬
schätzen (?), im ängstlichen Beobachten engherzig vorgeschriebener Regeln" ». j. w. Gut ge¬
brüllt, Lo'we!
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Zitationshilfe: Die Grenzboten. Jg. 54, 1895, Erstes Vierteljahr, S. . In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/grenzboten_341861_219001/591>, abgerufen am 26.07.2021.