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Günther, Karl Gottlob: Europäisches Völkerrecht in Friedenszeiten nach Vernunft, Verträgen und Herkommen, mit Anwendung auf die teutschen Reichsstände. Bd. 1. Altenburg, 1787.

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Hochwürdiger, Hochwohlgebohrner Herr,
Gnädiger und Höchstzuverehrender Herr,

Keine Zueignungsschrift kan ie wohl eine gegrün-
detere Veranlassung gehabt haben: und wenn es
dabey nicht sowohl auf den Werth der Abhandlung,
als auf die Beweggründe des Verfassers ankomt,
so werden Ew. Excellenz, wie ich zuversichtlich
hoffen darf, mir meine Kühnheit gewis gnädig

verzei-

Hochwuͤrdiger, Hochwohlgebohrner Herr,
Gnaͤdiger und Hoͤchſtzuverehrender Herr,

Keine Zueignungsſchrift kan ie wohl eine gegruͤn-
detere Veranlaſſung gehabt haben: und wenn es
dabey nicht ſowohl auf den Werth der Abhandlung,
als auf die Beweggruͤnde des Verfaſſers ankomt,
ſo werden Ew. Excellenz, wie ich zuverſichtlich
hoffen darf, mir meine Kuͤhnheit gewis gnaͤdig

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[0013] Hochwuͤrdiger, Hochwohlgebohrner Herr, Gnaͤdiger und Hoͤchſtzuverehrender Herr, Keine Zueignungsſchrift kan ie wohl eine gegruͤn- detere Veranlaſſung gehabt haben: und wenn es dabey nicht ſowohl auf den Werth der Abhandlung, als auf die Beweggruͤnde des Verfaſſers ankomt, ſo werden Ew. Excellenz, wie ich zuverſichtlich hoffen darf, mir meine Kuͤhnheit gewis gnaͤdig verzei-

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Zitationshilfe: Günther, Karl Gottlob: Europäisches Völkerrecht in Friedenszeiten nach Vernunft, Verträgen und Herkommen, mit Anwendung auf die teutschen Reichsstände. Bd. 1. Altenburg, 1787, S. . In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/guenther_voelkerrecht01_1787/13>, abgerufen am 19.07.2024.